03.03.2024

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21.04.12 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-12 vom 21. April 2012

Landsmannschaftliche Arbeit

BUND JUNGES OSTPREUSSEN

Vorsitzender: Stefan Hein, Gst.: Buchtstr. 4, 22087 Hamburg, Tel.: (040) 4140080, E-Post: schmelter@ostpreussen-info.de, www.ostpreussen-info.de.

Montag, 30. April bis Dienstag, 1. Mai: Der BJO-Regionalverband Mitte lädt zur Feier in den Mai in die sächsische Landeshauptstadt Dresden ein. Als Referenten konnte der BJO Felix Menzel, den Chefredakteur des Weltnetz-Magazins für Jugendliche Blaue Narzisse, gewinnen. Er wird kurz etwas über seine Arbeit bei der Blauen Narzisse berichten und dann einen Vortrag zum Thema „Europa der Regionen“ halten. Weitere Informationen: http:-//www.junge-ostpreussen.de/47-0-Aktivitaeten.html.

 

BADEN-WÜRTTEMBERG

Vors.: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon und Fax (0711) 854093, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, Tel. und Fax (0711) 6336980.

Lahr – Donnerstag, 3. Mai, 18 Uhr, Gasthaus Zum Zarko, Schillerstraße 3: Die Gruppe trifft sich zum Stammtisch.

 

BAYERN

Vorsitzender: Friedrich-Wilhelm Böld, Telefon (0821) 517826, Fax (0821) 3451425, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de, Internet: www. low-bayern.de.

Ansbach – Sonnabend, 5. Mai: Kleiner Ausflug nach Ellingen zum 30-jährigen Bestehen des Kulturzentrums Ostpreußen.

Landshut – Sonnabend, 5. Mai: Frühlingsfest der Ostpreußen in Ellingen. Das Programm wird noch erarbeitet und nachgereicht.

München – Bericht über den Vortrag von Dr. Meinolf Arens zum Jubiläumsjahr Friedrich II. von Preußen, genannt „der Große“ im Haus des Deutschen Ostens (HDO) – Im Jahr 2012 wäre Friedrich II. von Preußen, genannt „der Große“, 300 Jahre alt geworden. Das nahm das Haus des Deutschen Ostens (HDO) zum Anlass, am 29. März einen Vortrag über den „Alten Fritz“ zu veranstalten. Als Referent konnte Dr. Meinolf Arens gewonnen werden, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Alte Geschichte an der Universität Wien tätig ist. Der Fokus des informativen und kurzweiligen Abends lag auf den schlesischen Kriegen. Durch die Erfolge beim 1. Schlesischen Krieg (1740-1742) und im 2. Schlesischen Krieg (1744-1745), der nur Preußens Engagement im Österreichischen Erbfolgekrieg darstellte, und dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) gelang Preußen der Aufstieg zur Großmacht. Dr. Arens verlor sich in seinem Vortrag aber keineswegs in einer Aufzählung militärischer Fakten, sondern verwies auf die gesellschaftlichen Faktoren, die zum Erfolg Friedrichs II. beitrugen. Hierbei spielte die Innovationsbereitschaft des Preußenkönigs eine zentrale Rolle. So konnte beispielsweise durch die Einführung von Kartoffeln und Mais nicht nur die Ernährung der Bevölkerung, sondern auch die Versorgung der Armee mit Nahrungsmitteln deutlich verbessert werden. Die Verwendung fortschrittlicher Methoden bei der Regulierung von Flüssen trug darüber hinaus dazu bei, neue Gebiete landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Ausbildung von Lehrern – oft durch eine „Umschulung“ untauglich gewordener Soldaten – und deren Verteilung im ganzen Herrschaftsgebiet führten dazu, dass in der Bevölkerung eine Art Gemeinschaftsgefühl entstand. Wesentlich für die erfolgreiche Ausdehnung Preußens nach Osten war auch die Offenheit des protestantischen Herrschers Friedrich gegenüber anderen Religionen. In den eroberten Gebieten, die zuvor von den Habsburgern beherrscht waren, durfte der Katholizismus weiter ausgeübt werden. Auch für Glaubensflüchtlinge wie die französischen Hugenotten wurde Preußen dadurch zu einem beliebten Ziel. All diese Entwicklungen haben ihren Teil dazu beigetragen, die Bedeutung Preußens und damit Friedrichs II. zu erhöhen. Es dürfen aber auch die Zerstörungen und Opfer nicht vergessen werden, die seine Kriege forderten. Der Vortrag machte deutlich, dass der „Alte Fritz“ als widersprüchliche Persönlichkeit betrachtet werden muss: als Förderer von Wirtschaft und Kultur einerseits, zugleich jedoch auch als berechnender Feldherr und Eroberer.

