26.01.2022

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11.12.04 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / 11. Dezember 2004


Landsmannschaftliche Arbeit

Landesgruppen

BERLIN

Vors.: Hans-Joachim Wolf, Telefon (03 37 01) 5 76 56, Habichtweg 8, 14979 Großbeeren, Geschäftsführung: Telefon (0 30) 23 00 53 51, Deutschlandhaus, Stresemannstraße 90, 10963 Berlin

Sbd., 18. Dezember, Osterode, 14 Uhr, Weihnachtsfeier im Sander-Stüb'l, Sanderstraße 11, 12047 Berlin.

 

HAMBURG

Vors.: Hartmut Klingbeutel, Kippingstraße 13, 20144 Hamburg, Telefon (0 40) 44 49 93, Mobiltelefon (01 70) 3 10 28 15. Stellvertreter: Walter Bridszuhn, Friedrich-Ebert-Damm 10, 22049 Hamburg, Tel./Fax. (0 40) 6 93 35 20.

LANDESGRUPPE

Sonnabend, 18. Dezember, 15 Uhr, Weihnachtsveranstaltung, Haus der Heimat, Vor dem Holstentor 2, U2-Bahnstation Messehallen. Über weih- nachtliche Begebenheiten tragen Lm. Grawitter, Frau Bocksnick (ostpreußisch Platt) und Lm. Klingbeutel vor. Gemeinsames Singen mit musikalischer Begleitung. Kaffee und Kuchen werden geboten. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen bis 12. Dezember bei Marianne Bridzuhn, Telefon (0 40) 6 93 35 20, oder Hartmut Klingbeutel, Telefon (0 40) 44 49 93. - Mittwoch - Jeden 1. Mittwoch im Monat, von 15 bis 17 Uhr, wird im Haus der Heimat, Vor dem Holstentor 2, der Raum Nr. 13 für Interessierte geöffnet sein.

BEZIRKSGRUPPEN

Billstedt - Jeden 1. Dienstag im Monat, von 15 bis 18 Uhr, trifft sich die Gruppe im Café Winter, Möllner Landstraße 202, gegenüber der Sporthalle, U-Bahnstation Steinfurter Allee. Die Gestaltung der Treffen beinhaltet Themen wie: Heimatkunde, Kultur, Singen, Ausflüge, Filmvorführungen und Tagesereignisse. Gäste sind herzlich willkommen. Nähere Informationen bei Annelie Papiz, Telefon 73 92 60 17.

Hamm/Horn - Sonntag, 12. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsfeier im Seniorentreff, Am Gojenboom 30, gleich neben dem U-Bahn Parkplatz Horner Rennbahn. Nach der gemeinsamen Kaffeetafel wird die Mundharmonika-Gruppe Gojenboom für weihnachtliche Stimmung sorgen. Tischreservierung auf Wunsch bei Siegfried Czernitzki, Telefon 6 93 27 24.

Harburg/Wilhelmsburg - Montag, 13. Dezember, 15 Uhr, vorweihnachtliche Feier nach ostpreußischer Art im Gasthaus "Waldquelle", Höpenstraße 88, Meckelfeld (mit dem Bus 443 bis Waldquelle).

 

BADEN-WÜRTTEMBERG

Vors.: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon und Fax (07 11) 85 40 93, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, Telefon und Fax (07 11) 6 33 69 80

Esslingen - Sonntag. 19. Dezember, 15 Uhr, Weihnachtsfeier im Waldheim auf dem Zollberg.

Metzingen - Der Vorsitzende Fritz Scheffler begrüßte eine frohgestimmte große Runde. Die Helfer bewiesen die den Ostpreußen eigene praktische Tüchtigkeit: schnell standen auf den Tischen die Schüsseln mit den mehligen Salzkartoffeln sowie Terrinen mit der würzigen Wurstbrühen und jedem Gast wurde sein Teller mit Grütz- und Leberwurst serviert. Scheffler führte aus, daß das Zusammenkommen beim Grützwurstessen immer in die Zeit des Erntedankes gelegt wird. An solchen Tagen erinnern sich viele Landsleute daran, wie es zum Erntedank daheim war. Die Gruppe wollte sich an das alte Brauchtum erinnern und in der Gemeinschaft bewahren. Und so solle, wie Scheffler ausführte, nach dem guten Essen und Trinken traditionell getanzt werden - zu den Weisen der Musiker. Zur Finanzierung der Veranstaltung trägt der Erlös einer reichhaltigen Tombola bei. Viele Mitglieder hatten dafür Preise geschenkt. Zum Abschluß des Festes informierte Scheffler noch darüber, daß für das nächste Jahr die Gruppe folgendes plant: eine achttägige Busreise nach Königsberg, zum 750. Geburtstag und Rundfahrt durch das östliche Ostpreußen (Ostseebäder, Kurische Nehrung, Vogelwarte Rossitten, Nidden, Tilsit, Gestüt Trakehnen). Für das gute Gelingen des Abends bedankte sich Scheffler bei den Mitgliedern, den Helfern, dem Musiker und der Familie Bohn.

