16.01.2022

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10.01.04 / Aus den Heimatkreisen

© Preußische Allgemeine Zeitung / 10. Januar 2004

Aus den Heimatkreisen

 

Angerburg

Kreisvertreter: Kurt-Werner Sadowski. Geschäftsstelle und Archiv: Bärbel Lehmann, Telefon (0 42 61) 80 14, Am Schloßberg 6, 27356 Rotenburg (Wümme)

Tronje Hagen wurde 80 - Am 6. Januar 2004 feierte Tronje Hagen bei zufriedenstellender Gesundheit seinen 80. Geburtstag. Er wurde vor 80 Jahren in einer sehr schönen Umgebung auf dem Gut Numeiten im Kreis Angerburg geboren. Noch heute beeindruckt das Gutshaus den Betrachter. Den Verlust dieses großen Gutes mit einer Ziegelei dürften nicht nur die Eigentümer sehr schmerzlich empfinden. Nach dem Besuch der Hindenburg-Schule in Angerburg von 1937 bis 1940 besuchte der Jubilar die Landwirtschaftsschule "Hermann Lietz" in Buchenau, Kreis Hünfeld (Hessen). Im Herbst 1941 wurde er Soldat und geriet gegen Kriegsende im Kessel von Halbe in sowjetische Gefangenschaft, aus der er im September 1945 entlassen wurde. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg hat er sich beruflich in der Landwirtschaft betätigt. Daneben hat Tronje Hagen ehrenamtlich in der Gemeindevertretung und als Bürgermeister in Eydelstedt, Kreis Diepholz, gewirkt. Von 1961 bis 2001 gehörte der Jubilar dem Kreistag der Kreisgemeinschaft Angerburg an und hat dort Sorge dafür

 

getragen, das Wissen um unsere ostpreußische Heimat zu bewahren. Dafür wurde er 1996 mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen ausgezeichnet. Nach 40 Jahren im Kreistag der Kreisgemeinschaft hat Tronje Hagen den Stab an seine Tochter Susanne weitergegeben, die seine Nachfolge im Kreistag angetreten hat und im September 2003 in den Vorstand gewählt wurde. Nach einem Zitat kann man nichts dagegen tun, daß man altert, aber man kann sich dagegen wehren, daß man veraltet. In diesem Sinne wünschen Kreisvertreter und Vorstand dem Jubilar alles Gute für 2004 und insbeson-dere Gesundheit.

 

Ebenrode (Stallupönen)

Kreisvertreter: Paul Heina­cher, Telefon (0 41 83) 22 74, Fax (0 41 83) 23 68, Lindenstraße 14, 21266 Jesteburg. Geschäftsstelle: Brigitta Heyser, Telefon (0 51 91) 97 89 32, Billungstraße 29, 29614 Soltau

Hildegard Linge gestorben - Angehörige der Kreisgemeinschaft und zahlreiche ostpreußische Weggefährten aus dem Raum Kassel und Vertriebene aus dem Kreisverband Waldeck-Frankenberg nahmen am 11. Dezember auf dem Friedhof zu Rhoden Abschied von der langjährigen Vorstandsangehörigen der Kreisgemeinschaft Ebenrode (Stallupönen). Hildegard Linge wurde am 16. November 1929 in Kummeln im Kreis Ebenrode (Stallupönen) geboren. Sie erlebte im Kindesalter das bittere Los der Vertreibung und zeichnete sich schon in den ersten Jahren nach dem Schicksalsschlag durch eine besonders starke Bindung zur ostpreußischen Heimat aus. Sie war schon sehr früh bemüht, in zahlreichen Aufgabenbereichen für die Belange der Heimatregion einzutreten. Bereits am 10. September 1994 wurde Hildegrad Linge mit dem Ehrenzeichen der LO ausgezeichnet. Lange Zeit war sie im plattdeutschen Arbeitskreis Bielefeld tätig, worin die plattdeutsche ostpreußische Sprache, ein nicht zu unterschätzendes Kulturgut unserer Heimat, in verschiedenen Bereichen, unter anderem für das preußische Wörterbuch und für Rundfunksendungen erarbeitet wurde. Besonders große Verdienste hat sich die Verstorbene durch ihren beispielhaften Einsatz im Bereich der humanitären Hilfe für die heutigen Bewohner des Heimatkreises erworben. Ohne besondere Unterstützung durch die Kreisvertretung war sie in den zurückliegenden Jahren im Raum Arolsen-Korbach ständig mit Erfolg bemüht, Hilfstransporte vorzubereiten und durchzuführen. Es darf an dieser Stelle herausgestellt werden, daß Hildegard Linge viele Jahre durch ihren Ehemann, Kurt Linge, beispielhaft unterstützt wurde. Durch ihre herzliche, verbindliche Art hat Hildegard Linge immer wieder Institutionen und Einzelpersonen zur Unterstützung der Hilfsaktionen gewinnen können. Bei der Vorbereitung und Durchführung ihrer Bemühungen für unsere ostpreußische Heimat ging sie über lange Zeiträume bis an die Grenze der Belastbarkeit. Für ihre Verdienste um die Erhaltung, Pflege und Weitergabe des ostdeutschen Kulturgutes hat sie kurz vor ihrem Tode, Ende September 2003, die Goldene Plakette des hessischen Landesverbandes des BdV erhalten. Wir danken Hildegard Linge für ihren selbstlosen Einsatz. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten!

