20.10.2021

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25.11.00 Zitate:

© Das Ostpreußenblatt  / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 25. November 2000


Zitate:

"Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein."

Laurenz Meyer, CDU-Generalsekretär

 

 

"Ich schäme mich für dieses Land."

Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident (SPD)

 

 

"Die demokratische Rechte wird mit Rechtsextremismus gleichgesetzt."

Vera Lengsfeld, CDU-Bundestagsabgeordnete

 

 

"Wir haben in den letzten Wochen (...) eine hochgradig verlogene Diskussion zum Thema erlebt. Man hat sich mit populistischen Vorschlägen zu profilieren versucht. Für viele ist es ein Modethema geworden, sich gegen Rechtsradikalismus auszusprechen, auch wenn sie eigentlich eine andere Gesinnung haben."

Sebastian Jobelius, Landesvorsitzender der Jungsozialisten in Nordrhein-Westfalen

 

 

"Die Polen wissen wenig über die Vertreibung der Deutschen. Das ist ein weißer Fleck in unserem Bewußtsein. Man muß darüber sprechen. Nichts darf verschwiegen werden. Früher, während der kommunistischen Zeit, durfte dieses Thema gar nicht berührt werden, und noch immer ist dieser Bereich ein Tabu. Ich will versuchen, es zu brechen."

Maria Nurwska, polnische Schriftstellerin

 

 

Kulturkrampf

In Demut auf der Leitung steht

ein Volk, das um Belehrung fleht:

O Spieglein, Spieglein an der Wand,

ist Leitkultur erlaubt im Land?

Der Spiegel kontert messerscharf,

daß sein nicht kann, was sein nicht darf,

daß "leiten" Führung impliziert,

und ist doch klar, wem die gebührt!

Noch mehr die Angeführten kränkt,

wer stur bei "Leit-" an Hammel denkt,

von sich auf Artgenossen schließt,

nur weil’s bei seiner Leitung spießt!

Belämmert dieses Schafsvolk klagt,

daß man es so ins Bockshorn jagt –

mit Widderhörnern obendrein:

Nicht "Leit-", nur Zahlkultur darf sein ...

Pannonicus

 

 

"Barbarisch …"

"Schon der Begriff ,ethnische Säuberung‘ läuft mir eiskalt den Rücken herunter – es ist eine abstoßende Falschbezeichnung, mit der man einem barbarischen Vorgehen einen unverfänglichen Namen zu geben versucht. (…) Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung (cultural extermination) traf vor 55 Jahren die Deutschen (…) Darum ist historische Erinnerung so wichtig und Geschichtsrevisionismus so gefährlich. Wenn jemand die Erinnerung an den Holocaust und an die ethnische Säuberung 1944 bis 1950 mit nutzlosen Kontroversen vernebelt, verkleinert er die moralischen Lehren, die wir daraus ziehen müssen. Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgabe des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung (displacement) von 15 bis 17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Diese unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ,ethnischen Säuberung 1944 bis 1950‘."

George W. Bush, Gouverneur von Texas und Präsidentschaftskandidat