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05.09.09 / Aus den Heimatkreisen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 36-09 vom 05. September 2009

Aus den Heimatkreisen

ANGERBURG

Kreisvertreter: Kurt-Werner Sadowski. Geschäftsstelle und Archiv:  Am Schloßberg 6, 27356 Rotenburg (Wümme), Telefon (04261) 8014.

Wilhelm v. Gottberg, Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, kommt zu den Angerburger Tagen am 19. und 20. September 2009 – Vor 60 Jahren, am 9. Juli 1949, wurde im Fasanenkrug in Hannover-Bothfeld die Kreisgemeinschaft Angerburg gegründet. Das erste Kreistreffen wurde bereits von etwa 500 Angerburgern besucht. An die mühevolle Gründung der Kreisgemeinschaft wollen wir uns am 19. und 20. September 2009 in der schönen Kreisstadt Rotenburg (Wümme) gemeinsam erinnern. Wir werden deshalb die 55. Angerburger Tage am Sonnabend, 19. September 2009, 9 Uhr, mit einem Gedenken am Patenschaftsstein auf dem Rotenburger Kreishausgelände bei der Angerburger Eiche für die Opfer von Flucht und Vertreibung sowie aller Toten des Zweiten Weltkrieges einleiten. Es folgt im großen Sitzungssaal des Rotenburger Kreishauses die Sitzung des neuen Kreistages (Delegierten­versammlung) unserer Kreisgemeinschaft. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Ehrungen und Berichte des Vorstandes sowie die Wahl des Kreisvertreters und von sechs weiteren Vorstandsmitgliedern. Die Sitzung ist öffentlich und  eine gute Möglichkeit, sich aus erster Hand über die Arbeit des Vorstandes im Kalenderjahr 2008 und die Lage der Kreisgemeinschaft zu informieren. Danach besteht Gelegenheit zu einer Busfahrt (Kaffeefahrt). Der Preis für die Busfahrt beträgt 10 Euro einschließlich Kaffee und Kuchen. Der Bus fährt pünktlich um 13.30 Uhr vom Hotel am Pferdemarkt ab. Die Mindesteilneh­merzahl beträgt 25. Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung unter Angabe der Personenzahl bis spätestens 4. September 2009 bei Brigitte Junker, Sachsenweg 15, 22455 Hamburg, gebeten. Die übrigen Besucher treffen sich ab 14 Uhr im Bürgersaal bei Kaffee und Kuchen oder besuchen das Angerburger Zimmer im Honigspeicher beim Heimatmuseum. Das Angerburger Zimmer ist am Sonnabend und Sonntag von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Der Heimatabend um 20 Uhr im Bürgersaal wird von Bernd Krutzinna musikalisch gestaltet. Er ist 1947 in Bad Schwartau gebore mit ostpreußischen Wurzeln. Bernd Krutzinna will mit seinen Liedern an Ostpreußen erinnern. Für seinen musikalischen Auftritt auf dem Deutschlandtreffen der Ostpreußen 2008 in Berlin bekam er dafür großen Beifall.

Am Sonntag, 20. September, 9 Uhr, werden die 55. Angerburger Tage mit einem Festgottesdienst mit Abendmahlfeier in der Michaelskirche in der Bischofstraße fortgesetzt. Alle Angerburger sowie deren Freunde treffen sich danach um 11 Uhr in der Aula des Ratsgymnasiums zur Feierstunde. Dort wird der Sprecher unserer Landsmannschaft, Wilhelm v. Gottberg, auf die Gründung der Kreisgemeinschaften wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg eingehen. Die Ausführungen unseres Sprechers sollte sich niemand entgehen lassen. Nach der Feierstunde treffen sich die Angerburger aus Stadt und Kreis sowie deren Freunde zum gemütlichen Teil im Bürgersaal. Gelegenheit zum Mittagessen und Kaffeetrinken besteht ebenfalls im Bürgersaal. Vergessen Sie aber nicht rechtzeitig ein Zimmer bei den bekannten Hotels in Rotenburg (Wümme) oder Umgebung zu buchen. Nutzen Sie die Gelegenheit 64 Jahre nach Flucht und Vertreibung und 60 Jahre nach Gründung der Kreisgemeinschaft Angerburg mit Ihren Nachkommen alte Freunde zu treffen und Freundschaften aufzufrischen sowie über die schwierige Nachkriegszeit zu sprechen. Durch Ihren Besuch der 55. Angerburger Tage tragen Sie auch zur Erhaltung des kulturellen Erbes unserer Heimat als Teil der deutschen Geschichte bei. Freuen Sie sich auf die Angerburger Tage am 19. und 20. September in der liebenswerten Kreisstadt Rotenburg (Wümme) und halten Sie uns weiterhin die Treue.

