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16.02.13 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 07-13 vom 16. Februar 2013

Landsmannschaftliche Arbeit

BADEN-WÜRTTEMBERG

Vors.: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon und Fax (0711) 854093, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, Tel. und Fax (0711) 6336980.

Esslingen – Donnerstag, 21. Februar, ab 14.30 Uhr, Waldheim, ES-Zollberg: Einladung zur Jahreshauptversammlung. Begonnen wird mit dem Kaffeetrinken. Nach der Begrüßung stehen auf der Tagesordnung: Berichte der Mandatsträger, Jahresplan 2013 und Verschiedenes. Gemeinsames Abendessen, ein humorvoller Sketch und Singen werden den Nachmittag harmonisch ausklingen lassen.

Ludwigsburg – Dienstag, 26. Februar, 15 Uhr, Kronenstuben, Kronenstraße 2: Jahreshauptversammlung mit Grützwurstessen. Tagesordnung: 1. Begrüßung,

2. Totenehrung, 3. Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden, 4. Kassenbericht des Kassenwarts, 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. Entlastung des Vorstandes, 7. Anträge, 8. Wahlen aller Ämter, 9. Verschiedenes.

Ulm/Neu-Ulm – Sonnabend, 16. Februar, 14.30 Uhr, Ulmer Stuben: Treffen der Frauengruppe und Schabbern.

Weinheim/Bergstraße – Mittwoch, 20. Februar, 14.30 Uhr, Café Wolf: Die Gruppe möchte auch in diesem Jahr die geliebte Heimat wieder hochleben lassen und befasst sich an diesem Nachmittag mit Frieda Jung, der ostpreußischen Dichterin der Stille. Mit ihrem Leben, ihren zu Herzen gehenden Gedichten, Liedern und Gebeten. Sie wurde am 4. Juni 1865 in Kiaulkehmen, Kreis Gumbinnen, geboren.

 

BAYERN

Vorsitzender: Friedrich-Wilhelm Böld, Telefon (0821) 517826, Fax (0821) 3451425, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de, Internet: www. low-bayern.de.

Ansbach – Sonnabend, 16. Februar, 15 Uhr, Orangerie: Zum Ende des Gedenkjahres „Friedrich der Große“ (1712–1786) will die Gruppe einen Film über seine Zeit als Königs von Preußen zeigen. Anschließend gemütliches Beisammensein.

Bamberg – Mittwoch, 20. Februar, 15 Uhr, Gaststätte Tambosi, Promenade: Monatszusammenkunft der Gruppe. Thema: „Ostpreußens bedeutende Frauen, Teil 2“.

Hof – Sonnabend, 16. Februar 14 Uhr, Restaurant Altdeutsche Bierstube, Am Kuhbogen: Traditionelles Grützwurstessen nach ostpreußischem Rezept (Achtung um eine Woche verlegt!). Gäste sind herzlich willkommen.

Landshut – Dienstag, 19. Februar, 14 Uhr, Insel: Zusammenkunft der Gruppe. Spaß mit Kinder- und Jugendfotos vieler Mitglieder, zusammengestellt als Videoaufzeichnung.

Nürnberg – Dienstag, 26. Februar, 15 Uhr, Haus der Heimat, Imbuschstraße 1 (Endstation U- Bahn Langwasser): Monatsversammlung mit einem Dia-Vortrag von Heide Bauer,Ansbach, „Schönes Masuren“.

Weiden – Sonntag, 3. März, 14.30 Uhr, Cafe Mitte: Heimatnachmittag. – Fasching bei den Ost- und Westpreußen. – Die Landsmannschaft traf sich im Cafe Mitte am Stockerhutpark nach kurzer Winterpause zum Heimatnachmittag. Der 1. Vorsitzende Norbert Uschald freute sich über einen sehr guten Besuch. Es waren auch die Landsleute aus Oberaudorf und Tirschenreuth angereist. Nach den Heimatliedern gratulierte die Kassiererin Ingrid Uschald den „Geburtstagskindern“. Der 1. Vorsitzende berichtete danach Wissenswertes über Maria Lichtmess und St. Blasius. Er erinnerte ebenso an einige in der Faschingszeit übliche Bräuche. Die Kinder Katharina und Barbara Uschald begeisterten mit ihrem Flötenspiel die Anwesenden. Sie trugen auch gemeinsam ein lustiges Faschingslied vor. Ingrid Uschald brachte die heitere Geschichte „Opernball im Obst-und Gemüseladen“ zu Gehör. Anita und Norbert Uschald spielten anschließend flotte Weisen und Stimmungslieder auf ihren Instrumenten. Dabei wurden sie von den Anwesenden stimmlich kräftig unterstützt. Nach dem gemütlichen Beisammensein verabschiedete man sich.

