29.01.2022

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09.03.13 / Aus den Heimatkreisen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 10-13 vom 09. März 2013

Aus den Heimatkreisen

GUMBINNEN

Kreisvertreter: Eckard Steiner, Schöne Aussicht 35, 65510 Idstein / Taunus, Telefon (06126) 4173, E-Mail: eck.steiner@ pcvos.com, Internet: www.kreis-gumbinnen.de.

Nachruf auf Gertrud Bischof, geborene Wirsching – Am 1. Januar 2013 verstarb in Schwabach unsere liebe Heimatfreundin Gertrud Bischof im Alter von 93 Jahren. Gertrud Bischof wurde am 5. November 1919 in Antszirgessern (später Seewiese) Kreis Gumbinnen geboren. Ihr Ehemann Otto Bischof verstarb bereits im April 1988. Ihre Kindheit verbrachte Gertrud wohlbehütet auf dem Bauernhof ihrer Eltern in Antszirgessern an dem schönen Antszirrgessern See. Im Nachbardorf Springen besuchte sie die dortige einklassige Volksschule. Der See war für Gertrud, ihre Geschwister und alle anderen Dorfbewohner im Sommer ein beliebter Badeplatz und im Winter ein schöner Ort für das Vergnügen auf dem Eis. Nach der Flucht in den Westen schloss sich die Verstorbene früh der Kreisgemeinschaft Gumbinnen an, wo sie sich besonders als Ortsvertreterin für ihr geliebtes Heimatdorf sowie als Bezirksvertreterin für den Kirchspielbereich Herzogskirch einsetzte und auch über viele Jahre persönliche Kontakte mit ihren früheren Nachbarn unterhielt. Wichtig waren ihr dabei die von hier herausgegebenen jährlichen Rundbriefe an alle ihr bekannten Nachbarn und Freunde aus dem heimatlichen Umfeld. Nach Öffnung der Grenzen besuchte sie, solange ihr Gesundheitszustand es zuließ, noch mehrmals ihre Heimat, wobei sie es niemals versäumte, jedes Mal mindestens ihre Füße im Antszirrgessern See zu baden. Wichtig waren Gertrud dort die Kontakte mit den neuen russischen Bewohnern der Umgebung. So berichtete sie unter anderem in der Schule in Kubanowka, früher Brakupönen, in Lichtbildervorträgen über die damaligen deutschen Bewohner und auch über die Pflege der russischen Kriegsgräber in der Bundesrepublik. Über viele Jahre sammelte sie mit Geduld, viel Liebe und Ausdauer Informationen über das von 1945 bis 1948 bestandene russische Internierungslager in Brakupönen. Zu ihrer großen Freude konnte ein Hamburger Freund das von ihr gesammelte Material auswerten, zusammenstellen und im April 2012 als Broschüre drucken und herausgeben lassen. Bis ins hohe Alter war Gertrud immer noch geistig rege, nicht nur was ihre geliebte ostpreußische Heimat betraf, sondern auch weit darüber hinaus nahm sie lebhaften Anteil am politischen Geschehen hier im Lande. Die Kreisgemeinschaft Gumbinnen verliert mit Gertrud Bischof eine hoch angesehene und allzeit geschätzte Heimatfreundin, die nicht vergessen werden wird. Alfred Schiedat

 

HEILIGENBEIL

Kreisvertreterin: Elke Ruhnke, Im Bökel 76, 42369 Wuppertal, Tel.: (0202) 46 16 13. ruhnke@kreis-gemeinschaft-heiligenbeil.de. Stellvertreter: Christian Perbandt, Im Stegfeld 1, 31275 Lehrte, Tel.: (05132) 5 70 52. perbandt@kreisge­meinschaft-heiligenbeil.de. 2. stellvertretender Kreisvertreter: Bernd Schmidt, Heideweg 24, 25578 Dägeling, Tele­fon (04821) 8 42 24. Schmidt.ploessen@gmx.de. Internet: www. kreisgemeinschaft-heiligenbeil.de

Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die Kreisausschuss – Wahl der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil e.V. am 6. und 7. April 2013 in Bad Pyrmont laut Satzung § 9 Ziffer 1 und § 10. Vorgeschlagen sind: Kreisvertreterin: Elke Ruhnke, Im Bökel 76, 42369 Wuppertal, *15. April 1966, Vorfahren Eisenberg und Hohenfürst /Kreis Heiligenbeil; 1. Stellvertretender Kreisvertreter: Christian Perbandt, Im Stegefeld 1, 31275 Lehrte, *26. Oktober 1960, Vorfahren Schirten/Kreis Heiligenbeil, 2. Stellvertretender Kreisvertreter: Bernd Schmidt, Heideweg 24, 25578 Dägeling, *19. Dezember 1943 in Königsberg, Kassenwart: Heidi Pomowski, Heinegras 42, 31840 Hess. Oldenburg, *19. Februar 1960, Vorfahren Ludwigsort /Heiligenbeil; Beisitzer: Kreiskartei Petra Wegner, Waldhöhe 1D, 24306 Plön, *3. Juni 1964, Vorfahren Kukehnen, Zinten-Land; Fotoarchiv Ilse Thomann, Hildebrandweg 1, 48429 Rheine, *25. September 1936 in Lönhöfen/Heiligenbeil; Publikationen Brunhilde Schulz, Zum Rothenstein 22, 58540 Meinerzhagen, *2. April 1946 in Lüdenscheid.

 

LÖTZEN

Kreisvertreter: Dieter Eichler, Bilenbarg 69, 22397 Hamburg. Geschäftsstelle: Ute Eichler, Bilenbarg 69, 22397 Hamburg, Telefon (040) 6083003, Fax: (040) 60890478, E-Mail: KGL.Archiv@gmx.de

Veranstaltungstage im Lötzener Heimatmuseum „Masuren in Neumünster“ 2013 – Nun liegt der Umzug an unsere neue Adresse Sudetenlandstraße 18 h in Neumünsters Böcklersiedlung, sozusagen beim Kantplatz um die Ecke, hinter uns. Das Auspacken von knapp 250 Umzugskartons (60 wurden schon ausgepackt), das Ordnen und Neugestalten der Ausstellung unter völlig anderen räumlichen Bedingungen, liegt vor uns. Wir werden noch ein paar Wochen dafür benötigen. Sehr erfreulich ist die Zugänglichkeit zu unseren Räumlichkeiten ohne jede Treppenstufe. Endlich können Menschen mit Rollator, ja auch im Rollstuhl, uns besuchen! Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns kommen, benutzen bitte vom Bahnhofsvorplatz die Buslinie 4 (Böcklersiedlung) – der Bus fährt alle 20 Minuten – bis Haltestelle Kantplatz (unmittelbar am „Restaurant am Kantplatz“). Für Autofahrer ist die Autobahnabfahrt Neumünster Mitte anzuraten. Neumünsters Tierpark oder auch das Freizeitbad am Stadtwald liegen nicht weit von unserer neuen Adresse entfernt. Von der zweiten Maihälfte an wird es möglich sein, angemeldete Besucher in Archiv und Ausstellung zu empfangen. Folgende Veranstaltungstage sind für 2013 geplant: 22. Juni, 16.15 Uhr, „Geschichten aus der Geschichte“ (die erste Serie). Ausgewählte Exponate aus dem Lötzener Heimatmuseum erzählen – mit den Stimmen von Dieter und Ute Eichler – ihre Geschichte. − 27. Juli, 10 bis 16 Uhr: Buchmarkt „Bücher aus 100 Jahren“ – Ein Verkaufsangebot von Sachbüchern und Belletristik. Der Erlös kommt der Museumsarbeit zugute. − 17. August, 16.15 Uhr: „Künstler auf der Kurischen Nehrung“ – Ein Vortrag (mit Bildern) von Dr. Jörn Barfod, Ostpreußisches Landesmuseum in Lüneburg. − 21. September, 10 bis 16 Uhr: Die Kunst des Bandwebens – Hildegund Hergenhan, Kiel. Ausstellung (auch Verkaufsangebote) und Demonstration des Webens von Jostenbändern. − 19. Oktober, 16.15 Uhr: Angelika Rischer, Märchenerzählerin aus Hamburg, erzählt Ostpreußische Märchen. − 16. November, 15 Uhr: Ostpreußen trifft Erzgebirge – ein vorweihnachtlicher Nachmittag; noch in Planung. An allen diesen Daten ist es möglich, die Dauerausstellung zur Geschichte von Stadt und Kreis Lötzen ab 10 Uhr zu besichtigen. Darüber hinaus ist es fast jederzeit möglich, sich mit den Betreuern von Archiv und Heimatmuseum zu verabreden. Archivbesuche benötigen erfahrungsgemäß Zeit und Ruhe. Bitte rufen Sie an: Telefon (040) 6083003. Sie sind willkommen!

 

LYCK

Kreisvertreter: Gerd Bandilla, St. Agnes-Straße 6, 50374 Erftstadt-Friesheim. Stellvertreter und Karteiwart: Siegmar Czerwinski, Telefon (02225) 5180, Quittenstraße 2, 53340 Meckenheim.