 

Königsberg-Stadt

Stadtvorsitzender: Klaus Weigelt. Geschäftsstelle: Annelies Kelch, Luise-Hensel-Straße 50, 52066 Aachen. Patenschaftsbüro: Karmelplatz 5, 47049 Duisburg, Tel. (02 03) 2 83-21 51

Jahresseminar des Arbeitsrings Schulgemeinschaften Ostpreußen - Einmal mehr fand das Jahresseminar des Arbeitsrings Schulgemeinschaften Ostpreußen einen erfreulichen Zuspruch, wenngleich auch biologisch bedingt eine Traditionsgruppe ostpreußischer Schulen nicht mehr jene Teilnehmerzahlen erreicht, die noch vor wenigen Jahren die Regel waren. An drei Tagen fanden sich im Ostheim der Landsmannschaft Ostpreußen die Schulvertreter ihrer einstigen Lehranstalten jenseits der Weichsel zusammen, um in gemeinsamer Arbeit und Diskussion ihrem ungeschriebenen Auftrag gerecht zu werden, dem Erbe der Heimat dienstbar zu sein. Hervorragend vorbereitet von Dr. Sebastian Husen, Leiter der Kulturabteilung der Landsmannschaft Ostpreußen, konn-te am Tag der Anreise Horst Glaß die eingetroffenen Schulvertreter des Gestern begrüßen, die mit der persönlichen Vorstellung auch erste Kontaktgespräche verbanden. Rasch hatte man sich aneinander gewöhnt zu inhaltsreichem Gedankenaustausch, dem dann auch am Abend persönliche Gespräche folgten, freilich aufs engste verbunden mit dem Geschick der Kultur- und Geschichtslandschaft Ostpreußen. Die Veranstaltung des Arbeitsrings Schulgemeinschaften Ostpreußen wurde am zweiten Tag des Beisammenseins von dem der Gruppe nicht unbekannten Pater Lothar Groppe eingeleitet, dessen geistliches Wort sich aber auch mit weltlichen Angelegenheiten befaßte und einen breiten Raum auch der sogenannten Wehrmachtsausstellung des Konzernerben Jan Philipp Reemtsma nebst dessen geschichtskundigen Eleven einräumte. Mehr als einmal fand sich der streitbare Jesuitenpater in seinen Ausführungen bestätigt, und gern erkannten die versammelten Schüler einer prüfungsreichen Vergangenheit in dem Ausstellungsgestalter und Millionenerben einen gesellschaftspolitischen Irrläufer. Den Ausführungen von Pater Groppe schloß sich dann ein ausgezeichnet gestaltetes Referat "Leben, war ich Dir gut" (aus Leben und Werk Agnes Miegels) von Dr. Marianne Kopp an, die den versammelten Schülern und Schülerinnen längst keine Unbekannte war. Ihrem Vortrag, der sich harmonisch den Referaten vergangener Jahre hinzufügte, konnten die Versammelten einmal mehr Lebensgeschehnisse der Mutter Ostpreußens entnehmen, die trotz des Bekanntheitsgrades der Königsberger Dichterin noch unbekannt waren. Versprechen mußte nach ihrem Vortrag die Referentin den ostpreußischen Landsleuten, daß sie auch im Jahr 2004 wieder mit einem anderen Thema diese heimatverbundene Frau würdigen werde. Eine andere, eben-falls nicht unbekannte Königsberger Frau stellte dann Dr. Sebastian Husen mit Leben und Werk von Käthe Kollwitz vor, die später zwar mit ihrem Mann nach Berlin umzog, wo dieser als praktischer Arzt eine so bezeichnete Armenpraxis führte, was dann irgendwie auch die Arbeiten von Käthe Kollwitz beeinflußte, die sich weitgehend mit sozialen Problemen befaßten.

