28.01.2022

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08.09.17 / Leserforum

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 36-17 vom 08. September 2017

Leserforum

Bei den Sudentendeutschen gibt es nichts zu ändern

Zu: Kein Kompromiss in Sicht (Nr. 33)

Wem die Satzung seines Vereins nicht gefällt, der kann sich im Rahmen des geltenden Rechts um seine Abänderung bemühen oder er tritt aus dem Verein eben aus, weil er sich mit dessen Zielen nicht oder noch nie oder nicht mehr identifizieren konnte oder kann. Aber eine putschartige Veränderung dieser Satzung wird nicht funktionieren. 

Die Wiedervereinigung der von Deutschland abgetrennten urdeutschen Gebiete mit dem Mutterland steht natürlich derzeit nicht auf der Tagesordnung, dort steht der Untergang Polens, Deutschlands und Tschechiens innerhalb der von den etablierten Parteien West- und Südeuropas angestrebten Vereinigten Staaten von Europa im Mittelpunkt. Das weiß natürlich jeder Sudetendeutsche, jeder seiner Nachkommen. Aber darf man von einem Tumorpatienten erwarten, dass er seinen Löffel schon immer mal vorzeitig abgibt, weil es sowieso für ihn keine Hoffnung gibt?

Ja, es hat Unrecht von Deutschen gegenüber Polen, Russen und Tschechen gegeben, aber mir wird immer abgefordert, nicht aufzurechnen. Schuld ist immer individuell, die Schuld eines „Volkes“ ist immer eine irreale Dimension.

Lasst die Sudetendeutsche Landsmannschaft das bleiben, was sie immer war! Wer einen Verein für deutsche-tschechische Zusammenarbeit und Freundschaft möchte, der kann einen solchen Verein doch gerne gründen. Vielleicht sollte eine tschechische Regierung sich endlich dazu durchringen, die üblen Benesch-Dekrete auf einem „Tag der Sudetendeutschen Landsmannschaft“ als das zu benennen, was sie waren: ein Verbrechen. Vielleicht sollte eine tschechische Regierung sich endlich dazu durchringen, die Vertreibung und Ermordung Deutscher durch Tschechen auf einem „Tag der Sudetendeutschen Landsmannschaft“ als das zu benennen, was sie waren: Verbrechen. Vielleicht sollte eine tschechische Regierung sich endlich dazu durchringen, die damals verantwortlichen tschechischen Politiker, die an den Gräueltaten beteiligten tschechischen „Ordnungskräfte“ und ganz normalen Bürger auf einem „Tag der Sudetendeutschen Landsmannschaft“ als das zu benennen, was sie waren: unentschuldbare Verbrecher.

Aber so wie es keine Volkshaftung für deutsche Verbrechen geben darf und kann, so gibt es auch keine Volkshaftung für das, was während und nach dem zweiten Dreißigjährigen Krieg Deutschen angetan wurde.

Helmut Scheller, Hungen






Null und nichtig

Zu: Karlsruhe winkt Oder-Neiße-Linie durch (Nr. 27)

Die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe überrascht keineswegs, denn das BVG ist in seinen Entscheidungen nicht neutral, sondern parteipolitisch gebunden. Somit erfolgte ein politisch korrektes, zeitgeistkonformes Urteil. Der Deutsche Richterbund fordert seit Jahren, die parteigebundene Berufung hin zu neutralen Richtern zu ändern. 

Unabhängig von der sogenannten Anerkennung der Grenze ist auf das Völkerrecht zu verweisen, das unmissverständlich erklärt: Vertreibung und ethnische Säuberung sind Völkermord. Grenzen, die durch Völkermord gezogen wurden, sind null und nichtig.

Die Wiedereinsetzung in den territorialen Rechtszustand Deutschlands ergibt sich somit aus dem Völkerrecht. Die Oder-Neiße-Linie hat vor der Geschichte daher keinen Bestand. Nichts ist endgültig, was nicht gerecht ist.

Reinhard Huwald, Greifswald






Politik lässt die Polizei im Regen stehen

Zu: Die verdächtige Farbe (Nr. 27) und: Sind Polizisten feige? (Nr. 30)

Als ehemaliger Polizeibeamter (Kripo) wende ich mich klar gegen jedwede Diskriminierung, sehe die Polizei ständig als Prügelknaben der Nation, und ich sage ganz klar, dass gewisse Kriterien für Beobachtungen und Razzien vorliegen müssen, wie Dienst- und Lebenserfahrung, geschärfter Blick, Verhaltensweise oder auch Hautfarbe der Verdächtigen sowie einem gewissen Modus operandi.

Wie sonst sollte man bei Kontrollen vorgehen? Es ist doch realistisch, dass in einem Pulk von Weißen ein Neger auffällt. Und wenn Linksgrüne und ideologisch Verblendete etwas anderes sehen, haben sie eine falsche Einstellung zur Sache, Defizite im Unrechtbewusstsein und meistens „Dreck am Stecken“. 