 

BERLIN

Vorsitzender: Rüdiger Jakesch, Geschäftsstelle: Forckenbeckstraße 1, 14199, Berlin, Telefon (030) 2547345, E-Mail: info@bdv-bln.de, Internet: www.ostpreussen-berlin.de. Geschäftszeit: Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit: Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Gumbinnen / Johannisburg / Lötzen / Sensburg – Dienstag, 19. Februar, 13 Uhr, Restaurant Oma Brink’s Kartoffelhaus, Gardeschützenweg 19, 12203 Berlin: Eröffnung der Zusammenkünfte im Jahr 2013. Anfragen für Gumbinnen bei Joseph Lirche, Telefon (030) 403281, für Johannisburg und Sensburg bei Andreas Maziul, Telefon (030) 5429917, für Lötzen bei Gabriele Reiß, Telefon (030) 75635633.

Angerburg / Darkehmen / Goldap – Donnerstag, 21. Februar, 14 Uhr, Restaurant Oase Amera, Borussiastraße 62, 12102 Berlin: Winter in Ostpreußen. Anfragen bei Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Bartenstein – Sonnabend, 23. Februar, 13 Uhr, Restaurant Heidelbeere, Heidelberger Platz 1, 14197 Berlin: Treffen der Gruppe zum Eisbeinessen. Anfragen bei Elfriede Fortange, Telefon (030) 4944404.

Mohrungen – Donnerstag, 7. März, 15 Uhr, Restaurant Sternstunde, Kreuznacher Straße 29, 14197 Berlin: Treffen der Gruppe. Anfragen bei Ursel Dronsek, Telefon 2614338.

Königsberg / Samland / Labiau – Sonntag, 10. März, 14 Uhr, Johann-Georg-Stuben, Johann-Georg-Straße 10, 10709 Berlin: Treffen der Gruppen. Informationen bei Professor Dr. Wolfgang Schulz, Telefon (030) 2515995.

Rastenburg – Sonntag, 10. März, 15 Uhr, Restaurant Stammhaus Rohrdamm 24 B, 13629 Berlin: Treffen der Gruppe. Anfragen bei Martina Sontag, Telefon (033232) 1888.

Frauengruppe – Mittwoch, 13. März, 13.30 Uhr, Kaffee Tam, Wilhelmstraße 116–117, 10963 Berlin. Kurze Referate über und aus Ostpreußen. Gedichte zum Jahreswechsel. Anfragen bei Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Pillkallen / Schlossberg – Dienstag, 19. März, 14 Uhr, Haus des Älteren Bürgers, Werbellinstraße 42, 12053 Berlin: Fasching. Anfragen bei Helga Rieck, Telefon 6596822.

 

BREMEN

Vorsitzender: Helmut Gutzeit, Telefon (0421) 25 09 29, Fax (0421) 25 01 88, Hodenberger Straße 39 b, 28355 Bremen. Geschäftsführer: Günter Högemann, Am Heidberg 32, 28865 Lilienthal Telefon (04298) 3712, Fax (04298) 4682 22, E-Mail: g.hoegemann@t-online.de

Bremen – Der „Bremer West- und Ostpreußentag mit Fleck und Klopsen“ war erneut ein erfreuliches Zeichen für das fortdauernde Interesse an Sitten und Gebräuchen der Menschen aus Ostdeutschland. 93 Teilnehmer waren erschienen und genossen die Lied- und Wortbeiträge sowie die heimatlichen Gerichte, die von der Küche des Hauses wieder einmal hervorragend zubereitet worden waren. Die Verlegung der Veranstaltung in die Räume des Restaurants war kein Nachteil, im Gegenteil: Die Teilnehmer konnten durch die aus riesigen Fenstern bestehende Sichtwand das wechselhafte Wetter und die Dynamik der Wolken über dem Flughafen verfolgen – eine zusätzliche Attraktion! – Die erste Zusammenkunft der Gruppe fand im „Haus am Blink“ zum Kohl- und Pinkel-Essen statt. Die im letzten Jahr gewählte Kohlkönigin Stefanie Flotow hatte das Lokal (bekannt durch die Jubiläumsfeiern der Gruppe) ausgesucht.