München Nord/Süd – Sonnabend, 5. Mai 2012, 14.30 Uhr, Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München: Vortrag von Dr. Marianne Kopp, Literaturwissenschaftlerin: „Sonnabends gab‘s immer Kartoffelsuppe“ – Kulinarische Erinnerungen einer Ostpreußin.“ Zu Beginn gemeinsame Kaffeetafel.

Weißenburg-Gunzenhausen – Sonnabend, 5. Mai: Frühlingsfest der Ostpreußen anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Kulturzentrums Ostpreußen und des 15-jährigen Jubiläums des Fördervereins, Deutschordensschloss Ellingen. Sonderprogramm. Mitfahrgelegenheiten unter Telefon (09831) 80961 bei Lm. Bethke.

 

BERLIN

Vorsitzender: Rüdiger Jakesch, Geschäftsstelle: Forckenbeckstraße 1, 14199, Berlin, Telefon (030) 2547345, E-Mail: info@bdv-bln.de, Internet: www.ostpreussen-berlin.de. Geschäftszeit: Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit: Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Bartenstein – Sonnabend, 21. April, 14.30 Uhr, Rathaus Zehlendorf, Kirchstraße 1-3, S-Bahnhof Zehlendorf, Sitzungssaal C 21: Treffen der Gruppe. Anfragen bei Elfi Fortange, Telefon (030) 4944404.

Mohrungen – Donnerstag, 3. Mai, 15 Uhr, Restaurant Sternstunde, Kreuznacherstraße 29, 14197 Berlin: Treffen der Gruppe. Anfragen bei Ursula Dronsek, Telefon (030) 2164338.

Frauengruppe – Mittwoch, 9. Mai, 13.30 Uhr, Die Wille, Wilhelmstraße 15, 10963 Berlin: Muttertag mit Beiträgen der Frauen. Anfragen bei Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

 

BRANDENBURG

Vors.: Elard v. Gottberg, Zarnekauer Siedlung 8a, 23701 Süsel, Mobil (0173) 6254277, Fax (04361) 508219.

Brandenburg / Havel – Diens-tag, 24. April, 14 Uhr: Frauennachmittag. Rundgang / Besichtigung des Klinikums Brandenburg mit Herrn Riethmüller. – Donnerstag, 26. April, 14 Uhr, Seminarraum des Museums für Ostdeutsche Geschichte und Kultur, Pauliner Straße 11, Eingang Neustädtische Heidestraße: Vortrag über die Prussen. Referent ist Hans-Jörg Froese, Vorsitzender der Pruzzia Gesellschaft und Mitglied des LO-Bundesvorstandes. – Donnerstag, 26. April bis Sonnabend, 28. April: Busfahrt durch die Neumark mit den Kreisverbänden in Brandenburg an der Havel. Anfragen bei Jürgen Rasztuttis, Telefon (03381) 300703.

 

HAMBURG

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Kippingstr. 13, 20144 Hamburg, Tel.: (040) 444993, Mobiltelefon (0170) 3102815. 2. Vorsitzender: Hans Günter Schattling, Helgolandstr. 27, 22846 Norderstedt, Telefon (040) 5224379.

BEZIRKSGRUPPE

Hamburg-Billstedt – Die Gruppe trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat um 14.30 Uhr im Vereinshaus Billstedt-Horn, Möllner Landstraße 197, 22117 Hamburg (Nähe U-Bahn-Station Steinfurter Allee). Gäste sind willkommen. Informationen bei Anneliese Papiz, Telefon (040) 739 26 017.

Hamburg-Harburg – Sonntag, 22. April, 11 Uhr, St. Johanniskirche, Bremer Straße 9, Hamburg-Harburg: Ostpreußischer Heimatgottesdienst. Es predigen Propst Jürgen F. Bollmann und Pastor Ludwig Fetingis aus Plikiai/Litauen. An der Orgel: Tomasz Harkot, Solistin: Frau Gassewitz. Im Anschluss laden wir ein zum Gespräch im Gemeindesaal bei Tee, Kaffee und Gebäck. Verwandte, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Harburg / Wilhelmsburg – Montag, 30. April, 15 Uhr, Gasthaus Waldquelle, Höpenstraße 88, Meckelfeld (mit Bus 443 bis Waldquelle): Heimatnachmittag. Filmvortrag von Manfred Samel: „Ostpreußens Wälder“.

