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25.08.07 / Schießbefehl: Ermittlungen gefordert

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 34-07 vom 25. August 2007

Schießbefehl: Ermittlungen gefordert

Mit der Forderung an die Staatsanwaltschaft Magdeburg, Ermittlungen wegen der Anstiftung zum Mord aufzunehmen, hat die Vereinigung der Opfer des Stalinismus auf die Debatte um den aufgetauchten DDR-Schießbefehl reagiert. Es müsse geklärt werden, wer den Schießbefehl verfaßt habe. Außerdem: „Honeckers Enkel versuchen offenbar …, die Bundesbürger zu verdummen. Der Ehrenvorsitzende der Linkspartei.PDS und frühere DDR-Ministerpräsident Modrow hat noch 2006 … erklärt, daß es einen Schießbefehl … nicht gegeben habe. Das Gegenteil ist bewiesen. Und bewiesen ist damit auch: Die Linke ist Heimstätte unbelehrbarer SED- und Stasi-Kader.“ (siehe Seite 5)


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