Daß ihr offenes Eintreten für die Armen weltweit nicht mit den Mächtigen des Dritten Reiches übereinstimmte, hatte dann auch zur Folge, daß diese empfindsame Ostpreußin mit Arbeitsverbot belegt wurde und sie auch ihre Professur verlor, allerdings niemals ihre Liebe zu Deutschland und den Menschen. Den beiden Referaten folgte dann eine lebhafte Aussprache der Schulvertreter zu geleisteter und vorgeplanter Arbeit in den Gemeinschaften. Es zeigte sich hier einmal mehr, daß die als junge Menschen vertriebenen Ostpreußen hier eine bessere Bilanz vorweisen konnten als durch Jahrzehnte hindurch die sogenannten deutschen Politiker, die, zwar auch in die deutschen Ostgebiete gereist, nicht jene positive Arbeit geleistet haben, die von den gestrigen Schülern in ihren alten Lehranstalten vorzuweisen sind. Hier scheint sich zu bestätigen, daß laut bellende Hunde nicht beißen, denn für die als Volksvertreter bezeichneten Parlamentarier blieb außer Spesen bei ihren Völkerverständigungsversuchen kaum etwas.

Nach dem Abendessen fanden sich dann die Landsleute zu einer Lesung von Ruth Geede zusammen, die auch nicht zum erstenmal Gast im Ostheim war. Auch sie war eine Bereicherung des von Dr. Husen vorgeplanten Veranstaltungsverlaufs mit ihren ernsten und lustigen Beiträgen, die abgelöst wurden von einem zufällig im Fernsehprogramm angekündigten Beitrag über Masuren, dem Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen ... Am dritten Tag der Veranstaltung war es zunächst einmal mehr Ruth Geede, die über das Wesen des Ostpreußen referierte und dabei interessantes Wissen zum Teil neu vermittelte, konnte doch der eine oder andere Bezug zu Menschen und Geschichte dieses deutschen Siedlungsraumes schon einmal in Vergessenheit geraten sein. Nach Ruth Geede war es an Horst Glaß, das 19. Jahrhundert in Ostpreußen nachzuzeichnen. Daß dieses Thema in weniger als zwei Stunden abzuhandeln unmöglich war, gehörte zur Einleitung seines Vortrages, in dem nur ganz wenige Persönlichkeiten dieses Lebensraumes vorgestellt werden konnten, da es ja geradezu eine Vielzahl von herausragenden Menschen in dieser Region vor mehr als 100 Jahren gegeben hatte. Fast könnte es einem schwindlig werden, wenn man Werke und Wirken bedeutsamer Bürger in dieser Region nachzeichnete, meinte der Vortragende, der aus seinem Referat dann überleitete zum Schlußwort der Arbeitstagung des Arbeitsrings Schulgemeinschaften Ostpreußen. Zunächst dankte Glaß den erschienenen Schulvertretern für ihre bisher geleistete selbstlose Arbeit, dem Erbe der Heimat dienstbar zu sein und zu bleiben, und bat auch darum für die nächste Zusammenkunft im November 2004, sich den Termin freizu halten und auch weitere Schulvertreter zu interessieren für diese Veranstaltung von Landsleuten aus Ostpreußen. Einmal mehr erinnerte Horst Glaß an die Vertreibung, die vor 58 Jahren ihren Anfang nahm, und daran, wie die deutschen Heimatvertriebenen, zum großen Teil in ihren Verbringungsre-gionen unbeliebt, ganz einfach und ohne Wenn und Aber sich dem Wiederaufbau des bombenzerstörten Restdeutschland zuwandten, mit weltweitem Vorbildcharakter in der Bewältigung der Kriegsfolgen. Eindringlich ermahnte der Veranstaltungsleiter die Angereisten, in ihrem Bemühen nicht nachzulassen, das ostpreußische Erbe einer Nachwelt zu erhalten, die heute zu begreifen beginnt, welche Werte und Besitztümer entgegen allem beschworenen Völkerrecht von Deutschland abgetrennt wurden, insbesondere auch nach dem zweiten Hegemonialkrieg im zwanzigsten Jahrhundert, der die Humanversprechen der sogenannten Sieger- und Gutstaaten Lügen straft. Mit dem gemeinsam gesungenen Ostpreußenchoral "Land der dunklen Wälder" fand diese Veranstaltung dann ein würdiges Ende als Erinnerung an das Gestern, und nicht ohne das Versprechen, 2004 einander wieder zu begegnen, wurde die Heimreise in die Heimatorte nach Flucht und Vertreibung angetreten.

