28.01.2022

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28.09.13 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 39-13 vom 28. September 2013

Landsmannschaftliche Arbeit

BUND JUNGES OSTPREUSSEN

Vorsitzender: Stefan Hein, Gst.: Buchtstr. 4, 22087 Hamburg, Tel.: (040) 4140080, E-Post: kontakt@junge-ostpreussen.de, www.junge-ostpreu­ssen.de.

Mittwoch, 3., bis Sonntag, 6. Oktober: BJO-Bundestreffen in Sigmaringen mit Besichtigung der Hohenzollernburg und BJO-Meisterschaft.

 

BADEN-WÜRTTEMBERG

Vors.: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon und Fax (0711) 854093, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, Tel. und Fax (0711) 6336980.

Göppingen – Günter F. Rudat zum 90. Geburtstag. Am 23. September 1923 wurde Günter F. Rudat in Memel/Ostpreußen geboren. Nach seiner Lehre als Chemielaborant ging er mit 18 Jahren zur Wehrmacht. Als kriegsverwunderter Leutnant kam er dann 1945 nach Göppingen. Durch die Heirat mit einer „Einheimischen“, seine Frau Maria stammt aus Albershausen, und dem 1959 geborenen Sohn Klaus Dieter, wurde er nun endgültig in Göppingen sesshaft. Seine berufliche Zukunft fand er in der Göppinger Gelantinefabrik, wo er als Mitglied der Gewerkschaft IG Chemie-Papier-Keramik (heute IGBCE) bis zum Betriebsratsvorsitzenden aufstieg. In den 50er Jahren war er auch maßgeblich durch seine Arbeit in der Tarifkommission an den Verhandlungen mit den Arbeitgebern beteiligt. Von 1954 bis 1970 war Rudat auch als Sozialrichter am Sozialgericht in Ulm tätig. In seiner sicher mehr als knappen Freizeit widmete er sich aber auch intensiv seinem Hobby, der Fotografie, und war Mitglied in der Göppinger Fotogilde. Bedingt durch seine ostpreußische Herkunft engagierte er sich bereits seit dem Gründungsjahr 1949 in der Göppinger Kreisgruppe der Ost- und Westpreußen. Als er 1981 den Vorsitz dort übernahm, konnte er die Mitgliederzahl fast verdoppeln. 1994 feierte er mit der Gruppe das 45jährige Jubiläum, und 1999 dann das Goldene! Als gebürtiger Memelländer engagierte er sich aber auch in der Stuttgarter Memellandgruppe, und er hat es sich nicht nehmen lassen, 1998 den Vorstandsposten zusätzlich zu seinen Göppinger Arbeiten zu übernehmen. Rudats Lebenswerke sind vielfach gewürdigt worden: 1986 erhielt er die Ehrennadel des Landes Baden Württembergs; 1989 wurde ihm von der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen das silberne und 2005 das goldene Ehren­abzeichen verliehen; 1992 erhielt er vom Bund der Vertriebenen die Ernst-Moritz-Arndt Medaille für hervorragende Verdienste; 1996 wurde ihm von der Arbeitsgemeinschaft der Memelländer das Ehrenabzeichen in Gold verliehen. Als Höhepunkt der Würdigungen bekam Rudat im Jahre 2002 für sein ehrenamtliches Lebenswerk in beruflicher, gewerkschaftlicher, sowie sozialer und uneigennütziger Arbeit die Bundesverdienstmedallie der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seit 2004 gehört er dem Ältestenrat des Landesverbandes der Ost- und Westpreußen von Baden-Württemberg an. Er selber bezeichnet sich als ostpreußisches Urgestein, der sich immer noch mit viel Liebe zur alten Heimat, die Pflege der Mundart und des ostpreußischen Brauchtums annimmt. Auch sagte er: „Mein Leben hatte einen Anfang, das Alpha; das habe ich nun hinter mir gelassen, und das Ende, das Omega, das ist mir jetzt viel näher, daher habe ich als ein guter Mann mein Haus auch vortrefflich bestellt!“ Günter F. Rudat feiert nun seinen 90. Geburtstag. Im Namen der Vorstandsschaft der Kreisgruppe der Ost- und Westpreußen Göppingen, i. V. Wolfgang Korn und Ina Meister, gratulieren wir sehr herzlich und wünschen ihm noch viele gute Jahre im Kreise seiner Angehörigen.

Heidelberg – Sonntag, 29. September, 15 Uhr, Marriott Hotel, Vangerowstraße 16: Tag der Heimat. Eintritt frei. Gäste sind herzlich willkommen.

