26.01.2022

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18.02.12 / Bunter Wedding?

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 07-12 vom 18. Februar 2012

Bunter Wedding?
von Vera Lengsfeld

Berlin hat viele Altlasten zu tragen. Dazu gehören die „linken Hausprojekte“, die Alimente aus dem klammen Stadtsäckel beziehen, der notorisch zu wenig Geld hat, um die Berliner Schulen in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Ob nun die CDU, die man wählen sollte, “damit sich was ändert“, diese „Hausprojekte“ mal unter die Lupe nimmt? Etwa der Frage nachgeht, wer denn die Miete zahlt für die Bewohner, die in ihren hauseigenen „Beratungsstellen“ über Themen wie: „Gegen den Zwang zur Lohnarbeit“ referieren und „Antifaschismus“ und „Antirassismus“ als Beruf gewählt zu haben scheinen?

Kürzlich geriet eines dieser „linken, emanzipatorischen Projekte“ ins Visier von schlagkräftigen Leuten, die sich eine schwarze Faust zum Symbol gewählt haben. Solange sich diese kriminellen libanesisch- kurdischen „Streetfighter“ nur mit Angriffen auf die „Hells Angels“ beschäftigten, war die links-alternative Welt noch in Ordnung.

Als die Gangmitglieder aber begannen, an die Wände des linken „Wohnprojekts“ zu urinieren, vielleicht, weil sie sich als aggressive Antialkoholiker daran störten, dass aus der „Scherer 8“ junge Männer mit Bierflaschen in der Hand ein- und ausgingen, begann ein politisch ganz und gar unkorrekter Streit zwischen den „Antirassisten“ und den gewalttätigen Kriminellen mit „Migrationshintergrund“.

Die Auseinandersetzung eskalierte, als sich etwa 30 mit Eisenstangen bewaffnete „Streetfighter“ anschickten, eine Party auseinanderzuprügeln, um ihrer Forderung nach „Schutzgeld“ schlagenden Nachdruck zu verleihen. In ihrer Not suchten die bedrängten „Antifaschisten“ Schutz bei den verhassten „Bullen“, die sie sonst mit Steinen oder Flaschen zu attackieren pflegen. Das Erscheinen der Polizei genügte, um die Schläger mit der schwarzen Faust zum Rückzug in ihren „Club“ auf der anderen Straßenseite zu bewegen, wo sie offensichtlich durch den Hintereingang verschwanden.

Im ersten Schock ließen die „Antirassisten“ verlauten, wer sie angegriffen hatte. Allerdings verschwand der betreffende Bericht bald wieder aus dem Netz. Seitdem hat die Szene ein omertàhaftes Schweigen über die Ereignisse in der „Scherer 8“ verhängt.

Auf ihrer Internetseite kann man nun eine „Stellungnahme“ lesen, in der versucht wird, den Überfall als „verdrehte Tatsachen, Falschmeldungen, Häme, Sensationsmache“ von „Lohn- und Egoschreiberinnen“ der „Bullenticker“ über „Indymedia“, bürgerliche Presse, bis zum Naziblog abzutun. In ihrem Weltbild kann nicht sein, was nicht in ihre „bunte“ Welt passt.

Die Realität jedoch wird die Linken immer wieder einholen.


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