25.10.2021

Preußische Allgemeine Zeitung Zeitung für Deutschland · Das Ostpreußenblatt · Pommersche Zeitung

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22.04.00 Leserbriefe:

© Das Ostpreußenblatt  / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 22. April 2000


Leserbriefe:

 

Hinterhältig
Betr.: Folge 12/00 – "So nicht!"

In der Ausgabe vom 25. März berichtet Peter Fischer unter der Überschrift "So nicht!" (Seite 1), daß Radio Moskau behauptete, daß die sowjetischen Massenverbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg in Wirklichkeit von "SS-Truppen" in russischen Uniformen verübt worden seien. Hiermit unterschiebt der Russe nach altbekannter Manier seine eigenen Verbrechen im Sinne des stalinschen Fackelmännerbefehls den Deutschen. In diesem Zusammenhang sei an ein anderes Beispiel für diese hinterhältige Methode erinnert: nach Kriegsende lehnten sich im Baltikum estnische, litauische und lettische "Waldbrüder" als Freiheitskämpfer gegen die sowjetische Besatzungsmacht auf. Um diese Widerstandskämpfer in der Bevölkerung zu diskreditieren, überfielen NKWD-Truppen – als "Partisanen" verkleidet – Dörfer, ermordeten die Einwohner und dichteten danach diese Terrorakte den "Waldbrüdern" an.

Friedrich Karl Pohl, Lüneburg

 

 

Willentlich zerstört
Betr.: Folge 8/00 – "Tu, was du mußt, sieg oder stirb ..."

Ob die evangelische Pastorin auch wußte, was sie tat, als sie das Grab der jungen Offiziere auf dem Friedhof der Gemeinde Saaleck willentlich zerstörte, denn anders kann man das wohl kaum nennen? Wäre es eine andere Grabstätte gewesen, dann hätte man das Geschrei bis an die Ostküste gehört! Wo bleiben da die "christliche Nächstenliebe" und das Gebot, seine Feinde zu lieben? Bei solch einem Verhalten kann man verstehen, daß der evangelischen Kirche die Gemeindemitglieder in Scharen weglaufen. Alle Regime hatte diese Grabstelle überdauert, nun geschieht so etwas in der "freiheitlichsten Demokratie", die je in Deutschland geherrscht hat.

Prof. Dr. Ingeborg F. Schaele, Rauschenberg

 

 

Wahres Gesicht gezeigt
Betr.: 50. Geburtstag des OB

Zum 50jährigen Jubiläum des Ostpreußenblattes haben sich bekannte Persönlichkeiten zu Wort gemeldet. Auffallend dabei ist in diesem Zusammenhang, daß zwei große Patrioten das Zustandekommen der Wiedervereinigung von Bundesrepublik und DDR unterschiedlich beurteilen. Während unser Sprecher Wilhelm v. Gottberg dem damaligen Kanzler Helmut Kohl ein maßgebliches Verdienst an diesem Ereignis abspricht, sieht das der Ehrenvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, ganz anders. Wer hat nun recht? Dregger spricht von "unserer Wiedervereinigung" (welche?). Sollen hiermit die Ostpreußen auch angesprochen sein? Für Dregger hat Kohl diese Wiedervereinigung "mit Geschick und Umsicht" herbeigeführt. Nach v. Gottberg hat Kohl lediglich "den von den Bürgern Mitteldeutschlands erzeugten Druck aufgegriffen" – "was seines Amtes war". Ich teile die letzte Auffassung. Helmut Kohl hat sich weder als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz noch als späterer Kanzler für die Ostgebiete des Deutschen Reiches stark gemacht. Allerdings muß man anmerken, daß dies in den letzten 25 Jahren kein deutscher Politiker von Rang gemacht hat.

Die letzten Patrioten von maßgeblicher Bedeutung in der CDU waren Prof. Karl Carstens und Dr. Alfred Dregger. Wer hat es eigentlich in der CDU zu verantworten, daß Dregger eine Wiederkehr in den Deutschen Bundestag verwehrt wurde?

Die Wiedervereinigung, von der die Rede ist, haben ganz andere Leute herbeigeführt. Neben den Landsleuten in Mitteldeutschland muß hier als Hauptauslöser der ehemalige amerikanische Präsident Reagan genannt werden. Kohl ist auf einen fahrenden Zug aufgesprungen, nicht mehr und nicht weniger. Unser Sprecher weist mit Recht darauf hin, daß dieses seine Amtspflicht war.

