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14.05.11 / Leserforum

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 19-11 vom 14. Mai 2011

Leserforum

Amtsenthebungen als Maßnahme gegen Politiker, die sich nicht an das Grundgesetz halten

Zu: „Sarrazin“ (Nr. 17)

Die Diskussionen um Sarrazins  Buch „Deutschland schafft sich ab“  inspirierten vermutlich den für eine „Bunte Republik“ schwärmenden Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) zu der Äußerung: „Der Islam gehört zu Deutschland.“  Innenminister Friedrich (CSU) widersprach ihm. Seither stehen sich beide Aussagen unentschieden gegenüber. Wer hat Recht?

Wenn politische Fragen von einschneidender Bedeutung für das deutsche Volk zu klären sind, ist das Grundgesetz zu befragen. Es begrenzt den Handlungsspielraum von Politikern. An ihm haben sie ihre politische Meinung und Zielsetzung auszurichten. Amtsträger sind durch ihren Eid an dieses Gesetz gebunden. Die im Grundgesetz enthaltenen Grundrechte gelten für jeden, der in Deutschland lebt, also auch für Muslime. Für Muslime gelten aber auch die religiösen Gesetze des Korans. Jedoch sind Koran und Grundgesetz nicht miteinander vereinbar, wie Foglendes zeigt: Laut Grundgesetz ist die Würde des Menschen unantastbar, die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses unverletzlich und es sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Durch Anweisungen des Korans wird dagegen die Würde Andersgläubiger verletzt. Sie werden mit Vieh verglichen. Frauen werden den Männern untergeordnet. Außerdem stehen das Familien-, Erb- und Strafrecht des Korans deutschem Recht entgegen. Diese Beispiele belegen: Der Koran ist mit dem Grundgesetz nicht kompatibel. Der Islam kann daher nicht zu Deutschland gehören und Muslime sind nicht integrierbar. Politiker, die wie der Bundespräsident Wulff eine „Bunte Republik“ wollen, die an Schulen Islamunterricht einführen und die den Bau von Moscheen fördern, um in Deutschland den Islam zu etablieren, handeln grundgesetzwidrig. Parteiausschluss und gegebenenfalls Amtsenthebung sollte die Mindestkonsequenz für diese politischen Extremisten sein, die vorsätzlich das Grundgesetz missachten und die ihren Amtseid brechen, um ihre grundgesetzwidrigen Ziele zu erreichen.

Dieter Bliesener, Hamburg

 

 

Schon vergessen?

Zu: CDU

„Schwarz-Gelb am Horizont“  „Längst hat sich die CDU dem grünen Zeitgeist angepasst“. Aha! Ich las von Wilfried Böhm: „Der Tag, an dem die Mauer fiel“, dass am

9. November 1989 anlässlich einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages Kanzleramtsminister Seiters allen mitgeteilt habe, dass die DDR ihre Grenzen geöffnet habe. Daraufhin seien alle Abgeordneten aufgestanden und hätten gesungen: „Einigkeit und Recht und Freiheit“ – bis auf die Grünen. Sie hätten sich erhoben und den Plenarsaal verlassen. Durch diesen Affront zeigten sie, dass es mit ihrem Nationalbewusstsein und dem Wunsch nach Einheit nicht weit her war.    

Marg.-Elfriede Krause, Pattensen

 

 

Freie Assoziation zu Klopsen

Zu: Borrussia Dortmund

In freier Assoziation an eine Königsberger Gaumenfreude, bekannt in Form von Bällchen als „Klopse“, könnte man in diesen Tagen bezüglich der jungen Fußballtruppe aus Dortmund mit ihrem Trainer Jürgen Klopp auf eine sportliche Augenweide im Umgang mit Bällen schließen.

Wenn schon die lateinisierte Form des deutschen Wortes Preußen aus mancherlei Gründen, gewollt oder fahrlässig, aus dem deutschen Sprach- und Denkgebrauch verloren zu gehen droht, so ist es eben dieser „Ballspiel-Verein Borussia 1909“, der im Jahre 2011, 310 Jahre nach der Thronbesteigung des Königs in Preußen, seine siebte Deutsche Fußballmeisterschaft feiern darf und damit stolz die schwarz-gelbe Flagge zeigt. Wenn das der Kaiser wüsste! Neben der Borussia aus Dortmund sind noch vier weitere preußische Kickervereine in der ewigen Bundesligatabelle gelistet: Borussia Mönchen-Gladbach, Borussia Neunkirchen, Tennis Borussia Berlin und Preußen Münster. Als geborener Westfale gratuliere ich hiermit, stellvertretend für alle Preußen, in diesem Sinne dem Schwarzwälder Fußball-Lehrer Klopp und seinen torhungrigen Kloppsen − auch in stillem Gedenken an die Konkurrenz der immerhin „Königsblauen“ auf Schalke.

