© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 46-08 vom 15. November 2008

ZITATE

CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer weist den Wunsch von Opel nach einem staatlichen Hilfsprogramm heftig zurück:

„Die Opelianer haben einen Knall. Das können die sich an den Hut stecken, ein solches Programm. Dann kommen umgehend andere von der Wirtschaftskrise betroffene Branchen mit ähnlichen Ansinnen.“

 

Die Publizistin Cora Stephan beklagt im „Spiegel“, daß linke Moralisierer mit ihrer Meinungsmacht die freie Rede in Deutschland erstickt und damit eine „intellektuelle Windstille“ geschaffen hätten – und demonstriert an banalen Beispielen, wie weit der Dogmatismus schon gehe:

„Ein Herz für Banker, Zweifel an der ,Klimakatastrophe‘ oder mangelnde Euphorie für Barack Obama sollte man sich schenken. Solches grenzt bereits an Verbrechen wider die Menschlichkeit oder gleich an Gotteslästerung.“

 

Die Börsenkurse liegen darnieder. Aktienfreunde fragen sich: Ist das jetzt die Zeit für den Einstieg? Der US-Schriftsteller Mark Twain (1835–1910) gab seinen Zeitgenossen einen grundsätzlichen Rat mit auf den Weg zum Parkett:

„Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.“


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