© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 04-10 vom 30. Januar 2010

Aus den Heimatkreisen

BARTENSTEIN

Kreisvertreter: Christian v. der Groeben, Ringstraße 45, 97950 Großrinderfeld, Telefon (09349) 929252, Fax (09349) 929253, E-Mail: csgroeben@gmx.de.

Reiseangebot nach Bartenstein und Masuren – Vom 3. bis 13. Juni plant die Kreisgemeinschaft Bartenstein in Zusammenarbeit mit dem Reise-Service Busche eine elftägige Reise in den polnischen Teil des Kreises Bartenstein und das südliche Ostpreußen. Reisepreis pro Person im DZ ab 40 Teilnehmer: 695 Euro, ab 30 Teilnehmer: 780 Euro, Einzelzimmerzuschlag: 140 Euro. Reiseverlauf: am 3. Juni um 7.30 Uhr ab Rodewald, Hannover ZOB, Braunschweig Flughafen, Magdeburg, Berlin Schönefeld; Zusteigemöglichkeiten nach Absprache. Übernachtung in Gnesen. Am 4. Juni Weiterfahrt nach Thorn (Altstadtbesichtigung), Allenstein, Heilsberg nach Bartenstein (drei Übernachtungen). 5./6. Juni (Bartensteintage): zur freien Verfügung; nach Absprache Fahrten in die Umgebung (zum Beispiel Schippenbeil, Schönbruch, Gedenkstätte Maxkeim unter anderem). 7. Juni: Fahrt über Rössel und Heiligelinde nach Sensburg für drei Übernachtungen. 8. Juni: Fahrt durch das südliche Masuren; nach Absprache Schiffsfahrt auf Masurischen Seen, Stakfahrt auf der Kruttinna, Nikolaiken. 9. Juni: Fahrt durch das nördliche Masuren nach Absprache: Wolfsschanze, Steinort, Lötzen. 10. Juni: Abfahrt von Sensburg über Buchwalde (Fotopause an einer „Schiefen Ebene“ (Rollberg des Oberländischen Kanals), Elbing, Cadinen (Sommersitz Wilhelm II.) am Frischen Haff nach Frauenburg für zwei Übernachtungen im Hotel „Kopernik“. 11. Juni: Schiffsfahrt über das Frische Haff nach Kahlberg; mit Bus zur Stadtbesichtigung nach Danzig; zurück über Elbing nach Frauenburg. 12. Juni: Abfahrt von Frauenburg über Marienburg, Deutsch Krone nach Stettin mit kurzer Stadtrundfahrt zur letzten Übernachtung. 13. Juni: Rückfahrt entlang der Haltestellen wie auf der Anreise. Kleine Programmänderungen nach Absprache mit den Reiseteilnehmern vorbehalten. Im Reisepreis sind folgende Leistungen enthalten: Fahrt in modernem Panorama Reisebus mit WC, Kleinküche, Klimaanlage. Alle Hotelübernachtungen mit Halbpension. Busfahrten vor Ort noch ohne Nebenkosten wie Eintrittsgelder, Schifffahrt und so weiter. Reise-Rücktrittkosten- und Krankenversicherung, Insolvenzversicherung, Grenz- und Straßengebühren sowie deutschsprachige Reiseleitung. Hinweise zu Anreise und Buchung der Reise bitte kurzfristig bei: Hans-Gerhard Steinke (stellvertretender Kreisvertreter der Kreisgemeinschaft Bartenstein), Fasanenweg 12, 25497 Prisdorf, Telefon (04101) 568666, Fax (04101) 568664, E-Mail: hans-g.steinke@online.de. Durch die Reise-Rücktrittskosten-Versicherung ist das Kostenrisiko, bei Nichtantritt der Reise, minimal.

 

ELCH-NIEDERUNG

Kreisvertreter: Manfred Romeike, Anselm-Feuerbach-Str. 6, 52146 Würselen, Telefon/Fax (02405) 73810. Geschäftsstelle: Hartmut Dawideit, Telefon (034203) 33567, Am Ring 9, 04442 Zwenkau.

