© Das Ostpreußenblatt / Preußische Allgemeine Zeitung / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 01. März 2003


Die ostpreußische Familie extra
Lewe Landslied und Freunde
Ruth Geede

unserer Ostpreußischen Familie,

zuerst muß ich wieder einen Pungel mit Altlast loswerden, den ich aus dem vergangenen Jahr noch mitschleppe. Inzwischen hat sich nämlich wieder eine solche Fülle von Suchfragen angesammelt, daß leider die Schiebeliste immer größer wird. Bitte also um Verzeihung, wenn sich manche Veröffentlichung verzögert - was nicht zuletzt an den Erfolgen unserer Ostpreußischen Familie liegt, die viele neue oder bisher zögerliche Leser veranlaßt, nun endlich doch ihre schon lange bohrende Suchfrage loszuwerden.

Wie unsere Neuleserin Ute Händel, deren Wunsch ich hier allerdings nicht so wiedergeben kann, wie sie ihn in ihrem Schreiben formuliert hat. Ich glaube aber, daß er auch in meiner Wiedergabe verständlich ist. Frau Händel hofft, eine Verbindung zu dem aus Ostpreußen stammenden ehemaligen Oberleutnant der Luftwaffe, Maximilian Ferdinand von Hardenberg, oder seiner Familie zu bekommen. Er war bis zum 20. April 1945 auf dem Fliegerhorst Bug auf Rügen stationiert, auf dem auch Frau Händels Mutter, die aus Gleiwitz stammende Anni Else Kandziora, als Luftwaffenhelferin tätig war. Der Oberleutnant soll im Sommer 1947 in einem englischen Lager in Hamburg-Lokstedt gesehen worden sein. Da die Mutter von Frau Händel, damals Anni Else Kandziora, mit der im Mai 1945 auf Rügen geborenen Tochter zu ihren Eltern nach Erfurt ging und dort blieb, konnte zu DDR-Zeiten nie eine gewünschte Verbindung hergestellt werden. Es ist dies aber nicht nur der Wunsch von Frau Händels Mutter, die nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt, sondern vor allem der ihrer Tochter. Es ist wenig wahrscheinlich, daß der 1910 Geborene noch lebt, aber vielleicht meldet sich jemand aus seiner Familie oder dem ehemaligen Kameradenkreis. Ich bin gerne bereit, in diesem Fall eine Mittlerrolle zu spielen und auf Nachfragen einzugehen. Wer direkt an Frau Händel schreiben will, hier ihre Anschrift: Ute Händel, Engestraße 3, 99099 Erfurt.

Im 90. Lebensjahr steht heute Elisabeth Pultermann, doch unvergessen bleiben die körperlichen und seelischen Qualen unter den Russen - damals nach dem Zusammenbruch der Heimat. Aber noch schlimmer wiegt die Ungewißheit über das Schicksal ihrer Tochter Steffi Pultermann, die wahrscheinlich 1945 in einem Königsberger Krankenhaus an Typhus verstarb. Nun bat ihr Sohn Manfred, daß wir den bisher vergeblich an verschiedene Suchinstitutionen gestellten Wunsch in unserer "Ostpreußischen Familie" bringen, denn es könnten wahrscheinlich nur ehemalige Schicksalsgefährten etwas über die letzten Tage der kleinen Steffi Pultermann aussagen.

Sie war damals im Mai 1945 sechs Jahre alt, als sie von einem russischen Militärarzt auf einen Lkw gebracht - und nie mehr gesehen wurde. Das war auf dem Gut Köwe bei Goldbach, wohin Mutter Elisabeth mit Tochter Steffi und dem neunjährigen Sohn Manfred getrieben worden waren. Sie hatten zwar im Januar mit anderen Familienangehörigen versucht, aus Königsberg nach Pillau zu fliehen, waren aber von den Russen in Metgethen aus dem Zug geholt worden. Die Familie wurde auseinandergerissen: Onkel Artur wurde erschossen, ebenfalls die Großmutter, die beiden Tanten Frieda und Lotte wurden gefangengenommen und in den Ural verschleppt. Mutter Elisabeth landete nach wochenlangen Fußmärschen - immer von russischen Soldaten getrieben - in Schloßberg (Pillkallen); kamen sie dann auf das Gut Köwe, wo die Mutter zur Zwangsarbeit verpflichtet wurde.

