14.04.2024

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30.03.13 / MELDUNGEN

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 13-13 vom 30. März 2013

MELDUNGEN

EU-Geld für Marktplatz

Johannisburg – Johannisburg hat von der Europäischen Union 1,5 Millionen Zloty (rund 360000 Euro) zur Erneuerung seines Marktplatzes erhalten. Die Renovierung sei notwendig geworden, weil der Platz durch den Sturm im Jahre 2002 gelitten habe, so der Bürgermeister von Johannisburg, Jan Alicki. Es werden neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Es entstehen neue kleine Alleen und eine neue Beleuchtung. Es entsteht auch ein Modell der Ordensburg aus Holz. Der Bürgermeister hofft, dass dies eine Stelle der Begegnung für die Einwohner und Touristen wird. Die Arbeiten beginnen im Mai und sollen ein Jahr dauern. PAZ

 

Renovierung abgeschlossen

Heiligelinde – Die Renovierungsarbeiten an der Wallfahrtskirche Heiligelinde, Kreis Rastenburg sind nach drei Jahren abgeschlossen worden. Das Gotteshaus und der Kreuzgang sind nun orange-rot statt gelb. Neben der Farbänderung wurden Dächer, die Orgel, der Hauptaltar und die Fresken im Kreuzgang repariert. Die konservatorischen Arbeiten in Heiligelinde wurden von norwegischen Fonds finanziert. Die Renovierung kostete umgerechnet mehr als 2,5 Millionen Euro. PAZ

 

Neuer Grenzübergang

Rastenburg/Friedland – In Vorbereitung der Fußballweltmeisterschaft 2018 in der Russischen Föderation soll zwischen Langmichels und Gerdauen ein zusätzlicher Grenzübergang eingerichtet werden. Zwischen 6 und 22 Uhr soll die innerostpreußische Grenze für den internationalen Pkw-Verkehr geöffnet werden. Der Rastenburger Landrat Tadeusz Mordasiewicz und der Landrat von Friedland Wladimir Bakalin haben anlässlich einer Zusammenkunft eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben. PAZ

 

Marineoffizier und Zuhälter

Pillau – Ein Offizier der Baltischen Flotte ist wegen der Organisation gewerbsmäßiger Prostitution zu einer Geldstrafe von 110000 Rubel (etwa 2745 Euro) verurteilt worden. Er hatte im Sommer vergangenen Jahres in Pillau eine Wohnung für eine Prostituierte beschafft und deren Kundenverkehr organisiert. In der Garnisonsstadt gingen den Behörden in der letzten Zeit zahlreiche einheimische Prostituierte ins Netz, die – wie die behördlichen Statistiker wissen ließen – meist zwischen 20 und 25 Jahren alt sind und pro Stunde durchschnittlich 2000 Rubel (rund 50 Euro) einnehmen. T.W.W.


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