Es ist einfach, in der Polizei immer den Schuldigen zu suchen, doch man bedenke: Die sogenannten Führungspolitiker, die einen Eid zum Wohle des eigenen Volkes geschworen haben und dabei die Polizei für die Sicherheit der Bürger verpflichtet haben, haben wohl einen Meineid geschworen, verraten und behindern aber die willige Polizei, geben ihr einen Maulkorb und verstoßen gegen die Fürsorgepflicht. 

Eigentlich sollte man die Verantwortlichen wegen Strafvereitelung anklagen, zumal die Gleichheit vor dem Gesetz bei Moslems nicht berücksichtigt wird und wir bei der Sicherheitspolitik ein Versagen bei den Innenministern und -Senatoren zu verzeichnen haben. Hinzu kommt die verfehlte Strategie der Deeskalation. 

Kein Land gibt Fremden und Eindringlingen so viel Sozialleistung ohne Gegenleistung, und jedes Land hat die Pflicht und das Recht, seine Grenzen zu sichern und zu schützen.

Günter Algner, Berlin






Zuwandererstrom rechtfertigt schärfere Sicherheitsgesetze für alle

Zu: Was Deutschland nach der Wahl blüht (Nr. 30)

In meinem privaten Umfeld wird der Unmut über die Politik der Regierung immer größer und auch heftiger. Seit Monaten ist einfach klar, dass nach der Bun­destags-Wahl die Zeiten nicht besser, sondern schlechter werden, zumindest für die Deutschen. Ansätze dazu gibt es, wenn man aufmerksam die Zeichen betrachtet, schon seit Langem.

Abgesehen davon, dass weiterhin tausende sogenannte Flüchtlinge nach Deutschland strömen (darüber wird so gut wie gar nicht in den „Staatsmedien“ berichtet) und versorgt werden müssen, kommt der Familiennachzug dieser Leute noch erschwerend hinzu. Wenn schon allein der Präsident des Bundesverbands der Industrie erklärt, dass nur ein Prozent der Zugewanderten überhaupt für den Arbeitsmarkt zu gebrauchen sind, ja mal ehrlich, was bitte passiert dann mit den anderen 99 Prozent? Diese müssen dann wohl ihr Leben lang unterhalten werden mit Wohnungsmieten, Krankenkassenbeiträgen, Fahrkarten für Bus und Bahn sowie den gesamten weiteren Lebensunterhalt. Hierzu gibt es im Internet genügend Zahlen, die belegen, was so etwas pro Person kostet. Kurz nur noch erwähnt seien die Krankheiten, die die ach so gesunden „Flüchtlinge“ einschleppen, die dann auch auf die Deutschen zwangsweise übertragen werden. Im Gespräch ist zu diesem Thema auch die Zwangsimpfung aller in Deutschland lebenden Menschen. Geht’s noch?

Und wenn dann die Parteien vor der Wahl „Versprechen“ abgeben, obwohl sie im Vorhinein bereits wissen, dass sie diese nicht halten werden, kann ich sagen, dass die Bequemlichkeitsverblödung der Bevölkerung zum Wahlsieg der Kanzlerin führen wird.

Das Wort „versprechen“ mit der Vorsilbe „ver“ und dem Verb „sprechen“ heißt aber, dass man sich halt „versprochen“ hat, also einen Fehler begangen hat. Genauso verhält es sich im Rechnungswesen mit dem Verb „buchen“. Wenn ich vor dieses Wort die Vorsilbe „ver“ setze, na, dann habe ich mich „verbucht“, also etwas falsch eingetragen.

Das, was uns die Parteien vor den Wahlen erzählen, sind nichts als Absichtsbekundungen, die jederzeit wieder zurückgenommen werden können. Begründungen hierfür kennen wir aus der Vergangenheit zur Genüge.

Den Parteien muss ich ins Buch schreiben, dass sie all das, was sie versprechen, schon längst umgesetzt haben könnten, denn schließlich sind sie seit einigen Legislaturperioden bereits an der Macht. Sie hätten alles das, was sie versprechen, bereits in den vergangenen Jahren umsetzen können. Haben sie aber nicht, und werden sie auch nicht. Das Gegenteil wird der Fall sein. Selbst eine Steuersenkung wird so gering ausfallen, dass sie von den Deutschen kaum bemerkt werden wird.

Und im Übrigen denke ich, dass dem Erfindungsreichtum der Politiker keine Grenzen gesetzt sind, neue Steuerabgaben zu erfinden. Zum Beispiel die Europasteuer, damit das EU-Parlament und alle anhängigen Institutionen besser unterhalten werden können, oder  eine Flüchtlingssteuer, da der „Staat“ nicht genügend Geld für die Flüchtlinge aufbringen kann (angeblich). Mal davon abgesehen, dass die Krankenkassen bereits seit Jahren einen Zusatzbeitrag erheben, neben den ohnehin schon hohen Beiträgen.

Die arbeitenden Deutschen werden in Zukunft eine Steuerlast tragen, die sich gewaschen hat, neben Gebührenerhöhungen, die sich bereits jedes Jahr auf die Versorgung und den Verbrauch von Trinkwasser und Energie auswirken. Will man uns auf das Niveau eines Entwicklungslandes zu­rück­führen?