64. Rundbrief – Kreisvertreter Gerd Bandilla hat am 18.2.2013 an die Kreistagsmitglieder der Kreisgemeinschaft Lyck folgenden Rundbrief geschrieben: „Gestern bin ich vom Seminar ‚Lycker Autoren‘ aus Bad Pyrmont zurückgekehrt. Es war wieder einmal eine gute Veranstaltung der Kreisgemeinschaft Lyck. Wir hatten neun Dozenten und 42 Zuhörer. Nächster Termin ist das Regionaltreffen Nord am 21. April 2013 im Hotel Hanseatischer Hof, Wisbystraße 7−9, in Lübeck. Ein guter Besuch wäre zu wünschen, weil sonst die Gefahr besteht, dass es sich nicht mehr lohnt, dieses Treffen zu veranstalten. Am 14. Juli 2013 findet in Schloss Burg an der Wupper das diesjährige Treffen der Ostpreußen aus Nordrhein-Westfalen statt. Sofern Kirchspiels-, Bezirks- oder Ortstreffen in 2013 geplant sind, bitte ich um baldige Bekanntgabe der Termine, damit diese im Ostpreußenblatt veröffentlich werden können. Das Wichtigste in diesem Sommer ist die Neuwahl unseres Kreistages. Nach unserer Satzung ist der Kreistag eine Mitglieder-Vertreter-Versammlung. Damit unser höchstes Gremium. Die Wahl erfolgt per Briefwahl. Im diesjährigen Hagen-Lycker Brief, der im Mai erscheinen wird, liegt ein Stimmzettel bei. Jeder Haushalt erhält damit nur einen Stimmzettel. Wenn in einem Haushalt mehr Lycker (Ehepartner, erwachsene Kinder) wohnen, dann können ein oder gegebenenfalls mehrere Stimmzettel bei unserem Karteiwart Siegmar Czerwinski, Quittenstraße 2, 53340 Meckenheim, Telefon (02225) 5180, angefordert werden. Der Stimmzettel enthält 29 Kandidaten. Sie können bis zu 10 Kandidaten ankreuzen. Der Stimmzettel muss bis zum 30. Juni bei dem Wahlleiter Armin Bellmann, Gartenstraße 7, 56584 Thalhausen, eingegangen sein. Gewählt sind die 15 Bewerber mit der höchsten Stimmenzahl. Diese Landsleute bilden dann den Kreistag, der voraussichtlich am 31. August in Hagen zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten wird. Vornehmste Aufgabe des Kreistages ist die Wahl des Kreisvertreters, seines Stellvertreters und des Kreisausschusses. Nach 28-jähriger Kreisvertreter-Tätigkeit will ich am

30. September meine Funktion in die Hand des gewählten Nachfolgers oder der Nachfolgerin legen. Damit beginnt ein neuer Zeitabschnitt. Die Zeit der Erlebnis-Generation geht langsam zu Ende. Die Aufgaben übernimmt die sogenannte Bekenntnis-Generation, das sind unsere Mitglieder, die nach der Vertreibung von Lycker Eltern geboren wurden. Mit der Gründung des Arbeitskreises ‚Mittlere Generation‘ ist dafür ein Grundstock gelegt worden. Diese Generation garantiert aufgrund ihres Lebensalters, dass die Kreisgemeinschaft Lyck auch noch in zehn oder 20 Jahren bestehen wird. Voraussetzung ist, dass unsere Mitglieder auch weiterhin treu zur Kreisgemeinschaf Lyck stehen. – Das nächste Lycker Treffen in Hagen wird am 31. August und 1. September stattfinden. Sorgen Sie mit dafür, dass die Teilnehmerzahl nicht geringer wird. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Bringen Sie nach Möglichkeit Kinder und Enkel mit.“

Kulturpreisträger Schliwinski 85 Jahre alt − Otto Schliwinski wurde am 5. März 1928 in Mulden, Kr. Lyck, geboren. Nach Flucht, 1946 erste Studien in Malerei und Grafik in Gelsenkirchen, danach Ausbildung als Zeichner. Studium an der Fachschule und der Folkwangschule in Essen. Zunächst als Maler, Grafiker und als Planungsingenieur tätig. Seit 1979 freier Maler und Graphiker. Seit 1961 mehr als 40 Einzelausstellungen in Europa, Asien, Amerika, Australien und Afrika. Unvergessen bleibt uns seine Ausstellung im Jahre 1994 in Lyck. Otto Schliwinski wohnte in Essen und Garmisch-Partenkirchen. Heute lebt er in der Nähe seines Sohnes in Zwickau. 1997 wurde ihm von der Landsmannschaft Ostpreußen in der Sparte „Bildende Kunst“ der Kulturpreis verliehen. 1998 erhielt er das Silberne Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen.