Ulm/Neu-Ulm - Sonntag, 19. Dezember, 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier in den "Ulmer Stuben". Es gibt ein Wort zum Advent, Gedichte und gemeinsames Singen. Zu den Kindern und Senioren kommt der Weihnachtsmann.

Erlangen - Die Gruppe traf sich zu einem gemütlichen Abendessen mit Grützwurst und Sauerkraut. Als "Nachspeise" gab es dann selbstverfaßte humorvolle Vorträge von Hella Zugehör und Sigrid Heimburger über die "geliebte Grützwurst" und das große Ereignis auf ost- und westpreußischen Bauernhöfen (Schweineschlachten und so weiter). Danach trugen die Leiterin der Nürnberger Frauengruppe mit einer ihrer Damen einen kurzgefaßten Überblick "Ostpreußens und Frankens" vor. Den Abend beschloß ein gemütliches Zusammensein bei einem Glas Wein und herbstlichen Erinnerungen an die Heimat.

 

BAYERN

Vors.: Friedrich-Wilhelm Böld, Tel. (08 21) 51 78 26, Fax (08 21) 3 45 14 25, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de , Internet: www.low-bayern.de

Gunzenhausen - Sonntag, 19. Dezember, 16 Uhr, heimatlicher Weih-nachtsnachmittag im "Jagdschlößchen". Es gibt Kaffee und Kuchen, Gedichte und Geschichten aus dem Nordosten Deutschlands.

Ingolstadt - Sonntag, 19. Dezember, 15 Uhr, Adventsfeier im Gasthaus Bonschab, Münchener Straße 8.

Landshut - Dienstag, 21. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsfeier in der "Insel".

Memmingen - Mittwoch, 15. Dezember, 15 Uhr, weihnachtliche Feierstunde im Hotel zum "Weißen Roß".

Mühldorf-Waldkraiburg - Sonnabend, 11. Dezember, 14 Uhr, traditionelle Adventsfeier im "Graf Toerring Hof", Berliner Straße 20, Waldkraiburg.

 

BREMEN

Vors.: Helmut Gutzeit, Tel. (04 21) 25 06 68, Fax (04 21) 25 09 29, Hodenberger Straße 39 b, 28355 Bremen. Geschäftsführer: Bernhard Heitger, Telefon (04 21) 51 06 03, Heilbronner Straße 19, 28816 Stuhr

Bremerhaven - Fahrt zum Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Berlin, 20. bis 22. Mai 2005. Anmeldung bei M. Jachens-Paul, Telefon (04 71) 8 61 76

 

HESSEN

Vors.: Anneliese Franz, geb. Wlottkowski, Telefon und Fax (0 27 71) 26 12 22, Hohl 38, 35683 Dillenburg

Erbach - Sonnabend, 18. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsfest im Vereinshaus, Jahnstraße 32, Raum 1, I. Stock. Mit alten Liedern und Geschichten sollen besinnliche Stunden wie in der Heimat gefeiert werden. Die Leitung des Nachmittags übernimmt Walter Kehl sowie Erika Kratzikin. Zur Kaffeestündchen möge bitte jeder etwas Selbstgebackenes mitbringen.

Gelnhausen - Der Heimatgottesdienst in der Martin-Luther Kirche in Bad Orb wurde sehr feierlich gestaltet von der Pfarrerin Schwalm. Am Ende sang die Gruppe und Dora Stark trug ein Gedicht vor. Zum Ausklang dieser Feier versammelte man sich zu einem gemeinsamen Mittagessen in einem gemütlichen Gasthaus in Bad Orb. - Die Plachanderstunde hatte als Schwerpunkt - außer Plachandern - Trakehnen, das Schicksal des Gestüts von der Gründung bis zur Flucht. Zusammen mit der Bevölkerung von Ostpreußen flohen sie zum Teil über das zugefrorene Haff wo viele Menschen und Tiere in den eisigen Fluten umkamen. - Zum Tag der Einheit trafen sich viele Landsleute am Hindenburggedenkstein, dort wurde ein Blumengebinde niedergelegt. Helmut Göbel erinnerte in seiner Ansprache an Paul v. Hindenburg. Anschließend traf man sich zum gemeinsamen Kaffeetrinken in Lettgenbrunn. - Die Vorsitzende, Margot Noll, plant eine Fahrt zum Ostpreußentreffen nach Berlin. Die Gruppe soll vom 20. bis 24. Mai 2005 in Berlin bleiben um die Stadt und ihre Umgebung etwas näher kennenzulernen. Interessenten melden sich bei Margot Noll, Am Storksberg 2, 63589 Linsengericht 1, Telefon (0 60 51) 7 36 69. Sobald die Zahl der Mitreisenden bekannt ist, wird M. Noll das Hotel mieten und so den Fahrpreis ausrechnen und bekanntgeben.