Pforzheim – Mittwoch, 9. Ok­tober, 19 Uhr, Parkhotel, Deimlingstraße 36: 134. Preußische Tafelrunde mit Königsberger Klopse-Essen und Vortrag. Nach einem gemeinsamen ostpreußischen Abendessen referiert Helga Tödt aus Kleinmachnow bei Berlin über „Die Krupps des Ostens – Schichau und seine Erben – Eine Industriedynastie an der Ostsee“. Der Maschinenbauer Ferdinand Schichau schrieb deutsche Wirtschaftsgeschichte. Aus seiner 1837 gegründeten kleinen Maschinenfabrik in Elbing/Westpreußen entstand ein im Maschinen-, Lokomotiv- und Schiffbau weltweit exportierendes Unternehmen. Schichaus Schwiegersohn Carl H. Ziese führte die Erfolgsgeschichte fort, die seiner Familie im Kaiserreich zu Aufstieg und Reichtum verhalf. Selbst die Kronprinzessin Cecilie ging im Hause ein und aus. In der Weimarer Republik vollzog sich der Niedergang des Familienunternehmens. Nach staatlicher Sanierung war die F. Schichau GmbH im Zweiten Weltkrieg wieder Rüstungsbetrieb. Die Danziger Schichau-Werft wurde Teil der Lenin-Werft, wo im Sommer 1980 die Gründung der Gewerkschaft Solidarnosc stattfand. Nachfolgebetriebe der Schichau-Werke bestehen bis heute. Für das Abendessen sind 16 Euro zu überweisen an: LM Ostpreußen, Landesgruppe, Konto 133221, BLZ 642 510 60, Kreissparkasse Freudenstadt. Anmeldungen bis zum 4. Oktober an: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon (0711) 85 40 93 oder E-mail: uta.luettich@web.de.

Reutlingen – Die Landsmannschaft Ost- und Westpreußen Reutlingen lädt alle Mitglieder und die, die sich mit uns und unserer verlorenen Heimat verbunden fühlen, ganz herzlich zum Erntedankfest ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 5. Oktober 2013 im Treffpunkt für Ältere, Gustav-Werner-Str. 6A in 72762 Reutlingen statt. Bei Kaffee und Kuchen ist Gelegenheit nach der langen Sommerpause zum Plachandern und Schabbern. Zum Programm tragen Hildegard Zaiss, Peter Jermann sowie Ilse Hunger mit Vorträgen und einem Kurzfilm über die Heimatreise im Juli 2013 bei. Die Erinnerung an Erntezeit und Erntedank in der Heimat wollen wir gemeinsam wach halten. Erntegabentisch und große Tombola werden, wie all die Jahre vorher, zur Unterhaltung und Freude beitragen. Spenden für den Erntegabentisch und für die Tombola nimmt gerne entgegen: Frau Ilse Hunger, Steinachstraße 54, 72770 Reutlingen, Telefon (07121) 52541. Der Vorstand freut sich auf ein Wiedersehen und zahlreichen Besuch.

Schwäbisch-Hall – Die Kreisgruppe lädt herzlich zum Heimatnachmittag am Mittwoch, 2. Ok­tober ein. Der Bildervortrag von Heinz Sanders „Marienburg – die Komturei des Deutschen Ordens“ wird alle an unseren Besuch und die Führung erinnern. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr im Hotel Sölch, Hauffstraße 14 in Schwäbisch Hall.

Stuttgart – Sonnabend, 12. Ok­tober, 15 Uhr, Ratskeller: Ostpreußisches Herbstfest.

 

BAYERN

Vorsitzender: Friedrich-Wilhelm Böld, Telefon (0821) 517826, Fax (0821) 3451425, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de, Internet: www.low-bayern.de.

