14.04.2024

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27.10.17 / »Keine Nazis auf unseren Straßen!«

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 43-17 vom 27. Oktober 2017

»Keine Nazis auf unseren Straßen!«

Üblicherweise sollten sich Immigranten und Flüchtlinge integrieren, indem sie die Sprache ihres jeweiligen Gastlandes erlernen. Nicht so aber in Schweden.! Denn dort verlangen illegal eingereiste Afghanen, als deren Fürsprecher die linksextreme Pro-Asyl-Organisation „Ung i Sverige“ („Jung in Schweden“) auftritt, dass die angestammte Bevölkerung des skandinavischen Landes jetzt endlich Kurse in Dari, einem verbreiteten afghanischen Dialekt mit persischen Wurzeln, belege. Denn nur dann könne sie sich in der „neuen Gesellschaft zurechtfinden“. So stand es bis vor Kurzem explizit auf der Facebook-Seite der Gruppierung.

Das „Integrationsprojekt“ für autochthone Schweden fand am 27. September dieses Jahres auf dem Stockholmer Platz „Norra Bantorget“ statt, den die Afghanen seit einiger Zeit besetzt halten, nachdem sie von der Polizei vom zuvor okkupierten „Medborgarplatsen“ vertrieben wurden. Und tatsächlich kamen auch um die 50 Personen, von denen allerdings nur knapp zwei Dutzend keinen orientalischen Immigrationshintergrund hatten. Die wenigen Dari-Sprachschüler schwedischer Herkunft gehörten fast ausschließlich dem weiblichen Geschlecht an.

Im Internet stieß das anmaßende Gebaren der illegalen Afghanen fast einhellig auf Ablehnung. Viele Facebook-Nutzer meinten, anpassen sollten sich gefälligst die Immigranten und nicht deren Gastgeber. Andererseits blieb der große öffentliche Aufschrei aber aus. Lediglich die als rechtsextrem eingestufte „Nordische Widerstandsbewegung“ (Nordiska Motståndsrörelsen, NMR) veranstaltete am 30. September eine Kundgebung in Göteborg, die sich auch gegen die Aktion von „Ung i Sverige“ richtete. Das rief gleich 10000 linke sogenannte Gegendemonstranten auf den Plan, die den NMR-Marsch blockierten. Letzteres wiederum feierten die illegalen Afghanen und deren Unterstützerclique dann mit dem ebenso großspurigen wie bezeichnenden Facebook-Kommentar: „Keine Nazis auf unseren Straßen!“W.K.