Hanau - Sonnabend, 18. Dezember, 15 Uhr, Adventsfeier im Nachbarschaftshaus Tümpelgarten. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wird sich an die Heimat erinnert. Pfarrer Dr. Eberson wird eine Andacht halten. Zum Abendessen werden Mett-, Käse- und Schmalzbrote gereicht. - Das Erntedankfest wurde auch in diesem Jahr wieder im Bürgerhaus Wolfgang gefeiert. Rund um einen mit Feldfrüchten geschmückten Erntetisch mit der Erntekrone in der Mitte feierten 150 Gäste an herbstlich dekorierten Tischen. Vorsitzender Ewald Ohrafka begrüßte die Gäste. Hans Preißler hatte wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Eine Akkordeongruppe sorgte mit Volksliedern für die rechte Stimmung. Der Oberbürgermeister der Stadt sprach einige Grußworte. Gedichte wurden vorgetragen und die Volkstanzgruppe Edelweiß zeigte vier schwungvolle Tänze. Die Festrede hielt Pfarrer Dr. Stingel. Er erinnerte an die Feste und Bräuche in den deutschen Ostgebieten. Bei Kaffee und Kuchen verlebten die Gäste einen fröhlichen Nachmittag. Nach dem offiziellen Programm spielte die Rodenbacher Rentnerband mit flotter Musik zum Tanz auf. - Die Frauengruppe machte eine Halbtagsfahrt in den Odenwald. Nach einem guten Mittagessen im Lokal Schöne Aussicht stand eine Wanderung durch den herbstlichen Wald auf dem Programm. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken ging es wieder heimwärts.

Wetzlar - Der Vorsitzende Hans-Jürgen Preuß konnte wieder ein "volles Haus" begrüßen. Nach der Totenehrung und Abwicklung der Regularien feierte man das Erntedankfest in einem wunderbar und liebevoll dekorierten Raum, der von ost- und westpreußischen Frauen so geschmückt war. Einleitende Worte sprach Pfarrer i. R., Karl Oskar Henning, mit dem Dank für Gottes Hilfe. Dann begrüßte Dr. P. Wörster vom Herder-Institut Marburg mit dem Thema "Königsberg - Geschichte und Ausstrahlung einer deutschen Metropole". Es war ein Gedenken an die Gründung der Stadt vor 750 Jahren, was mit Dias unterstützt wurde. Er schöpfte aus dem reichen Schatz der Unterlagen des Marburger Herder-Instituts, welches in punkto Königberg und Ostpreußen als führendes Haus mit großem Archiv in Deutschland gilt. Dr. Wörster verstand es, ein umfassendes Bild von Königsberg entstehen zu lassen. Reicher Beifall drückte den Dank der Zuhörer für diesen sehr informativen Vortrag aus. Karla Weyland würdigte das Leben von Ferdinand Schichau anläßlich dessen 190. Todestages. Schichau wurde 1814 als Sohn eines Maurers in Elbing geboren. Bei der Erlernung des Schlosserhandwerks fiel seine Begabung für den Maschinenbau auf. Nach dem Studium am Königlichen Gewerbeinstitut in Berlin lag seine Hauptarbeit in der Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen. 1854 entstand die Maschinenfabrik und Eisengießerei F. Schichau, bestehend aus Gießerei, Maschinenhalle, Schmiede und Montagehalle. Er beschäftigte 70 Arbeiter. Einige Jahre später fand der Stapellauf des ersten von Schichau gebauten Schiffes, dem eisernen Dampfer "Borussia" statt. Es folgten See- und Binnenschiffe bis hin zu Dampfbaggern und Eisenbahnfähren. Dem Bau von Lokomotiven folgte die Erweiterung der Firma mit Werften und Werken in Pillau und Königsberg. Dem Bau von Kriegsschiffen, besonders von Torpedobooten, die Schichau entwickelte, und die von vielen Ländern bestellt wurden, schloß sich die Herstellung von Lokomotiven an. Technische Kompetenz und kaufmännische Entschlußkraft waren von gründlicher Menschenkenntnis begleitet. Er war hilfsbereit in der Not und ehrte langjährige Mitarbeiter durch Zahlung erheblicher Geldbeträge. Er richtete für seine Arbeiter eine Kranken- und Pensionskasse ein, die dann für die nicht mehr Arbeitsfähigen einsprang. Geehrt wurde er für sein Lebenswerk mit dem Titel königlicher preußischer und geheimer Kommerzienrat. Der Elbinger Ehrenbürger erlag im Januar 1896 in seiner Heimatstadt Elbing einem Schlaganfall.