25 Mitglieder trafen sich zum leckeren Grünkohlessen; Unterhaltung und Informationen inbegriffen. Zur neuen Kohlkönigin wurde die fast 88-jährige Ursula Tieste „gekrönt“. Frau Tieste hat sich jahrelang in der Frauengruppe um die Geburtstagskinder gekümmert; hat unzählige Kuchen für ihre evangelische Gemeinde gebacken und Kaffee beim Frauennachmittag ausgeschenkt und sorgt sich heute noch um viele Landsleute. Völlig überrascht von dieser Würdigung, nahm sie das Amt aber gerne an. Die entthronte Königin hatte ihrer Nachfolgerin noch eine Flasche Bärenfang, Süßes und eine echte „Oldenburger Palme“ – einen Grünkohlstrunk überreicht. Leider musste die Vorsitzende zum Abschluss den Anwesenden noch mitteilen, dass der langjährige Geschäftsführer der LG Bremen Günter Högemann verstorben ist. Auf der am 22. Februar stattfindenden Jahreshauptversammlung wird die gesamte Gruppe im Barlach-Haus seiner gedenken.

 

HAMBURG

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Kippingstr. 13, 20144 Hamburg, Tel.: (040) 444993, Mobiltelefon (0170) 3102815. 2. Vorsitzender: Hans Günter Schattling, Helgolandstr. 27, 22846 Norderstedt, Telefon (040) 5224379.

BEZIRKSGRUPPE

Hamburg-Wilhelmsburg – Montag, 25. Februar, 15 Uhr, Gasthaus Waldquelle, Höpenstraße 88 (mit Bus 443 bis Waldquelle): Heimatnachmittag.

KREISGRUPPE

Gumbinnen – Sonnabend, 2. März, 14 bis 17 Uhr, Einlass ab 13 Uhr, Uhr Haus der Heimat/LVD, Teilfeld 8, 20459 Hamburg: Treffen der Gruppe zum Thema: „Es muss doch Frühling werden.“ Zu erreichen mit der S-Bahn bis Station Stadthausbrücke oder mit der U-Bahn bis Rödingsmarkt. Dann Fußweg von zirka sechs Minuten in Blickrichtung Michaelis-kirche. Ein Fahrstuhl ist im Haus vorhanden. Gäste sind herzlich willkommen. Es freut sich auf ein Wiedersehen: Hans Günter Schattling, Telefon 5224379.

Heiligenbeil – Sonnabend, 16. März, 14 Uhr, AWO-Seniorentreff, Bauerbergweg 7: Frühlingsfest. Der Vorstand lädt alle Mitglieder und Freunde der Gruppe herzlich ein. Bei Kaffee und Kuchen möchte die Gruppe einige fröhliche Stunden in geselliger Runde mit Ihnen verbringen. Gleichzeitig ist die Jahreshauptversammlung laut Satzung der Landesgruppe Hamburg e.V. Sie erreichen den Seniorentreff mit der Buslinie 116 ab U-Bahnstation Hammer Kirche, Wandsbek Markt oder Billstedt. Kostenbeitrag für Kaffee und Kuchen 5 Euro. Anmeldung bei Lm. Konrad Wien unter Telefon (040) 53254950 bis Freitag, 15. März, erbeten.

Insterburg – Die Gruppe trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat (außer Januar und Juli) mit Liedern und kulturellem Programm um

12 Uhr, Hotel Zum Zeppelin, Frohmestraße 123–125. Rückfragen beantwortet Manfed Samel, Friedrich-Ebert-Straße 69 b, 22459 Hamburg. Telefon / Fax (040) 587585, E-Mail: manfred-samel@hamburg.de.

Osterode – Sonnabend, 9. März, 14 Uhr, Café Prinzess, Hamburg-Ohlsdorf, Alsterdorfer Straße 572: Einladung zum Frühlingsfest. Die Veranstaltung beginnt mit einer gemeinsamen Kaffeetafel, um anschließend mit fröhlichen Liedern den herannahenden Frühling zu begrüßen.

