© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 14-09 vom 04. April 2009

Aus den Heimatkreisen

ANGERAPP (DARKEHMEN)

Kreisvertreterin: Edeltraut Mai, Weißdornweg 8, 22926 Ahrensburg, Telefon (04102) 823300, Internet: www.angerapp.de.

Die Traditionsgemeinschaft der Angerapper Schüler – hat den zweimaligen „Ausbruch“ nach Bielefeld abgeschlossen. Uns hat das stets erreichbare, anheimelnde Umfeld gefehlt, woran wir uns sicher schon gewöhnt hatten. Das konnte uns auch die gemeinsame Unterbringung und gute Betreuung im Hotel nicht ersetzen. Zu unserem jährlichen Erinnerungsaustausch treffen wir uns auf allgemeinen Wunsch nun wieder in Bad Pyrmont, und zwar vom 25. bis 27. August in der Senioren Residenz und Hotel Bad Pyrmont, Dr.-Harnier-Straße 7. Der Pensionspreis beträgt 54 Euro pro Person/Tag, Anreise ist ab 12 Uhr möglich. Wer einen Aufenthalt vor oder nach dem Termin buchen möchte, sollte sich umgehend melden. Die Tagesordnung mit den geplanten Vorhaben und weiteren Einzelheiten für Anreise und Unterbringung erhalten Sie nach der Anmeldung. Nun hoffe ich auf regen Zuspruch und vor allem eine persönliche Begegnung im Kurpark von Bad Pyrmont. Anmeldung bei Fritz Pauluhn, Osterbruchweg 3, 30966 Hemmingen, Telefon (05101) 2934.

11tägige Reise in das nördliche Ostpreußen – In der Zeit vom 11. bis 21. Juni findet eine elftägige Reise in das nördliche Ostpreußen, Litauen und Masuren statt. Stationen der Reise sind unter anderem: Schneidemühl, Königsberg, Gumbinnen, Angerapp, Tilsit, Memel, Kurische Nehrung, Nidden, Sensburg, Danzig und Stettin mit zahlreichen Ausflügen und Besichtigungen. Die erste Übernachtung findet in Schneidemühl statt, danach geht es auf direktem Wege über Marienburg, Elbing, Frauenburg, Braunsberg, polnisch-russische Grenze und Heiligenbeil nach Gumbinnen für drei Übernachtungen. Tagesfahrten: nach Angerapp, Rominter Heide, Wystiter See, Trakehnen und Gestüt Weedern. Von Gumbinnen geht die Reise über Tilsit, Königin-Luisen-Brücke, Heydekrug nach Memel, mit der Fähre geht es über die Kurische Nehrung nach Schwarzort und von da nach Nidden (zwei Übernachtungen). Besichtigung des Thomas-Mann-Hauses, Wanderung zur Hohen Düne. Abfahrt von Nidden über die litauisch-russische Grenze zur Vogelwarte Rossitten, über Cranz nach Königsberg zur Stadtbesichtigung. Über Bartenstein fahren wir nach Sensburg für zwei Übernachtungen. Dort Masurenrundfahrt inklusive Schiffsfahrt auf den Masurischen Seen. Aufenthalt in Nikolaiken, eventuell Kutschfahrt zur Kruttinna zum Staken. Abfahrt über Heiligelinde mit Besuch der Wallfahrtskirche über Heilsberg nach Buchwalde, Besichtigung der Schiefen Ebene (Rollberge). Weiterfahrt über Elbing nach Danzig (Übernachtung), Rückfahrt über Stolp und Köslin nach Stettin zur letzten Übernachtung. Für diese Reise sind kurzfristig ein paar Plätze frei geworden. Weitere Informationen erhalten sie bei der Kreisvertreterin Edeltraut Mai, Telefon (04102) 58418. Anmeldungen müssen bis spätestens 24. April vorliegen. Für diese Reise ist ein Reisepaß erforderlich, der bei der Abreise noch mindestens drei Monate Gültigkeit haben muß.

Hauptkreistreffen der Angerapper – Das diesjährige Hauptkreistreffen der Kreisgemeinschaft findet nur am Sonnabend, 16. Mai, im Rathaussaal der Stadt Mettmann, Neanderstraße 65, statt. Aus terminlichen Gründen findet die Kranzniederlegung bereits am Freitag, 15. Mai, 15.30 Uhr, am Angerappstein und anschließend auf dem Friedhof statt. Wer bereits ortsanwesend ist, wird herzlich dazu eingeladen an der Kranzniederlegung teilzunehmen. Die öffentliche Sitzung beginnt am Sonnabend, 10 Uhr, die Festveranstaltung um 11 Uhr. Ein Mittagessen ist für 13 Uhr geplant. Danach erfolgt ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns über einen regen Besuch unseres Hauptkreistreffens. Bitte beachten Sie den neuen Veranstaltungsort.