Wiesbaden - Rund 4.000 Kilometer legten die 34 Landsleute und Freunde der Gruppe bei ihrer Fahrt nach St. Petersburg zurück. Natürlich führte der Reiseweg auch durch die west- und ostpreußische Heimat, dann weiter durch das Baltikum mit dem Ziel "Bernsteinzimmer". Nichts von ihrer Eigenart verloren hat die Kurische Nehrung. Mit Europas höchsten Dünen und dem "Tal des Schweigens", dem Haff und der Ostsee erschließt sich dem Auge eine wahre Wunderwelt. In der Vogelwarte von Rossitten informierte Prof. Leonid Sokolov die Reisegruppe über seine Forschungsarbeit und die Geschichte der Station. Zuvor standen Rauschen und Königsberg auf dem Reiseprogramm. Die Restaurierung des Doms macht gute Fortschritte. Sonst hinterläßt die Stadt eher einen trostlosen Eindruck. Dagegen herrscht in Danzig auf dem Langen Markt und der Langgasse mit den schön hergerichteten Häuserfassaden pulsierendes Leben. Zentrum des Baltikums ist Lettlands Hauptstadt Riga. Zahlreiche historische Bauten wie der Dom mit dem Herder-Denkmal, die "Drei-Brüder" oder das "Schwarzhäupterhaus" zeugen von den Erfolgen der früheren Handelsmetropole. Reval (Tallin), zeigte sich als eine malerische, alte Stadt mit engen Gassen, dem Marktplatz mit dem mittelalterlichen Rathaus, und vielen Türmen und Toren. Inmitten der Stadt der Domberg mit der Oberstadt und dem Dom als Mittelpunkt. Nach acht Tagen wurde dann St. Petersburg erreicht, die zweitgrößte Stadt Rußlands. Ausländische Ingenieure und Künstler verwirklichten hier den Traum Peters des Großen von einer europäischen Stadt, einem "Fenster zum Westen". Auch heute noch verzaubert die Stadt ihre zahlreichen Besucher durch ihre Lage an de breiten Newa-Mündung und ihre unzähligen Architekturdenkmäler, die anläßlich der 300-Jahrfeier der Stadt einen frischen Anstrich erhielten. Viel gibt es in diesem "Venedig des Nordens" zu sehen. Als letzter Höhepunkt der Reise dann der Besuch des Katharinen-Palastes in Zarskoje Selo mit seiner prächtigen blau, weiß und goldenen Barock- fassade. Hier sah die Reisegruppe nun neben zahlreichen Prachträumen das legendäre, restaurierte Bernsteinzimmer. Man kann "das achte Weltwunder" nicht beschreiben - man muß es gesehen haben. Ausführlicher wird es in einem Diavortrag von Lm. Schetat bei einem der nächsten Treffen beschrieben.

 

NIEDERSACHSEN

Vors.: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Telefon (0 41 31) 4 26 84. Schriftführer und Schatzmeister: Gerhard Schulz, Bahnhofstraße 30 b, 31275 Lehrte, Telefon (0 51 32) 49 20. Bezirksgruppe Lüneburg: Manfred Kirrinnis, Wittinger Straße 122, 29223 Celle, Telefon (0 51 41) 93 17 70. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Telefon (05 31) 2 50 93 77. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto von Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Telefon (0 59 01) 29 68. Bezirksgruppe Hannover: Christine Gawronski, Zilleweg 104, 31303 Burgdorf, Telefon (0 51 36) 43 84

Buxtehude - Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Dezember, 10 bis 20 Uhr, findet in der Altstadt wieder der traditionelle Weihnachtsmark am Ost- und Westfleth statt. Auch diesmal beteiligen sich die Ostpreußen und bieten Spezialitäten aus der Heimat an. Der Erlös soll der "Hilfe für Königsberg" zugute kommen.