FRAUENGRUPPE

Hamburg-Bergedorf – Freitag, 27. April, 15 Uhr, Haus des Begleiters, Ludwig-Rosenberg-Ring 47: Treffen der Frauengruppe. Thema: „Der Fürhling blüht mein Herz gesund“ und Geschichten aus dem Redlichen Ostpreußen.

KREISGRUPPE

Gumbinnen – Sonnabend, 5. Mai, 14 bis 17 Uhr, Haus der Heimat, Teilfeld 8. Zu erreichen mit der S-Bahn Stadthausbrücke oder U-Bahn Rödingsmarkt. Dann Fußweg von zirka sechs Minuten in Blickrichtung Michaeliskirche. Fahrstuhl ist im Hause vorhanden! Thema: „Die Zukunft der Kreisgruppe Gumbinnen in Hamburg“. Nach dem Rücktritt unserer Mathilde Rau sollten wir uns um einen neuen Vorsitzenden bemühen. Auch Vorstandserweiterung ist zu überlegen, um eine effektivere Tätigkeit zu erreichen. Neue Ideen zur Gestaltung unserer Heimattreffen sind gefragt. Wenn wir uns gut beraten, können wir mit einem guten Ergebnis rechnen. – Nach einer Kaffeepause erwartet uns ein Programm kultureller Art. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und Gäste sind herzlich willkommen!

Heiligenbeil – Freitag, 18. Mai: Tagesfahrt der Kreisgruppe in Zusammenarbeit mit dem Referat Kultur der Landesgruppe Hamburg e.V. Reiseverlauf: Fahrt nach Holtsee bei Kiel, Besuch der Käserei Holtsee mit Programm: „Käse und Wein – dem Genuss auf der Spur“. Dauer zirka zweieinhalb Stunden. Anschließend: Weiterfahrt nach Rendsburg zum Kaffee im Restaurant Brückenterrasse direkt am Nordostseekanal. Teilnehmerpreis inklusive Busfahrt und Besuchsprogramm Käserei Holtsee, Kaffeegedeck im Restaurant Brückenterrasse 37 Euro pro Person. Abfahrt Bahnhof Harburg 8.30 Uhr, Abfahrt ab ZOB 9 Uhr. Anmeldung bei Lm. Konrad Wien, Telefon (040) 53254950.

Insterburg – Mittwoch, 2. Mai, 12 Uhr, Hotel Zum Zeppelin: Monatstreffen der Gruppe. Mit fröhlichen Liedern, Versen und Gedichten will die Gruppe den schönen Monat Mai beginnen. Mit einem Bericht über das Treffen der „Ostpreußisch-Platt-Arbeitsgruppe“ in Bielefeld. Gäste und neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Osterode – Sonnabend, 5. Mai, 14.30 Uhr, Restaurant Rosengarten, Alsterdorfer Straße 562, Nähe U-Bahnhof Ohlsdorf: Maisingen mit Spielenachmittag. Die Veranstaltung beginnt mit einer gemeinsamen Kaffeetafel. Über eine rege Beteiligung freuen sich Marie-Louise und Günter Stanke.

Sensburg – Sonntag, 29. April, 15 Uhr, Polizeisportheim, Sternschanze 4, 20357 Hamburg: Frühlingsüberraschung. Gäste sind herzlich willkommen.

 

HESSEN

Vorsitzender: Wolfgang Warnat, Robert-Koch-Weg 5, 35578 Wetzlar, Telefon (06441) 204 39 99.

Kassel –  Dienstag, 8. Mai, 14.30 Uhr, Restaurant „Alt Süsterfeld“, Eifelweg 28, 34134 Kasse: Nächstes Treffen der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen. Karla Weyland hält einen Dia-Vortrag über Wald und Bäume mit dem Titel „Über allen Gipfeln ist Ruh“. – Das Treffen der Kreisgruppe leitete zum ersten Mal der neu gewählte Vorsitzende Gerhard Landau. Er dankte den scheidenden Mitgliedern des Vorstands, insbesondere dem früheren zweiten Vorsitzenden Hermann Opiolla, für ihre Arbeit. Danach berichtete Frau Pohlenz-Boehlke über eine Tagung der Agnes-Miegel-Gesellschaft. Gerlinde Groß aus Wehrheim erzählte aus ihrem Leben und hielt einen Vortrag über „Sprache und Dialekte in Ostpreußen“. Der ostpreußische Dialekt ist eine breite, gemächliche Sprache voller seltsamer Ausdrücke. Einen Ostpreußen erkennt man schon an seinem ersten Wort. Frau Groß erklärte viele Besonderheiten dieser Sprache. Sie verglich die Mundart mit einem Getreidefeld. Dieser Dialekt stimmt nicht mit der Schriftsprache überein. Dialekte sollte man pflegen und erhalten. Sie zeigen die Schönheit der Heimat, sind eine Bereicherung und sehr wichtig für die deutsche Sprache. Ein Dialekt weckt viele Erinnerungen, und wenn er erhalten bleibt, erweckt er auch eine verschwundene Welt zum Leben. Dialekte dienen auch der Erhaltung des kulturellen Erbes. Die Erhaltung des Dialekts ist für die Geschichte und kulturelle Anerkennung wichtig, vor allem für die Vertriebenen. Aus den Medien ist der Klang der ostpreußischen Mundart längst verschwunden. Nach der kurzen Einführung las Frau Groß vier heitere und humorvolle Geschichten in ostpreußischer Mundart vor, die von den Zuhörern sehr gut aufgenommen wurden.