So war sie auch auf dem Felde, als die schwerkranke Steffi von dem russischen Militärarzt und seinem Fahrer auf den offenen Lkw gebracht wurde, wo sich schon andere - wahrscheinlich ebenfalls Erkrankte - befanden. Der Arzt sagte noch ein paar russische Worte zu Manfred, aber der Junge konnte nur das Wort "Königsberg" verstehen. Als Mutter und Sohn im Herbst 1946 wieder nach Königsberg kamen, hat Frau Pultermann in den Krankenhäusern nach ihrer Tochter gefragt, aber nie den kleinsten Hinweis auf deren Überleben oder Tod bekommen.

Also bleibt jetzt das allerletzte Fünkchen Hoffnung, daß sich aus unserer Ostpreußischen Familie jemand meldet, der vielleicht mit Steffi Pultermann in einem Krankenhaus gelegen hat oder, falls das Kind überlebt hat, mit ihm später zusammen war, vielleicht in einem Waisenhaus. Für jeden noch so kleinsten Hinweis wären Mutter und Sohn sehr dankbar. Von Elisabeth Pultermann würde dann diese immer noch quälende Ungewißheit über das Schicksal ihrer Tochter genommen.

Manfred Pultermann aber hat noch eine kleine Frage. Er erinnert sich daran, daß damals in Königsberg heimlich von den verbliebenen Deutschen ein Lied gesunden wurde, dessen erste Strophe so lautete: "Dort im Lande, wo die blaue Ostsee liegt, wo es keine Sonn- und Feiertage gibt, steh'n die Preußen noch so geisterbleich. Nur die eine Frage: wann geht's heim ins Reich?" Wer erinnert sich noch an dieses Lied, von dem es mehrere Strophen gab. Es wurde nach einer bekannten Melodie gesungen (welche?). Alle Antworten bitte an Manfred Pultermann, Im Reitstiegel 7, 32130 Enger.

Auch im nächsten Fall geht es um das ungewisse Schicksal einer Schwester, die allerdings noch ein Baby war, als die Geschwister getrennt wurden. Die Suchende ist Lore Klähn, Tochter von Johann und Meta Hahn, geb. Förmer aus Jürgendorf, Kreis Gumbinnen. Die Familie ist bereits im Herbst 1944 geflohen, die hochschwangere Mutter gebar Ende Oktober in Osterode eine Tochter, die auf Brigitte Elfriede getauft wurde. Auf der weiteren Flucht erkrankte das Kind, und die Mutter brachte es in Zoppot in ein Krankenhaus, das aber kurz darauf wegen eines Bombenangriffs geräumt wurde. Alle Patienten wurden auf ein Schiff gebracht, Ziel Dänemark. So geschehen im März 1945. Frau Klähn weiß allerdings nicht den Namen des Schiffes, aber sie hofft, daß sich noch Leserinnen oder Leser an diesen Transport erinnern, vielleicht als Begleitperson, als Patient oder als Mitflüchtende. Da es sich um ein damals fünf Monate altes Kleinkind handelt, dürften sich mehrere Personen um das Baby gekümmert haben - vielleicht taucht jetzt eine Erinnerung aus der Vergangenheit auf, die Frau Klähn weiterhelfen kann. Wichtig wäre es für sie allein schon zu erfahren, in welches dänische Lager die ehemaligen Patienten des Zoppoter Krankenhauses gekommen sind, um dann weiterforschen zu können. Immerhin sind Name und Geburtsdaten des Kindes bekannt: Brigitte Elfriede Hahn, 31. Oktober 1944 in Osterode. Wird sich eine Spur finden lassen? (Elfriede Klähn, Güstrower Straße 16, 17213 Malchow.)