Trauer um Dieter Broschat − Am 16. Februar verstarb Dieter Broschat. Er wurde am 24. April 1939 geboren. Dieter Broschat war von 1985 bis 2003 unser Kulturwart und damit Mitglied unseres Kreisausschusses. Während dieser langen Zeit hat er sich innerhalb der Kreisgemeinschaft Lyck große Verdienste erworben. Die Hagen-Lycker Briefe von 1985 bis 2006 hat er in seiner Druckerei in Hohenwestedt gedruckt. Das Buch „Die Landgemeinden des Kreises Lyck“, das Büchlein „Lyck – Anno dazumal“ und vieles andere hat er herausgebracht. Für seine Verdienste wurde ihm Jahre 1997 das Silberne Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen verliehen. Dieter Broschat bleibt in unseren Reihen unvergessen.

 

TILSIT-RAGNIT

Kreisvertreter: Dieter Neukamm, Am Rosenbaum 48, 51570 Windeck, Telefon (02243) 2999, Fax (02243) 844199. Geschäftsstelle: Eva Lüders, Telefon/Fax (04342) 5335, Kührenerstraße 1 b, 24211 Preetz, E-Mail: Eva.lueders@arcor.de.

Lebenserinnerungen eines Ostpreußen − Albrecht Dyck liest am 20. März in 29664 Walsrode, um 15 Uhr Café Boenke, Benzer Straße 12 b auf Einladung der Schlesischen Landsmannschaft, und am 14. April in 29690 Schwarmstedt, um 16 Uhr, im Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Kirche zugunsten der „Brücke nach Kaliningrad“ aus seinem Buch, welches er seinen Kindern und Enkelkindern gewidmet hat. Es sind Erinnerungen, die unwiederbringlich verloren gehen, wenn sie nicht vorher aufgeschrieben wurden. Der oftmals geäußerte Wunsch, aus seinen Jugenderinnerungen zu berichten, liegt Jahre zurück, bis dann endlich die Entscheidung reifte und Albrecht Dyck zur Feder griff. Das Buch erschien vor einem Jahr und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ebenfalls sind die Lesungen, zum Teil in ostpreußischer Mundart, sehr gefragt. Es ist spannend, höchst informativ und im besten Sinne unterhaltsam, die Lebenserinnerungen dieses Ostpreußen zu lesen, schreibt der Bürgermeister der Stadt Bad Fallingbostel, Rainer Schmuck, in seinem Vorwort. Albrecht Dycks autobiografisches Werk spiegelt am Verlauf seines eigenen Lebens und das seiner Familie ein Stück deutscher Geschichte und Weltgeschichte wider – die Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, so im Geleitwort des Landrats Manfred Ostermann, Landrat des Heidekreises. Die Lesung in Schwarmstedt erfolgt zu Gunsten der „Brücke nach Kaliningrad“, einer Hilfsorganisation der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Laurentius Schwarmstedt. Vor beiden Veranstaltungen ist ein gemeinsames Kaffeetrinken angesagt. Zu erwerben ist das Buch im Eigenverlag bei Albrecht Dyck Teichstraße 17 29683 Bad Fallingbostel Telefon (05162) 2046, E. Mail: albrecht.dyck@t-online.de für 17 Euro plus Porto und Verpackung.

 

TILSIT–STADT

Stadtvertreter: Hans Dzieran, Stadtgemeinschaft Tilsit, Postfach 241, 09002 Chemnitz, E-Mail: info@tilsit-stadt.de.

Realgymnasium/Oberschule für Jungen – Zum Schultreffen vom 4. bis 6. Mai in Verden/Aller haben sich bereits 30 Teilnehmer angemeldet. Im Akzent Hotel Höltje, gelegen im Zentrum der Stadt (Obere Straße 13−17, 27283 Verden/Aller), sind noch einige Einzelzimmer zum Preis von 69 Euro/Nacht einschließlich Frühstück und Doppelzimmer zum Preis von 98 Euro/Nacht einschließlich Frühstück verfügbar. Anmeldungen können unter dem Stichwort „SRT-Schultreffen 2013“ gebucht werden, telefonisch unter (04231) 8920 oder per e-Mail unter empfang@hotel-hoeltje.de. Das Hotel ist auch im Internet anschaubar unter www.hotelhoeltje.de. Wir treffen uns am 4. Mai gegen 15 Uhr im Klubraum des Hotels zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Der Ablauf des Schultreffens wird im Einzelnen dann dabei bekanntgegeben. In jedem Falle werden wir aber traditionsgemäß natürlich auch „Dampferchen fahren“. Mit Verden/Aller wurde ein sehenswerter Ort mit historischen Bauten und geschichtlichem Hintergrund ausgesucht, der uns angenehme Stunden verheißt. Für Rückfragen steht Klaus-Jürgen Rausch, Telefon (069) 748291 zur Verfügung.


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