 

HEILIGENBEIL

Kreisvertreterin: Elke Ruhnke, Remscheider Str. 195, 42369 Wuppertal, Tel.: (0202) 461613.  Stellvertreter: Christian Perbandt, Im Stegfeld 1, 31275 Lehrte, Tel.: (05132) 57052. 2. Stellvertreter: Michael Ochantel, Schulstr. 17, 84056 Rottenburg, Tel.: (08781) 203164. Internet: www.­kreis­ge­meinschaft-heiligenbeil.de

Unser Kreistreffen – Liebe Heiligenbeiler, nu aber flott, die Koffer gepackt. Unser Kreistreffen am Wochenende vom 12. und 13. September steht vor der Tür! Jetzt heißt es dabei sein, wenn rund 500 Heiligenbeiler und Freunde unserer Kreisgemeinschaft zusammenkommen, um sich auszutauschen und der Heimat zu gedenken. Hier noch einmal einige Höhepunkte: So ist unsere Heimatstube an beiden Tagen geöffnet. Am Sonnabend liest Arno Surminski aus seinen Werken. Es gibt wieder Sondertreffen und einen „Bunten Abend“ mit Tanz und ostpreußischer Mundart. Am Sonntag haben wir unsere Feierstunde mit dem Festvortrag von Wolfgang Neumann (Zinten), Ehrenpräsident Salzburger Verein: „Personen und Geschehnisse – Die Salzburger in Ostpreußen“. Es gibt wieder reichliche Möglichkeiten sich mit ostpreußischer Dosenwurst, Honig, Bärenfang und Postkarten auszustatten. Dieses Jahr gibt es auch ostpreußisches Marzipan von Schwermer. Also nun, da muss man doch kommen! Auf nach Burgdorf!

 

JOHANNISBURG

Kreisvertreter: Willi Reck, Georg-Büchner-Straße 7, 31224 Peine, Telefon (05171) 805972, Fax (05171) 805973. Schriftführerin: Marlene Gesk, Unewattfeld 9, 24977 Langballig, Telefon (04636) 1560, Fax (04636) 8833.

Christel Koslowski, Ehrenmitglied der Kreisgemeinschaft Johannisburg, Vorsitzende der Kreisgruppe Johannisburg in Berlin, am 20. August 2009 verstorben – Christel Koslowski, geb. Bosk wurde am 12. Juni 1917 in Groß Stürlack (Kreis Lötzen) in Ostpreußen geboren. Sie besuchte die Volksschule, später ein Lyzeum in Königsberg und anschließend die höhere Mädchenschule in Neidenburg. In Johannisburg besuchte sie die Hauswirtschaftsschule, war zwei Jahre Haustochter auf einem Restgut bei Königsberg im Samland und nahm an der Ausbildung zur Land- und Hauswirtschaftslehrerin in Osterode teil. 1937 erhielt sie eine Anstellung als Berufsschullehrerin in Drigelsdorf (Kreis Johannisburg). Am 21 Januar 1945 ging sie mit dem Bauerntreck auf die Flucht. Von Pillau aus führte der Weg über das Frische Haff und die Ostsee nach Dänemark. Dort war sie zwei Jahre lang interniert und arbeitete dort als Hilfsschwester in mehreren Flüchtlingskrankenhäusern. Als Begleitperson elternloser Kinder kehrte sie frühzeitig nach Deutschland über die französische Zone zurück. In der russischen Zone – dort lebten ihre Eltern in Wippra (Südharz) – fand sie dann ihre neue Bleibe. Nach kurzer Wartezeit war sie zwei Jahre in ihrem früheren Lehrberuf tätig. 1949 heiratete sie den Ostpreußen Alfred Koslowski. Berlin wurde nun zum neuen Wohnsitz. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.