SALZBURGER VEREIN

Sonnabend, 2. März, 13 Uhr, Hotel St. Raphael, Adenauerallee 41: Treffen der Gruppe.

 

HESSEN

Vorsitzender: Ulrich Bonk, Voltastraße 41, 60486 Frankfurt/Main, Telefon (069) 77039658.

Kassel – Donnerstag, 7. März, 14.30 Uhr, Cafeteria Niederzwehren, AWO-Seniorenheim, Am Wehrturm 3: Treffen der Gruppe. Ab 15 Uhr singt der russlanddeutsche Frauenchor aus Bad Hersfeld unter der Leitung von Nelly Neufeld volkstümliche Lieder (teils in Preußisch-Platt). Und die Teilnehmer singen mit.

Wetzlar – Montag, 18. Februar, 18 Uhr, Wetzlarer Grillstuben, Stoppelberger Hohl 128: Die Kreisgruppe trifft sich zu einem Bericht von Mitglied Joachim Albrecht über die Kontakte seiner Familie zu einer ostpreußischen Familie, die nach Kriegsende in ihrer Heimat verblieben ist.

 

NORDRHEIN-WESTFALEN

Vorsitzender: Jürgen Zauner, Geschäftsstelle: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (02964) 1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: www.Ostpreussen-NRW.de

Bielefeld – Donnerstag, 21. Februar, 14.30 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Literaturkreis.

Bonn – Dienstag, 5. März. 18 Uhr, Haus am Rhein, Elsa Brändström-Straße 74: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes und Königsberger-Klopse-Essen. – Sonnabend, 23. Februar, 19.30 Uhr, kleiner Saal, Stadthalle Bad Godesberg: Winterball – Seit Jahren gewinnt der traditionelle Winterball der Ostdeutschen Landsmannschaften in Bonn wachsenden Zuspruch über die Grenzen der Stadt Bonn hinaus. Wohl deshalb, weil er nicht nur einem bunten Tanzvergnügen gewidmet ist, sondern zugleich Landsleute aus der Region zu einem reichen Kulturprogramm zusammenführt. Eintritt: 15 Euro, Jugendliche und Studenten 10 Euro. Gäste sind herzlich willkommen, Eintrittskarten sind noch im Vorverkauf im Zigarrengeschäft Mühlensiepen, Bonn in der Poststraße 24, und an der Abendkasse erhältlich. – Dienstag, 26. Februar, Nachbarschaftszentrum Brüser Berg, Fahrenheitstraße 49: Treffen des Frauenkreises.

Dortmund – Montag, 18. Februar, 14.30 Uhr, Landgrafenschule, Ecke Märkische Straße: Treffen der Gruppe.

Düsseldorf – Jeden Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, GHH / Eichendorffsaal, I. Etage: Chorprobe der Düsseldorfer Chorgemeinschaft Ostpreußen-Westpreußen-Sudetenland unter Leitung von Radostina Hristova. – Donnerstag, 21. Februar, 19 Uhr, GHH / Konferenzraum: Lesung mit Dr. Hajo Buch und Dr. Winfrid Halder: Meine Lieblingsnovelle von Werner Bergengruen. – Donnerstag, 21. Februar, 19.30 Uhr, GHH / Raum 312: Offenes Singen mit Barbara Schoch. – Dienstag, 26. Februar, 19 Uhr, GHH / Konferenzraum: Lesung mit Arno Surminski: „Angekommen in Kudenow und anderswo“. – Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr, GHH / Konferenzraum: Vortrag von Dr. Jörg Morré: „Auch ein Schlesier, Heinz Kessler, Stalingrad und das Nationalkomitee Freies Deutschland.“ – Montag, 4. März, 19 Uhr, GHH / Konferenzraum: Vortrag von Professor Michael Garleff: „Kinder Europas aus dessen geschichtsträchtigem Osten. Die Geschichte der baltischen Staaten vom Mittelalter bis 1939“. – Mittwoch, 6. März, 15 Uhr, GHH, Raum 311: Ostdeutsche Stickerei mit Helga Lehmann und Christel Knackstädt. – Mittwoch, 6. März, 19 Uhr, GHH / Konferenzraum: Buchvorstellung mit Professor Michael Schwartz: „Funktionäre und Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundesverbandes der Vertriebenen und das Dritte Reich.“

Ennepetal – Donnerstag, 21. Februar, 18 Uhr: Monats- und Jahreshauptversammlung. Grütz-wurst nach Monikas Art.