Wilhelmshaven - Einen eindrucksvollen Nachmittag erlebten die Mitglieder. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Dr. Karl-Rupprecht Sattler, und Bekanntgabe der nächsten Termine übergab er das Wort an Benno Raber, der das Thema "Skulpturen und Denkmäler in Wilhelmshaven" hatte. Man sah zunächst das Rathaus (Fritz Höger), im Hintergrund die anmutige Bronzefigur die "Bogenspannerin", das Wilhelmshavener Wahrzeichen, die Kaiser-Wilhelm-Brücke, Hindenburg Tor, Mitscherlich Büste, Südstrand, Nordstrand, Ölhafen, Rüstersiel, Aldenburg, Hein und Anna am Kurpark und vieles mehr. Es war atemberaubend, was Benno Raber an Diabildern vorführte. Der 1. Vorsitzende dankte dem Referenten für diesen Vortrag.

Wolfenbüttel - Die Gruppe feierte ihr traditionelles Erntedankfest. Unter der Erntekrone mit einem reich gedeckten Gabentisch lagen frisches Obst und Gemüse, Blumen, Brot, Marmeladen, Kürbisse und Kartoffel, kurz gesagt, alles was in den Gärten geerntet wurde, fand bei der Tombola großen Zuspruch. Auch gab es einen doppelten Anlaß zum Anstoßen: zwei sehr aktive Mitglieder (Vater und Tochter) feierten am selben Tag ihren Geburtstag (75. und 48.). Die Vorsitzenden, Brunhilde Schölecke hatte wieder einmal keine Mühe gescheut, den Gabentisch mit ihrem Team herzurichten und mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet aufzuwarten. Zur großen Freude konnten von den Mitgliedern eine Wandergruppe des Glatzer Gebirgsvereins mit 32 Wanderfreunden nach ihrer Wanderung zum Kaffee begrüßt werden. Wieder einmal zeigte sich, daß die Zusammengehörigkeit auf diese Art und Weise gepflegt wird. Mit einem Lied klang dieser Nachmittag aus.

 

NORDRHEIN-WESTFALEN

Vors.: Dr. Dr. Ehrenfried Mathiak. Geschäftsstelle: Werstener Dorfstraße 187, 40591 Düsseldorf, Tel. (02 11) 39 57 63. Postanschrift: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (0 29 64) 10 37, Fax (0 29 64) 94 54 59

Dortmund - Montag, 20. Dezember, 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier in den Ostdeutschen Heimatstuben, Landgrafenschule Ecke Märkische Straße.

Düsseldorf - Dienstag, 21. Dezember, 15 Uhr, Frauennachmittag im Ostpreußenzimmer (Raum 412), GHH.

Ennepetal - Der BdV Ennepetal erhielt zusammen mit den drei Heimatvereinen der Stadt den Friedenspreis der Stadt Ennepetal. Überreicht wurde er von Pfarrer Dr. Detlef Hollinski, dem Vorsitzenden des Kuratoriums Friedenspreis, an die Vorsitzende der Heimatvereine sowie an den Vorsitzenden des BdV Ennepetal im vollbesetzten Sitzungssaal des Rathauses. Der Bürgermeister, Michael Eckhardt, würdigte in seiner Festansprache unter anderem, daß man mit Stolz feststellen kann, daß den Bürgerinnen und Bürger eine beispielhafte Entwicklung gelungen ist. Das dieser Weg gemeinsam beschritten wurde, ist das Verdienst der Männer und Frauen der Heimatvereine und des BdV. Pfarrer Dr. Hollinski gratulierte Gerhard Sadlowski und wies darauf hin, daß Versöhnung nur möglich ist, wenn man nach vorne blickt.

Gevelsberg - Sonntag, 12. Dezember, 15.30 Uhr, Weihnachtsfeier im "Keglerheim", Hagenerstraße 78, mit Pastor Werner bei Kaffee und Kuchen. Alle Mitglieder, Kinder, Enkelkinder und Gäste sind herzlich eingeladen. Kuchen wird gespendet, Kaffee und Getränke müssen bezahlt werden.

Haltern - Sonntag, 19. Dezember, 15 Uhr, Adventsfeier in der Gaststätte Kolpingstreff.

Köln - Sonntag, 19. Dezember, Jahresabschlußveranstaltung "Licht im Ost", Kinderweihnacht im Familienprogramm. Ideen erbeten unter Telefon (02 21) 79 16 16, Montag und Donnerstag, Telefon (02 21) 13 36 87, Mobil (01 75) 3 46 51 93.