Altmühlfranken – Mittwoch, 9., bis Sonntag, 13. Oktober: Jahresausflug nach Pommern. Busfahrt auf die Sonneninsel Usedom mit Ausflug in das östliche Pommern. Programm: Mittwoch, 9. Oktober: Morgens Abfahrt mit dem komfortablen Reisebus von Ansbach über Gunzenhausen und Schwabach auf der A9 nach Brandenburg, Rast im Schloss Ribbeck im Havelland. Weiterfahrt auf der Stettiner Autobahn A 110 bis zur A 20, der Autobahn Hamburg-Stettin bis Wolgast, von dort auf die pommersche Sonneninsel Usedom bis zu Seebad Zinnowitz, wo die Gruppe im Familienhotel Casa Familia wohnen wird. Donnerstag, 10. Oktober: Vormittags Rundgang durch das Seebad Zinnowitz mit einer Kaffee-Einkehr im „Preußenhof“ an der Kurpromenade, anschließend Ausflug nach Swinemünde, der früheren Kreisstadt des Landkreises Wollin-Usedom. Auf dem Rückweg Besuch der prachtvollen Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, bevor es nach Zinnowitz zum Abendessen ins Hotel geht. Freitag, 11. Oktober: Tagesausflug über Swinemünde, über die Swine und die Dievenow über die pommerschen Kreisstädte Cammin und Belgard an der Persante nach Köslin, wo Frau Richter durch ihre Heimatstadt führen wird. Auf dem Rückweg geht es nach Kolberg, dem ältesten deutschen Ostseebad. Dort führt ein echter Kolberger, Lm. Schröder, die Gruppe. Nach einem Besuch des Strandbads geht es wieder zurück auf die Insel Usedom zum Abendessen im Hotel. Sonnabend, 12. Ok­tober: Erholung von der Fahrt ins östliche Pommern am letzten Tag im schönen Seebad Zinnowitz. Spaziergang auf der Kurpromenade, Baden in der benachbarten Bernstein-Therme. Abends Besuch der Aufführung des Vorpommerschen Landestheaters im Zinnowitzer Theater, der „Blechbüchse“. Sonntag, 13. Oktober: Nach dem Frühstück nimmt die Gruppe Abschied von Zinnowitz. Auf dem Rückweg Rast in der Mark Brandenburg mit Besuch der romantischen „Boltenmühle“ am Tornowsee, wo sich die Teilnehmer für den Rückweg stärken. Am frühen Abend Ankunft in Franken. Kosten und Anmeldung: Die Kosten für diese fünftägige Reise in die pommersche Heimat werden sich auf zirka 300 Euro im Doppelzimmer belaufen. Inbegriffen sind Halbpension und Fahrtkosten. Anmeldungen bitte an Lm. Kösling, Telefon (09831) 611665, richten.

Ansbach – Sonntag, 29. September, Stadthalle „Kasten“, Feuchtwangen: Tag der Heimat. Zum Leitwort „Unser Kulturerbe – Reichtum und Auftrag wird Bundesminister a. D. Carl-Dieter Spranger, Ansbach, sprechen. Anschließend findet eine kulturelle Reise durch die Heimatgebiete statt. Busabfahrt: Heilsbronn, katholische Kirche 12.45 Uhr, Ansbach, Christ-König 13 Uhr, Fahrrad Maicher, Schalkäuser Straße 13.05 Uhr, Feuchtwangerstraße/ Danziger Straße 13.10 Uhr, Dinkelsbühl, Mönchsrother Straße 13.45 Uhr. Die Rück­fahrt ist ab 17.30 Uhr. Fahrtkosten sind frei.

Bamberg – Mittwoch 16. Ok­tober, 15 Uhr, Café Graupner, Lange Straße 5: Erntedank – Ein wichtiges Datum in Ostpreußen.

München – Jeden Montag, 18 bis 20 Uhr, Haus des Deutschen Ostens: Ostpreußischer Sängerkreis. Kontakt: Dr. Gerhard Gräf, Offenbachstraße 60, 85598 Baldham, Telefon (08106) 4960.

Starnberg – Donnerstag, 10. Oktober, 15 Uhr, Bayerischer Hof: Erntedankfeier.

Ulm/Neu-Ulm – Sonntag, 13. Oktober, 14.30 Uhr, Ulmer Stuben: Erntefest der Kreisgruppe. Es gibt herbstliche Gedichte und Vorträge. Der Chor Alexander Diehl trägt einige Lieder vor. Gäste sind herzlich willkommen.

 

BERLIN

Vorsitzender: Rüdiger Jakesch, Geschäftsstelle: Forckenbeckstraße 1, 14199, Berlin, Telefon (030) 2547345, E-Mail: info@bdv-bln.de, Internet: www.ostpreussen-berlin.de. Geschäftszeit: Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit: Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Mohrungen – Donnerstag, 3. Ok­tober, 15 Uhr, Restaurant Sternstunde, Kreuznacher Straße 29, 14197 Berlin: Erntedankfest. Anfragen bei Ursel Dronsek, Telefon 2614338.

Bartenstein – Sonnabend, 5. Oktober, 14 Uhr, Rathaus Zehlendorf, Kirchenstraße 1–3, 14163 Berlin, Zimmer 21: Erntedankfest mit Tombola. Anfragen bei Elfriede Fortange, Telefon (030) 4944404.