 

NIEDERSACHSEN

Vorsitzende: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 42684. Schriftführer und Schatzmeister: Gerhard Schulz, Bahnhofstraße 30b, 31275 Lehrte, Telefon (05132) 4920. Bezirksgruppe Lüneburg: Manfred Kirrinnis, Wittinger Straße 122, 29223 Celle, Telefon (05141) 931770. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Telefon (0531) 2 509377. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto v. Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Telefon (05901) 2968.

Landesgruppe – Bericht über die Versammlung vom 11. April. – Die Frauengruppe der Ost- und Westpreußen in Oldenburg traf sich nach Ostern, um von Herrn Karl-Heinz Bonk weitere Kapitel seines unveröffentlichten Romans „Herbstreise nach Ostpreußen“ zu hören. Hatte er im vergangenen Jahr die Begegnung des Pensionärs mit seiner Heimatstadt Lötzen vorgelesen, so schilderte er nun die Reise in den russischen Teil nach Königsberg, Cranz und auf die Kurische Nehrung nach Rossitten. Es war für ihn eine neue Begegnung, die er aus seiner Kindheit nicht kannte und für die Zuhörer eine feinfühlige Schilderung von Begebenheiten, die Herr Bonk von seinen vielen Reisen nach Ostpreußen persönlich mitgebracht hatte. Kurzweilig und schnell verging der Nachmittag, den die Basteldamen Glasenapp und Krug mit einer pfiffigen Handarbeit, einem Merkzettel für die Wand, bereichert hatten. – Mittwoch, 9. Mai: Gemeinsame Kulturfahrt mit dem BdV Oldenburg-Stadt in das „Ostdeutsche Heimatmuseum“ nach Nienburg. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.

Holzminden – Ein Land ist erst dann verloren, wenn man sich nicht mehr daran erinnert. Ein Blick zurück muss aber auch immer ein Blick nach vorne sein. Es war eine gut besuchte Jahreshauptversammlung, zu der die 1. Vorsitzende, Renate Bohn, geladen hatte. Die Kassenprüfer Elsa Jendrysik und Karl-Heinz Bohn bestätigten die gut geführte Kasse von Gisela Ehrenberg. Wie gewohnt wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Auch wenn aus Altersgründen die Mitgliederzahl verschlankt, finden sich bei den monatlichen Treffen und Aktivitäten meistens weit über die Hälfte und zunehmend interessierte Gäste ein. Tradition ist natürlich das Königsberger Klopsessen zu Beginn des Jahres. Ein informativer Vortrag von Wolfgang Peter aus Silberborn bewegte einige Mitglieder zu einem von ihm geführten Rundgang durch das Hochmoor Mecklenbruch. Anfang Mai machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg zur Orchideenblüte auf dem Burgberg. Sie war überwältigt von den weiten Flächen des üppig blühenden Frauenschuhs. Einige Mitglieder nahmen an einem Dia-Vortrag über Masuren und die Rominter Heide in Neuhaus teil. Vom 28. bis 29. Mai fuhr eine Gruppe zum Deutschlandtreffen nach Erfurt, es blieb noch genügend Zeit zu einer geführten Stadtbesichtigung. Ein Kaffeenachmittag war einem Referat über „Paritätische Dienste“ gewidmet. Im Oktober war es die Farbe Blau, über die Pastor i.R. Günther Grigoleit heiter zu berichten wusste. Auf der Weihnachtsfeier wurde ein heiteres Theaterstück von und mit der Gans Auguste vorgeführt, vorausgehend hielt der ostpreußische Pastor Günther Grigoleit schon zum 34. Mal den Gottesdienst in der Paulikirche. Er ist ein Segen für die Gruppe! Eigens für diese Feier machten sich der Ehrenvorsitzende Lothar Brzezinski mit seinem Sohn aus Hamburg auf den Weg nach Holzminden, es war ein rühriges Wiedersehen nach langer Zeit. Renate Bohn hatte sich an eine verantwortungsvolle Aufgabe gewagt, als sie vor einem Jahr den altersbedingt aufgegebenen Platz des 1. Vorsitzenden Brzezinski übernahm. Doch sie ist stets mit viel Freude an ihre Aufgaben gegangen und spontan bedankte sich der 2. Vorsitzende, Pastor i.R. Günther Grigoleit, bei ihr mit einem Gedicht: „ … doch da sprach Renate Bohn, keine Angst, ich mach das schon“. Im März dieses Jahres berichtete Hans Henke aus Dassel mit interessanten Dias über seine Fahrten von 1945 bis 1990 ins nördliche Ostpreußen. Die nächste Veranstaltung ist der 19. April. Die Mitglieder werden eine Führung in der Redaktion der örtlichen Tageszeitung „Täglicher Anzeiger“ (TAH) erleben. Gespannt sein dürfen alle am 4. Mai über einen Vortrag von Pastor i.R. Günther Grigoleit. Sein Thema: „Bordpfarrerdienst auf einem Kreuzfahrtschiff in den 70er Jahren.“ Am 22. Juni ist eine Tagesfahrt angesagt zum Kloster Wöltingerode mit Führung, Rückfahrt mit Aufenthalt in Goslar.

