© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 14-09 vom 04. April 2009

Vertriebene für deutsche Schulen

Die Bundesversammlung des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist besorgt über die Assimilation der in den Oder-Neiße-Gebieten noch lebenden Deutschen, insbesondere der Kinder. Auf Initiative von Dieter Radau, dem BdV-Landesvorsitzenden von Niedersachsen sowie unterstützt und erweitert von LO-Sprecher Wilhelm v. Gottberg hat die Bundesversammlung des BdV am 18. März in Berlin darum folgende Resolution einstimmig beschlossen:

„Das Präsidium und die Bundesvorstände der Landsmannschaften werden gebeten, schwerpunktmäßig die in den historischen deutschen Ostgebieten verbliebenen Deutschen bei ihrem Bemühen zu unterstützen, zur Bewahrung ihrer ethnisch-kulturellen Identität in rechtlich zulässigem Rahmen die Einrichtung eigener Kindergärten und Grundschulen mit muttersprachlichem Unterricht herbeizuführen.“         PAZ


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