Eine Reise auf den Spuren der „Stationen von Flucht und Vertreibung“ (Fortsetzung aus Folge 3/Teil III) – In Rauschen hieß es für zwei Tage Quartier nehmen. Der Ort, der während des Krieges nicht der Zerstörung anheim fiel, zeigt sich dem Besucher wieder von seiner einstigen Schönheit mit hübschen Holzvillen und waldbestandener Steilküste. Beeindruckend auch die Strandpromenade, wo man an den Sommerabenden einen einzigartigen Sonnenuntergang erleben kann. Rauschen diente auch als Ausgangspunkt für Unternehmungen am folgenden Tag, bei dem Palmnicken, die Kriegsgräberstätte Germau und Pillau mit integrierter Kriegsgräberstätte besichtigt wurden. Palmnicken, berühmt durch den ostpreußischen Bernstein, hat hinsichtlich der im Tagebau gewonnenen Förderungen sowie der vor Ort gefertigten Schmuck- und Andenkenvielfalt nichts an Bedeutung verloren. Ein Ort, der ebenso wie Rauschen, nicht durch Kampfhandlungen zerstört wurde und heute wieder zu den aufstrebenden Gemeinden in dieser Region gehört. Weniger bekannt ist hingegen eines der dunkelsten Kapitel, die sich in dem Ort am 31. Januar 1945, in der Nacht und bei klirrender Kälte abgespielt haben, als ein SS-Kommando 3000 jüdische Häftlinge auf das Eis der Bernsteinküste trieb, um die bereits völlig entkräfteten Menschen zu erschlagen, zu erschießen und zu ertränken. Die so zu Tode Gekommenen waren Teil eines menschenverachtenden Gewaltmarsches, der in Königsberg mit ursprünglich 5000 Personen begann. Eine Tatsache von Schrecken und unvorstellbarem Leid, darunter aber auch immer wieder Zeugnisse von Menschlichkeit inmitten der Wirren der letzten Kriegswochen. Heute erinnert im Bereich der vielbesuchten Steilküste ein schlichter Gedenkplatz an die Geschehnisse von damals. In Germau wurde die durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge angelegte Gedenkstätte aufgesucht, um der dort bestatteten Gefallenen zu gedenken. Unweit dieser Stelle befindet sich auch eine russische Anlage. Beide Stätten sind Zeugnisse schwerer Kämpfe, die einst in diesem Bereich des Samlandes stattgefunden haben. Wann immer möglich, sollten Anlagen dieser Art von allen Besuchern aus Deutschland aufgesucht werden, um so der in ostpreußischer Erde ruhenden Soldaten und der vielen anderen Opfer zu gedenken. Danach führte die Fahrt in die gesperrte und nur mit Sondergenehmigung zu betretende Hafen- und Garnisonstadt Pillau, die 1945 gleichermaßen für Flüchtlinge und Soldaten als letzte Rettung aus dem Kessel und der herannahenden Front Ziel war. Aus Pillau wurden allein vom 25. Januar bis 25. April 451000 Flüchtlinge und 141000 Verwundete, insgesamt 592000 Personen über See gerettet. Nach der Stadtbesichtigung mit all den erhaltenen Hafen- und Befestigungsanlagen wurde zum Gedenken aller hier beigesetzten Zivilisten und Soldaten unter großer Anteilnahme von einem Landsmann auf seiner Mundharmonika das Lied „Vom Kameraden“ gespielt. Darüber hinaus wurde auf Anfragen von Landsleuten aus der Heimat ein Abgleich von dokumentierten Namen vorgenommen, deren Schicksal bislang noch nicht geklärt werden konnte. Aus aktuellem Anlass wurde die Rückfahrt nach Rauschen entlang des „Alkgebirges“ mit seiner höchsten Erhebung, dem Galtgarben von 110 Meter, festgelegt. Die auf dieser Strecke liegenden Dörfer und Ansiedlungen waren vermehrt Ziel von Fluchtbewegungen, so auch aus der Elchniederung. So konnte sich eine Landsmännin noch sehr genau an die Schilderungen ihrer Mutter erinnern, deren beschwerlicher Weg durch dieses Gebiet führte. Am Abend konnten die Erlebnisse nochmals vertieft werden. Gleichzeitig hieß es aber Abschied nehmen, denn der nächste Tag sah die Ausreise aus dem nördlichen Ostpreußen vor. Doch wurde den Teilnehmern ein stimmungsvolles Folklorekonzert geboten, dessen Repertoire keine Wünsche offen ließ. (Teil IV in der Folge 5)