Neuss – Sonntag, 17. Februar, 14 Uhr (Beginn 15 Uhr), Marienhaus, Kapitelstraße 36: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl.

 

RHEINLAND-PFALZ

Vors.: Dr. Wolfgang Thüne, Wormser Straße 22, 55276 Oppenheim.

Ludwigshafen-Gartenstadt – Sonntag, 16. Februar, 14 Uhr, St. Hedwigskirche, Brandenburger Straße 1–3: Fastensonntag mit Eucharistiefeier. Anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrhaus.

Mainz – Donnerstag, 21. Februar, 15 Uhr, Café Zucker, Bahnhofstraße 10, 55116 Mainz: Heimatliche Kaffeestunde der Damen. – Jeden Freitag, 13 Uhr, Café Oase, Schönbornstraße 16, 55116 Mainz: Treffen der Gruppe zum Kartenspielen.

Neustadt an der Weinstraße – Sonnabend, 16. Februar, 18 Uhr, Restaurant Bürgerstübel, Mußbach, Freiherr-v.-Stein-Straße 34: Matjesessen mit Pellkartoffeln.

 

SACHSEN

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616.

Chemnitz – Freitag, 22. Februar, 14 Uhr, Clausstraße 27: Veranstaltung zum Thema: „Galeere lebenslänglich“ von Dr. Bernhard Fisch.

 

SACHSEN-ANHALT

Vors.: Michael Gründling, Große Bauhausstraße 1, 06108 Halle, Telefon privat (0345) 2080680.

Gardelegen – Freitag, 22. Februar, 14 Uhr, Begegnungsstätte der VS Gardelegen: Die Gruppe trifft sich zur Faschingsveranstaltung mit Programm.

Halle – Freitag, 1. März, 14 Uhr, Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Reilstraße 54: Treffen der Gruppe.

Magdeburg – Dienstag, 19. Februar, 13.30 Uhr, Immermannstraße: Treffen der Stickerchen. – Freitag, 22. Februar, 15 Uhr, Sportgaststätte bei TuS Fortschritt, Zielitzer Straße: Treffen des Singekreises.

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Edmund Ferner. Geschäftsstelle: Telefon (0431) 554758, Wilhelminenstr. 47/49, 24103 Kiel.