Nach der Wahl wird die Transferunion weiterbetrieben sowie verstärkt darauf hingearbeitet, dass das Bargeld verschwindet (prüfbar ist dann, wer wann wo was gekauft hat, also sich dort aufgehalten hat).

Nicht zu reden von den bereits verabschiedeten Gesetzen wie: Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Telekommunikationsüberwachungsgesetz oder Aufhebung des Bankgeheimnisses. Ich vermute, dass die entsprechenden Dienste dies alles bereits seit längerer Zeit genutzt haben, es wurde von den Politikern einfach jetzt per Gesetz mal eben legalisiert.

Ebenso die Vorgabe, dass in allen neuen Autos ein automatisches Notrufprogramm eingebaut sein muss. Auch so kann überwacht werden, wann wer wo gewesen ist. Zu erwähnen sei noch das Gesetz, welches Bayern eingeführt hat, um vermutete Gefährder schon mal für unbestimmte Zeit (Ewigkeitsgesetz) einzusperren, und das ohne Verhandlung und Gerichtsbeschluss. Bisher war das nur für zwei Wochen möglich und musste dann von einem Gericht geprüft werden.

Mit allen vorgenannten Situationen, Gesetzen und dergleichen muss man sich einfach auseinandersetzen, um dann feststellen zu können, was wirklich hinter all dem steht: die totale Überwachung jedweder menschlicher Aktionen und Gespräche. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Gedankenkontrolle, dann ist es für die Regierung und vor allem für die dahinterstehenden wirklichen Mächtigen alles perfekt. Jedoch, hierzu gibt es bereits eine Patentanmeldung beim Patentamt in München.

Ganz schlimm finde ich die Äußerungen von befragten Personen in Interviews: „Ich habe ja nichts zu verbergen!“ Was ist das für eine Geisteshaltung? Natürlich habe ich etwas zu verbergen, nämlich mein Privatleben, das geht niemanden, schon gar nicht den „Staat“, etwas an.

Man will uns in den Bürgerkrieg treiben, das ist meine Meinung! So können alle Überwachungsgesetze mit der Begründung, man wolle das nur wegen der Gefährder einführen, installiert werden.

Ruth Boy, Herdecke






Der Plan Allahs

Zu: „Verbrenne in der Hölle“ (Nr. 27)

Der Islam ist mit Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den allgemein gültigen Menschenrechten nicht vereinbar. „Die Demokratie ist dem Islam fremd“, ist eine Aussage von Ayyub Axel Köhler, des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime. Koran und Sunna lehren, dass die Welt eingeteilt ist in das Haus des Islams (dar-el-islam) und das Haus des Krieges (dar-el-harb), sprich einerseits in die Welt, in welcher der Islam vorherrscht, andererseits in die Welt, in welcher der Islam (noch) nicht dominiert. Ziel des islamischen Dogmas ist es, die gesamte Menschheit dem Islam zu unterwerfen. 

Der Scheich Omar Abdel Rahma hat 1980 in der Kairoer Universität Al-Azhar auf die Frage eines Studenten nach der Friedfertigkeit im Koran geantwortet: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ,Die Kriegsbeute‘ heißt. Es gibt keine Sure die ,Frieden‘ heißt. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Geschichte und Gegenwart lehren, dass der Islam seit seiner Gründung im 7. Jahrhundert stets eine mit den Mitteln der Gewalt, der Unterdrückung und der Einschüchterung nach Eroberung und Herrschaft strebende Ideologie war und ist. Überall dort, wo der Islam Fuß gefasst hat, hat er alle angestammten Kulturen und Religionen auf Dauer an den Rand gedrängt oder beseitigt.

Vural Öger, von 2004 bis 2009 für die deutsche SPD im Europaparlament, hat Folgendes von sich gegeben: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Und der ehemalige Vorsitzende der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Mehmet Sabri Erbakan, sagte: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

Es gibt Muslime, die bei „ausgeschalteter Kamera“ vorgeben, moderat zu sein. Damit sie aber nicht völlig isoliert werden, heulen sie weiter mit den Wölfen. Auch jene Muslime, die im Zusammenhang mit dem Putsch bereits verhaftet oder weiterhin gejagt werden, bleiben ihrem Glauben in vollem Umfang treu. 

Zum moderaten Islam hat Tür­keis Präsident Erdogan 2007 Folgendes gesagt. „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nichtmoderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Heinz-Peter Kröske, Hameln






Ein Lukendeckel

Zu: Die große Ablenkung (Nr. 33)

Wenn die AfD vor der Bundestagswahl wieder in die erfolgreiche Überholspur zurückkommen will, dann muss sie bei aller guten Bildung, die bei ihr zu finden ist, erst mal von den Krähen lernen. Sonst kommt sie dahin, wo (Bernd) Lu(c)ke ist, dann ist sie nur noch ein klappernder Lukendeckel. Die AfD muss lernen: Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. 

Ernst Reiner Langenfeld, Wuppertal