 

ANGERBURG

Kreisvertreter: Kurt-Werner Sadowski. Geschäftsstelle und Archiv:  Am Schloßberg 6, 27356 Rotenburg (Wümme), Telefon (04261) 8014.

Programm der 55. Angerburger Tage am 19./20. September steht – Die von Kreisvertreter Kurt-Werner Sadowski wieder gut vorbereitete Vorstandssitzung vor der 51. heimatpolitischen Tagung am 28. Februar 2009 in Rotenburg (Wümme) diente diesmal insbesondere der Vorbereitung der 55. Angerburger Tage in Rotenburg (Wümme), die auch im Zeichen des 60. Jahrestages der Gründung der Kreisgemeinschaft Angerburg am 9. Juli 1949 im Fasanenkrug in Hannover-Bothfeld stehen werden. Daran erinnern wird insbesondere der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Wilhelm v. Gottberg, in der Feierstunde am Sonntag, 20. September, 11 Uhr, in der Aula des Rotenburger Ratsgymnasiums. Den Heimatabend am Sonnabend, 19. September, 20 Uhr, im Bürgersaal wird der aus dem Kreis Angerburg stammende Bernd Krutzinna (BernStein) gestalten. Ein interessantes Programm erwartet also die Besucher. Die Voraussetzungen für eine rege Beteiligung sind also gegeben.

Für die im September dieses Jahres beginnende neue Amtsperiode des Angerburger Kreistages (Delegiertenversammlung) haben sich wieder 30 heimattreue Angerburger zur Verfügung gestellt. Darunter sind bis auf wenige Ausnahmen (altersbedingt) alle bisherigen Kreistagsmitglieder. Im Gegensatz zu einigen anderen Kreisgemeinschaften wurde die Zahl der Kreistagsmitglieder nicht reduziert, damit auf einer breiten Basis die Arbeit für Angerburg fortgesetzt werden kann. Zu den wichtigsten Aufgaben des Kreistages gehört die Wahl des Kreisvertreters sowie die Wahl der übrigen sechs Kreistagsmitglieder für die nächsten zwei Jahre, die Herausgabe des Angerburger Heimatbriefes, die Durchführung der Angerburger Tage in Rotenburg (Wümme) sowie die Erteilung der Entlastung für die Geschäfts- und Kassenführung. Die Nominierung der Kandidaten für den Kreistag nach Ziffer 3 der Wahlordnung erfolgte einstimmig in Anwesenheit sämtlicher Vorstandsmitglieder. Die Veröffentlichung der Kandidaten erfolgt nach den Bestimmungen unserer Satzung zu einem späteren Zeitpunkt.

Als Gäste konnte der Kreisvertreter unter anderem die Vorsitzende des Heimatbundes Sarina Tappe als Hausherrin und Kreisoberamtsrat Gerd Fricke vom Landkreis Rotenburg (Wümme) begrüßen. Die Vorsitzende des Heimatbundes informierte die Sitzungsteilnehmer darüber, daß sie auf der demnächst stattfindenden außerordentlichen Mitgliederversammlung nicht wieder für das Amt einer Vorsitzenden kandidieren werde. Gegenwärtig befinde sich der Heimatbund im Umbruch. Im übrigen stehe der Kaufvertrag mit einem Investor für das Grundstück beim Schloßberg 6 (Institut für Heimatforschung) kurz vor Vertragsabschluß. Danach könne das Institutsgebäude auch von den Angerburgern noch sechs Monate kostenfrei genutzt werden. Weiterhin hoffe der Heimatbund auf eine gute Zusammenarbeit mit den Angerburgern. Danach beschloß der Vorstand einstimmig, die mit Schreiben vom 4. Februar 2009 angebotene Hausmeisterwohnung auf dem Gelände des Heimatbundes zu einem Mietpreis von 400 Euro monatlich (kalt) nicht anzunehmen. Inzwischen zeichnet sich eine Lösung für die Bestände des Instituts für Heimatforschung und das Angerburger Archiv mit Geschäftsstelle in einem kreiseigenen Gebäude am Weicheler Damm in Rotenburg (Wümme) ab. Bis es dazu kommt, sind allerdings noch einige Hürden zu überwinden. Die Zukunft unseres Archivbestandes mit Geschäftsstelle wäre damit gesichert.