Heinz Welchert, Norden

 

 

Über Nacht als Rechtsradikaler verschrien und geächtet

Zu: „Kampf gegen Rechts“

Immer wieder liest man, dass irgendwelchen Organisationen im Kampf gegen Rechts ein großer Erfolg gelungen ist, weil sie diesen oder jenen entlarvt haben. Ich selbst, Sacha Korn, ein Musiker und Musikmanager, gehöre neuerdings auch zu jenen „bösen Rechten“. Bis vor kurzem war ich sehr erfolgreich, international anerkannt, habe als Berater und Verleger für international bekannte Künstler, wie zum Beispiel Terence Trent D‘Arby, Limp Bizkit, Marilyn Manson, aber auch mit Manager-Legenden wie Pete Bannett (Manager der Beatles, Rolling Stones) gearbeitet.

Plötzlich erschien ein Lied von mir, „Mein Land“, auf der NPD-Schulhof-CD. Da die Rechte davon über das Ausland offiziell lizensiert wurden, hatte ich keine Einspruchsmöglichkeit. Und ohne dass ich dazu befragt wurde, war ich plötzlich für alle der böse Rechte. Das Goethe-Radio, das weltweit meine Musik spielte, nahm mich von den Playlisten, Interviews wurden abgesagt, die Antifa schrieb Berichte über mich! Aber der Text „Warum werde ich verbannt, wenn ich sag, ich liebe mein Land ...“ spricht aus der Tiefe meines Herzens. Ich liebe mein Land, bin Patriot, aber weder Mitglied der NPD noch habe ich was mit ihnen zu tun, noch bin ich radikal oder gar kriminell. Ich habe fast zehn Jahre im Ausland gelebt, von Los Angeles über Mailand bis hin nach Lodz in Osteuropa. Überall wurde ich gut aufgenommen, nie wurde mir Fremdenfeindlichkeit unterstellt, geschweige denn, dass ich ein Nazi sei. Doch genau so wird mit mir umgegangen. Ein Label nahm sogar Künstler aus ihrem Vertrieb, nur weil diese bei mir unter Vertrag sind.

Man nimmt uns hier in Deutschland den Stolz und verlangt, identitätslos dahinzuleben und ein unendlich großes Maß an Toleranz anderen gegenüber aufzubringen, die unser Land ganz offen hassen, ausbeuten und sich nicht im Geringsten anpassen wollen.

Wer sich mit meiner Musik näher beschäftigt, weiß, dass meine Lieder niemanden ausgrenzen, sondern einfach nur zeitgeistkritisch sind, sich mit der Suche nach Identität, Heimat und unseren Wurzeln beschäftigen.

Prinzipiell bedanke ich mich bei allen, die mir die Möglichkeit geben, meine Musik und meine bescheidene Sicht auf die mich umgebende Welt äußern zu dürfen. Ich kann nicht wissen, was wo und in welchem Zusammenhang erscheint. In Zeiten des Internets wird einfach viel kopiert, woanders „gepostet“ oder bei youtube reingestellt. Es ist generell ein qualitativer Unterschied, jemandem ein Interview oder Musik zur Verbreitung zu geben, oder sich einer „Sache“, wie zum Beispiel der NPD, mal ganz konkret gesagt, zu verschreiben. Jede noch so kleine patriotische Äußerung wird einem sofort als neonazistisch unterstellt. Die Spielwiese für Patrioten wird einem in Deutschland nach und nach entzogen.

Der Kampf gegen Rechts unterliegt heutzutage in Deutschland keiner Mäßigung und keiner Kontrolle mehr. Es ist die zurzeit größte, staatlich finanzierte Hetz- Kampagne, die sich zum Ziel gemacht hat, eine Minderheit – die eigentlich gar keine ist – aus der Geschichte zu entfernen. Das deutsche Volk, seine Kultur und Identität. Einfach Dinge anders zu betrachten, wird hierzulande leider nicht länger toleriert.

Ich habe nur gefragt: „Warum werde ich verbannt, wenn ich sag, ich liebe mein Land ...“ Auffallend oft wird das Fragen gerade von jenen untersagt, die für das „Recht auf Meinungsäußerungen“ anderer Länder demonstrieren gehen. Wir haben uns einschüchtern lassen und nehmen jetzt alles hin, obwohl wir wissen, dass es uns schadet. Aber wovon distanzieren wir uns? Von uns selbst, von unseren Traditionen, unserer Kultur, und warum machen wir das? Der Raum der freien Meinungsäußerung wird immer weiter eingeengt und kriminalisiert. Deutschland wird abgeschafft, und keiner macht was.