Leverkusen - "Die flotten Marjellchen und Bowkes" konnten ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Im August 1994 wurde die beliebte Tanzgruppe durch den inzwischen verstorbenen Vorsitzenden H. Pelka und Frau Pelka gegründet. Mitbegründerin war Maria Malewski, die auch rund ein Jahr die Tanzgruppe geleitet hat. Seit zehn Jahren dabei ist Ruth Lorenz und Christa Mehlmann, die im Juni 2005 ihr zehnjähriges Jubiläum als Tanzgruppenleiterin feiern kann. Der Erfolg dieser Gruppe ist bekannt und das nicht nur bei den anderen Gruppen. Schöne ostpreußische Trachten wurden von der Gruppe selbst gefertigt wie auch die Kostüme für alle Gelegenheiten und Jahreszeiten. Der Vorstand der Gruppe ist sehr stolz darauf solche Tänzerinnen und Tänzer in seinen Reihen zu haben und spricht der Gruppe ein ganz herzliches Dankeschön aus und wünscht weiterhin viel Erfolg. Der Tanzleiterin Christa Mehlmann und der ihr zur Seite stehenden Ruth Lorenz ein ganz besonderes Dankeschön für ihre unermüdliche Arbeit und Geduld.

Münster - Sonntag, 12. Dezember, 15 Uhr, Weihnachtsfeier im Kolping-Tagungshotel, Ägidiistraße 21.

Wesel - Wie immer trafen sich viele Landsleute und Heimatfreunde in der Heimatstube. Der 1. Vorsitzende, Kurt Koslowski, bedankte sich für das große Interesse am Kulturabend und begrüßte die Anwesenden, besonders Frau Grüner mit Gästen, den 1. Vorsitzenden der Pommern, H. J. Frank, den Vorsitzenden der Lm. Weichsel-Warthe, Kurt Pauts mit Gattin. Damit die Geschichte Ostpreußens auch nach 60 Jahren Vertreibung nicht in Vergessenheit gerät, trägt auch das Referat über Deutsche Gesichte - Marienburg - bei. Der 1. Vorsitzende hatte hierzu ein umfangreiches Referat ausgearbeitet: vom Bau dieses machtvollen Bauwerks ab 1272 bis zu seiner Zerstörung und dem Wiederaufbau. Im weiteren Verlauf des Abends wurden alte Dias von den vielen Burgen in Ostpreußen gezeigt. Bei gemeinsamen Abendessen konnten sich alle stärken. Es gab Schnitten mit geräucherter Gänsebrust und bei Tee mit einem ordentlichen Rum schmeckte es Allen.

 

RHEINLAND-PFALZ

Vors.: Dr. Wolfgang Thüne, Wormser Straße 22, 55276 Oppenheim

Kaiserslautern - Sonntag, 19. Dezember, 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier in der Heimatstube, Lutzerstraße 20.

 

SACHSEN

Vors.: Erwin Kühnappel. Geschäftsstelle: Christine Altermann, Telefon und Fax (03 71) 5 21 24 83, Trützschlerstraße 8, 09117 Chemnitz. Sprechstunden Dienstag und Donnerstag, 9 bis 16 Uhr

Landesgruppe - Als Gemeinschaftsteam hatte der Landesvorsitzende, Erwin Kühnappel, die Kreisgruppe Chemnitz, den "Kulturkreis Simon Dach", die Frauengruppen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna sowie Dr. Berger als Leiter der Insterburger in Sachsen, die Gelegenheit genutzt, in der Chemnitzer "Sachsenallee" eine Ausstellung zu zeigen. Im Rampenlicht der Öffentlichkeit war es erstmals möglich über den Teil von Europa zu berichten, der Heimat, das Sichere, das Bleibende und das zu Bewahrende bedeutet. Man präsentierte sich als Schicksalsgefährten an einem liebevoll gestalteten Stand, der im Rahmen der 45 Vereine eine Sonderstellung einnahm. An den Eröffnungsfeierlichkeiten, die von der Chemnitzer Philharmonie umrahmt wurden, nahmen viele Heimatvertriebene teil. Dr. Albrecht Buttolo, Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums, hatte die Schirmherrschaft für die zehn Tage "Vereine in Chemnitz" übernommen. Mit Engagement und Freundlichkeit beantworteten die Mitglieder die vielen Fragen der Besucher.

Dresden - Sonnabend, 18. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsfeier im katholischen Pfarramt "St. Petrus", Dohnaer Straße 53, 01219 Dresden. Einlaß: 13 Uhr. Eintritt.

