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23.03.13 / Aus den Heimatkreisen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 12-13 vom 23. März 2013

Aus den Heimatkreisen

ANGERBURG

Kreisvertreter: Kurt-Werner Sadowski. Kreisgemeinschaft Angerburg e.V., Landkreis Rotenburg (Wümme), Postfach 1440, 27344 Rotenburg (Wümme), Landkreis: Telefon (04261) 9833100, Fax (04261) 9833101.

Sehr gut besuchte heimatpolitische Tagung in Rotenburg/Wümme – Nach Eröffnung der Tagung durch Kreisvertreter Kurt-Werner Sadowski begrüßte Landrat Hermann Luttmann vom Landkreis Rotenburg (Wümme), Patenschaftsträger der Angerburger, die zirka 100 aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Tagungsteilnehmer und sprach von einer verheerenden Zeit, auf die inzwischen 68 Jahre Frieden folgten. Grußworte sprachen außerdem der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel (CDU), der unter anderem über eine Erhöhung der Bundesmittel für die Kulturförderung nach § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVPG) um eine Million Euro auf nunmehr 21 Millionen Euro berichtete. In ihrem Grußwort unterstrich die CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialministerin a.D. Mechthild Ross-Luttmann die große Bedeutung der Versöhnung. „Wenn die Erlebnisgeneration immer weniger wird, dann hat Erinnerung einen immer größeren Stellenwer.“ Keine schönen, sondern schreck-liche Erinnerungen hatten und haben viele ostpreußische Frauen an den Winter 1944/45. Professor Ingo von Münch, 1932 in Berlin geboren, von 1987 bis 1991 Zweiter Bürgermeister und Kultur- und Wissenschaftssenator in Hamburg, zuletzt Professor für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Völkerrecht an der Universität Hamburg, ging auf die Massenvergewaltigungen von bis zu zwei Millionen Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten ein. Nach Darstellung des Referenten war Ostpreußen am stärksten betroffen. Als „wahrscheinliche Ursache“ für solche brutalen Übergriffe nannte von Münch den von Deutschland ausgegangenen Krieg gegen die UdSSR, der unendlich viele Opfer auch unter der russischen Zivilbevölkerung forderte. Das Ergebnis sei der große Hass auf die Deutschen gewesen. Zugleich nannte der Referent die unheilvollen Aufrufe des in Russland sehr populären Schriftstellers und Journalisten Ilja Ehrenburg an die Rotarmisten. Hinzu kam, dass die sowjetischen Soldaten erstmals auf deutschem Reichsgebiet Deutschen begegneten. Dass in Deutschland bis heute über die Vergewaltigungen in den Jahren 1944/45 weitgehend geschwiegen wird, sieht von Münch als Darstellungsdefizit. Einer der Gründe dafür sei die Meinung, dass die Deutschen als ein Volk von Tätern nicht gleichzeitig Opfer sein konnten. Hier gilt es zu relativieren: Schließlich seien nicht alle Deutsche Täter gewesen. In seinem Vortrag „Preußische beziehungsweise deutsche und polnische Minderheitenpolitik am Beispiel Großpolens seit 1815“ schilderte Oberstudienrat a.D. Wilfried Gerke die wechselvolle Geschichte der früheren Provinzen Westpreußen und Posen. Der Referent berichtete über schwere Zeiten sowohl der deutschen als auch der polnischen Bevölkerung. In einem weiteren Vortrag referierte Ministerialrat a.D. Dr. Jürgen Martens über „Das Engagement des westpreußischen Landesmuseums in Polen“. Bereits seit 1999 unterhält das Westpreußische Landesmuseum gemeinsam mit polnischen Partnern eine Außenstelle in Krockow (Krokowa). Insbesondere mit dem Nationalmuseum in Danzig, aber auch mit anderen Partnern kooperiert die Außenstelle in Krockow. Der gegenseitige Austausch von Ausstellungen leistet einen aktiven Beitrag zur Völkerverständigung und vertieft die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen. Ein Besuch des Museums in Krockow auf der Fahrt nach Ostpreußen ist sehr zu empfehlen. Ein weiterer Höhepunkt der Tagung war das gemeinsame Elchbratenessen, das vom Landhaus de Bur aus Sittensen geliefert wurde. Die 56. heimatpolitische Tagung wird am 22./23 Februar 2014 in Rotenburg/Wümme stattfinden.

 

BARTENSTEIN

Kreisvertreter: Christian v. der Groeben, Ringstraße 45, 97950 Großrinderfeld, Telefon (09349) 929252, Fax (09349) 929253, E-Mail: csgroeben@gmx.de.