Das wahre Gesicht der CDU-Oberen kam bei der Rest-Ratifizierung der Ostverträge im Deutschen Bundestag zutage. Bekanntlich hat eine große Mehrheit der CDU/CSU-Fraktion eifrig Beifall geklatscht, als bei der Abstimmung auf einen Rechtsanspruch auf die deutschen Ostgebiete verzichtet wurde. Heute will in der CDU in den oberen Chefetagen niemand mehr als Patriot gelten. Nationales Gedankengut ist anrüchig, man ist Europäer. Weder Herr Rühe noch Frau Merkel bezeichnen sich als konservativ, dafür ist man liberal gesinnt, was immer man darunter zu verstehen hat. Als Partei der "Mitte" glaubt man, für jeden Wähler etwas parat zu haben.

Es ist das Verdienst des Ostpreußenblattes, den Lesern in dieser Hinsicht die Augen geöffnet zu haben, sofern diese nicht selbst allmählich gemerkt haben, wohin die Reise mit der CDU geht. Die CDU sollte nicht vergessen, daß es ostdeutsche Wähler waren, die dieser Partei zum Sieg verholfen haben. Roland Koch ist in dieser Hinsicht der letzte Lichtblick. Er löffelt zur Zeit eine verdorbene Suppe aus, die andere angerichtet haben beziehungsweise die Zutaten dazu lieferten.

Bernd Dauskardt, Hollenstedt

 

 

Abendländische Kultur bewahren
Betr.: 50. Geburtstag des OB

Es ist mir ein sehr aufrichtiges Anliegen, Ihnen im Namen der in unserem Kuratorium vereinten Verbände zum 50jährigen Bestehen "unseres Ostpreußenblattes" zu gratulieren. In diese Gratulation schließe ich auch alle Mitarbeiter der Redaktion dieses Organs mit ein. In einer Zeit, in der wir die ethischen Werte des christlich-abendländischen Kulturkreises immer mehr und mehr gegen den ungeklärten Begriff der "Freiheit" verlieren, führen Sie die Leser Ihres Organs immer wieder auf die Wahrnehmung der ethischen Werte unseres Kulturkreises zurück.

Politisch und glaubensmäßig sind Sie unabhängig. Damit nehmen Sie in der Vielfalt der Medien von heute eine beachtliche Sonderstellung ein, für die wir Ihnen dankbarst verbunden sind. Die ethischen Werte des Abendlandes entstammen einer humanen christlichen Weltanschauung, die sich in den Formen während des Zeitgeschehens sicherlich verändert haben können. Dem Inhalt und dem Kern nach beruhen diese Werte aber grundsätzlich auf der Selbstlosigkeit der einzelnen Person. Darin lag und liegt auch fürderhin die Überlebenschance des christlichen Abendlandes.

Freiheit ist ein sinnvolles Element, nach dem die Gesellschaft von heute strebt. Sie muß aber für jeden einzelnen eingebunden bleiben im christlichen Glauben unseres Kulturkreises. Wer diese Einbindung ablehnt, beginnt den abendländischen Kulturkreis zu zerstören. Freiheit im Bereich von Politik, Beruf und Bildung ist zu vertreten, Freiheit von Gott hat die Auflösung aller ethischen Werte zur Folge.

Wir Soldaten sind seit über 250 Jahren im Sinne preußischer Tugenden aufgewachsen. Wir erfüllten bis zur Hingabe unseres Lebens die Pflichten, die der abendländische Kulturkreis dem Preußentum auferlegte – selbstlos. Wir erkannten, daß wir hierfür die erforderliche charakterliche Stärke nur aus einem Gottvertrauen erleben konnten. Heute ist vielfach das Gottvertrauen verlorengegangen, und somit rückt immer mehr der Begriff der Freiheit, der sich auf die Ungebundenheit des Ichs bezieht, in den Mittelpunkt des Handelns einzelner Personen. Die Folge davon erleben wir heute in den politischen Parteien, die sich vielfach nur noch an den nebulösen Begriff einer "Freiheitlichen Allgemeinen Humanität" gebunden fühlen. So ist es auch kein Wunder, daß die Alliierten den Preußischen Staat politisch auflösten. Dieses "Stärke-Element" durfte in den letzten 50 Jahren nicht mehr zur Geltung kommen.

Die politischen Parteien von heute wollen "fortschrittlich" sein. Sie stellen unserer Bevölkerung immer wieder die Schaffung eines Europas vor. Sie umgehen damit ganz bewußt die Verwirklichung der oben angesprochenen preußisch-deutschen Tugenden. Man strebt eine europäische Haltung an, die nebulös bleibt, da in dieser Frage eine Harmonisierung der Kulturen anderer Völker in Europa nicht erfolgt ist. Deutschland muß in der Weiterentwicklung des abendländischen Kulturkreises im Hinblick auf Europa zunächst einmal noch eigenständig bleiben, es sei denn, wir wollen Deutschland und damit den mitteleuropäischen Kulturraum untergehen lassen.

