26.01.2022

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06.04.18 / Frei gedacht / Babyboom dokumentiert Umvolkung

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 14-18 vom 06. April 2018

Frei gedacht
Babyboom dokumentiert Umvolkung
Eva Herman

Es ist eigentlich alles ganz einfach: Die Total-Auflösung Deutschlands – und Europas –, hat definitiv begonnen. Der Zerfall schreitet unaufhaltsam voran. Eine Jahrtausende alte Kultur wird ausgelöscht. Mit Wissen der politischen Akteure. Historische Zeiten. Ich verstehe die Beiträge meiner systemkritischen Kollegen und auch meine eigenen heute als zeitgeschichtliche Dokumente. Wir versuchen, relevante Fakten für die Nachwelt aufzubewahren, da unsere Geschichtsbücher, wie es schon immer der Fall war, einst nur bedingt als Quelle dienlich sein werden.

Also: Nach über 60 Jahren politisch gesteuertem Feminismus, mit dem ein dramatischer Geburtenrückgang in Deutschland einherging, titelte Spiegel-Online am 28. März 2018: „Höchste Geburtenziffer seit 1973 – Babyboom in Deutschland!“ Ein großes Foto zeigt eine gutgelaunte Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit mehreren Frauen und drei hellhäutigen, blonden Babys. Alle schauen ganz glücklich, bis auf die Säuglinge, deren Blick skeptisch ist. Zu Recht, wie der folgende Bericht zeigt. Schon wenige Sätze weiter unten heißt es wörtlich: „Der Geburtenanstieg in Deutschland setzt sich fort. Im Jahr 2016 wurden 792131 Kinder geboren. Das waren 54556 Babys oder sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Damit stieg die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder das fünfte Jahr in Folge und erreichte wieder das Niveau von 1996.“

Das ist ja fantastisch, möchte man sofort heraus schmettern, endlich! Alice Schwarzer & Co zum Trotze: Wir schaffen es anscheinend doch! Aber es geht bei dieser Erfolgsmeldung natürlich nicht um die Einheimischen, die Ureinwohner Deutschlands, die plötzlich das Familienleben als Lebensidylle wieder ausgegraben und den anstrengenden Karriere-Feminismus an den Nagel gehängt haben. Das zeigt schnell die Aufschlüsselung der neuen Statistik, die sich übrigens mit dem Jahr 2016 beschäftigt, und nicht etwa mit dem vergangenen 2017. Da dürften die Zahlen dann noch eindeutiger ausfallen, da im Jahr 2015 die Geburtenziffer noch 1,5 Kinder je Frau betrug, während die Geburtenziffer 2016 bereits bei 1,59 Kindern je Frau lag. Das ist der höchste seit 1973 gemessene Wert.

Spiegel-Online über die Herkunft der Mütter: „Die Mütter von 607500 neugeborenen Kindern haben die deutsche Staatsbürgerschaft, das waren drei Prozent mehr als im Vorjahr. Die Mütter von 184660 im Jahr 2016 geborenen Kindern haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht.“ Worüber der „Spiegel“ und auch so ziemlich alle anderen Main-

streammedien nicht schreiben, ist die Zahl der „eingedeutschten“ Mütter, also jener Frauen, die entweder eine doppelte Staatsbürgerschaft haben oder generell einen Immigrationshintergrund. Man kann in Wahrheit wohl davon ausgehen, dass von diesen angeblich 607500 neugeborenen Kindern mit deutscher Staatsbürgerschaft mit Glück etwa die Hälfte tatsächlich deutscher Herkunft sein mag, da der Umvolkungsprozess ja bereits seit Jahrzehnten läuft.

So schreibt der Theologe David Berger in seinem Blog: „Falls sich der erkennbare Trend ungebremst fortsetzen sollte, werden die nichtdeutschen schon ab 2020 die der deutschen Geburten übersteigen.“ Das wäre in genau zwei Jahren! David Berger, der bereits seit 2010 die Geburtenentwicklung in Deutschland beobachtet, bringt folgende Daten in Zusammenhang: „Der Prozentsatz der deutschen Geburten ging von 83 Prozent in 2010 auf 73 Prozent in 2016 zurück. Eine negative Veränderung für die Deutschen um zwölf Prozent. Der Prozentsatz der nichtdeutschen Geburten stieg von 113480 (17 Prozent) in 2010 auf 220570 (27 Prozent). Eine positive Veränderung für die Nichtdeutschen um 91 Prozent, in lediglich sechs Jahren.“

Vor zwei Jahren führte ich an dieser Stelle einige wichtige Informationen auf, die ich heute wiederhole, da sie von den Systemmedien ums Verrecken nicht aufgegriffen werden. Sie erklären die wahrlich historischen Entwicklungen. Die Masseneinwanderung, die uns 2015 kalt erwischte und die bis heute nicht beendet ist, basiert mitnichten auf einem Zufall. Eher umgekehrt, es scheint eine ganz klare Strategie. Das zeigen folgende Vorgänge:

In einem Vortrag vor der École polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft beziehungsweise zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen. Wir werden uns wandeln müssen, und wir werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“ Weitere Fakten: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dessen Sitz bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist, hat ein mehr als 200-seitiges Papier herausgegeben mit dem Titel „Dialoge Zukunft, Vision 2050“. Hierin wird die Zukunftsaussicht geschildert, die man bei der GIZ – die übrigens die Bundesregierung regelmäßig unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung – in wenigen Jahrzehnten für Deutschland in einer Art „Neuer Weltordnung“ prognostiziert: Alles wird gleich sein. Menschen, Länder, Hautfarben. In der Rubrik Verbarium wird ein fiktives Wörterbuch für ausgestorbene Begriffe im Jahr 2050 dargestellt. Unter der Bezeichnung Menschen mit Migrationshintergrund heißt es: „Nicht mehr benötigt, da Menschen so ,gemischt‘ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat.“ Auch Ausländer soll es 2050 nicht mehr geben: „Wegen der Gründung des Europäischen Staates. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt.“ Heißt es in dem Papier.

Und dann wäre da noch der US-amerikanische Militärstratege und ehemalige Regierungsberater, Thomas P.M. Barnett, durchsetzungsfreudig und einflussreich bis in die höchsten Ämter der US-Regierung. Dieser offenbart in seinen Büchern, wie wir uns eine globalisierte Welt unter US-Dominanz vorzustellen haben. Die Buchtitel: „The Pentagon’s New Map” und „Blueprint for Action“. Der unabhängige Autor Thomas Mehner berichtet, dass Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten beschreibe, „was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, und sich, was die Nationalstaaten angeht, letztlich auflösen müssen“. Barnett wörtlich: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“