© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 04-10 vom 30. Januar 2010

In Kürze

Bedrohte Baudenkmale

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt unter dem Motto „Büchermachen für den Denkmalschutz“ in den Räumen der Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Berlin-Mitte ihre Publikationen und Produkte – vom Lesezeichen bis zum Puzzle – vor. Die in Bonn ansässige Stiftung engagiert sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren für die Bewahrung bedrohter Baudenkmale in ganz Deutschland und wirbt für den Denkmalschutz. In Berlin zählen neben dem Anatomischen Theater und der Elisabethkirche in Mitte auch das Olympiagelände in Charlottenburg und die ehemaligen Margarinewerke Berolina in Lichtenberg zu den über 130 Förderprojekten. Seit 2005 wird die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Berlin von einem Kuratorium unter der Leitung von Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preußen unterstützt. Die Ausstellung in der  Bibliothek, Brunnenstraße 181, Berlin-Mitte, ist bis zum 20. Februar montags bis freitags von 10 Uhr bis 19.30 Uhr sowie Sonnabend von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.        PAZ

 

Werke von Ernst Oldenburg

Malerei, Grafik und Skulptur des 1914 in Danzig geborenen Ernst Oldenburg zeigt das  Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus bis zum 26. Februar. Als der Künstler 1992 in Unna starb, hinterließ er mehr als 1500 Werke, von denen eine Auswahl jetzt zu sehen ist. Oldenburg studierte an der Technischen Hochschule seiner Vaterstadt bei Professor Fritz A. Pfuhle und stellte bereits früh seine Arbeiten aus, so auch in der Berliner Nationalgalerie und der Hamburger Kunsthalle. Seine Motive fand er in der Arbeitswelt, aber auch in der Natur. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.             os


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