15.04.2024

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20.03.10 / ZITATE

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 11-10 vom 20. März 2010

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Der grüne Nachwuchspolitiker und Bundestagsabgeordnete Arvid Bell wünscht sich, dass seine Partei nicht mit der Union koaliert. Im „Spiegel“ vom 8. März nennt er den Grund:

„Wir werden nicht der dritte Koalitionspartner sein, den Angela Merkel ins Koma regiert. Zuerst wurde die SPD in Schutt und Asche gelegt, jetzt wird die FDP plattgemacht, und nun wird Herr Röttgen vorgeschickt, um uns schon mal aufzuwärmen. Nein danke!“

 

 

„Europa ist Gefahr“ schreibt die „Frankfurter Allgemeine“ (13. März) und warnt eindringlich vor den Folgen, wenn Deutschland über einen „Europäischen Währungsfonds“ die Schulden von finanzpolitischen Schlendrian-Staaten schultern sollte:

„Angela Merkel spielt mit dem Feuer. Sie kann versuchen, mit dem Euro-Schuldenfonds die Währungsunion zu retten. Sie riskiert aber, dass sich Deutschland übernimmt. Und wenn die Deutschen das Vertrauen in den Euro verlieren, kommt das Ende der Währungsunion schneller, als wenn Griechenland nicht mehr zahlen kann.“

 

 

Die Wiener Zeitung „Presse“ (10. März) fragte den US-Starinvestor Jim Rogers, wie er die Griechenlandkrise lösen würde:

„Die Europäische Union sollte Griechenland nicht retten. Das Beste für alle wäre, das Land pleitegehen zu lassen“

 

 

FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle wehrt die Attacken auf ihn gewohnt trotzig ab und redet die abgesack­ten Beliebtheitswerte für ihn und seine Partei herunter:

„Beliebtheit ist nicht mein Ziel.“


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