Osnabrück – Dienstag, 8. Mai, 16.45 Uhr, Hotel Ibis, Blumenhaller Weg 152: Die Gruppe trifft sich zum Kegeln.

Rinteln – Donnerstag, 10. Mai, 15 Uhr, Hotel „Stadt Kassel“, Klosterstraße 42: Friedrich II, der Große (1712 – 1786). Wer seit seiner Schulzeit nichts mehr vom „alten Fritz“ gehört hat, ist eingeladen, zu kommen, um seine Geschichtskenntnisse ein wenig aufzufrischen. Beim Monatstreffen der Landsmannschaft der Ostpreußen, Westpreußen und Danziger wird Ralf-Peter Wunderlich anlässlich des 300-jährigen Geburtstages des Preußenkönigs dessen Lebenslauf und die Geschichte Preußens in einem Kurzporträt vorstellen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist für alle Besucher frei. Weitere Informationen beim Vorsitzenden Ralf-Peter Wunderlich, Telefon (05751) 3071.

 

NORDRHEIN-WESTFALEN

Vorsitzender: Jürgen Zauner, Geschäftsstelle: Werstener Dorfstr. 187, 40591 Düsseldorf, Tel. (02 11) 39 57 63. Postanschrift: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (02964) 1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: www.Ostpreussen-NRW.de

Bad Godesberg – Mittwoch, 2. Mai, 15 Uhr, Stadthalle Bad Godesberg: Treffen der Frauengruppe.

Bielefeld – Donnerstag, 3. Mai, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Gesprächskreis der Königsberger Freunde der ostpreußischen Hauptstadt. –  Montag, 7. Mai, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Zusammenkunft der Frauengruppe der Ost- und Westpreußen.

Düsseldorf – Sonnabend, 28. April, 19 Uhr, GHH: Die lange Nacht der Museen. „Begegnung der Kulturen“. – Dienstag, 8. Mai, 15 Uhr, GHH/Konferenzraum: Filmvorführung „Der Choral von Leuthen“ (Deutschland 1932/33). – Dienstag, 8. Mai, 18.30 Uhr, GHH/Konferenzraum: Vortrag von Dr. Rudolf Alberg und PD Dr. Winfrid Halder „Berlin – Vom Fischerdorf an der Spree zur Reichs- und Bundeshauptstadt“. – Donnerstag, 10. Mai, 8 Uhr: Fahrt zur Glockengießerei nach Sinn, Herborn, Greifenstein. – Donnerstag, 10. Mai, 18 Uhr, GHH/Konferenzraum: „Habermann“ (Deutschland / Österreich / Tschechische Republik). – Donnerstag, 10. Mai, 19.30 Uhr, GHH/Raum 312: Offenes Singen mit Barbara Schoch.

Gütersloh – Jeden Montag, 15 bis 17 Uhr, Elly-Heuss-Knapp-Schule, Moltkestraße 13, 33330 Gütersloh: Ostpreußischer Singkreis. Kontakt und Informationen bei Ursula Witt, Telefon (05241) 37343.

Haltern – Donnerstag, 3. Mai, 15 Uhr, Gaststätte Kolpingtreff: Monatsversammlung der Gruppe.