Antje Arnold möchte ihrem Vater gerne seinen größten Wunsch erfüllen: Licht in das im Dunkeln liegende Schicksal seines Großvaters zu bringen. Eine Reise an den Ursprung seiner Wurzeln vor einigen Jahren weckte so starke Emotionen in ihm, daß er seitdem versucht, Angehörige seiner Familie zu finden. Eine Kusine, die er wiederfinden und wiedersehen konnte, steht in ständigem Kontakt mit ihm, worüber er sehr glücklich ist. Aber etwas über den Verbleib seines Großvaters zu erfahren - das ist ein bisher unerfüllter Wunsch. Nun hat sich seine Tochter an uns gewandt, denn Großvater Albert Olschewski hat bis Ende 1944 in Johannisburg gelebt. Vielleicht erinnern sich noch alte Kunden, Freunde oder Nachbarn an den selbständigen Sattler- und Tapeziermeister, der allerdings damals schon 76 Jahre alt war. Es ist anzunehmen, daß er wegen seines Alters nicht verschleppt wurde, sondern in Johannisburg oder auf der Flucht umgekommen ist. Wer weiß etwas über seinen Tod und den seiner zwei Jahre jüngeren Frau Maria Olschewski? (Antje Arnold, Ernst-Barlach-Straße 2d, 15827 Blankenfelde.)

Leider ist für manche Suchfragen die Zeit zu schnell vergangen, wären sie vor Jahren oder Jahrzehnten gestellt, hätten sie mehr Aussicht auf Erfolg gehabt. Ein Trost ist nur, daß wir immer älter werden und daß auch bei Senioren der höheren Altersklassen das "Koppche kein Siebche ist" - das ist auch ein Geheimnis unserer Ostpreußischen Familie. Und so suchen wir also getrost weiter, und im nächsten Fall für Hans-Jürgen Reglitzki. Sein Vater, Werner Reglitzki aus Weißenstein, hat bereits gute Erfahrungen mit uns ge- macht, und so hegt auch der Sohn berechtigte Hoffnungen für den Suchwunsch, den er für den Onkel seiner Partnerin stellt.

Dieser, Wolfgang Trieb, möchte gerne Licht in das Dunkel seiner Herkunft bringen - aber ob das gelingt, ist mehr als fraglich. Seine Mutter, Martha Leichert, geb. Trieb, verstarb vor 20 Jahren, ohne je den Namen seines leiblichen Vaters zu nennen. Aber vielleicht gibt es noch ehemalige Bewohner von Bareischkehmen/Baringen, Kreis Stallupönen (Ebenrode), die das Mäntelchen des Schweigens aufdecken können.

Denn dort wurde Wolfgang Trieb am 7. April 1935 geboren. Er wuchs nicht bei seiner unverheirateten Mutter Martha, sondern mehr bei seinen Großeltern Heinrich und Maria Trieb auf. Aber auch das nur bedingt, denn gewohnt hat der Junge bei der Familie Schimmelpfennig, die eine Wirtschaft besaß, wohl als Pflegekind. Maria Trieb heiratete dann einen Herrn Leichert und bekam drei Kinder, Renate, Brigitte und Hans. Auf der Flucht landete die Familie Leichert in Lommatsch/Sachsen. Herr Trieb möchte nun gerne über seine Herkunft mehr erfahren, er beschäftigt sich - nach mehreren Herzinfarkten und schwer zuckerkrank - sehr damit, aber wen soll er fragen? Die Wahrheit hat seine Mutter mit in das Grab genommen, aber vielleicht meinen ehemalige Nachbarn oder Verwandte doch: "Jetzt kann man ruhig darüber sprechen!" (Zuschriften bitte an Hans-Jürgen Reglitzki, Louis-Lejeune-Straße 78, 08371 Glauchau.)