Doch mir fällt auf, dass immer mehr Menschen zu sich selbst stehen und sich trauen, auch einer eigentlich tabuisierten Meinung zuzustimmen.

Ich distanziere mich von Dummheit und Gewalt. Ich gebe jedem ein Interview. Ich bin weltoffen, tolerant und stolz auf mein Land und ich möchte etwas ändern.     

Sacha Korn, Teltow

 

 

Tief bewegt von Foto in der PAZ

Zu: „Dresden an der Ostsee“ (Nr. 9)

Tief bewegt war ich, als mich beim Durchblättern der Preußischen Allgemeinen Zeitung mein Vater, Ernst Lorenz, anblickte. Ich brauchte danach einige Zeit, um diese unerwartete Begegnung, die mich wie ein Gruß von weit her meines 2004 verstorbenen Vaters berührte, zu verarbeiten. Mein Vater ist der Marineoffizier, der auf dem dem Artikel beigefügten Bild mit einem Wehrmachtsoffizier spricht. Ich (* Ok-tober 1942) kenne das Originalbild vom März 1945 in kleinem Format aus dem Privatbesitz meines Vaters seit meiner frühen Kindheit.

Mein Vater, Crew 35, war damals als Kapitänleutnant Erster Offizier auf dem Zerstörer ,,Z 34 Erich Koellner“ seit der Indienststellung des Schiffes am 5. Juni 1943 (Kommandant Korv.Kpt. Karl Hetz). Nach der Räumung Norwegens wurde „Z 34“ ab Februar 1945 in der Ostsee eingesetzt: Zur Sicherung auf See und entlang der pommerschen Küste, in der Danziger Bucht bis nach Ostpreußen sowie zum Transport von Soldaten, Verwundeten und Flüchtlingen aus den Häfen Hela, Pillau, Kolberg, Gotenhafen, Danzig und Swinemünde.

In ununterbrochenem Einsatz hat der Zerstörer mit seiner Besatzung dort Zuverlässiges und Hervorragendes geleistet (auch nachzulesen in den Berichten ehemaliger Besatzungsmitglieder: Rolf Güth: „Zerstörer Z 34 – Ein Kriegstagebuch vom Alltag des Seekrieges“; Günter Kneter: „Zerstörer Z 34 – Erlebnisberichte aus dem Leben an Bord von Z 34, dem Landeinsatz, den Überführungskommandos und der Gefangenschaft“).

Das Foto ist eine eindringliche Momentaufnahme. Es ruft nicht nur die schmerzliche Erinnerung an die Atmosphäre der letzten Kriegstage in Ostdeutschland, an Flucht und Vertreibung und die damit verbundenen Leiden der Menschen zurück, sondern vermittelt auch einen tiefen Eindruck von der Haltung der Soldaten, von der Treue und absoluten Zuverlässigkeit der Marine gegenüber der Bevölkerung.

Dr. Ulrike Rix-Lorenz, Noer-Lindhöft

 

 

Müssen Vertriebene dankbar sein?

Zu: 8. Mai, Tag der Befreiung?

Es gibt Bestrebungen, den 8. Mai zum offiziellen „Tag der Befreiung“ zu erklären. An einem Tag, an dem eine, mehrere oder viele Person/en  von irgendetwas befreit worden ist/sind, atmen die betreffenden Menschen auf und sind dankbar gegenüber dem Befreier. So sollte sich doch eine Befreiung darstellen! Ja, die Kampfhandlungen waren im Mai 1945 zu Ende. Die Welt atmete auf. Aber ging es nun den Menschen in Deutschland besser? Waren Not, Elend und Verfolgung vorbei, wie es die heutige Generation so sehen möchte?

