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11.02.12 / MEINUNGEN

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 06-12 vom 11. Februar 2012

MEINUNGEN

Michael Klonovsky erklärt im „Focus“ (25. Januar), was die Einwanderungspolitik Preußens von der heutigen unterscheidet:

„Liederliche oder gar kriminelle Leute wollte Preußen nicht, und da dieser Staat seiner nicht spotten ließ, kamen auch keine. Jedenfalls haben keine Hugenotten-Clans in Berlin mit Drogen und Prostituierten gehandelt und, wenn schon mal gegen sie ermittelt wurde, Justizbeamte bedroht. Keine Jugendgangs aus den Vierteln der Salzburger Protestanten machten nachts die Straßen unsicher und stürzten sich mit ,Scheiß Preußen!‘-Rufen auf Einheimische.“

 

 

Im „Spiegel“ (6. Februar) macht Brigitte Pöpel, bis zu ihrem Rücktritt von allen Ämtern dieser Tage FDP-Kommunalpolitikerin in Wiesbaden, ihrem Ärger über die Bundesführung ihrer Partei Luft:

„Die Haltung ist: Die Leute, die an der Basis die Arbeit machen, sollen die Klappe halten. Das hat mir irgendwann gereicht.“

 

 

Der frühere Hamburger Umweltsenator und spätere Manager für erneuerbare Energien, Fritz Vahrenholt (SPD), erklärt in der „Welt“ (7. Februar), warum kaum ein Wissenschaftler von der herrschenden „Klima“-Lehre abzuweichen wagt:

„Es gibt einen unglaublichen Druck auf diese Forscher, sich dem Mainstream anzupassen. Wer das nicht tut, erhält keine Fördermittel oder wird von Vorträgen ausgeschlossen. So ist es mir selbst ergangen. Die Universität Osnabrück hat mich ausgeladen, weil ich dieses Buch geschrieben habe. Abweichende Meinungen sind nicht mehr zugelassen.“


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