Wehlau – Sonntag, 6. Oktober, 15 Uhr, Gasthaus Linden Garten, Alt Buckow 15a, 12349 Berlin; Treffen der Gruppe. Anfragen bei Lothar Hamann, Telefon (030) 6633245.

Frauengruppe – Mittwoch, 9. Ok­tober, 13.30 Uhr, Kaffee Tam, Wilhelmstraße 116–117, 10963 Berlin. Vortrag „Wie schützen Sie sich im Alter“. Beratung eines Kriminalbeamten. Anfragen bei Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Heilsberg/Rößel – Donnerstag, 12. Ok­tober, 15 Uhr, Seniorenfreizeitstätte „Maria Rimkus Haus“, Gallwitzallee 53, 12249 Berlin: Erntedankfeier. Anfragen für Heilsberg bei Benno Boese, Telefon (030) 7215570, für Rößel bei Ernst Michutta: (05624) 6600.

Rastenburg – Sonntag, 13. Oktober, 15 Uhr, Restaurant Stammhaus, Rohrdamm 24 B, 13629 Berlin: Erntedankfeier. Anfragen bei Martina Sontag, Telefon (033232) 188826.

Gumbinnen/Johannisburg/Lötzen/ Sensburg – Diens­tag, 15. Oktober, 13 Uhr, Restaurant Macedonia, Hans-Sachs-Straße 4 F, 12205 Berlin (am S-Bahnhof Lichterfelde West): Erntedankfest. Anfragen für Gumbinnen bei Joseph Lirche, Telefon (030) 4032681, für Johannisburg und Sensburg bei Andreas Maziul, Telefon (030) 5429917, für Lötzen bei Gabriele Reiß, Telefon (030) 75635633.

Pillkallen/Schloßberg – Dienstag, 15. Oktober, 14 Uhr, Haus des Älteren Bürgers, Werbellinstraße 42, 12053 Berlin: Erntedankfeier. Anfragen bei Helga Rieck, Telefon 6596822.

Tilsit-Ragnit/Tilsit-Stadt – Sonnabend, 19. Oktober, 15 Uhr, Ratskeller Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 102, 10585 Berlin: Treffen der Gruppe. Anfragen bei Hermann Trilus: (03303) 403881.

Königsberg/ Samland/Labiau – Freitag, 25. Oktober, 14 Uhr, Johann-Georg-Stuben, Johann-Georg-Straße 10: Treffen der Gruppe. Informationen bei Prof. Wolfgang Schulz, Telefon (030) 2515995.

 

HAMBURG

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Kippingstr. 13, 20144 Hamburg, Tel.: (040) 444993, Mobiltelefon (0170) 3102815. 2. Vorsitzender: Manfred Samel, Friedrich- Ebert-Straße 69 b, 22459 Hamburg, Telefon/Fax (040) 587585, E-Mail: manfred-samel@hamburg.de.

LANDESGRUPPE

Sonnabend, 28. September, Gerhart-Hauptmann-Platz (Mön­ckebergstraße): Heimatmarkt der ost- und mitteldeutschen Landsmannschaften. Platzkonzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Willinghusen und des Spielmannzuges „Powerband 93“. Der Ostpreußenstand ist bei der Veranstaltung mit einem Angebot heimatlicher Köstlichkeiten und Literatur vertreten.

KREISGRUPPE

Insterburg – Die Gruppe trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat (außer Januar und Juli) mit Liedern und kulturellem Programm um 12 Uhr, Hotel Zum Zeppelin, Frohmestraße 123–125. Kontakt: bei Manfred Samel, Friedrich-Ebert-Straße 69 b, 22459 Hamburg. Telefon/Fax (040) 587585, E-Mail: manfred-samel@hamburg.de.

Osterode – Sonnabend, 28. September, 14 Uhr, Café Prinzess, Alsterdorfer Straße 572 (unmittelbar am U- und S-Bahnhof Ohlsdorf gelegen): Erntedankfest. Nach der gemeinsamen Kaffeetafel singen die Teilnehmer zusammen Lieder zum Erntedank. Eine Spende für den Erntetisch wird dankbar entgegengenommen. Gäste sind jederzeit willkommen. Der Eintritt ist frei.

BEZIRKSGRUPPE

Harburg/Wilhelmsburg – Montag, 30. September, 15 Uhr, Gasthaus Waldquelle, Meckelfeld, Höpenstraße 188 (Bus 443 bis Waldquelle): Treffen der Gruppe. Die Teilnehmer erinnern sich an die ehemalige Kornkammer Deutschland und an die Menschen, die in leidenschaftlicher Arbeit die Ernten eingebracht haben.