Man muss sich fragen, ob es am 8. Mai 1945 den Siegermächten wirklich darum ging, das deutsche Volk von Hitler zu befreien. Oder waren da andere Ambitionen vorhanden? Gibt es da nicht einen Widerspruch, wenn es im US-Dokument ICS-1067 vom April 1945 heißt: „Deutschland wird nicht zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat besetzt“? Oder wie die englische Sonntagszeitung „Sunday Corres-pondent“ am 16. September 1989 schrieb: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Nun will man in Deutschland diesen Tag, an dem die deutsche Wehrmacht gezwungen war, bedingungslos zu kapitulieren, zum offiziellen Feiertag erheben – zum „Tag der Befreiung“! Steht in Deutschland eigentlich alles auf dem Kopf? Erwartet die heutige junge Generation, dass ihre Eltern oder Großeltern dankbar sein sollten, dass 16 Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden sind; dass über zwei Millionen Menschen bei der Vertreibung umgekommen sind;  dass zum Beispiel in Ostpreußen ganze Familien ausstarben (ich selbst habe die Hungerzeit bis Ende 1947 in Ostpreussen erlebt), dass ein Viertel des deutschen Gebietes abgetreten werden musste; dass Fabriken demontiert worden sind; dass unendlich viele Patente und Kunstgegenstände requiriert worden sind; dass nach der Kapitulation in weiten Teilen des besetzten Deutschland Willkür, Vergewaltigungen, aber keine Rechtssicherheit herrschte und schließlich, dass noch immer kein Friedensvertrag unterzeichnet worden ist? Ich bin versucht zu sagen, dass eine Gesellschaft, deren Volk 1945 eine so katastrophale Niederlage erleben musste, mit der Einführung eines „Tages der Befreiung“ die tatsächlichen Verhältnisse leugnet. Die Kriegs- und Nachkriegsgeneration hat unbeschreibliche Leiden und Verluste ertragen müssen. Das darf, wie manches andere, nie vergessen werden und bedingt schon aus diesem Grunde, dass diese Zeit nicht umgedeutet werden darf! Eine „Befreiung“ sieht anders aus!

Inge Keller-Dommasch, Schweiz

 

 

Schwiegermutter war kaisertreu

Zu: Leserbrief „Gedenken an Opfer zentrieren“ (Nr. 14)

Der 27. Januar 1945 ist nicht nur „Befreiung von Auschwitz“. Ich bin Herrn Gizewski sehr dankbar dafür, dass er darauf hinweist, was an jenem 27. Januar „sonst noch in Mitteleuropa und im Osten Deutschlands geschah“. So ist zum Beispiel die Familie meiner Frau selbst davon betroffen: Am 27. Januar 1945 besetzte die Rote Armee Rastenburg in Ostpreußen, wo meine Frau geboren wurde und aufwuchs. Vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder – meine Frau war damals knapp sechs Jahre alt, ihr Bruder um drei Jahre jünger – verhafteten die Sowjets (GPU) dann auf der Straße die Mutter und deportierten sie in ein Lager nach Sibirien, aus dem sie nicht mehr zurückkehrte. Insofern ist der 27. Januar für die Familie meiner Frau ein besonders denkwürdiger Tag, an dem Auschwitz keinerlei Rolle spielt.

Als ich dies vor einigen Jahren im Gespräch mit einem Vertreter der DKP-nahen und vom Verfassungsschutz observierten VVN (Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes) im Zusammenhang mit dem Gedenktag des

27. Januar erwähnte, meinte er nur lakonisch, so schlimm dies auch für die Familie meiner Frau sei, so sehr müsse ich doch bedenken, dass meine Schwiegermutter (die ich ja nie kennenlernen durfte) schließlich zum Tätervolk gehört habe und folglich nur das Opfer einer verständlichen Rache geworden sei. Ich habe daraufhin das Gespräch abgebrochen!

Noch eine Bemerkung am Rande: Meine Eltern, beide vor dem Ersten Weltkrieg geboren, wuchsen jeweils in einem von der Monarchie geprägten Elternhaus auf, was dazu führte, dass auch ich als Kind schon den Hinweis erfuhr, der 27. sei Kaisers Geburtstag (Wilhelm II., geboren am 27. Januar 1859), an welchem meine Eltern bis 1918 noch schulfrei hatten.

Wolfgang Reith, Neuss

 

 

Ein Jubiläum

Zu: „Fluchttage“ (Nr. 17)

Sie sollen wissen, dass mich die Veröffentlichung meines Beitrags „Fluchttage“ in der Preußischen Allgemeinen Zeitung / Das Ostpreußenblatt auf ganz besondere Weise erfreut hat.

 Damit ergab sich für mich nämlich gewissermaßen ein persönliches Jubiläum. Denn seit dem 13. Mai 1961 sind in jedem Jahr Arbeiten von mir im Ostpreußenblatt erschienen.

Also kann ich mit der vorgenannten Veröffentlichung auf 50  Jahre freie Mitarbeit an unserer Zeitung zurückblicken. Und das schon lange unter Ihrer Regie! Danke!

Hannelore Patzelt-Hennig, Achim


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