Immer stärker wird das Interesse der heimatvertriebenen Familien an der Ahnenforschung, wie aus vielen Briefen zu entnehmen ist. So sucht Christiane Hunger nach den Lebensdaten ihrer Urgroßeltern Ernst Horn und Wilhelmine Horn, geb. Quitsch, bis 1929 wohnhaft in Schillenberg, Ksp. Goldbach, Kreis Wehlau. Das Ehepaar hatte vier Kinder: Auguste 1879, Johanne 1881, Franz Friedrich Wilhelm 1883 und Hermann Carl Wilhelm 1886, den Großvater von Frau Hunger. Sie sucht nun Nachfahren, auch von den - namentlich nicht bekannten - Geschwistern der Urgroßeltern, aber vor allem Nachkommen von Auguste Lorenz, geb. Horn. Überhaupt: Wer die Namen Horn/Lorenz/Quitsch aus dem Kreis Wehlau in seiner Ahnenliste hat oder zu den Genannten Angaben machen kann, mögen sie auch noch so geringfügig sein, wende sich bitte an Christiane Hunger, Sanddornweg 10, 38300 Wolfenbüttel.

"Ich suche einen jungen Mann, der jetzt auch schon in den 60ern sein muß!" schreibt Josef Schikow-ski. Ja, die damals jungen Menschen, an die man sich erinnert, sind eben älter geworden, genau wie wir. Damals - das war im Mai 1945, als seine Mutter Anna Schikowski, geb. Langkau, einen 13 Jahre alten Jungen in ihr Heimatdorf Migehnen, Kreis Braunsberg, mitbrachte. Er hatte sich in Insterburg an die Frau geklammert, weil sein Vater verschleppt und die Mutter verstorben war. Der Hof der Schikowskis war aber so zerstört, daß sie dort nicht bleiben konnten. Frau Schikowski fand bei ihrem Bruder Unterschlupf, der Junge anscheinend nicht. Josef Schikowski weiß wenig über die damaligen Ereignisse in Migehnen, da der ebenfalls erst 13jährige nach Rußland verschleppt worden war, im Spätherbst 1945 aber zurück-kehrte. Der Junge mußte in der Mehlsacker oder Wormditter Gegend Großeltern gehabt haben. Vor einigen Jahren soll sich auf einem Wormditter Treffen ein Mann nach Anna Schikowski erkundigt haben, da konnte aber niemand deren Aufenthalt nennen. War es der Junge von damals, den Josef Schikowski so gerne finden möchte? Wir hatten diesen Wunsch schon einmal gebracht, es hatte sich aber niemand gemeldet. Und da Herr Schikowski, der jetzt der Letzte in seiner Familie ist, mich persönlich um eine erneute Suche bat, habe ich diese Bitte gerne erfüllt. Denn vielleicht haben wir ja jetzt Glück! (Josef Schikowski, E.-Thälmann-Straße 53, 16559 Liebenwalde.)

Einen ähnlichen Wunsch hat Sigrid Roth. Auch sie sucht zwei Jungen, die nach dem Krieg mit ihnen in Lablacken waren, als deren Mutter gestorben war. Frau Roth weiß wenigstens die Namen der Brüder: Gerhard und Emil Sprung (Sprunk, Sprunks?). Sie schreibt: "Als wir dann 1948 alle raus mußten, wurden sie aus dem Zug geholt und sollten in ein Heim, es muß in der damaligen Ostzone gewesen sein. Meine Mutter hat sich später Vorwürfe gemacht, daß sie die Jungen hat gehen lassen. Wir haben nie wieder etwas von ihnen gehört. Es wäre doch schön, wenn unsere Familie etwas erfahren könnte, wir wären für jeden Hinweis dankbar. Gerhard müßte heut so um die 70 sein, Emil war ein paar Jahre jünger." (Sigrid Roth, Am Steinbrunnen 6, 63571 Gelnhausen.)