Nachruf auf den Ehrenvorsitzenden Arnold Schulz – In der neuen Osterausgabe 2013 von „Unser Bartenstein“ gratulierten wir unserem Ehrenvorsitzenden Arnold Schulz zu seinem 86. Geburtstag Ende letzten Jahres. Nun müssen wir betroffen und traurig seinen Tod nach langer heimtückischer Krankheit melden. Noch in seinen letzten Tagen im Krankenhaus hat er – wie immer – die Korrekturlesung von unserem Heimatblatt vorgenommen. Geboren am 20. Dezember 1926 in Gallingen als ältester Sohn des Sattlermeisters Gustav Schulz, besuchte er das Gymnasium in Bartenstein; dann wurde er wie viele andere Primaner in Pillau als Marinehelfer und danach noch bei einer Rest-Division an der Weichsel eingesetzt. In Dithmarschen fand die Familie schließlich wieder zusammen, und er konnte in Hamburg die „Bauschule“ besuchen, um später als erfolgreicher Architekt seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Im Mai 1964 heiratete er Arnhilt Teuffel von Birkensee; zwei Töchter und ein Sohn vervollständigten später die Familie. Auch nach dem Tod seiner Frau im Jahr 2003 blieb Arnold Schulz trotz seiner angeschlagenen Gesundheit in seinem großen Haus in Elmshorn, wo er die Unterlagen und Schätze aus der Heimat aufbewahren und bearbeiten konnte. Die Geschichte Ostpreußens und besonders des Kreises Bartenstein waren sein Steckenpferd, und wir konnten stets auf seine unvorstellbar detaillierten Kenntnisse zurückgreifen. Jede Nachfrage, die seine Heimat betraf, wusste er ausführlich, akkurat und quellengetreu zu beantworten. Seine Akribie auf allen Gebieten, in denen er zu Hause war, wurde bewundert und geschätzt. Jede seiner Reden am Ostkreuz in Bartenstein / Württemberg und an den Gedenksteinen in Nienburg legte Zeugnis ab von seiner Heimatliebe und Heimattreue. Daneben hatte er ein großes Bildarchiv zusammengetragen, wovon ein kleiner Ausschnitt sich wiederfand in dem 1989 herausgegebenen Bildband „Der Kreis Bartenstein / Ostpreußen in Bildern“, den er zusammen mit dem Bartensteiner Historiker Dr. Klaus-Eberhard Murawski bearbeitet hatte. Bis 1990 hat er die ausgesprochen unerfreulichen gerichtlichen Auseinandersetzungen in der Kreisgemeinschaft angeführt, um dann von 1990 bis 2001 als Kreisvertreter sich rastlos um alle Belange der noch verbliebenen Heimatfreunde zu kümmern. Er gab dem Verein eine neue Satzung und achtete darauf, dass alle Vorstände nach ihm sich dieser Satzung gemäß für den Heimatkreis einsetzten, so wie er es immer tat. Für seinen Heimatkreis opferte er nach seiner beruflichen Karriere viel Zeit und Geld; dabei kämpfte er mit allen Kräften und sorgte mit großer Ausdauer dafür, dass diese, seine Kreisgemeinschaft durch alle Schwierigkeiten geführt wurde und weiter bestand. Er leistete unermüdlich seine fundierten Beiträge und begleitete unsere Heimattreffen mit seinem Rat und Zuspruch. Mit Arnold Schulz verlieren wir die wohl kenntnisreichste und dominierendste Persönlichkeit unserer Heimatkreisgemeinschaft. Wir haben ihm unendlich viel zu verdanken.

 

ELCH-NIEDERUNG

Kreisvertreter: Manfred Romeike, Anselm-Feuerbach-Str. 6, 52146 Würselen, Telefon/Fax (02405) 73810. Geschäftsstelle: Hartmut Dawideit, Telefon (034203) 33567, Am Ring 9, 04442 Zwenkau.

Ortstreffen Inse – Einladung zum Ortstreffen der ehemaligen Bewohner des Kirchspiels Inse und deren Nachfahren von Freitag, 26., bis Sonntag, 28. April im Hotel Schaumburger Hof, Graf-Wilhelm-Straße 22, 31515 Steinhude am Steinhuder Meer bei Hannover. Telefon (05033) 1570. Programm: Freitag, 24. April, ab 10 Uhr: Treffen im Clubzimmer. Sonnabend, 27. April, ab 9.30 Uhr: Treffen im Clubzimmer. Sonntag, 28. April, 10 Uhr, Kirche zu Steinhude: Gottesdienst. 11 Uhr: Ausklang im Schaumburger Hof. Anreisemöglichkeiten: A2 Abfahrt Steinhude, ab Hannover mit dem Nahverkehrszug bis Wunsdorf, von dort weiter per Bus bis Steinhude. Anmeldung bei Ruth Woldeit, Schotteweg 23, 44379 Dortmund, Telefon (0231) 670160. E-Mail: rwoldeit@t-online.de, oder bei Rosemarie Zimare, geb. Lemke (in Tawe), Juliusstraße 11, 22769 Hamburg, Telefon (040) 438911, E-Mail: zimare@alice-dsl.net. Bitte diese Mitteilung an Freund, Bekannte und Interessierte weitergeben.