 

GERDAUEN

Kreisvertreter: Arnold Schumacher, Hüttenstraße 6, 51766 Engelskirchen, OT Rümderoth, Telefon (02263) 902440. Gst.: Doris Biewald, Blümnerstraße 32, 04229 Leipzig, Telefon (0341) 9600987, E-Mail: geschaeftsstelle@ kreis-gerdauen.de.

Zweites gemeinsames Kirchspieltreffen Klein Gnie und Mulden – Liebe Landsleute, liebe Freunde, wir möchten Sie nochmals wie schon auf unserem Hauptkreistreffen im September in unserer Patenstadt Rendsburg sowie im Weihnachts-Heimatbrief Kreis Gerdauen sehr herzlich zu unserem zweiten gemeinsam Kirchspieltreffen vom 16. bis 18. April 2010 einladen. Wie bereits anlässlich unserer ersten gemeinsamen Begegnung im Oktober 2008 treffen wir uns auch diesmal wieder im Ostheim der Landsmannschaft Ostpreußen im schönen Niedersächsischen Staatsbad Bad Pyrmont, das unter der Leitung der sympathischen Eheleute Winkler steht. Wir planen wieder wunderschöne, gemeinsame Tage in familiärer Atmosphäre, die ganz im Zeichen ostpreußischer Tradition stehen sollen. So haben wir einen Besuch des Trakehner-Gestüts an der Hämelschenburg bereits eingeplant. Für Wünsche und Beiträge, insbesondere zum Bunten Abend am Sonnabend, wären wir Ihnen bereits jetzt sehr dankbar. Das günstige Pauschalangebot im Ostheim (Vollpension mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen) beträgt an diesem Wochen-ende (von Freitagabend bis Sonntagmittag) für ein Zwei-bettzimmer 168 Euro, für ein Einzelzimmer 96 Euro. Im Ostheim stehen uns 16 Doppelzimmer und 17 Einzelzimmer zur Verfügung, die in der zeitlichen Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungseingänge vergeben werden. Da das Ostheim kein großes Hotel ist, steht im Haus kein Aufzug zur Verfügung. Wir bitten um Angabe, wenn Sie im Erdgeschoss logieren möchten. Die Ein- und Zweibettzimmer haben fließend Wasser warm / kalt. Die modernen Sanitäreinrichtungenen befinden sich auf den Etagenfluren. Auf Wunsch ist eine Übernachtung auch in einem nahe gelegenen Hotel möglich. Wir freuen uns auf schöne gemeinsame Tage. Bitte fordern Sie den Anmeldebogen bei Anita Motzkus, Telefon (040) 543678, E-Mail: anita.motzkus

@t-online.de, möglichst sofort an. Auch bei allen Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gern und jederzeit zur Verfügung: Ihre Kirchspielvertreter Anita Motzkus für Muldszen (Mulden) sowie Ilse und Dirk Bannick für Klein Gnie, Telefon (04841) 93063, E-Mail: bannick.husum@t-online.de.

 

HEILIGENBEIL

Kreisvertreterin: Elke Ruhnke, Remscheider Straße 195, 42369 Wuppertal, Tel.: (0202) 461613.  Stellvertreter: Christian Perbandt, Im Stegfeld 1, 31275 Lehrte, Tel.: (05132) 57052. 2. Stellvertreter: Michael Ochantel, Schulstraße 17, 84056 Rottenburg, Telefon (08781) 203164. Internet: www. kreisgemeinschaft-heiligenbeil.de

