© Das Ostpreußenblatt / Preußische Allgemeine Zeitung / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 06. September 2003


Spaziergang durch Jahreszeiten
"Ostpreußen und seine Maler": Den Kalender 2004 jetzt bestellen

Ein bäuerlicher Markt in einer ostpreußischen Stadt, Heuernte in der Niederung, der weite Bogen der Kurischen Nehrung, Schiffe im Königsberger Hafen, ein verwittertes Haus in Masuren, das Hohe Tor in Allenstein, aber auch eine Frau, deren Blick suchend über die See gleitet, ein kurischer Fischer, der schützend seine Hand auf die Schulter der Tochter legt, ein Blick in die Küche eines Niddener Fischerhauses - das alles sind ansprechende Motive aus dem neuen Kalender "Ostpreußen und seine Maler", der auch im Jahr 2004 wieder viele Freunde finden wird.

Fast meint man, sich auf einem Spaziergang durch die Jahreszeiten und durch die ostpreußischen Landschaften zu befinden. Hier und dort begegnet man den Menschen Ostpreußens, und auch den Tieren wie etwa mächtigen Wildschweinen in der Rominter Heide, die Gerhard Loebenberg mit dem Pinsel auf die Leinwand bannte.

Wieder sind es namhafte Künstler, die mit Reproduktionen ihrer Arbeiten in dem Kalender vertreten sind: Arthur Nikutowski, Fritz Burmann, Erich Gindler, Lieselotte Plangger-Popp (siehe oben), Norbert Ernst Dolzeich oder Carl Knauf. Die Motive stammen aus der umfangreichen Dia-Dokumentation "Ostpreußen und seine Maler", die Professor Herbert Wilhelmi (1895-1983), der "Vater" dieses Kalenders, einst zusammengestellt hat. In jahrelanger, mühevoller Kleinarbeit hatte Wilhelmi, angeregt durch die Ausstellung "Nidden und die Kurische Nehrung", die 1976/77 in Hamburg zu sehen war, Bilder mit Motiven aus Ostpreußen in Museen und in Privatbesitz aufgespürt und sie im Dia festhalten lassen. Damit diese Sammlung jedoch nicht nur einigen Wenigen Freude bereitet, war schließlich der mittlerweile sehr beliebte Kalender entstanden.

Sammler werden ihn nicht nur wegen der hervorragenden Reproduktionen zu schätzen wissen (viele Motive lassen sich ausgezeichnet rahmen), sondern auch wegen der informativen Texte von Rudolf Meyer-Bremen im Anhang. Dort werden die einzelnen im Kalender vertretenen Maler(innen) vorgestellt und auch Ostpreußen als Heimat vieler Künstler präsentiert.

Nur noch bis zum 30. September ist der Kalender "Ostpreußen und seine Maler" 2004 für unsere Leser zum Vorzugspreis von 18 Euro (inklusive Versandkosten; später 20,50 Euro) zu haben. Bestellungen direkt beim Schwarze Kunstverlag, Richard-Strauss-Allee 35, 42289 Wuppertal, Telefon 02 02 / 62 20- 05/06, Fax 02 02 / 6 36 31. os

Lieselotte Plangger-Popp: Im Großen Moosbruch (Blatt aus dem Kalender, "Ostpreußen und seine Maler" für das Jahr 2004)