Limbach-Oberfrohna - Das Erntedankfest der Gruppe erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So konnte der Vorsitzende, Kurt Weihe, rund 120 Landsleute und Gäste begrüßen, auch aus dem Großraum Leipzig, Bayreuth, dem Vogtland und auch aus Chemnitz, die Kreisvorsitzendem Gertrud Altermann, sowie das Landesvorstandsmitglied Hannelore Kedzierski. Schon am Vormittag waren zahlreiche Landsleute am Werk, um dem Veranstaltungsraum ein festliches Aussehen zu geben. Besonders Horst Braczko soll hier gedankt werden, dieser hat in monatelanger Arbeit die Dekoration und auch die große Erntekrone geschaffen. Da er auch zahlreiche bäuerliche Arbeitsgeräte mitgebrachte hatte, gestaltete sich der Einzug der Erntekrone, gefolgt von einer bäuerlichen Großfamilie mit ihren Geräten, zu einem vollen Erfolg. Es schloß sich ein Programm zum Erntedank mit Gedichten, Geschichten und gemeinsam gesungenen Liedern an. Dabei tat sich der Enkel der Wittkowski besonders hervor. Es schloß sich ein Ernteschmaus mit ausgiebigem Plachandern an, umrahmt von Ziehharmonikaklängen. Es wurde selbstgemachter Kuchen und belegte Brote mit frischer hausschlachtener Wurst angeboten. Anschließend gab es die neusten Informationen von Kurt Weihe und bei seinen abschließenden Worten dankte er allen, die zum Erfolg dieses Nachmittags beigetragen haben. Kurt Weihe wurde mit dem Kulturpreis der Landesgruppe geehrt. Ein Dankeschön an die Gärtnerei Zülchner und dem Landwirtschaftlichen Betrieb Schottenhamel, die dieses Erntedankfest materiell unterstützten. Großen Zuspruch fand auch die reichhaltige Tombola und der Gabentisch.

Zwickau - Unter dem Motto "Bernstein - Das Gold der Heimat" traf sich die Gruppe zu einem Kulturnachmittag. Als Referentin konnte die Landesfrauenbeauftragte Sachsen, Dora Arnold, begrüßt werden. In einem sehr interessanten Vortrag erhielten die Mitglieder einen Eindruck von der Entstehung des Bernsteins, seiner Gewinnung in früherer Zeit und seine Bedeutung, beginnend bei den Ordensrittern bis in die jüngste Zeit. Einen breiten Rahmen nahm der Abbau des Bernsteins an der Samlandküste insbesondere im Tagebau Palmnicken ein. Viele Mitglieder kannten den Tagebau und die Verarbeitung beziehungsweise den Aufarbeitungsbetrieb von früher. Bei Besuchen in der Heimat haben die meisten etwas aus Bernstein mit nach Hause genommen. Es wurde auch über das achte Weltwunder - das Bernsteinzimmer - gesprochen. Frühere Königsberger hatten als Schulkinder noch das Glück dieses legendäre Zimmer im Königsberger Schloß zu besichtigen. Einige Landsleute haben inzwischen das nachgebildete Zimmer in St. Petersburg besichtigt. Und, obwohl es eine Nachbildung ist, steht man staunend vor diesem Wunderwerk der Handwerkskunst. Fast 25 Jahre haben etwa 30 Künstler, Architekten, Juweliere und Restauratoren daran gearbeitet eine verlorene Pracht des Barock zu neuer Blüte bringen. Breiten Raum der Diskussion nahm das verschollene Bernsteinzimmer ein. Dora Arnold erhielt viel Beifalle für ihren Vortrag und ein recht herzliches Dankeschön. Mit gemeinsamen Singen und Plachandern klang der Nachmittag aus. - Die Gruppe traf sich zu einer Halbtagsfahrt. Ziel war Barockschloß und -garten Lichtenwalde vor den Toren Chemnitz. Hoch über dem Zschopautal gelegen gehört die Anlage zu einem beliebten Touristenziel in der Chemnitzer Region. Dort wurde ein ausgedehnter Spaziergang durch das Schloß und den Garten unternommen. Am Nachmittag fuhr man nach Venusberg im Erzgebirge. Dort wurden einige gemütliche Stunden verbracht. Viel Freude bereitete Erna Felber mit ihrem in Mundart vorgetragenen Versen und als "Ottilie Riebenschneider". Mit gemeinsamen Gesang und Vertelkes klang ein schöner und erlebnisreicher Tag in schöner Verbundenheit und im Gedenken an die Heimat aus. Mit einem Dank an die Organisatoren und dem Versprechen, eine weitere Fahrt nicht nur zu planen verabschiedete der Vorstand die Teilnehmer von der Chemnitzer Gruppe.

 

SACHSEN-ANHALT

Vors.: Bruno Trimkowski, Hans-Löscher-Straße 28, 39108 Magdeburg, Telefon (03 91) 7 33 11 29

Halle - Sonnabend, 11. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsfeier in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Reilstraße 54.