Frühe Bindung zur Kreisgemeinschaft Johannisburg – 1953 wurde sie bereits Mitglied der Berliner Gruppe der Johannisburger. Sie verwaltete 13 Jahre lang die Kasse der Berliner Gemeinschaft. Nach der weiteren Tätigkeit als stellvertretende Vorsitzende wurde sie 1995 zur Vorsitzenden gewählt und hat das Ehrenamt bis zu ihrem Tode vorbildlich gestaltet und die Gruppe der Johannisburger in Berlin zusammengehalten. 1986 erfolgte der erste Besuch in der Heimat und es folgten sieben weitere Reisen in den Kreis Johannisburg. Sie verband mit Johannisburg mehrere Freundschaften, insbesondere mit Mira Kreska, der heutigen Ehrenvorsitzenden des Deutschen Kulturvereins „Rosch“. Sie setzte sich von Berlin aus dafür ein, dass viele Hilfslieferungen und Unterstützungen jeglicher Art an ihre heimatverbliebenen Landsleute überbracht werden konnten. Sowohl die Berliner Gruppe als auch die Kreisgemeinschaft Johannisburg haben Christel Koslowski in den langen Jahren der Zusammenarbeit als mutige, kämpferische und angenehme Gesprächspartnerin kennengelernt und ihr dafür viel zu verdanken. Sie gehörte seit über 20 Jahren dem erweiterten Vorstand der Kreisvertretung der Kreisgemeinschaft Johannisburg an. Durch ihre persönliche Zuwendung und Pflege von kranken Landsleuten hat sie der Berliner Gruppe und insbesondere der Kreisgemeinschaft finanzielle Erbanteile zukommen lassen. Dadurch konnte 2004 die gesamte Berliner Gruppe eine mehrtägige Busreise in den Heimatkreis durchführen. Für ihren jahrelangen selbstlosen Einsatz wurde sie mit der Silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreußen und der Ehrenspange der Kreisgemeinschaft Johannisburg ausgezeichnet und geehrt.

Ihr ganzes Leben war gekennzeichnet von viel Hilfsbereitschaft, Zuversicht und Wagemut.

Am 20. August verstarb unsere Christel Koslowski in Berlin. Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am 18. September 2009, 13 Uhr, auf dem Friedhof Wilmersdorf, Berliner Straße 81 in Berlin statt. In stiller Trauer gedenken wir, die Kreisgemeinschaft Johannisburg, ihrer. Das ehrende Gedenken ist uns Vermächtnis.

 

KÖNIGSBERG–STADT

Stadtvorsitzender: Klaus Weigelt.   Patenschaftsbüro: Karmelplatz 5, 47049 Duisburg, Telefon (0203) 2832151.