Neuntägige Ostpreußenrundreise Kirchspiel Bladiau und Heimatkreisgruppe Heiligenbeil in Hamburg – Vom 24. April bis 2. Mai 2010. Besuch des Kreises Heiligenbeil: Jedes Kirchspiel also auch Ihr Heimatort wird besucht, so es die Straßenverhältnisse zulassen. Fahrpreis inklusive: Halbpension im Doppelzimmer; Visum; Reiserücktrittkosten-Krankenversicherung im russischen Teil; Grenzgebühren; Reiseleitung während der gesamten Reise. Ab zwölf Personen 899 Euro; ab 20 Personen 764 Euro; ab 30 Personen 714 Euro; ab 40 Personen 664 Euro; Einzelzimmerzuschlag 149 Euro. 1. Tag) Fahrt zur Zwischenübernachtung in Schneidemühl. 2. Tag) Weiterfahrt in den polnischen Teil des Kreises Heiligenbeil, Übernachtung in Frauenburg. 3. Tag) Zur freien Verfügung oder Rundfahrt nach Absprache (extra Kosten). 4. Tag) Weiterfahrt über die Grenze nach Heiligenbeil und Königsberg, Stadtrundfahrt. Übernachtung im Hotel Tourist (für vier Nächte). 5. Tag) Rundfahrt durch den Kreis Heilgenbeil mit vielen Stopps. 6. Tag) Zur freien Verfügung oder Rundfahrt nach Absprache (Extra Kosten). 7. Tag) Rundfahrt: Insterburg (Stadtführung); Gumbinnen (Stadtführung); Georgenburg. 8. Tag) Von Königsberg geht es zur Zwischenübernachtung nach Schneidemühl. 9. Tag) Heimreise. Reiseunterlagen können Sie anfordern unter Telefon (040) 30067092 oder E-Mail konrad.wien@t-online.de

 

LABIAU

Kreisvertreterin: Brigitte Stramm, Hoper Straße 16, 25693 St. Michaelisdonn/Holstein, Telefon (04853) 562, Fax (04853) 701. info­@stramm­verlag. de, Internet: www.labiau.de.

Aufruf zur Wahl der Kreisvertretung – Die Vorschlags- und Bewerbungsfrist für die Kandidatur als Kirchspielvertreter ist Ende Dezember 2009 abgelaufen. Der Wahlausschuss bestehend aus den Kirchspielvertretern Erika Freitag, 32699 Extertal (Vorsitzende), Brigitte Hagedorn, 44359 Dortmund, und Ingeborg Schmidt, 48147 Münster, hat die Kandidatenliste aktualisiert und gibt für die Wahl der Kirchspielverteter am 15. März 2010 folgende Namen für die Kirchspiele bekannt: Friedrichsrode/Sussemilken: Irmgard Bude, Bruno Reichwald, Horst Warthun, Ersatzvertreterin: Marita Paul-Jachens; Gilge: Erika Freitag; Groß Baum: Brigitte Hagedorn; Groß Legitten: Ingeborg Schmidt, Hubertus Springer; Hohenbruch/Lauknen: Brigitte Stramm; Kaimen: Ilse Hunger, Dorothea Kurzmann, Ersatzvertreter: Jürgen Oeser; Labiau-Stadt: Heinke Lanatowitz; Labiau-Land: Klaus-Arno Lemke, Anni-Lore Lemke, Horst Lemke, Bärbel Lemke; Laukischken: Egbert Marenke, Martina Hahn; Liebenfelde/Mehlauken: Alfred Erdmann; Ludendorff: Helli Aumann, Helmut Krautien; Markthausen/Popelken: Karl-Heinz Hundsdörfer, Horst Potz, Anneliese Todt, Alfred Schaulinski. Entsprechend der Wahlordnung vom 13. April 2003, Punkt 5, erfolgt die Wahl schriftlich und namentlich durch eine formlose Postkarte an die Geschäftsstelle der Kreisgemeinschaft Labiau z.Hd. Brigitte Stramm, Hoper Straße 16, 25693 St. Michaelisdonn. Die Postkarte muss den Namen der zu wählenden Person enthalten sowie die Heimatanschrift des Wählenden. Dieser muss in der Heimatkreiskartei Labiau geführt sein. Bei Einsendung von beispielsweise mehreren Postkarten werden alle abgegebenen Stimmen ungültig. Jeder Wahlberechtigte hat soviel Stimmen wie Kandidaten für sein Kirchspiel zu wählen sind. Einsendeschluss der Postkarten ist der 15. März 2010. Entsprechend Punkt 6 der Wahlordnung sind die Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl gewählt. Der Wahlausschuss stellt das Ergebnis der Wahl fest und veröffentlicht es in der Preußische Allgemeine Zeitung / Ostpreußenblatt. Über einen Wahleinspruch, der innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung schriftlich bei der Geschäftsstelle eingegangen sein muss, entscheidet der Wahlausschuss.