Wir danken an dieser Stelle dem Geschäftsführenden Vorstand der Landsmannschaft Ostpreußen – ganz besonders erwähnt sei hier auch die Funktion von Herrn v. Gottberg – und den Redakteuren des Ostpreußenblattes für ihr Bemühen um die Aufrechterhaltung der abendländischen Kultur-Elemente in Mitteleuropa. Bleiben Sie weiterhin so erfolgreich und zielstrebig in Ihrem großartigen Bemühen der Aufrechterhaltung unserer abendländischen Kultur-Elemente.

Hermann-Christian Thomasius
Sprecher des Kuratoriums ehemaliger ost- und westpreußischer Verbände Heer – Luftwaffe – Marine, Vlotho

 

 

Gerechtigkeit auch für Deutsche
Betr.: Folge 11/00 – "Reparationen"

Ein vereintes Europa wird angestrebt, ein friedliches Neben- und Miteinander der Völker. Aber so, wie sich das Utopisten vorstellen, kommt es nie zustande, wenn in der Weltpolitik keine Kehrtwende vollzogen wird. Vor allem die Bevormundung durch Amerika müßte eine Ende finden. Als sogenannte "Weltmacht Nummer 1" mischt es sich überall ein, macht sich zum Sprachrohr der Völker und zeigt militärische Stärke. Rücksichtslos wird zugeschlagen, um den "Weltfrieden" zu erhalten, den es noch nie gab. Das beweisen die vergangenen 2000 Jahre. Unzählige grausame Kriege, Inquisitionen, unvorstellbare Menschenopfer durch Gefangenschaft, Enteignung und Vertreibung – ein Werk der Sieger. Heutzutage nennt man so etwas Reparationen, bürdet dem Unterlegenen, nachdem ihm bereits alles nur Denkbare entwendet wurde, auch noch unzumutbare Geldforderungen auf, die zum Schwelbrand werden können – wie seinerzeit das "Versailler Diktat" (noch heute gültig). Es förderte mehr oder weniger Hitlers Aufstieg. Soweit wird es heute nicht kommen, aber das Gespenst "Reparationen" geistert weiter umher.

Wir wurden "befreit", entnazifiziert, demokratisch ausgerichtet, zu Alleinschuldigen geprägt, bekamen Reparationsleistungen auferlegt. Wir wollen und sollten nicht versuchen aufzurechnen, aber es sei die Bemerkung erlaubt, daß auch die Deutschen eine sogenannte Wiedergutmachung erwägen dürften, wenn internationales Recht und Gerechtigkeit für alle gelten sollen. Wir haben den Amerikanern einiges zu verdanken. Ihre spontane Hilfe nach dem Krieg rettete vielen das Leben. Selbstlos? Wir wurden zum lukrativen Absatzgebiet, auch für die Subkultur, mußten eine Armee aus dem Boden stampfen gegen den Ostblock, doch indirekt waren wir bis zur Wiedervereinigung noch immer besetzt. Doch hält der Einfluß der USA nicht weiterhin an? Entschädigungsforderungen für Zwangsarbeiter mit Drohgebärden! Nach 55 Jahren. Nur noch relativ wenige der ehemaligen Zwangsarbeiter werden eine Entschädigung in Empfang nehmen können, einen nicht unerheblichen Teil der Milliarden streichen die amerikanischen Anwälte ein. Warum hakt nicht unsere rot/grüne Regierung nach und verlangt für unsere ehemaligen Zwangsarbeiter in Rußland, Polen, Frankreich und der Tschechei ebenfalls eine finanzielle Entschädigung? Doch nicht gleiches Recht für alle.

Wir wollen mit allen europäischen Nachbarn in Frieden leben und auch die Amerikaner als Freunde behalten. Aber auch sie haben einiges geradezurücken. Für den Verlust der Ostgebiete sind sie mitverantwortlich, aber sie denken nicht daran, das Thema international in Angriff zu nehmen. Viel einfacher ist es, sich massiv für Reparationen stark zu machen. Kommt nun auch noch eine Welle von Reparationsforderungen unserer Nachbarn auf uns zu? Na denn "gute Nacht" geplantes "vereinigtes Europa". Amerika würde jubeln.