Hinweis für Heimatbesucher − Vom 1. bis 30. August übernimmt Martin Lipsch, Kirchspielvertreter von Hohensalzburg im Kreis Tilsit-Ragnit und beruflich als Pfarrer in Mönchengladbach tätig, die pfarramtliche Vertretung der Kirchengemeinde Heinrichswalde und wird dort im Gemeindehaus wohnen. Es ist für ihn ein besonderes Anliegen, in der Heimat seiner Vorfahren (sein Vater stammt aus dem Kirchspiel Großlenkenau) für die heute dort lebenden Menschen tätig sein zu können. Herr Lipsch möchte aber auch insbesondere Heimatbesucher ansprechen, die im August eine Fahrt in die Elchniederung planen. Gerne begleitet er Besucher bei Ausflügen und steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Er spricht fließend Russisch. Ganz besonders freut er sich, wenn Besucher aus Deutschland zu seinen Gottesdiensten in Heinrichswalde kommen. Für eine Kontaktaufnahme seine Anschrift: Pfarrer Martin Lipsch Krefelder Straße 150, 41063 Mönchengladbach, Telefon (0175) 4736843.

Neuntägige Busreise in die Elchniederung und nach Masuren 28. Juni bis 6. Juli − Reiseleitung Peter Westphal. 1. Tag: Fahrt ab Hannover mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der Fahrtroute. Zwischenübernachtung in Marienburg. 2. Tag: Führung durch die Marienburg, die größte Back-stein-Burganlage der Welt, einst der Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Anschließend Weiterreise über den polnisch-russischen Grenzübergang und vorbei an Königsberg, Wehlau und Tapiau bis nach Tilsit, wo Sie Ihre Zimmer im Hotel „Rossija“ beziehen. 3. Tag: Begegnung mit der Heinrichswalder Kirchengemeinde und ein gemeinsamer Gottesdienst. Möglichkeit zum Besuch des neuen deutsch-russischen Heimatmuseums. Fahrt nach Rauterskirch mit Besichtigung der dortigen Kirche. In der auch mit deutschen Mitteln unterstützten Sanitätsstation ist der Tisch zu einem kleinen Imbiss gedeckt. Am Nachmittag Fahrt mit Zwischenstopps in Seckenburg und Neukirch, sowie über Groß Friedrichsdorf und Kreuzingen nach Tilsit. In Tilsit geführter Stadtrundgang. Für alle, die nicht am organisierten Programm teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit zu eigenen Unternehmungen mit dem Taxiservice. 4. Tag: Rundfahrt durch die Elchniederung, insbesondere in die Gebiete nördlich der Gilge mit Besuch von Sköpen, Kuckerneese, Herdenau, Karkeln, Inse, zum Jagdschloss Pait, weiter über Milchhof, Alt-Dümpelkrug, Rautersdorf, Bretterhof, Rautenburg und zurück nach Tilsit. Natürlich besteht auch an diesem Reisetag die Möglichkeit zu eigenen Unternehmungen, sofern Sie nicht am geführten Ausflugsprogramm teilnehmen möchten. Übernachtung in Tilsit. 5. Tag: Weiterreise über den russisch-polnischen Grenzübergang bei Goldap in das südliche Ostpreußen. Geführte Masurenrundfahrt durch das „Land der großen Seen“ mit Besuch von Angerburg, Klosterkirche Heilige Linde mit Orgelanspiel, Sensburg und Nikolaiken. Übernachtung in Nikolaiken. 6. Tag: Besuch von Lötzen und anschließend Schiffsfahrt über mehrere Seen, bis nach Nikolaiken. Sie erleben die einzigartige masurische Seenlandschaft unmittelbar vom Schiff aus. Am Abend werden Sie zu einem stimmungsvollen Grill-abendessen am Seeufer Ihrer weitläufigen Hotelanlage erwartet, ein schöner Ausklang für Ihren Sommeraufenthalt in Masuren. Übernachtung in Nikolaiken. 7. Tag: Weiterreise bis nach Allenstein, der Hauptstadt des Ermlandes. Rundgang durch die hübsch restaurierte Altstadt mit der Burg des ermländischen Domkapitels. Am Abend erreichen Sie Danzig und beziehen Ihre Zimmer im Hotel direkt an der Altstadt. Übernachtung in Danzig. 8. Tag: Nach dem Frühstück geführter Rundgang durch die sehr schön restaurierte Danziger Altstadt. Beim Bummel über den langen Markt sehen Sie den Artushof, den einstigen Treffpunkt der hanseatischen Kaufleute, und den Neptunbrunnen, spazieren am Ufer der Mottlau zum imposanten Krantor und erreichen durch die Frauengasse mit den für Danzig typischen „Beischlägen“ vor den Häusern die Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Am Nachmittag die Weiterreise nach Westen durch Kaschubien und entlang der pommerschen Ostseeküste zu Ihrer letzten Zwischenübernachtung in Kolberg. 9. Tag: Rückreise nach Deutschland, am polnisch-deutschen Grenzübergang wird eine Mittagspause auf einem polnischen Markt eingelegt. Preis pro Person 895 Euro, Einzelzimmerzuschlag 155 Euro, Visagebühr 75 Euro. Genaue Reisebeschreibung, Anmeldung oder Rückfragen zur Reise bei Peter Westphal, Obere Wiesenbergstr. 26, 38690 Vienenburg, Telefon/Fax (05324) 798228 oder Partner-Reisen Grund-Touristik in Lehrte, Tel. (05132) 588940.

