16.04.2024

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20.10.01 Zitate

© Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 20. Oktober 2001


Zitate

„Toleranz ist gut - Toleranz gegenüber Intoleranz ist dumm.“

Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der FDP

 

 

„Wir stehen bereits seit langem in einem Kulturkampf.“

Ulrich Rüß, Pastor, Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Nordelbischen Kirche

 

 

„Die Anschläge von New York und Washington haben - das wissen wir alle - nichts, aber auch gar nichts mit Religion zu tun.“

Gerhard Schröder, Bundeskanzler (SPD)

 

 

„Wir wollen keine Ghettos, in denen nur Arabisch gesprochen wird und die Scharia herrscht.“

Fritz Hähle, Vorsitzender der CDU-Fraktion im sächsischen Landtag

 

 

„Wir sind mit der Überzeugung aufgewachsen, unbesiegbar zu sein.“ 

Lisa Gammon, Angehörige der Technischen Universität in Georgia

 

 

„Ich glaube, die Tragödie hat der jungen Generation weltweit, nicht nur in Amerika, ein Gefühl der Verwundbarkeit gegeben.“

Richard Barns, Student an der Universität von New York

 

 

„Der Einsatz von Zwangsmitteln gegen den Terrorismus muß vor allem der Logik der Verbrechensbekämpfung und nicht der Logik des Krieges folgen.“

Peter Steinacker, hessen-nassauischer Kirchenpräsident

 

 

„Wir müssen noch mehr als bisher für Frieden und für gerechte Wirtschaftsstrukturen, für ein Verbot von Waffenexporten und für einen nachhaltigen Umgang mit den uns anvertrauten Res-sourcen eintreten.“

Manfred Kock, Vorsitzender des Rates der EKD

 

 

„Wir haben auf Diplomatie gehofft, nicht auf Bomben.“

Zekria Abdullah, Vorsitzender des afghanischen Kultur- und Kommunikationszentrums in Berlin

 

 

„Darf man nach dem Anschlag noch Military-Mode tragen? Meine Antwort: Ja, muß man vielleicht - das ist ja das Schlimme.“

Wolfgang Joop, Modemacher

 

 

„Amerika hat den Weg der Gewalt und der Arroganz gewählt. Wir werden bis zum letzten Atemzug kämpfen.“

Abdul Salam Saif, afghanischer Botschafter in Pakistan

 

 

„Wir sind im Wartezimmer des Terrors.“ 

Pat Robertson, CBN-Präsident

 

 

Die Wahl der Qual

In „Spray“-Athen gibt’s wieder mal

ein Volksspektakel namens Wahl -

nicht ganz so bunt, doch fast so dumm

wie fürs Paradenpublikum.

Was gut so ist: Ich muß nicht hin,

hab’ keinen Koffer in Berlin,

denn Gyselhaft und Tuntarchie

erscheinen mir als Schuß ins Knie.

Antifa-Schutzwall quer durchs Hirn,

so hält das Stimmvieh man am Zwirn

- dazu Placebo-Plauderei

vom Herrn der roten Reichskanzlei.

Und sonst? Wer die Fadesse sieht,

die sich durchs rechte Lager zieht,

der ist nur ungern ein Prophet -

doch hilft vielleicht ein Stoßgebet!

Pannonicus