 

Lyck

Kreisvertreter: Gerd Ban-dilla, Agnes-Miegel-Straße 6, 50374 Erftstadt-Friesheim. Stellvertreter: Reinhard Bethke, Westfalenstraße 41, 58135 Hagen, Telefon (0 23 31) 4 46 41. Karteiwart:

Siegmar Czerwinski, Telefon (0 22 25) 51 80, Quittenstraße 2, 53340 Meckenheim. Kreisältester: Alfred Masuhr, Reinik-kendorfer Straße 43a, 22149 Hamburg

Fahrt nach Masuren und Danzig - Die Kreisgemeinschaft Lyck macht auf eine Fahrt aufmerksam, die von dem Ortsvertreter Horst Tregel (Rotbach) veranstaltet wird. Die Reise, die in der Zeit vom 22. Juli bis 2. August 2004 durchgeführt wird, ist sehr zu empfehlen. Die Fahrt geht über Posen (Zwischenübernachtung) für sieben Tage nach Masuren ins Kirchspiel Grabnick, Kreis Lyck. In der Kirche zu Grabnick wird ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten, und bei dieser Gelegenheit werden dort drei Gedenktafeln mit deutschem und polnischem Text angebracht. Es sind selbstverständlich fast täglich Aktivitäten vorgesehen, wie Fahrt mit der nostalgischen Kleinbahn, Schiffsfahrt von Nikolaiken aus, Staken auf dem schönsten Fluß Masurens, der Kruttinna, Besuch der Wallfahrtskirche Heiligelinde und des Bauernmuseums Dickti in Zondern, Fahrten zu den Soldatenfriedhöfen Wachtberg, Bunelka und Bartossen (Masurisches Golgatha) und einiges mehr. Anschließend geht es für drei Tage nach Danzig. Von dort werden die Marienburg, Frauenburg, Elbing, die Frische Nehrung, Zoppot und Oliva bereist. Mit dem Schiff geht es auf dem Oberländischen Kanal über die "schiefen Ebenen". Die Reise führt zurück über Schneidemühl (Zwischenübernachtung) zum Grenzübergang Küstrin, dann weiter über den Berliner Ring, Magdeburg, Hannover und Kamener Kreuz nach Rösrath bei Köln. Die Kosten für Halbpension in den Hotels sowie Gelder für sämtliche Aktivitäten betragen 760 Euro. Interessenten wenden sich bis Ende Januar an Horst Tregel, Auf den Steinen 7, 51503 Rösrath, Telefon und Fax (0 22 05) 15 31.

 

Rößel

Kreisvertreter: Ernst Grunwald, Tel. (02 21) 4 91 24 07, Losheimer Straße 2, 50933 Köln. Rößeler Heimatbote: Anton Som­mer­feld, Tel. (0 21 31) 54 53 83, Benzstraße 18, 41462 Neuss

"Tag der offenen Tür" am 30. Oktober 2003 - Ende Oktober trafen sich die Landsleute aus dem alten Kreis Rößel sowie Gäste aus den weiteren ostpreußischen Kreisen in der ostdeutschen Heimatstube, Oberstraße 17 in Neuss. Die Heimatstube wird der Kreisgemeinschaft Rößel und weiteren Vertriebenengruppen zur Begegnung der Landsleute von der Stadt Neuss kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Nachmittage werden von Uschi Schlempke und Maria Braun vorbereitet (Tische eindecken, Tischschmuck, Organisation der Kuchenbäcker bzw. Kuchenbäckerinnen). Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken wird in der Regel ein Videofilm aus unserer Heimat gezeigt. Am 30. Oktober 2003 war es ein Film über die Kurische Nehrung, der für die Anwesenden, es waren ca. 25 Personen, sehr beeindruckend und interessant war. Unser Kreisvertreter, Ernst Grunwald, informiert uns über die neuesten Geschehnisse im alten Kreis Rößel, oder er erzählt von Reisen, die er mit Landsleuten in die Heimat unternahm. Diese Nachmittage werden von unseren Landsleuten, die in der näheren Umgebung von Neuss wohnen, gerne angenommen. Für viele eine Gelegenheit, sich heimatlich auszutauschen. Die nächsten beiden Nachmittage der "offenen Tür" finden am 8. und 29. April 2004, jeweils um 15.00 Uhr, in der ostdeutschen Heimatstube statt. Über eine rege Beteiligung würde sich der Vorstand der Kreisgemeinschaft Rößel freuen.

 

Tilsit-Stadt

Stadtvertreter: Horst Mertineit. Geschäftsstelle: Telefon (04 31) 7 77 23 (Anrufbeantworter), Diedrichstraße 2, 24143 Kiel

Der 32. Tilsiter Rundbrief wurde kurz vor Weihnachten an die bekannten Adressen verschickt. Auf 200 Seiten wird unter anderem über folgende Themen berichtet: Bundestreffen der Tilsiter in Kiel, Feiern zum 450jährigen Stadtjubiläum von Tilsit in Kiel und in Tilsit (Sowjetsk), Stadtgründer Herzog Albrecht, zwei Sonderreisen im Jahr 2003 nach Tilsit und Nidden sowie weitere Themen über Vergangenes und Gegenwärtiges in Tilsit und Umgebung und über Heiteres und Besinnliches. Interessenten, die den Rundbrief nicht erhalten haben, wenden sich bitte an die Stadtgemeinschaft Tilsit e.V., Diedrichstraße 2, 24143 Kiel. Postkarte genügt.