SALZBURGER VEREIN

Sonnabend, 5. Oktober, 13 Uhr, Hotel St. Raphael, Adenauerallee 41: Treffen der Gruppe. Zu folgendem Programm wird herzlich eingeladen: DVD-Video-Präsentation „Ostpreußisches Tagebuch – eine Dokumentation“, Teil 2, sowie Bildserie „Jahrestreffen Salzburger Verein 2013 in Prenzlau und Wolgast“. Mitglieder des SV und Gäste sind herzlich willkommen.

 

HESSEN

Stellvertretender Vorsitzender: Ulrich Bonk, Voltastraße 41, 60486 Frankfurt/Main, Telefon (069) 77039652.

Darmstadt – Sonnabend, 12. Oktober, 15 Uhr, Luise-Büchner-Haus/Bürgerhaus am See, Neu-Kranichstein, Grundstraße 10 (EKZ): Monatstreffen. Nach der Kaffeetafel Erntedank mit musikalischer Begleitung.

Fünfte Medikamenten Spende bei der Deutschen Gruppe Mauersee, Angerburg abgeliefert: Große Freude herrschte am 17. August in Ogonken bei Herta Andrulonis, der Vorsitzenden der Deutschen Gruppe Mauerssee, als Herr Sven Ceranka, vom Fahrradhaus Vatter in Rüsselsheim mit seiner Frau Iwona, die aus Goldap stammt, Medikamente und vier Rollatoren ablieferte. Die vier sehr gut erhaltenen Rollatoren hatte Herr Ceranca besorgt. Die Medikamente waren von der Rathaus Apotheke in Trebur, der Igel Apotheke in Astheim und der Hubertus Apotheke in Geinsheim eingesammelt worden. Dies waren insgesamt 128 Kapseln, 2897 Päckchen, verschiedene Medikamente und 20 Fertig-Spritzen. Unser besonderer Dank geht an die Apotheken, die es ermöglichten, dass diese Hilfssendung zustande kam. Medikamente, die nur auf Rezept ausgegeben werden können, übergab die Johanniter Station dem Angerburger Krankenhaus.

Kassel – Donnerstag, 10. Ok­tober: Bildvortrag von Norbert Leder über das Thema „Nidden, Thomas Mann und die Künstlerkolonie“.

Wetzlar – Am 14. 0ktober spricht die Kulturbeauftragte Karla Weyland in den Wetzlarer Grillstuben, Stoppelberger Hohl 128, ab 18 Uhr im Rahmen des Erntedankfestes über die Bedeutung der Störche in Natur und Literatur. Beim Treffen der Landsmannschaft im September hat Gerlinde Groß ein finsteres Kapitel im Geschichtsbuch des römisch-katholischen Erzbistums Salzburg aufgeschlagen, als sie über das Schicksal der evangelischen Christen im Salzburger Land in den Jahre 1731/32 sprach. Diese waren damals auf Betreiben von Erzbischof Leopold Anton von Firmian und seines Kanzlers Hieronymus Cristani von Roll unter Anwendung von militärischer Gewalt wegen ihres evangelisch-lutherischen Glaubens aus ihren Bergdörfern im Pongau vertrieben worden.

Während des Winters 1731/32 hätten 20 000 evangelische Christen ihre Berghöfe verlassen müssen, berichtete die Vorsitzende der Frankfurter Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen. Die Bergbauern von ihrem lutherischen Glauben abzubringen, sei an deren Glaubenstreue gescheitert. Daraufhin seien sie „schlimmen Drangsalierungen der Kirche“ ausgesetzt gewesen. Als „Rebellen und Leibeigene des Teufels“ seien sie bezeichnet und ihre Kinder in Waisenhäuser verschleppt worden. Schließlich habe das habsburgische Militär beim Wintereinbruch die Bergbauern mit ihren Familien auf die Straße gesetzt. Die leer stehenden Gehöfte seien anschließend von in Bayern angeworbenen Bauern in Besitz genommen worden.

Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. (1688 bis 1740) habe schließlich durch seine Siedlungspolitik in Brandenburg-Preußen „zur Lösung der Katastrophe“ beigetragen und die Salzburger Emigranten unter seinen persönlichen Schutz gestellt, führte Gerlinde Groß aus. „Kinder, ihr sollt es bei mir gut haben“, soll der Soldatenkönig bei der Begrüßung der ersten Flüchtlinge in Potsdam ausgerufen habe. Allerdings, so Groß einschränkend, habe sein Land damals unter einem großen Bevölkerungsschwund gelitten. Die Pest habe ganze Landstriche entvölkert und die Salzburger Glaubensflüchtlinge hätten sich mit ihren beruflichen Fähigkeiten in den Städten und auf den Dörfern Brandenburgs, West- und Ostpreußens als Nothelfer erwiesen. Die einheimische Bevölkerung hätte die Vertriebenen „durchweg“ mit Wohlwollen aufgenommen. Konflikte „wegen deren anderen Sitten und Essgewohnheiten“ hätten sich in Grenzen gehalten. „Meine neuen Landeskinder entwickelten sich zum Segen für ihre neue Heimat“, habe Friedrich Wilhelm I. später geurteilt. Der Durchzug der Salzburger Glaubensflüchtlinge durch Sachsen im Jahr 1732 habe den Leipziger Thomaskantor Johann Sebastian Bach zur Komposition der Kantate „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ angeregt. Johann Wolfgang von Goethe habe das Schicksal der Salzburger Emigranten in seinem Drama „Hermann und Dorothea“ angesprochen, ergänzte Gerlinde Groß ihren Vortrag.

Wiesbaden – Dienstag, 8. Ok­tober, 15 Uhr, Haus der Heimat, Wappensaal, Friedrichstraße 35: Die Frauengruppe trifft sich zur Erntedankfeier.

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Vorsitzender: Manfred F. Schukat, Hirtenstraße 7 a, 17389 Anklam, Telefon (03971) 245688.

Neubrandenburg – Sonnabend, 5. Oktober, 10 bis 17 Uhr, Jahn-Sport-Forum Neubrandenburg, Schwedenstraße/Kulturpark: 18. Landestreffen der Ostpreußen. Zu diesem großen Wiedersehen werden etwa 2000 Besucher erwartet. Angehörige und Interessenten sind herzlich eingeladen. Alle 40 ostpreußischen Heimatkreise sind wie immer an Extra-Tischen ausgeschildert, wo man Landsleute aus der Heimat treffen kann. Das reiche Kulturprogramm wird gestaltet vom Jugendblasorchester Grimmen, dem Shanty-Chor „De Klaashahns“ Warnemünde, den Tanzgruppen und Chören aus Masuren, Gumbinnen und dem Memelland sowie von Heimatsänger BernStein. Schirmherrin ist die Justizministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Uta-Maria Kuder. Als Ehrengäste haben sich unter anderem der Botschafter der Republik Litauen in Deutschland, S. E. Deividas Matulionis, und der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, angekündigt. Für das leibliche Wohl, eine große Auswahl Heimatliteratur und Bärenfang sowie genügend Parkplätze gleich an der Halle ist gesorgt. Informationen gegen Rückporto bei Manfred Schukat, Hirtenstraße 7a, 17389 Anklam, Telefon (03971) 245 688. Günstige Hotelpreise für Gruppen: Doppelzimmer mit Frühstück 30 Euro pro Person, Einzelzimmer mit Frühstück 55 Euro. Bitte direkt buchen, solange Plätze frei sind: Hotel am Ring GmbH, Juliane Feix, 17033 Neubrandenburg, Große Krauthöferstraße 1, Telefon (0395) 556-0, E-Mail: feix@hotel-am-ring.de, Kennwort: „Ostpreußentreffen Jahnsportforum”.

 

NIEDERSACHSEN

Vorsitzende: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 42684. Schriftführer und Schatzmeister: Gerhard Schulz, Bahnhofstraße 30b, 31275 Lehrte, Telefon (05132) 4920. Bezirksgruppe Lüneburg: Manfred Kirrinnis, Wittinger Straße 122, 29223 Celle, Telefon (05141) 931770. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Telefon (0531) 2 509377. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto v. Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Telefon (05901) 2968.

Buxtehude – Freitag, 18. Ok­tober, 15 Uhr, Inselrestaurant: Kulturveranstaltung des BdV-Kreisverbands Stade unter dem Motto „Vom Glatzer Land zum Ostseestrand“. Heiteres und Besinnliches über die Heimat, dazu viel Musik. Unkostenbeitrag für Eintritt und Kaffegedeck 10 Euro. Um Anmeldung bis zum 10. Ok­tober bei Familie Wander, Telefon (04161) 87918, wird gebeten.

Hannover – Freitag, 11. Oktober, 14.30 Uhr, Ihmeblick, Roesebeckstraße 1: Erntedankfest mit Musik und Erntegaben.