Kurt Baltinowitz, Hamburg

 

 

Bewaffnete Handelsschiffe
Betr.: Folge 14/00 – "Ultima ratio des Seekrieges"

Ergänzend zu dem Beitrag "Ultima ratio des Seekrieges" möchte ich folgendes bemerken: Bei den genannten Verhandlungen 1907 und 1908 hat der 1. Seelord Großbritanniens alles unterschrieben, zum Erstaunen manches Teilnehmers. Auf die Frage, ob dies mit den Vorstellungen des Royal Navy vereinbar wäre, soll Admiral Fisher geantwortet haben: Wir unterschreiben alles, aber was einmal getan wird, entscheiden wir selbst. Nachdem seit Ende des 19. Jahrhunderts bereits die Abkehr von "Dickschiffen" diskutiert wurde zugunsten von Torpedoträgern, zu denen nach 1900 auch U-Boote gerechnet wurden, entwickelte Großbritannien bereits vor dem Ersten Weltkrieg seine Handelsflotte dementsprechend. Die Bewaffnung der Handelsflotte wurde planmäßig betrieben, so daß im Krieg die Frage nach der Definition "Handelsschiff" akut wurde. Im Zweiten Weltkrieg erfolgte erneut die Bewaffnung von Handelsschiffen, wodurch die Prisenordnung praktisch außer Kraft gesetzt wurde. Außerdem hatten die Handelsschiffe Befehl, gesichtete U-Boote zu melden und wenn möglich zu rammen (1. Lord der Admiralität, Sir Winston Churchill). Die britischen U-Boote hatten seit September 1939 den Befehl, nachts alle Schiffe im Kattegat/Skagerrak ohne Warnung zu versenken.

Prof. Dr. med. H.-J. Maurer

 

 

Gespräch suchen
Betr.: 50. Geburtstag des OB

Nachträglich herzliche Glückwünsche zum 50. Geburtstag des Ostpreußenblattes! Damit verbunden ist auch Achtung und Anerkennung für die Landsmannschaft Ostpreußen, die von Anfang an besonders treu die Ziele des BdV vertrat. Dank gebührt dem Sprecher Herrn v. Gottberg, der als Nachfolger von Herrn Poley mit demselben leidenschaftlichen Engagement und Verantwortungsbewußtsein der Landsmannschaft vorsteht. Die Landsmannschaften sollten untereinander noch stärker das Gespräch suchen, Mißverständnisse ausräumen und den Zusammenhalt fördern in diesen schweren Zeiten. Es ist töricht, wenn unberechtigte Kritik in einer anderen landsmannschaftlichen Zeitung veröffentlicht wird! Das ist nicht nur unfair, sondern schadet unserer gemeinsamen Sache und überläßt das Feld dem politischen Gegner. Kritik kann am runden Tisch der Familie (so sollten sich die Landsmannschaften auch untereinander verhalten) geführt werden.

Neulich fand ich in einem "Paneuropa"-Heft einen Werbezettel des Ostpreußenblattes. Der dort zitierte Ausspruch des US-Präsidentschaftskandidaten Patrick Buchanan ist sehr treffend! Maria Czaja

stellvertretende Bundesvorsitzende

der Landsmannschaft der Oberschlesier

 

 

Ende der Erziehung
Betr.: Folge 14/00 – "Lust gegen Leistungsprinzip"

Wie der Autor dieses Artikels richtig feststellt, liegt die Ursache der heutigen Bildungsmisere in den Ideologien der 68er Jahre. Mein Erlebnis aus jener Zeit mag das demonstrieren: Täglich erlebte ich die Raufereien der Erstkläßler vor ihren Klassenräumen um die Garderobenhaken. Als ich den Lehrerinnen vorschlug, doch die Haken, von denen genug vorhanden waren, an die Kinder nach deren Größe oder nach dem Alphabet zu verteilen, um diese unnötige lärmende Prügelei zu vermeiden, bekam ich zur Antwort: "Das ist doch autoritär."

Das war der Anfang vom Ende der Erziehung. Wie es heute in den Schulen zugeht, wissen wir aus den Medien. Die von der Bildungsministerin in Nordrhein-Westfalen, Gabriele Behler, vor kurzem erhobene Forderung nach einer "Kultur der Anstrengung" ist anscheinend schnell wieder in ihrer Schublade verschwunden.

Wilhelm Fuehrer, Köln

 

 

Ich lese alles
Betr.: Das Ostpreußenblatt

Es war eine große Überraschung für mich, als ich zum ersten Mal das Ostpreußenblatt in meinen Händen hielt. Mein Gatte hatte es mir heimlich bestellt, um mir eine Freude zu bereiten. Sofort nach Erhalt dieser Heimatzeitung stehe ich anderen Personen in meinem Haus für ein bis zwei Stunden nicht mehr zur Verfügung. Ich lese alles, sogar die Reklamen. Die Geschichten aus der Vergangenheit meiner geliebten Heimat, die Lieder und Gedichte und die Rezepte finde ich wunderbar. Wir wohnen in dem schönen Staat Pennsylvania und machen zur Zeit Pläne, nach Ostpreußen zu reisen. Es wäre das erste Mal, daß ich meine Heimat nach 55 langen Jahren wiedersehen würde. Meine herzlichen Grüße gelten dem Verlag des Ostpreußenblattes und allen Landsleuten.

Irene Ursula Pheasent, Pennsylvania