05.03.2024

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04.02.12 / MELDUNGEN

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 05-12 vom 04. Februar 2012

MELDUNGEN

Linke diffamieren Kritiker

Berlin – Die von CDU-Politikern unterstützte „Aktion Linkstrend stoppen“ (ALs) wehrt sich gegen Angriffe von linker Seite. Nachdem der sächsische Juso-Chef sie als eine „rechtsradikale Bewegung“ bezeichnet hatte und der Landesvorsitzende der SPD Sachsen den CDU-Landeschef Stanislaw Tillich und den Generalsekretär Michael Kretschmer aufgefordert hatte, die Aktion in ihre Schranken zu weisen, verteidigte Kretschmer diese: „Für die CDU ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Dass sich die SPD über eine Initiative mit dem Namen ,Linkstrend stoppen‘ ärgert, ist kein Wunder.“ Allerdings betonte er auch, dass die ALs keine Organisation der CDU sei. Die ALs selbst erwiderte, sie sei „eine bundesweite Basisbewegung, die innerhalb der Unionsparteien für eine Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Werte kämpfe und sich dem Trend zu ,Multikulti‘ sowie Werte-ungebundener Politik und Lebensformen entgegenstemme“. Bel

 

Mit Kopftuch zum Erfolg

Istanbul – Ibrahim Burak Birer und Mehmet Volkan Atay, die Macher des 2011 von ihnen gegründeten türkischen Frauenmagazins „Ala“, überlegen, eine deutsche Ausgabe zu machen, da 1500 der 5000 Abonnenten des in der Türkei produzierten Magazins in Deutschland lebten. Vor allem fromme Muslime seien von der Mischung aus Mode und Islam angetan. Das besondere an „Ala“ ist, dass alle Models Kopftuch tragen. Doch das ruft auch islamische Theologen auf den Plan, die kritisieren, dass der Wunsch einer Frau, sich zu präsentieren, unislamisch sei. Eine Muslima habe demütig im Hintergrund zu stehen. Die „Ala“-Macher hingegen sind überzeugt, dass auch „die Bedeckten ein Recht auf stilvolle Mode haben“. Bel


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