Oberhausen – Bericht von der Delegierten- und Kulturtagung. – An die siebzig Teilnehmer waren am 17. März nach Oberhausen gekommen, eine stattliche Anzahl, aber doch erheblich weniger als in früheren Jahren, als 120 bis 130 Personen nur schwer im Saal des „Haus Union“ unterzubringen gewesen waren. So ging denn auch der Vorsitzende Jürgen Zauner in seiner Begrüßung auf diesen Umstand ein. 44 Ortsgruppen mit 1800 Mitgliedern kann die Landesgruppe NRW vorweisen, aber die meisten Mitglieder sind über 70 Jahre alt. Aber dennoch findet sich ein reges Interesse an den Ostpreußen, so Zauner. Die Internetseite wird oft angeklickt und kann eine weltweite Resonanz verzeichnen, was der Betreuung durch Werner Schuka zu verdanken ist, der Kulturnachmittag auf Schloss Burg im Juli 2011 weist eine gute Bilanz auf, wobei die Hilfe des BJO beim Aufbau und die Sorge um das leibliche Wohl durch die Gruppen Solingen und Remscheid hervorzuheben sind. Der Vorsitzende selbst hat 2011 dreißig Termine wahrgenommen. Eine Freude war die Auszeichnung mit dem Verdienstabzeichen von drei Mitgliedern aus Lüdenscheid: Gertrude Graeve, Jutta Scholz und Christel Pudraß. Mit dem Silbernen Ehrenzeichen wird der Vorsitzende der Kreisgruppe Remscheid, Georg Gregull, den Dank für seine Leistungen erhalten. Im Mittelpunkt der Tagungen standen zwei Vorträge: Prof. Dr. Harmut Fröschle referierte über „Das Schicksal der Deutschen in Polen von 1918-1939.“ Mit der Gründung des polnischen Staates 1919 sei nach 120 Jahren ein Konstrukt entstanden, das von allen falsch eingeschätzt wurde. Vorausgegangen waren die polnischen Teilungen 1773 und 1793-95, auf die ein idealisiertes Polenbild bei den Deutschen im 19. Jahrhundert, im Vormärz und in der deutschen Romantik entstanden sei. Man sah das polnische Volk, das in seinem Freiheitskampf unterstützt werden müsse und das sich selbst mit dem gekreuzigten Heiland gleichsetzte. Eine plausible Grundlage für den Hass auf die Deutschen gebe es eigentlich nicht. Die Abtretung deutscher Gebiete an Polen durch den Versailler Vertrag und die Errichtung des polnischen Korridors sah die polnische Seite als Folge der preußischen Unterdrückung, die Übergriffe auf die Deutschen bis hin zum Mord und die Entwicklung in den dreißiger Jahren ebenfalls. Der Referent nannte eine Fülle von Fakten und Quellen, wies auf seine fruchtbaren Forschungsarbeiten als Hochschullehrer mit polnischen Kollegen hin und ermöglichte eine sachliche Aussprache. Den ostpreußischen Dichter Ernst Wiechert, der im Mai seinen 125. Geburtstag begeht, stellte die Kulturreferenten Dr. Bärbel Beutner vor. Begangen wird der Geburtstag von der Landsmannschaft Ostpreußen mit Ausstellungen und Vorträgen, von den polnischen und russischen Wiechert-Verehrern mit Symposien und Festen. Es gelang der Referentin, die Vielschichtigkeit des Werkes und der Persönlichkeit des Dichters zu zeigen: Zeichner der ostpreußischen Landschaft und ihrer Menschen, wortgewaltiger Vertreter humanistischer und moralischer Ideale, engagierter Pädagoge, Widerstand Leistender im Dritten Reich und „Dichter der Stille“. Der Jugendreferent Stefan Hein gab dann, da er später kam, eine Antwort auf Jürgen Zauners Hinweis auf die Altersstruktur. Die Jugendarbeit blüht, da sie ostpreußische Identität auf spielerische Art und durch Erlebnis nahebringt. Ausflüge, Seminare, Segeltörns und Reisen bringen die Geschichte nahe, Angebote, die von der Bundeslandsmannschaft finanziell unterstützt werden.

 

RHEINLAND-PFALZ

Vors.: Dr. Wolfgang Thüne, Wormser Straße 22, 55276 Oppenheim.

Kaiserslautern – Sonnabend, 5. Mai, 14.30 Uhr, Heimatstuber, Lutzerstraße: Heimatnachmittag.

Mainz – Jeden Freitag, 13 Uhr, Café Oase, Schönbornstraße 16, 55116 Mainz: Die Gruppe trifft sich zum Kartenspielen.

