26.01.2022

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01.09.17 / Mitten hinein in die blauäugige Visage / Purer Rassismus schlägt den Deutschen von immer mehr muslimischen Zuwanderern entgegen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 35-17 vom 01. September 2017

Mitten hinein in die blauäugige Visage
Purer Rassismus schlägt den Deutschen von immer mehr muslimischen Zuwanderern entgegen
Frank Horns

Geradezu bestens integriert seien die Muslime in Deutschland, heißt es in einer jüngst veröffentlichten und vielfach publizierten Studie der Bertelsmann-Stiftung. Nichts könnte falscher sein. Die Neigung zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bringen die islamischen Zusanderer schon aus ihren Heimatgesellschaften mit.

Eines vorweg: Deutsche geben nun einmal die perfekten Opfer ab. Man stelle sich doch einmal diese Sorte Mensch vor. Geradezu abartig reich sind die. Dass sie das keine Spur verdient haben, wissen sie selbst am besten. Mit weinerlichen Visagen laufen sie permanent durch die Gegend, faseln von Umweltzerstörung, Nazi-Großeltern und Frauenunterdrückung. Juckt es einen da nicht in der Faust, der erstbesten Kartoffel eine zu verpassen? Mitten hinein in die blauäugige, belämmerte Visage. Die freuen sich doch praktisch, wenn man das tut, und als nächstes schämen sie sich ne Runde, weil sie nicht nett genug zu einem waren. Echt jetzt, Ist das nicht oberkrass, Alter? 

In einer ARD-Dokumentation („Hart und herzlich – eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“) wird eine Gruppe Schüler mit Migrationshintergrund gefragt, ob sie deutsche Freunde hätten. Die Jungen und Mädchen gehen auf eine Schule in Gelsenkirchen. Der Ausländeranteil beträgt 70 Prozent. Die befragten Halbwüchsigen gehören offensichtlich zu den Vorzeigeschülern der Bildungsstätte. Nett und adrett sitzen sie da. Auf die Frage nach deutschen Freunden schauen sie allerdings gerade so, als hätte man ihnen verschimmeltes Pausenbrot angeboten. Alle schütteln den Kopf. Eine Schülerin bekennt in perfektem Deutsch, dass sie sich vor Deutschen ekelt: „Die essen Schweinefleisch und so.“ Eine zumindest zeitweilige Endlösung für die Deutschenfrage hat das schwarzhaarige Mädchen, mit der goldenen Kreole im linken Ohr, auch parat. Sie versteigt sich zu der Aussage: „Wenn die Deutschen mal für einen Tag komplett verschwinden würden, würde es eh niemand merken.“ 

Dieses Gedankenspiel gefällt auch einem anderen Migranten: Deniz Yücel – allseits bedauerter deutsch-kurdischer Märtyrer-Journalist, derzeit unter Terrorverdacht in türkischer Haft – schrieb in der linken „Taz“ zum Thema Geburtenschwund: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Der aggressive Hass auf ein Volk, das einen in seiner Mitte aufgenommen hat, ist die extremste Form misslungener Intergration. Mehr an Versagen geht nicht. In Deutschland ist es anscheinend zehntausendfach und in allen Bereichen der zugewanderten Multi-Kulti-Gemeinde aus dem Orient passiert. „Almanhass“ heißt ein Hashtag, ein Schlagwort, beim Kurznachrichtendienst Twitter. Alman heißt auf Türkisch deutsch. Als der Hashtag Anfang letzten Jahres erstmals die Runde machte, sprangen Hunderte darauf an. Deutsche werden als Schweine und dumpfe Nazis beschimpft. Als „Opfer“ sollen sie. „geschlachtet“ werden. 

Die „Opfer“ reagieren, wie es die Schwachen oft tun. Sie erklären das Ganze zu einem großen Scherz. „Dass die Internet-Community einen etwas derben Humor besitzt, ist ja mittlerweile bekannt“, hieß es gerade beschwichtigend in der „Bild“. Immerhin können sich die Deutschen damit trösten, dass sie nicht die einzigen sind, die in der Verachtungskette ziemlich weit unten rangieren. Der Rassismus ist in den orientalischen Gesellschaften tief verankert. 

Für den deutschen Althistoriker Egon Flaig waren es die Araber, die der Menschheit neben so praktischen Erfindungen wie dem Ziffernsystem auch den Hautfarben-Rassismus nahebrachten. Für Griechen und Römer bestimmte noch dass  Schicksal den gesellschaftlichen Status,  wissen wir aus seiner „Geschichte der Sklaverei“. Gleich ob jemand aus Germanien oder Mauretanien stammte, als Sklave fand sich wieder, wem die Götter missgünstig gesonnen waren. Arabische Geografen beschrieben dann um das Jahr 1000 nach Christus erstmals Schwarzafrikaner als „übelriechend und stinkend, mit mangelhaftem Verstand und verkommenen Leidenschaften.“ Für den persischen Arzt und Universalgelehrten Avicenna – in seinem Namen wird in Deutschland ein Preis für multikulturelle Verständigung vergeben (!) – waren Schwarze „Sklaven von Natur, denen es an Selbstkontrolle und Beständigkeit des Geistes fehlte“.

Die tiefe Verachtung für Schwarzafrikaner ist geblieben. Noch heute werden sie auf Arabisch umgangssprachlich Abed genannt. Das Wort heißt gleichzeitig Sklave. Andere potenziell zweit- und drittklassige Bevölkerungsgruppen sind hinzugekommen. Die Zuwanderer-Krawalle, die sich mittlerweile von den Asylsucherheimen auf die deutschen Innenstädte ausgeweitet haben zeugen davon: Muslime mobben Christen, Sunniten pöbeln gegen Schiiten, Araber verachten Schwarzafrikaner, tschetschenische und afghanische radikale Moslems bedrängen liberale Syrer. Die Juden hassen praktisch alle von ihnen. 

Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, sprach jetzt erstmals von seiner wachsenden Sorge über die starken Zuwanderung aus islamischen Ländern. Vor allem unter muslimischen Schülern seien antisemitische Vorurteile weit verbreitet. Auf Schulhöfen und auf Sportplätzen würde „Jude“ als Schimpfwort verwendet. Aber wahrscheinlich ist auch das nur eine spezielle Form orientalischen Humors.