 

GERDAUEN

Kreisvertreter: Walter Mogk, Am Eichengrund 1f, , 39629 Bismark (Altmark), Telefon (0151) 12 30 53 77, Fax (03 90 00) 5 13 17. Gst.: Doris Biewald, Blümnerstraße 32, 04229 Leipzig, Telefon (0341) 9600987, E-Mail: geschaeftsstelle@ kreis-gerdauen.de.

Facebook-Auftritt – Neben unserer Internetseite www.kreis-gerdauen.de sind wir seit Neuestem auch im sozialen Netzwerk Facebook weltweit präsent. Unter der Adresse www.facebook.

com/pages/Heimatkreisgemeinschaft-Gerdauen-eV/ 200353020061007 informiert die Heimatkreisgemeinschaft über Neues aus dem Verein und dem Kreis Gerdauen. Alle am Kreis Gerdauen Interessierten sind zudem in die Gruppe „Kreis Gerdauen“ bei Facebook eingeladen (www.facebook.com/groups/521678221207241/). Hier kann sich zu allen den Heimatkreis betreffenden Themen ausgetauscht sowie Fotos und Textbeiträge gesendet werden. Melden Sie sich doch einfach mal an!

 

INSTERBURG − Stadt und Land

Vorsitzender Stadt & Land: Reiner Buslaps, Am Berg 4, 35510 Butzbach-Kirch-Göns, Tel.: (06033) 66228, Fax (03222) 3721953, E-Mail: R.Buslaps@t-online.de. Kreisgemeinschaft Insterburg Stadt & Land e. V., Geschäftsstelle, Am Marktplatz 10, 47829 Krefeld, Postfach 111 208, 47813 Krefeld, Tel.: (02151) 48991, Fax (02151) 491141, E-Mail: info@insterburger.de, Internet: www.insterburger.de, Bürozeiten: Montag – Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Treffen der „Insterburger Teutonen − Sonnabend, 13. April, 14 Uhr. Gaststätte Bürgerbräu, Osnabrück, Blumenhaller Weg 43, zu einem gemütlichen Zusammensein. Alle aus Insterburg Stadt und Land Stammenden sind herzlich eingeladen.

 

TILSIT–STADT

Stadtvertreter: Hans Dzieran, Stadtgemeinschaft Tilsit, Postfach 241, 09002 Chemnitz, E-Mail: info@tilsit-stadt.de.

Neuwahl der Stadtvertretung – Gemäß Paragraf 9, Absatz 1 der Satzung hat der Vorstand die Kandidaten für die neue Stadtvertretung bestätigt und die Vorschlagsliste dem Vorsitzenden des Wahlausschusses übergeben. Sie enthält folgende 19 Namen: Baeck, Ursula; Balschuweit, Günter; Dannath-Grabs, Siegfried: Dornbusch, Günter; Dzieran, Hans; Feige, Erwin; Gesien, Manfred; Dr. Hölzler, Eitel; Holzner, Sebastian; Janz, Egon; Jawtusch, Vera; Koehler, Ingolf; Mertineit, Horst; Milde, Waltraud; Pfiel, Gerhard; Pipien, Alfred; Rintschenk, Karla: Rubbel, Alfred: Urbschat, Manfred. Laut Wahlordnung wird die Vorschlagsliste in der „Preußische Allgemeine Zeitung/Das Ostpreußenblatt“ veröffentlicht und stellt den Vereinsmitgliedern anheim, bis zum 30. Juli Gegenvorschläge zu machen. Die Gegenvorschläge müssen die Unterschriften von mindestens zehn Mitgliedern tragen. Die Einverständniserklärungen der Gegenkandidaten müssen beigefügt sein. Gehen keine Gegenvorschläge ein, so werden die Kandidaten auf der Jahresversammlung am 4. Oktober in Soest in der Reihenfolge gewählt, wie sie auf der Vorschlagsliste des Vorstandes aufgeführt sind.


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