Auch 2010 fahren wir wieder in die Heimat – Nordostpreußen und Masuren mit Sommerfest in Allenstein (Änderungen vorbehalten) zehn Tage, vom 19. bis 28. Juni 2010. Die Reise kann nur bei ausreichender Beteiligung stattfinden. Anreise von Schleswig-Holstein über Hamburg, A 24, Bernau bei Berlin, weiter nach Kolberg Hotel Ikar-Plaza. Fahrt nach Groß Baum – Forsthaus. Sie verleben drei volle Tage im nördlichen Ostpreußen, davon ist ein Taxitag vorgesehen, an dem Sie Ihren Heimatort besuchen können oder sonstige Plätze des Interesses. (Kosten für Taxi werden vor Ort erhoben) Wir haben ein interessantes Programm für Sie vorbereitet. Vorgesehen ist die Kurische Nehrung und Samlandküste, Rundfahrt mit Gumbinnen, Rominter Heide und so weiter. Fahrt nach Allenstein – Hotel Manor wunderbar an einem der saubersten Seen Masurens gelegen. Wir unternehmen eine Rundfahrt durch Teile West-Masurens und nehmen am Sommerfest der Landsmannschaft Ostpreußen in Allenstein teil. Allenstein hat auch sonst allerhand zu bieten, so dass der Tag dort nicht langweilig wird. Die Abreise führt uns über Danzig nach Zoppot, dort wollen wir uns den komplett renovierten Kurbezirk anschauen und auf dem Seesteg bummeln, es ist der längste Europas. Weiterfahrt nach Krag (bei Köslin), dort übernachten wir im historischen Hotel Ritterschloss Podewils, direkt am See gelegen. Heimfahrt am nächsten Tag. Eingeschlossene Leistungen: Bus, eine Übernachtung / HP, Hotel Ikar Plaza, Kolberg www.ikar-plaza.pl; vier Übernachtungen / VP, Forsthaus; drei Übernachtungen / HP Hotel Manor, Allenstein www.manor-hotel.pl; eine Übernachtung / HP, Hotel Ritterschloss Podewils in Krangen / Krag. Ständige russische Reiseleitung, Passanmeldung Russland / Forsthaus, Gebühren für Kurische Nehrung, Polnische Reiseleitung am Rundreisetag, 1. Preis bei 25 Teilnehmern: 936 Euro, Einzelzimmer-Zuschlag 120 Euro im Forsthaus, 980 Euro, Einzelzimmer-Zuschlag  172 Euro im Hotel Tourist. 2. Preis bei 30 Teilnehmern: 875 Euro, Einzelzimmer-Zuschlag 120 Euro im Forsthaus, 919 Euro, Einzelzimmer-Zuschlag 172 Euro im Hotel Tourist. Visumgebühren werden separat berechnet. Es ist noch nicht sicher, ob wir die Zimmer im Forsthaus Groß Baum bekommen können. Deshalb sind wir vorsichtshalber zweigleisig gefahren. Das ausführliche Reiseprogramm kann man anfordern bei: Brigitte Stramm, Hoper Straße 16, 25693 St. Michaelisdonn, Telefon (04853) 562, Fax (04853) 701,

E-Mail: info@strammverlag.de, www.labiau.de, oder bei Barbara Szewczyk, Planen und Reisen Hannoversche Heerstraße 55, 29227 Celle, Telefon (05141) 2080704, Fax (05141) 3492922, E-Mail: Barbara.Szewczyk@t-online.de.


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