Sackheimer Mittelschüler – Die Sackheimer Mittelschüler aus Königsberg hatten für das 27. Jahrestreffen die alte Domstadt Köln ausgesucht. Hier hatte unsere Vorsitzende Margot Pulst zusammen mit Horst Süß das Dreisterne Hotel Coellner Hof für die Zeit vom 16. bis 19. Juli unter Vertrag genommen. Die Hotelchefin begrüßte uns am späten Nachmittag mit freundlichen Worten und einem Glas Sekt. Groß war das Wiedersehen unter den Ehemaligen. Am nächsten Vormittag fuhren wir mit dem Bus zur Stadtbesichtigung. Uns wurden viele romanische Kirchen und Bauwerke aus der Römerzeit gezeigt. Der Dom, ein Meisterwerk der Hochgotik, der seit dem Mittelalter den „Dreikönigenschrein“ beherbergt, verlieh der Stadt den Zusatz „das Heilige Köln“. In dem Dreikönigenschrein sind die Gebeine der drei Weisen enthalten, ein Geschenk des Kaisers Friedrich Barbarossa an den damaligen Erzbischof von Köln. In Anwesenheit von Kaiser Wilhelm I. wurde der letzte Stein auf die Blume des Südturmes gesetzt. Damit war der Dom nach einer Bauzeit von 632 Jahren vollendet. Nach der Besichtigung führte uns Margot zum Brauhaus Früh, wo uns der „Köbes“ (Kellner) mit „Kölsch“ verwöhnte. Dort gab es auch einen kleinen Imbiss, denn auf uns wartete eine zweistündige Rheinfahrt. Als Bonn in Sicht kam wendete der Kapitän sein Schiff zur Heimfahrt. Am Abend stand die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Zu Beginn sangen wir das Lied unserer Schule „Schule der Heimat“. Die Vorsitzende Margot Pulst hielt einen Rückblick auf das vergangene Jahr und verlas Grüße von Daheimgebliebenen. Schriftführer Günter Walleit nahm die Totenehrung vor mit anschließender Schweigeminute. Für die Rundbriefe, die bei Lm. Walleit in Oldenburg zusammengestellt, geschrieben, gedruckt und verschickt werden, wäre es wünschenswert, wenn Ehemalige eigene Schilderungen aus der Schulzeit einsenden würden. Heinz Gegner wurde geehrt, weil er vor 70 Jahren unsere Schule mit der „Mittleren Reife“ verlassen hatte. Als unser Kassierer berichtete er über den aktuellen Stand der Finanzen. Am Ende der Versammlung wurde abgestimmt über die Stadt des nächsten Jahrestreffens. Die Wahl fiel mit 21 zu sechs Stimmen auf Aachen. Am Sonnabendvormittag fuhren wir mit dem „Schokoo.Zoo-Express“ zum Schokoladenmuseum. Hier wurde uns die Verarbeitung von der Schoko-Nuss bis zum Konfekt gezeigt. Am Abend bot uns das Hotel – unter der Leitung des Küchenchefs – ein rheinisches Festbuffet an. Für den anschließenden gemütlichen Abend sorgte ein gut eingespieltes Musikerehepaar. Er spielte auf dem Keyboard unter anderem altbekannte Schlager und sie sang dazu. Es wurde natürlich auch reichlich getanzt und geschunkelt. Zwischendurch sorgten „Schülerinnen und Schüler“ mit lustigen Geschichten für Unterhaltung. Am Ende des festlichen Abends sang man gemeinsam das vertraute Lied: „Kein schöner Land in dieser Zeit“. Am Sonntag gab es nach dem Frühstück ein letztes Händeschütteln mit dem Wunsch auf ein gesundes Widersehen im nächsten Jahr in Aachen.

 

LYCK

Kreisvertreter: Gerd Bandilla, Agnes-Miegel-Straße 6, 50374 Erftstadt-Friesheim. Stellvertreter und Karteiwart: Siegmar Czerwinski, Telefon (02225) 5180, Quittenstraße 2, 53340 Meckenheim. Kreisältester: Alfred Masuhr, Reinickendorfer Straße 43a, 22149 Hamburg.

Günter Saczinski verstorben – Am 19. August 2009 verstarb völlig überraschend Günter Saczinski, zuletzt wohnhaft Weißdornweg 1, 58095 Hagen. Günter Saczinski war am 12. Januar 1930 in Lyck geboren. Von 1998 bis 2008 gehörte er dem Kreisausschuss der Kreisgemeinschaft Lyck an. Am 30. August 2008 wurde ihm das Silberne Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen verliehen. Bis zu seinem Tode war er Kreistags-Mitglied. Günter Saczinski bleibt bei uns in ehrendem Angedenken. Seiner Frau Christa und seinem Sohn Udo haben wir unsere herzliche Anteilnahme ausgesprochen. Die Trauerfeier fand am 24. August 2009 statt.

 

ORTELSBURG

Kreisvertreter: Dieter Chilla, Bussardweg 11, 48565 Steinfurt, Telefon (02552) 3895, E-Mail: d.chilla@kreis-ortelsburg.de. Geschäftsführer: Hans Napierski, Telefon (0209) 357391, E-Mail: h.napierski@kreis-ortelsburg.de. Internet: www.kreis-ortelsburg.de