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Günter Petersdorf. Geschäftsstelle: Telefon (04 31) 55 38 11, Wilhelminenstr. 47/49, 24103 Kiel

Kiel - Das Erntedankfest der Frauengruppe Kiel-Elmschenhagen wurde, Dank der vielen Helfer, ein besinnliches Fest. Auf dem Erntetisch stapelten sich alle Arten von Obst und Gemüse, frisches Brot, Brötchen, Marmelade, Kartoffeln und vieles andere mehr. Die Vorsitzende E. Otto eröffnete den Festnachmittag. Sie begrüßte die Anwesenden mitsamt der vielen Gäste sehr herzlich. Besonders begrüßt wurde die Geschäftsführerin, Margarete Beyer, die gerne zu dem gekommen war. E. Otto hielt mit besinnlichen Worten einen Vortrag über das tägliche "Brot", welches längst nicht überall selbstverständlich ist, und dem Sinn des Erntedankfestes. Gekleidet mit Schürze und Kopftuch ähnlich wie ostpreußische Marjellchen, überreichten Frau Kolberg, Frau Libuda und Frau Kaminiat, der Leiterin eine wunderschön gebundene und geschmückte Erntekrone. Dazu passend wurden Gedichte gesprochen. Ilse Kolberg schenkte jedem Teilnehmer eine Weizenähre, die die Anwesenden an die wogenden Kornfelder in der Heimat erinnerten. Herr Bollmann, der Musikus, begleitete die Lieder mit seinem Akkordeon und lockerte die Stimmung auf. Zu der reich gedeckten Kaffeetafel hatten Frauen der Gruppe selbst gebackenen Kuchen gespendet. Es gab aber unter anderem auch Kürbisbrot mit frischer Butter sowie reichlich Käsehappchen. Wie schon so oft lockerte die Elmschenhagener Tanzgruppe zur Freunde alle Teilnehmer den Nachmittag mit guten Tanzeinlagen auf. Das Ehepaar Klarhöfer, bekannt für seine lustigen Sketche, führten, wieder einen auf. Zur allgemeinen Heiterkeit wurde noch ein Schnäpschen gereicht. Auch Herr Jaursch erfreute die Teilnehmer mit einige Späßchen. Die Geburtstagskinder kamen auch nicht zu kurz. In bekannter, leibenswerter Weise überbrachte E. Otto Glückwünsche für Erna Plat und Frau Landau. Lore Siewert, die regelmäßig die Zusammen- künfte der Elmschenhagener Frauengruppe besucht, ließ es sich nicht nehmen, trotz ihrer 88 Jahre den Geburtstagskindern ein Ständchen zu bringen. Otto, selbst ein Oktober-Geburtstagskind, wurde nachträglich mit einem Blumenstrauß beschenkt. Als die Feier sich dem Ende neigte, konnte man all die schönen Erntegaben gegen ein kleines Entgelt mit nach Hause nehmen, ebenso wurden die Kuchenreste verteilt.

 

THÜRINGEN

Vors.: Gerd Luschnat, Schleusinger Straße 101, 98714 Stützerbach, Tel. (0 36 77) 84 02 31

Sömmerda - Bei der letzten Veranstaltung wurde eine wahre Kostbarkeit serviert, deutsche Volkslieder. Vorgetragen vom kleinen BdV-Chor bestehend aus 13 älteren Damen, einige schon über 80 Jahre alt. Ausgerechnet am Veranstaltungstag mußte der Chorleiter, Lehrer am Gymnasium, Vertretungsstunden übernehmen. Die Sängerin Anita Noa sprang kurz entschlossen als Leiter ein, und Ilse Liebs brauchte nur noch den Ton anzugeben und schon war der Chor in seinem Element. Viele Zuhörer sangen oder summten mit. Volksliedgut kann graue Wolken zerreißen und Herzen höher schlagen lassen. Die Zuhörer erlebten dieses an diesem Nachmittag. Ein Lied stärkt, macht froh, es richtet müde Seelen wieder auf und stimmt versöhnlich. Sehr gut ergänzten Gedichte, professionell vorgetragen, das Stimmungsbild. Das Programm war meisterhaft zusammenge- stellt. In einem Vortrag erläuterte Hannelore Schimköthe die Merkmale des echten Volksliedes und stellte einen Volkslieddichter, Komponisten und vor allem Volksliedsammler vor. Abschließend erfreuten Anita Noa und Peter Schöler mit dem Duett "All' meine Gedanken, die ich hab" einem Lied aus dem 15. Jahrhundert. Ja, Singen gegen das Vergessen, dieses gilt auch für das deutsche Volkslied.


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