Kreisoberamtsrat Fricke überbrachte die Grüße des Landkreises und verabschiedete unsere Geschäftsstellenleiterin Bärbel Lehmann im Auftrag des Landkreises in sehr ausführlicher und persönlicher Form und überreichte ihr die Urkunde des Landkreises nebst einem Buchgeschenk. Susanne Hagen, Schriftleiterin des „AHB“ berichtete, daß ein wesentlicher Teil der Ausgabe Nr. 143 bereits druckfertig sei. Weiter teilte Susanne Hagen mit, daß nach einer Information von Norbert Skowron bereits 45 Vorbestellungen für den historischen Roman „Der Kaufherr Thomas Anderson“ vorliegen. Der Preis für das Buch soll 17,95 Euro plus Porto und Verpackung betragen. Einstimmig wurde eine Auflage von 100 Exemplaren beschlossen.

Die Schatzmeisterin Brigitte Junker konnte zur Freude der Vorstandsmitglieder von einem positiven Abschluß für das Haushaltsjahr 2008 berichten. Zum Schluß unterrichtete der Kreisvertreter die Vorstandsmitglieder über aktuelle Angelegenheiten und bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit, insbesondere bei Horst Labusch und Horst Preuß, die dem neuen Vorstand alters- beziehungsweise gesundheitsbedingt nicht mehr angehören werden.

 

LYCK

Kreisvertreter: Gerd Bandilla, Agnes-Miegel-Straße 6, 50374 Erftstadt-Friesheim. Stellvertreter und Karteiwart: Siegmar Czerwinski, Telefon (02225) 5180, Quittenstraße 2, 53340 Meckenheim. Kreisältester: Alfred Masuhr, Reinickendorfer Straße 43a, 22149 Hamburg.

52. Rundbrief: Kreisvertreter Gerd Bandilla hat an die Kreistagsmitglieder folgenden Rundbrief versandt – Unser Kreistag traf sich vom 27. Februar bis 1. März in Bad Pyrmont. Die in Bad Pyrmont anwesenden Kreistagsmitglieder sind eigentlich über das Neueste in unserer Kreisgemeinschaft informiert. Dieser Rundbrief richtet sich deshalb hauptsächlich an die Kreistagsmitglieder, die in Bad Pyrmont entschuldigt nicht anwesend waren, und an die Ortsvertreter, die diesen Rundbrief hoffentlich von ihren Bezirksvertretern erhalten. In Bad Pyrmont wurde beschlossen, das Eintrittsgeld bei unserem diesjährigen Kreistreffen von 6 Euro auf 8 Euro zu erhöhen, weil die Stadt Hagen die Kosten der Stadthalle nicht mehr voll übernimmt. Es wurde festgestellt, daß die Stadthalle in Hagen für unsere Treffen ab 2010 wegen der zurück­gehenden Teilnehmerzahl wahrscheinlich zu groß sein wird. Befaßt haben wir uns auch mit der laufenden Pflege der vielen im Kreis Lyck renovierten zivilen Friedhöfe. Hauptpunkt der Beratung im Kreistag war jedoch die Zukunftsfähigkeit der Kreisgemeinschaft Lyck. Der nächste Kreistag (Mitglieder-Vertreter-Versammlung) soll im Jahre 2013 nach einem neuen Modus gewählt werden. Der jetzige Kreisausschuß (Erweiterter Vorstand) soll durch Hinzuwahl von Mitgliedern der „Mittleren Generation“, die sich in die Aufgaben des Kreisausschusses einarbeiten sollen, verjüngt werden. Angedacht wurden auch eventuelle zukünftige gemeinsame Kreistreffen mit Nachbarkreisen (Johannisburg, Lötzen, Treuburg). Das zur Zukunft. Nun zur Gegenwart. Geplant ist, daß der diesjährige „Hagen-Lycker Brief“ (HLB) wieder im Mai erscheint. Wir haben einen neuen Redakteur (Klaus Walter) und eine neue Druckerei (Rautenberg in Leer). Dennoch bin ich sehr zuversichtlich, daß alles klappt. Den „HLB“ erhalten aber aus Kostengründen nur die Landsleute, die in 2008 eine Spende gemacht haben.

Diesjährige Treffen – In diesem Jahr sind folgende Treffen geplant beziehungsweise bekannt geworden: 24. Bis 26. April: Ortstreffen Hansbruch / Hennenberg in Waldeck am Edersee, 26. April: Regionaltreffen im Hotel Hanseatischer Hof in Lübeck, 11. bis 14. Mai: Schultreffen Keipern in Bad Pyrmont, 15. bis 17. Mai: Ortstreffen Steinberg in Schieder-Glashütte, 4. bis 7. Juni: Kirchspieltreffen Borschimmen in Bad Pyrmont, 19. bis 21. Juni: Bezirkstreffen Waldwerder in Bad Pyrmont, 12. Juli: Landestreffen Nordrhein-Westfalen in Schloß Burg an der Wupper, 29./30. August: Haupttreffen in Hagen, 3. Oktober: Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg.