Hauptkreistreffen 2009 – Auch in diesem Jahr wird das traditionelle Hauptkreistreffen der Ortelsburger aus Stadt und Land am dritten Sonntag im September stattfinden. Veranstaltungsort wird am 20. September das Kulturzentrum in der Herner Innenstadt am Willi-Pohlmann-Platz sein. Das Kulturzentrum wird ab 9 Uhr geöffnet sein. Die Feierstunde beginnt um 11.30 Uhr. Oberbürgermeister Günter Schiereck, Frau Ingrid Fischbach, MdB, und andere prominente Persönlichkeiten haben ihr Kommen zugesagt. In der Eingangshalle werden Fotos und Informationen zur Geschichte sowie zur aktuellen Situation Ortelsburgs vorgestellt. Darüber hinaus stehen auch verschiedene versierte Familienforscher mit ihren Computern interessierten Fragestellern Rede und Antwort.  Im Foyer wird  umfangreiches Bücher- und Kartenmaterial zum Kauf angeboten. Eine Neuheit: Im Zusammenhang mit zwei Seminaren in Bad Pyrmont, die jeweils im Frühjahr 2007 und 2008 durchgeführt wurden, hat sich eine Gruppe von Angehörigen der Bekenntnisgeneration gefunden, die sich am Nachmittag in einem Versammlungsraum im Kulturzentrum treffen wird. Diese Gruppe wird von Renate Szczepanski betreut, die auch als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht (Telefon [05917] 4478). Fernmündliche Voranmeldungen sind zwar nicht zwingend erforderlich, erleichtern aber die Organisation. In diesem Arbeitskreis werden unter anderem auch Fragen der Familienforschung sowie Möglichkeiten der Fortsetzung und Intensivierung der Arbeit für zukünftige Generationen im Mittelpunkt stehen. Kreative Ideengeber sind gefragt! Eine Altersbegrenzung ist nicht vorgesehen. Besucher, die ihre Reise zum Hauptkreistreffen mit einem Abstecher zur renovierten (!) Heimatstube verbinden wollen, sind am 19. und 21. September 2009 in der Zeit von 11 bis 15 Uhr herzlich willkommen. Die Heimatstube befindet sich im Gebäude der Musikschule Herne, Gräffstraße 43.  

Die Kreisvertretung hofft auf die starke Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller Generationen, möchte aber vor allem auch die älteren Landsleute motivieren, doch noch einmal den Weg nach Herne auf sich zu nehmen. Es lohnt sich. Motto des Nachmittags: Schabbern und Plachandern bis zum Abwinken.

 

PREUSSISCH EYLAU

www.preussisch-eylau.de. Kreisvertreter: Rüdiger Herzberg, Brandenburger Straße 11 a, 37412 Herzberg, Tel. (05521) 998792, Fax (05521) 999611, E-Mail: r.b.herzberg@t-online.de; Kartei, Buchversand und Preußisch Eylauer Heimatmuseum im Kreishaus Verden (Aller): Manfred Klein, Breslauer Str. 101, 25421 Pinneberg, Tel. (04101) 200989, Fax (04101) 511938,  E-Mail: manfred.klein.rositten@malle-tech.de.

Einladung zum Kreistreffen 2009 vom 18. Bis 20. September in Verden – Liebe Preußisch Eylauer! Hiermit lade ich Sie gemäß § 12 der Satzung zum diesjährigen Kreistreffen nach Verden (Aller) in der Zeit vom 18. bis 20. September 2009 ein. Der Vorstand hat wieder ein reichhaltiges Programm aufgestellt, das Ihnen bereits im Mai 2009, als Beilage im Preußisch Eylauer Kreisblatt, übersandt wurde. Freitag: um 17 Uhr Empfang der Teilnehmer im Rathaus zu Verden durch den Bürgermeister Lutz Brockmann. 19.30 Uhr musikalischer Auftakt mit dem Posaunenchor der Zionsgemeinde Verden im Parkhotel Grüner Jäger. Ab 20 Uhr liest Johanna Hausmann aus ihrem Buch: „Erinnerungen an Ostpreußen“, Gerhard Stallbau stimmt ostpreußische Lieder an und Gisela Scholz zeigt Fotos aus dem Kreis Preußisch Eylau. Sonnabend: 8.45 Uhr öffentliche Sitzung der Delegiertenversammlung der Kreisgemeinschaft im Kreishaus zu Verden. Parallel dazu laufen Fotoausstellungen im dortigen Heimatmuseum. 15 Uhr Führung durch das Pr. Eylauer Heimatmuseum, Eingang Ost. 17 Uhr im großen Saal des Parkhotels Grüner Jäger trägt Pastor i. R. Gerhard Stallbaum Heiteres und Besinnliches aus Ostpreußen vor und stimmt gemeinsame Lieder am. Ab 19 Uhr Einstimmung durch den Shanty-Chor Verden e. V., anschließend gemütliches Beisammensein mit Tanzmusik. Sonntag: Um 11.15 Uhr findet eine Feierstunde am Mahnmal für den Deutschen Osten im Bürgerpark Verden (nahe Parkhotel Grüner Jäger) statt. Nach der Feierstunde Fortgang des Kreistreffens im Parkhotel Grüner Jäger.


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