Helmstedt – Donnerstag, 10. Oktober, 15 Uhr, Begegnungsstätte, Schützenwall 4: Treffen der Gruppe.

Osnabrück – Sonntag, 29. September, 15 Uhr, Parkhotel Osnabrück: Erntedanknachmittag. Anmeldung erbeten bei Gertrud Franke, Telefon 67479, oder Gerhard Reihs, Telefon 83646. – Freitag, 18. Oktober, 15 Uhr, Gaststätte Bürgerbräu, Blumenhaller Weg 43: Treffen der Frauengruppe.

 

NORDRHEIN-WESTFALEN

Vorsitzender: Jürgen Zauner, Geschäftsstelle: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (02964) 1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: www.Ostpreussen-NRW.de

Bielefeld – Sonnabend, 5. Ok­tober, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Erntedankfest. – Montag, 7, Oktober, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Zusammenkunft der Frauengruppe. – Donnerstag, 10. Oktober, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Ostpreußisch Platt. – Donnerstag, 17. Oktober, 15 Uhr, Wilhelmstraße 13, 6. Stock, 33602 Bielefeld: Literaturkreis.

Bonn – Sonnabend, 28., und Sonntag, 29. September: Jahresausflug nach Worms. Abfahrt 9 Uhr vom Rheinufer unterhalb der Beethovenhalle. – Dienstag, 1. Oktober, 18 Uhr, Haus am Rhein, Elsa-Brandström-Straße 74: Vortrag von Joachim Ruhnau „Das Meer, die Haffs, Seen, Flüsse und Wälder – Schätze der Prußen“.

Düren – Mittwoch, 9. Oktober, 18 Uhr, HDO, Holz Straße 7 A: Monatliches Treffen der Gruppe.

Ennepetal – Sonnabend, 12. Oktober, 16 Uhr, Rosine: Erntedankfest.

Essen – Freitag, 18. Oktober, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth; Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Erntedankfest.

Gütersloh – Donnerstag, 10. Oktober, 15.30 Uhr, Gütersloher Brauhaus, Unter den Ulmen 9: Treffen der ostpreußischen Frauengruppe.

Hemer – Sonnabend, 28. September: Hemeraner Festtage. Teilnahme der LOW Hemer mit einem Informationsstand.

Leverkusen – Sonnabend, 5. Oktober, 15 Uhr, Haus Klippenberg, Oberbüscherhof: Die Gruppe feiert gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Gästen das traditionelle heimatbezogene Erntedankfest „Wie daheim war“ mit der Erntemannschaft, den Kulturgruppen, der Tanzgruppe, dem Chor Heimatmelodie und der Laiengruppe. Zu Beginn gibt es Kaffee und Kuchen. Informationen bei Anna Pelka, Telefon (0214) 95763.

Mülheim an der Ruhr – Dienstag, 8. Oktober, 15 Uhr, Handelshof: Mitgliederversammlung. Referat der Vorsitzenden zum Thema „Kaiser Wilhelm II. und seine Zeit“. Anschließend traditionelles Königsberger-Klopse-Essen.

Neuss – Sonntag, 6. Oktober, Einlass 14 Uhr, Beginn 15 Uhr, Marienhaus, Kapitelstraße 36: Erntedankfest der Ostpreußen mit Gedichten, Liedern und Tanz unter der Erntekrone.

Viersen-Dülken – Wir treffen uns zur diesjährigen Erntedankveranstaltung am Sonnabend, 28. September, 15 Uhr im „Dülkener Hof“, Lange Straße 54. Auch in diesem Jahr wird für Ihr leibliches Wohlbefinden in bewährter Weise gesorgt. Der Unkostenbeitrag für Kaffee, Kuchen und ein Garantielos beträgt 6,50 Euro. Spenden für unsere Erntedankverlosung werden bis zum 27. September erbeten (An der Hees 15). Bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Jeder zusätzliche Gast sichert das Fortbestehen unserer Gruppe und ist herzlich willkommen.

 

RHEINLAND-PFALZ

Vors.: Dr. Wolfgang Thüne, Wormser Straße 22, 55276 Oppenheim.

Ludwigshafen/Rhein – Freitag 11. Oktober Treffen der Gruppe um 15 Uhr bei Neuem Wein und Zwiebelkuchen in Ludwigshafen-Gartenstadt, Forsterstr. 1.

