01.12.2021

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22.12.07 / MELDUNGEN

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 51-07 vom 22. Dezember 2007

MELDUNGEN

Zu weit links

Stuttgart – Massive Kritik an dem evangelischen Kirchenjournalisten und baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Stephan Braun (SPD) übt das Nachrichtenmagazin „Focus“. Unter der Überschrift „Wenn Extremisten Extremisten Extremisten nennen: Zwei SPD-Politiker kämpfen mit seltsamen Verbündeten gegen rechts“ kommentiert das Blatt eine Veröffentlichung Brauns und der SPD-Landesvorsitzenden Ute Vogt über die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. In ihrem Buch bezeichnen Braun und Vogt die „Junge Freiheit“ als rechtsextrem. Als Kronzeugen habe Braun mindestens sechs Autoren gewonnen, die auch für Publikationen schrieben, die von Landesämtern für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft würden, so „Focus“. Einige Autoren seien Mitarbeiter des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS), das ein „Linksextremistensüppchenkochclub“ sei. Es habe unter anderem dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ einen völkischen Denkhorizont bescheinigt. „Wer von so weit links die Dinge betrachtet, dem kommt einiges Rechte extrem vor“, befindet „Focus“. Idea

 

Dank Kirchen Geld sparen

München – Auf ein weitgehend unbekanntes Angebot der Kirchen macht der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) in München aufmerksam. Die meisten evangelischen Landeskirchen und katholischen Diözesen fördern den Erwerb von Wohneigentum. Sie vergeben Grundstücke im Erbbaurecht, was die Baukosten erheblich verbilligt. So können bei einem Grundstückswert von 100000 Euro die jährlichen Belastungen um 3600 Euro gesenkt werden. Um Erbbaurechte kann sich jedermann bewerben. Idea


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