26.01.2022

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27.01.01 Zitate

© Das Ostpreußenblatt  / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 27. Januar 2001


Zitate:

"Die Aufklärung der Gewalt-Vita des Außenministers hat gerade erst begonnen."

Roland Koch (CDU), hessischer Ministerpräsident

 

"Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sag ich ganz offen."

Joseph Fischer, (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesaußenminister, nach den RAF-Morden an Siegfried Buback, Jürgen Ponto und Hans-Martin Schleyer

 

"In Fischers Biographie steckt ein Stück Überschreitung jeglichen demokratischen Rechtsstaats"

Wolfgang Gerhardt, FDP-Bundesvorsitzender

 

"Die Mehrheit dieses Landes hat weder 1949 noch 1959 noch 1969 noch 1979 mit Steinen geworfen"

Angela Merkel, CDU-Bundesvorsitzende

 

"Die Gewalt, dachten sie, sollte der Durchsetzung ihrer Ideale dienen, aber weil das nicht funktionierte, haben sie am Ende die Gewalt gemeinsam mit den Idealen an ihre Karrieren verkauft."

Maxim Biller, Autor, über Joseph Fischer und dessen Freunde

 

"Ich glaube, die Demokratie hat Zukunft, auch wenn der Weg – wie eh und je – steinig ist. Nur eines läßt mich verzweifeln: die um sich greifende Apathie, die Geist, Gefühl und Körper lähmt."

Paul Virilio, Philosoph und Autor

 

"Wir sind nahe dran, den Vegetarismus zu empfehlen."

Heiko Steffens, Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände

 

Demokratie

Ob Wien, ob Frankfurt, ob Berlin – wie sich die Bilder gleichen:

Die Demo-Kraten dreschen hin, die Ordnungshüter weichen.

Dem Publikum wird langsam klar,

was Joschka-Pimpfe treiben:

Studieren? Informatik gar,

daß Inder brotlos bleiben?

Oh nein – wer flotten Aufstieg sucht,

muß Polizisten treten!

Wird dann Minister, wohlbetucht,

kriegt Autos und Moneten.

Und drum, Beamte, denkt gut mit

und dankt für Insultierung: Wer heut’ euch ins Gekröse tritt,

ist morgen schon Regierung!

Pannonicus