Mainz – Jeden Freitag, 13 Uhr, Café Oase, Schönbornstraße 16, 55116 Mainz: Treffen der Gruppe zum Kartenspielen. – Sonnabend, 5. Oktober, 15 Uhr, Mundus Residenz, Große Bleiche 44, 55116 Mainz: Erntedankfest. Gaben für den Erntetisch werden gern entgegengenommen.

 

SACHSEN

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexa n d e r. s ch u l z - a g e n t u r@gmx.de, Telefon (0371) 301616.

Limbach-Oberfrohna – Sonnabend, 5. Oktober, 14 Uhr, Eschemuseum: Die Gruppe feiert ihr Erntedankfest.

 

SACHSEN-ANHALT

Vors.: Michael Gründling, Große Bauhausstraße 1, 06108 Halle, Telefon privat (0345) 2080680.

Dessau – Montag, 14. Oktober, 14 Uhr, Krötenhof: Erntedankfest.

Halle – Freitag, 4. Oktober, 14 Uhr, Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Reilstraße 54: Treffen der Gruppe.

Magdeburg – Dienstag, 8. Ok­tober, 13.30 Uhr, Immermannstraße: Treffen der Stickerchen – Freitag, 11. Oktober, 15 Uhr, Sportgaststätte bei TuS Fortschritt, Zielitzer Straße: Treffen des Singekreises. – Sonntag, 13. Oktober, 14 Uhr, Sportgaststätte Post, Spielhagenstraße: Erntedankfest mit Hausschlachte-Essen.

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Edmund Ferner. Geschäftsstelle: Telefon (0431) 554758, Wilhelminenstr. 47/49, 24103 Kiel.

Bad Oldesloe – Nach Begrüßung der September-Runde durch die Vorsitzende las Katharina Makarowski aus „Ostpreußische Sagen von Land und Leuten aus früheren Zeiten“ von Christa Hinze und Ulf Diederich eine Sage aus Johannisburg. Auch damals schon lehnten sich die Bürger gegen die Maßnahmen der Obrigkeit auf, was diese dann im Jüngsten Gericht zu verantworten hatte. Georg Baltrusch hatte eine Geschichte von der Geburtstagsfeier einer Hundertjährigen mitgebracht, die sich guter Gesundheit erfreute. Schon Jahrzehnte vorher hatte eine Verwandte ihren schlechten Gesundheitszustand beklagt —vielleicht im Hinblick auf ein mögliches Erbe? Fazit der Geschichte: ein Altenheim ist nichts für alte Leute. Über die Gedenksteine auf den Friedhöfen in unserer Heimat sprach Gisela Brauer. Auch auf einigen Friedhöfen im Kreis Marienwerder sind mit Genehmigung der polnischen Behörden und der katholischen Kirchengemeinden Gedenksteine vom Heimatkreis in Verbindung mit der deutschen Minderheit aufgestellt worden, und zwar zur Erinnerung an die evangelischen und katholischen Verstorbenen in polnischer und deutscher Sprache. Auf einem solchen Gedenkstein auf einem ehem. Danziger Friedhof lasen wir: „Zur Erinnerung an die Deutschen, die auf heute nicht mehr bestehenden Danziger Friedhöfen begraben wurden…“ Dann las Katharina Makarowski das Gedicht „Masurenland“ aus dem Sensburger Heimatbrief Nr. 56, das eine nach dem Krieg nach Kanada ausgewanderte Ostpreußin geschrieben hat im Gedenken an ihre ostpreußische Heimat. Eine lebhafte Aussprache gab es zu allen Themen des Nachmittags.

Malente – Die Landsmannschaft Ost- und Westpreußen sowie Schlesier lädt zu einer Erntedankfeier ein am Sonntag, 6. Ok­tober, 15 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche. Pastor Becker wird zum Erntedankfest sprechen. Die Anmeldung ist bis zum 28. September im Blumenhaus Franck in der Bahnhofstraße vorzunehmen. Um zahlreichen Besuch wird gebeten. Gäste sind herzlich willkommen. Im Anschluss findet im Haus der Kirche, Janusallee 5, in Malente ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen statt, wobei jeder durch persönliche Beiträge zum Gelingen des Nachmittags beitragen kann.

Flensburg – Sonntag, 6. Ok­tober, 11.15 Uhr: Erntedankfest in der St. Marienkirche. Anschließend Mittagessen im Restaurant Hansens Brauerei. Um Anmeldung bis zum 29. September bei Winfried Brandes, Telefon (0461) 74816, wird gebeten. Anregungen, Vorschläge für die Planungen von Veranstaltungen des Jahres 2014 bitte an den Vorsitzenden richten.


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