Landesgruppe – Zum Preußentag am 20. Januar konnte der Landesvorsitzende Edmund Ferner 70 Teilnehmer in Kiel begrüßen. Vor seinen Vortrag „Friedrich Wilhelm I. (Reg. 1713–1740) – Der größte innere Reformer Preußens“ stellte der Vorsitzende eine Übersicht der Familie des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. Er ging dann auf die vielen preußischen Länder und deren Zusammenschluss zum Preußischen Staat ein. In seinem Vortrag zeichnete der Vorsitzende ein Bild des Vaters von Friedrich Wilhelm I., der 1701 als König Friedrich I. in Preußen in Königsberg gekrönt wurde. Friedrich I. versuchte, den Absolutismus von Frankreichs König Ludwig XIV. nachzueifern. Er verschuldete sein Land mit seinen 1,6 Millionen Untertanen stark. Sein Sohn Friedrich Wilhelm I., der 1713 auf dem Thron folgte, war im Denken und Handeln das krasse Gegenteil. Er fühlte sich für die Verwaltung seines Landes nur Gott gegenüber verantwortlich. Er verlangte von seinen Untertanen unbedingten Gehorsam und verfügte rücksichtslos über deren Eigentum und Leben. Sein Hauptziel war es, Preußen unabhängig zu machen, er schuf dafür ein Heer von mehr als 80000 Mann, das vortrefflich bewaffnet, ausgerüstet und geschult war. Das Offizierskorps bildete den ersten Stand im Staat, der König rechnete sich selbst dazu. Die Kosten dieser Armee in Höhe von etwa 6 Millionen Talern jährlich wurden ausschließlich aus dem Vermögen des Staatshaushalts genommen. Äußerste Sparsamkeit in allen Bereichen des Staates war geboten. Das gesamte Finanzwesen wurde konzentriert, Verwaltung und Hofstaat wurden drastisch eingeschränkt, von 100 Kammerherren wurden 88 entlassen, der Pferdebestand von 600 auf 120 reduziert, die Gehälter der Hofbediensteten um die Hälfte gestrichen und die Bediensteten der Küche von 47 auf 5 verringert. Die Personalkosten für den Hofverringerten sich von 175000 Talern auf wenige Tausend. Gewaltig wurde in der Verwaltung gespart, Stellen gestrichen, Minister- und Generalgehälter um zwei Drittel gekürzt. Nur bei der Potsdamer Wachparade – des Königs langen Kerls – sparte er nicht. Friedrich Wilhelm hatte es sich zum Lebensgesetz für den preußischen Staat gemacht, den Staatshaushalt ohne Schulden zu führen. Zur Erhebung der Steuerkraft musste der Wohlstand des Landes bewahrt werden. Mit Ausnahme der Tuchfabrikation gewannen Handel und Industrie jedoch mäßig an Bedeutung, obwohl die erfolgten Verwaltungs- und Wirtschaftsreformen Preußen zum modernsten Staat Europas machten. 1719 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben. Rechtspflege und Gerichtsbarkeit wurden zwar vereinfacht und beschleunigt, Strafen aber, oft unter Mitwirken des Königs, drakonisch verschärft. Obwohl selbst streng religiös, war er den verschiedenen Konfessionen gegenüber sehr tolerant. Um das Volksschulwesen erwarb der König sich große Verdienste. Außenpolitisch trat Friedrich Wilhelm I nur wenig in Erscheinung. 1713 besetzte er Pommern, 1715 erklärte er Schweden den Krieg und besiegte bei Rügen und Stralsund die Schweden. Gegen Zahlung von zwei Millionen Talern wurde Vorpommern an Preußen abgetreten. Seitdem hatte der König keine Kriege mehr geführt. Seinem Sohn Friedrich II. hinterließ er 9 Millionen Taler und ein großes vortreffliches Heer. Abschließend umriss der Vortragende das angespannte Verhältnis zwischen Friedrich Wilhelm und seinem Sohn Friedrich, von der Beherrschung des Vaters über das Leben des Kindes und des Jugendlichen Friedrich bis hin zu der missglückten Flucht und den daraus erfolgten Strafen. Mit weiteren Beiträgen von Jochen Gawehns in ostpreußischer Mundart und Gesangsdarbietungen von Susanne Dieudonne zum Thema „Im Rosenduft“ wurde die Versammlung unterhalten.

Malente-Grevesmühlen – Jahreshauptversammlung der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen und Schlesier – An der diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte der Vorsitzende Klaus Schützler eine Vielzahl der Mitglieder. Ganz besonders wurden der Vorsitzende der Kreisgruppe Ostholstein Edwin Falk und der Kreisvertreter der Rastenburger Hubertus Hilgendorff begrüßt. Nach dem Gedenken der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder erstattete der Vorsitzende den Jahresbericht, aus dem zu ersehen war, dass heimatpolitische Veranstaltungen stattgefunden haben. Dabei wurden die traditionelle Erntedankfeier, Fleck-, Königsberger Klops und Wellwurstessen sowie die besinnliche Adventsfeier und anderes besonders hervorgehoben. Alle Veranstaltungen waren stets gut besucht und es konnten jeweils auch viele Gäste begrüßt werden. Der Kassenbericht durch den Kassenwart Walter Janz zeigte, dass mit den Beiträgen der Mitglieder sehr sparsam gewirtschaftet worden ist, sodass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt werden konnte. Von den Mitgliedern wurden Beiträge zu „Ostpreußen- und Schlesien – wie gelebt und gelacht wurde“, vorgetragen. Die anschließenden Gespräche und Diskussionen zu den heimatlichen Beiträgen und zu Tagesthemen haben in der Runde zu interessanten Diskussionen geführt. In seinen Schlussworten dankte der Vorsitzende Klaus Schützler allen für die gute Mitarbeit und aufopfernde Tätigkeit zum Wohle der Landsmannschaft und forderte alle auf, auch künftig sich weiterhin für die heimatpolitischen Anliegen einzusetzen.


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