 

SACHSEN

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616.

Chemnitz – Jeden Montag, 16 Uhr, Leipziger Straße 167: Der Kulturkreis „Simon Dach“ unter der Leitung von Ingrid Labuhn trifft sich zur Chorprobe. – Am 31. März fand die Osterveranstaltung im Platner Hof statt. Gleich am Eingang des Saales wurde von der Frauengruppe unter der Leitung von Frau Krüßel ein Basar aufgebaut. Ein sehr schöner Osterstrauß mit vielen verschiedenen, handwerklich bearbeiteten Eiern strahlte die Gäste an. Helga Höfer musste sogar Bestellungen für das nächste Jahr aufnehmen für Eier, die aussahen, als wären sie für das Zarenreich gemacht. Alle Tische sowie jeder einzelne Platz war österlich geschmückt. Die Vorsitzende Sieg-linde Langhammer begrüßte alle Mitglieder des Vereins und erinnerte an die vielen heimatlichen Bräuche und Traditionen in Ostpreußen. Ingrid Labuhn, die Leiterin des Kulturkreises, hat die Osterveranstaltung unter das Motto „Ostpreußische Märchen und Sagen“ gestellt. Diese wurden seit uralten Zeiten in Spinnstuben und an langen Winterabenden von Generation zu Generation weitererzählt. Im Gegensatz zu vielen anderen Märchen handelten diese nicht von verwunschenen Prinzen oder versunkenen Schlössern, oder gar von Gold und Edelsteinen. Sie erzählten von Wasser, Wald und Moor, vom Wassermann, von Bernstein und den Dünen der Kurischen Nehrung. Nach Flucht und Vertreibung ist viel von dem Erzählgut verloren gegangen. Doch Dank Alfred Camann. der als junger Mann die Ost- und Westpreußen kennen- und liebengelernt hat, entwickelte er sich zu einem der erfolgreichsten Sammler ostpreußischen Erzählgutes. Wie sagte doch Johann Gottfried von Herder: „Ein Kind, dem nie Märchen erzählt worden sind, wird ein Stück Feld in seinem Gemüt vorfinden, das in späteren Jahren nicht mehr angebaut werden kann“. So erfreute er die Kulturgruppe, unterstützt von einigen Kindern, mit dem Märchenspiel „Jorinde und Joringel“. Die Darstellung der Hexe übernahm Karin Janella. Jedes Theater wäre stolz auf solch schöne Requisiten, welche die kleine Kulturgruppe zeigte. Karins Sohn Holger hat die Kulturgruppe mit guten Ideen und handwerklichem Können unterstützt. Er erfreute gleichzeitig alle Mitglieder mit seiner

Backkunst. Holger backte herrliche Plätzchen in Form der Elchschaufel, die zum Kaffeetrinken verspeist wurden. Die beliebte Mundartsprecherin Ema Felber brachte einige der wunderbaren Geschichten in ostpreußischer Mundart zu Gehör. Außerdem hatte sie ein Märchenquiz für alle vorbereitet und alle Anwesenden haben sich daran beteiligt. Nach der Auslosung der drei Gewinner wurden diese mit schönen Handarbeitsgaben der Frauengruppe belohnt. Nachdem einige Frühlingslieder gesungen wurden, sowie das Lied „Kein schöner Land“ ging wieder ein schöner Nachmittag zu Ende.

 

SACHSEN-ANHALT

Vors.: Siegmund Bartsch (komm.), Lepsiusstraße 14, 06618 Naumburg, Telefon (03445) 774278.

Magdeburg – Freitag, 11. Mai, 16 Uhr, Sportgaststätte bei TUS Fortschritt, Zielitzer Straße: Singproben des Singekreises.

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Edmund Ferner. Geschäftsstelle: Telefon (0431) 554758, Wilhelminenstr. 47/49, 24103 Kiel.