 

NEIDENBURG

Kreisvertreter: Jürgen Szepanek, Nachtigallenweg 43, 46459 Rees-Haldern, Tel. / Fax (02850) 1017.

Albert Wylengowski wird 80 Jahre – Am 8. April vollendet Albert Wylengowski, der Vorsitzende unseres Deutschen Vereins, sein 80. Lebensjahr. Er wurde 1929 in Struben geboren. Seine Kind- und Schulzeit in unserer ostpreußischen Heimat verliefen weitgehend normal, doch im Januar 1945 fand dieser eher beschauliche Lebensabschnitt ein abruptes Ende. Entbehrungsreiche und schwere Jahre lagen vor dem damals erst 15jährigen, der sich zum Verbleib in der Heimat entschied. Auf sich alleingestellt, mußte er seinen Weg durch die Wirren der damaligen Zeit finden. Sein angeborenes Organisationstalent und sein Gespür für die Realität seines Umfeldes haben sich schon damals bewährt. 1950 heiratete er Emma Wlodzki aus Krokau. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne und drei Töchter hervor. Mit Stolz darf Albert Wylengowski auf neun Enkel und den ersten Urenkel blicken. In Heidemühle fand die Familie schließlich einen festen Ankerplatz. Guter Freund und Ratgeber war Walter Angrik, der umgehend nach dem Fall des Eisernen Vorhangs mit dem Aufbau des Deutschen Vereins in Allenstein begann und Albert Wylengowski zur Gründung eines vergleichbaren Vereins in Neidenburg anregte. Große Schwierigkeiten waren zu überwinden. Auf allen Seiten gab es unrealistische Vorstellungen und überzogene Erwartungen. Albert Wylengowski hat sein Schiff sicher und mit Augenmaß durch die Wirren der Anfänge gesteuert. Sein Bestreben, mit dem Verein selbständig zu bleiben und ihn aus den Querelen der anderen Vereine herauszuhalten, hat sich als richtig erwiesen. Der unerwartet frühe Tod von Walter Angrik und die Auseinandersetzungen um dessen Nachfolge führten zu erheblichen Schwierigkeiten. Albert Wylengowski ging seinen Weg und fuhr selbst nach Schlesien, um die Mittelzuweisung sicherzustellen. Großzügig hat er der deutschen Volksgruppe auch seine privaten Räume zur Verfügung gestellt und auf seinem Anwesen die jährlichen Sommerfeste organisiert. Im Laufe der Jahre wurden in der Alten Mühle eigene Räume für die Volksgruppe ausgebaut. Seiner Familie und besonders seiner Frau hat er manches Opfer dabei abverlangt. Der erste Deutschunterricht fand in seinem Wohnzimmer statt. Wer heute in die Heimat reist, findet immer ein offenes und gastfreundliches Haus. Mit der Kreisgemeinschaft ergab sich bald eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Durch seine Teilnahme an den Heimattreffen sorgt er für die Aufrechterhaltung des Kontaktes zu unserer Heimat. Bei unserer Patenstadt Bochum genießt er großes Ansehen. Er war Mittler zwischen ihr und dem heutigen polnischen Stadtrat. Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!

 

OSTERODE

Kreisvertreter: Dieter Gasser, Friedrich-Lamp-Straße 8, 24306 Plön, Tel. (04522) 593580. Geschäftsstelle: Martin-Luther-Platz 2, 37520 Osterode am Harz., Tel. (05522) 919870. KGOeV@t-online.de; Sprechstunde: Di. 9–12, Do. 14–17 Uhr.

650 Jahre Stadt Hohenstein – Die Stadt Hohenstein im Kreis Osterode bekam im Jahre 1359 die Stadtrechte verliehen. Sie besteht mithin in diesem Jahr 650 Jahre. Über die Geschichte der Stadt veröffentlichen wir Beiträge in der nächsten Folge unserer Osteroder Zeitung. Die Hohensteiner Stadtverwaltung wird das Stadtjubiläum im Rahmen eines Maifestes, das vom 1. bis 3. Mai stattfindet, feiern. Eine der Hauptattraktionen des Maifestes wird eine internationale Bauernmesse sein, mit der sich die Stadt einem breiten Publikum präsentieren will. Auf Einladung der Stadtverwaltung nimmt auch eine Delegation unserer Kreisgemeinschaft unter Leitung von Prof. Dr. Edgar Steiner an dem Maifest teil. Wir empfehlen besonders unseren aus Hohenstein stammenden Landsleuten den Besuch des als Jubiläumsfest geplanten Maifestes. Fragen zur Anreise und zu Unterkünften können an unsere Geschäftsstelle, Geschäftsführer Stephan Olear, Telefon (05522) 919870, gerichtet werden.


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