Irmgard Kochensperger sucht verzweifelt etwas über ihre Familie zu erfahren - bisher leider vergeb-lich. Sie ist eine geborene Pietrzik, und der Name weist nach Masuren. Stimmt, denn die Familie stammt aus Pietrzyken, Kreis Johannisburg. Ihre Urgroßeltern waren Carl Pietrzik und Carolina, geb. Turowski, der Großvater hieß Ludwig Pietrzik, Großmutter Amalie war eine geborene Arndt. Frau Kochenspergers Eltern Friedrich Pietrzik und Eva Wally, geb. Anker, lebten zeitweise in Bartelsdorf. Die Familie Anker stammte aus Königsberg, die Urgroßeltern waren Karl Julius Anker und Johanna Amalie Oltersdorff. Vielleicht hat jemand diese Namen auch in seiner Familie oder kann andere Hinweise geben? (Irmgard Kochensperger, Wilh.-Busch-Str. 9, 34248 Vellmar.)

Mit Adressen können wir leider nicht dienen, wie Eleonore Otto hofft, denn wir sind ja - das muß ich immer wieder betonen! - keine offizielle Suchstelle, wir besitzen keine andere Kartei als die unserer Abonnenten, wir helfen lediglich von redaktioneller Seite bei der Suche nach Personen, Orten, Dokumenten und ostpreußischem Kulturgut. Und da arbeitet unsere treue Leserschaft - und das ist unsere ostpreußische Familie - kräftig und überaus erfolgreich mit. Aber auch wenn wir eine Kartei besäßen, könnten wir die Bitte von Frau Otto kaum erfüllen, weil die ehemaligen Freundinnen aus Allenstein sicherlich jetzt andere Namen tragen. Bleibt also nur zu bitten, daß sie sich melden, die Mitschülerinnen aus der Bismarckschule und Horst-Wessel-Schule in Allenstein: Ursula Zimmermann (aus der Trautziger Straße, hatte noch zwei Schwestern), Renate Scheffler, Edith Gralla, Lena Wagner, Doris Grabowski, Eva Preuss, Edith Urban und Ruth Kooldzinski. Das wünscht sich Eleonore Otto, Zeigigweg 51, 50389 Wesseling.

Eine Bitte habe ich an die Suchenden: Sagt denjenigen, die sich auf die Fragen gemeldet haben - und wenn es auch nur kleine Hinweise sind -, ein Dankeschön. Ich habe soeben den Brief eines immer hilfsbereiten Lesers bekommen, der mal sein Herz ausschütten mußte. Allein im letzten Dezember hat er auf vier Suchfragen reagiert und wertvolle Hinweise gegeben - keinerlei Reaktion, keine Antwort, kein kleines Dankeschön, nichts! "Wo bleiben da die preußischen Tugenden?" fragt er. Gewiß, wenn auf manche Fragen eine Flut von Zuschriften kommt - auch das gibt es bei uns! -, fühlen sich die Empfänger oft überfordert, vor allem die Älteren, denen das Schreiben schwerfällt. Aber dann genügt eine Mitteilung an mich, und ich übermittle gerne ein ganz großes Dankeschön. Nur - dann muß auch ich nicht vergessen werden. Denn von so vielen Erfolgen erfahre ich auch nichts! Leider.

Eure

Ruth Geede

Zoppot: Im "Weltbad an der Ostsee" verlor Lore Klähn, geb. Hahn, bei der Flucht 1945 ihre kleine Schwester Brigitte Elfriede. Der nur wenige Monate alte Säugling wurde mit einem Flüchtlingsschiff nach Dänemark in Sicherheit gebracht. Der weitere Verbleib ist unbekannt.