Malente – Die Gruppe hatte am 5. April zum traditionellen Fleck-Essen in das Restaurant und Bis-tro Marktplatz in Malente eingeladen. Der Vorsitzende Klaus Schützler begrüßte eine sehr große Anzahl Teilnehmer, darunter auch viele Gäste von nah und fern, mit dem Gedicht „Ein Tellerchen Fleck“: „Ein Tellerchen Fleck, so mit allem dran, mit Pfeffer, Essig und Majoran, so richtig gekocht mit allen Finessen, was, das haben Sie noch nicht gegessen, nie davon gehört, nie davon gelesen, auch noch nie in Ostpreußen gewesen? Mannchen, da haben Sie was versäumt, das ist doch ein Essen, wovon man träumt, darauf haben schon unsere Väter geschworen, und wir, die in Ostpreußen geboren, ein Tellerchen Fleck nach ostpreußischer Art, mit Liebe zum Abendbrot aufbewahrt das ist ein Genuss, das ist ein Vergnügen, da lasse ich Wurst und Schinken liegen, schwärmt ihr nur weiter von Braunkohl und Speck, ich bleib bei meinem Rinderfleck“. Allen Anwesenden mundeten nach echt preußischem und schlesischem Rezept zubereitete Königsberger Fleck, Königsberger Klopse und Wellwurst ausgezeichnet. Der vom Wirt gereichte Pillkaller während der Gespräche schmeck-te allen sehr gut, auch vom Fleck blieb nichts übrig. Während des Abends wurde ostpreußischer und schlesischer Humor in Poesie und Prosa vorgetragen. Aber auch dem Plachandern und Plaudern wurde lebhaft nachgegangen. Zu vorgerückter Stunde schloss der Vorsitzende den gemütlichen Abend und wünschte allen Teilnehmern ein frohes Osterfest.

Mölln – Mittwoch, 25. April, Quellenhof: Frühlingssingen mit dem Musikpädagogen Günter Marschke und seinem Gesangsverein vom LAB während der Mitgliederversammlung der Ost- und Westpreußen. Dazu hat die Gruppe Herrn Marschke mit seinem Chor eingeladen, um gemeinsam Frühlingslieder zu singen und die Teilnehmer auf den Frühling einzustimmen. Denn der Wonnemonat Mai steht vor der Tür. Natürlich wird der Chor auch mit eigenen Darbietungen erfreuen. Außerdem werden auch Geschichten und Gedichte vorgelesen. Zu diesem Nachmittag lädt die Gruppe auch Landsleute aus Pommern, Danzig, Schlesien und Mölln sehr herzlich ein. Über zahlreichen Besuch würde sich die Landsmannschaft freuen.

Schönwalde am Bungsberg – Freitag, 27. April, 19 Uhr, Landhaus Schönwalde: Jahreshauptversammlung. Auf der Tagesordnung steht: Eröffnung und Begrüßung, Bericht des Vorsitzenden, Bericht der Kassenwartin, Bericht der Kassenprüfer und Entlastung, Entlastung des Vorstandes, Grußworte der Gäste, Darbietungen, Verschiedenes. Wie alljährlich gibt es an diesem Abend Königsberger Klopse. Kostenbeitrag 8 Euro. Um Anmeldung wird gebeten beim 1. Vorsitzenden Hans-Alfred Plötner, Telefon (04528) 495, oder beim 2. Vorsitzenden Ulrich Schrank, Telefon (04528) 9901. Die Gruppe freut sich, wenn recht viele Freunde teilnehmen.

Uetersen – Bericht von der Monatsversammlung im März. – Der Vorsitzende Joachim Rudat konnte im Haus Ueterst End 30 Mitglieder und Gäste begrüßen. Sie wollten den zweiten Teil des Videofilms von der Gruppenreise des stellvertretenden Vorsitzenden Jochen Batschko nach Sankt Petersburg sehen. Zunächst wurde wie üblich den Geburtstagskindern der Zwischenzeit gratuliert. Alle über 80-Jährigen erhielten eine Blume. Weitere Bekanntmachungen folgten. Anschließend gab es wie immer die Kaffee-Pause. Dora Pütz und Hildegard Rucha hatten eine schöne Kaffeetafel bereitet. Lienhard Steppuhn hatte für den Kaffee gesorgt. Inzwischen hatte der Vorsitzende mit seinem Stellvertreter die Vorbereitungen für die Filmvorführung getroffen. Nach der Kaffeepause sahen die Besucher Bilder von der Stadt St. Petersburg, die nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg vollständig wiederhergestellt worden war. An breiten Straßen standen die prachtvollen Bauten und Kulturdenkmäler, die vom Glanz des früheren Zarenreiches zeugten. Ziel aller Touristen ist die Besichtigung der Eremitage. Auch diesmal zeigten die Bilder Kunstwerke, die einmalig in der Welt sind. Auch das im Zweiten Weltkrieg verschollene Bern-steinzimmer war in einer Nachbildung zu sehen. Nach diesen beeindruckenden Aufnahmen dankten die Besucher Jochen Batschko für die Vorführung mit kräftigem Applaus. Batschko gab noch bekannt, dass der Bus für die Tagesfahrt nach Fehmarn am 4. Mai bereits voll ausgebucht ist, was viele bedauerten. Joachim Rudat schloss die Versammlung und wünschte allen einen guten Heimweg.


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