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23.03.13 / KURZ NOTIERT

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 12-13 vom 23. März 2013

KURZ NOTIERT

Bahn verkauft Kundendaten: Die Deutsche Bahn will die Daten ihrer Kunden an Versicherungen, Banken und Schnellrestaurants verkaufen. Davon werden vor allem die drei Millionen Vielfahrer betroffen sein, die so mit „zielgerichteter Werbung“ versorgt werden sollen. Zu den Daten gehören beispielsweise auch die Verkaufsstelle, die Wagenklasse, der Abfahrts- und Zielbahnhof sowie der Fahrkartenpreis. J.H.

Milliardenprojekt vor dem Scheitern: Erst verzögerte sich wegen Pfusch am Bau die Eröffnung des Tiefseehafens Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven, dann wurde über Kurzarbeit der 400 Mitarbeiter verhandelt und nun sieht es so aus, als würde die Auslastung des für den internationalen Seeverkehr gedachten Milliardenprojektes auch für das restliche Jahr unter den Möglichkeiten liegen. So meldete die „Welt“, dass nur zwei Containerschiffe pro Woche den mit 600 Millionen Euro Steuergeldern mitfinanzierten Hafen anlaufen. Beim NDR hieß es, der Jade-Weser-Port sei nur zu knapp 15 Prozent ausgelastet. Bel

Auch Russland auf dem Weg zum billigen Geld: Präsident Wladimir Putin scheint seinem Ziel einer gefolgsamen Zentralbank ein Stück näher gekommen zu sein. So ernannte er seine Vertraute Elvira Nabiullina zur Nachfolgerin des scheidenden Zentralbankchefs Sergej Ignatjew, der sich geweigert hatte, durch Zinssenkungen die Wirtschaft anzukurbeln. Experten gehen davon aus, dass Nabiullina, die von 2007 bis 2012 unter Premier Putin Wirtschaftsministerin war, im Sinne ihres Förderers agieren wird. Bel

Babymilch wird knapp: In immer mehr Supermärkten in Deutschland wird das Milchpulver knapp. Nach mehreren Skandalen um chinesische Säuglingsnahrung fragen reiche Chinesen Produkte aus Deutschland nach und zahlen auch über 30 Euro pro Packung. Um die Nachfrage dort zu stillen, wird das Angebot hierzulande reduziert, da die Produktionskapazitäten nicht sofort erhöht werden können. Bel


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