28.01.2022

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02.11.18 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 44-18 vom 02. November 2018

Landsmannschaftliche Arbeit

BADEN-WÜRTTEMBERG

Vors.: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Telefon und Fax (0711) 854093, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, Tel. und Fax (0711) 6336980.

Buchen – Sonntag, 4. November, 14 Uhr, Pfarrscheune, Hainstadt: Bratäpfel-Nachmittag. Zur Unterhaltung wird in Ton und Bild über das Leben in einigen bekannten Schlössern Ostpreußens berichtet.

Ludwigsburg – Dienstag, 20. November, 15 Uhr, Krauthof, Beihingerstraße 27: Stammtisch.


BAYERN

Vorsitzender: Friedrich-Wilhelm Böld, Telefon (0821) 517826, Fax (0821) 3451425, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de, Internet: www. low-bayern.de.

Bamberg – Mittwoch, 21. November, 15 Uhr, Hotel Wilde Rose, Keßlerstraße, Bamberg: Monatstreffen.

Hof – Sonnabend, 10. November, 15 Uhr, Altdeutsche Bierstube, Marienstraße 88, 95028 Hof: Monatsversammlung. Die Veranstaltung wird sich mit der durch ihre leuchtenden Farben bekannte Majolika-Keramik aus Cadinen beschäftigen. Gäste sind immer herzlich willkommen.

Bericht – Die Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen Hof traf sich zu ihrem monatlichen Beisammensein. Vorsitzender Christian Joachim begrüßte die Mitglieder und freute sich über die vollbesetzte und liebevoll geschmückte Kaffeetafel. Nach den Glück-wünschen an die Geburtstagskinder des vergangenen Monats berichtete Kulturwart Bernd Hüttner über den Ostpreußen des Monats, den Arzt Dr. Ludwig Diehl.

Anschließend ermöglichte Christian Joachim den Mitgliedern zum Thema Erntedank einen Rückblick auf das Landleben in Ostpreußen vor 1945. Ostpreußen war ein ausgesprochenes Agrarland. Der Boden bildete die Grundlage der Wirtschaft. 86,2 Prozent waren landwirtschaftliche Nutzfläche, davon waren 16,1 Prozent schwere Ton- und Lehmböden, 52 Prozent mittlere Böden, 23 Prozent Sandböden und 5,1 Prozent Moorböden. Die Binnengewässer machten 3,8 Prozent aus. So war der Anbau sämtlicher Feldfrüchte möglich. Ostpreußen wurde als die „Kornkammer Deutschlands“ bezeichnet. Aber auch Saat-Kartoffeln waren hervorragend und in ganz Deutschland begehrt.

Neben den landwirtschaftlichen Erzeugnissen spielte auch die Viehzucht eine große Rolle. Kaltblüter, ehemalige „Ritterpferde“, wurden vor allem im Ermland zu Arbeitspferden weitergezüchtet. Warmblüter vom Gestüt Trakehnen holten bei der Olympiade 1936 bei Dressur- und Vielseitigkeitsprüfungen mehrere Goldmedaillen. Ursprünglich wurden diese Pferde als Kavalleriepferde für das Militär gezüchtet. Das schwarzbunte Niederrind überzeugte mit einer überdurchschnittlichen Milchleistung. So wurden 1938 in Ostpreußen 4128 Kilogramm Milch erzeugt, im Vergleich dazu waren es im Deutschen Reich 4021 Kilogramm.

In Ostpreußen gab es nicht nur Riesengüter. Im Durchschnitt waren die Bauernhöfe 17,7 Hektar groß; davon 69 Prozent unter 100, 31 Prozent über 100 Hektar groß. Bei einer Bevölkerungsdichte von nicht einmal 50 Menschen je Quadratkilometer in manchen Gegenden war die Land- und Forstwirtschaft Ostpreußens eine Überschusswirtschaft und auf den Absatz im Reich angewiesen.

Das Gewerbe in Ostpreußen begnügte sich fast ausschließlich mit der Verarbeitung der Landeserzeugnisse in Mühlen, Brennereien, Stärkefabriken und Sägewerken. Das Leben auf den Gütern in Ost- und Westpreußen war etwas Besonderes. Auf 1000 Hektar kamen 70 bis 80 landwirtschaftliche Arbeitskräfte. Das Verhältnis zwischen Gutsbesitzer und Landarbeiter war auf gegenseitiges Vertrauen in Verantwortung aufgebaut. Es war eine „echte Arbeits- und Lebensgemeinschaft“. Wie gut diese Lebensgemeinschaft funktionierte, zeigt ein Erlebnis aus dem Zweiten Weltkrieg. Als die Russen 1944 in Ostpreußen eindrangen, gelang es der Gutsherrin, einer Gräfin, nicht mehr zu fliehen. Um die Gräfin vor dem Zugriff der russischen Soldaten zu schützen, gewährten ihr die „Instleute“ unter eigener Lebensgefahr eine monatelange Zuflucht in ihrer Familie.

Für den reibungslosen Arbeitsablauf eines Gutsbetriebes bedurfte es einer bestimmten Ordnung: Jeder Landarbeiter hatte, entsprechend seiner Fähigkeiten und seiner Ausbildung, einen speziellen Tätigkeitsbereich. Instmann, Handwerker, Gespannführer, Kutscher, Schäfer, Schweinemeister, Melkermeister, Kämmerer, Inspektor fanden auf den Gütern Arbeit und Auskommen. Die Entlohnung erfolgte größtenteils in Naturalien (Deputat). Jeder Instmann hatte freie Wohnung, freien Stall, Futter und Weide für eine Kuh, (Handwerker und Kämmerer hatten teils zwei Kühe), 30 Zentner Getreide, Hausgarten, Kartoffel- und Rübenacker, sieben Raummeter Brennholz und mehrere Fuder Reisig. Dies reichte auch für Großfamilien mit oft bis zu zehn Kindern. Niemand brauchte zu hungern und zu frieren. Der Barlohn war relativ gering. Durch den Verkauf von Milch, Butter, Eiern, Geflügel, Schweinen ergaben sich jedoch zusätzliche Einnahmen. Die Rentner hatten eine mietfreie Wohnküche, Hühnerstall und Brennholz bis ans Lebensende. So lebten oft mehrere Generationen auf demselben Gutshof.

Die ost- und westpreußischen Bauern waren ihrer Scholle verbunden und störten sich nicht an der harten Arbeit. Jedes Jahr nach der Ernte war der Erfolg sichtbar, der dann mit dem gesamten Personal auf dem Anwesen gefeiert wurde. Dabei standen der Dank an alle, die dazu beigetragen hatten, aber auch die Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und Herrn, der sie das ganze Jahr geführt und seine schützende Hand über sie gehalten hatte, im Mittelpunkt. Diese Dankbarkeit kommt leider in unserer so hektischen Zeit und des Überflusses von Lebensmitteln aus der ganzen Welt etwas zu kurz, merkte Christian Joachim an. Deshalb ist es gut, dass sich unser Blick der Vergangenheit zugewendet hat. So wird der wahre Wert dessen, was auf unseren Tischen landet, wieder besser wahrgenommen und geachtet.

Unsere ostpreußischen Bauern waren sehr mit ihrem Hof verbunden. Sie fühlten sich als „ein Lehnsmann Gottes und waren strebsam, verlässlich, verträglich. Mit dem bekannten Ausspruch ostpreußischer Bauern: „Was soll ich mir streiten?“ beendete Christian Joachim den vielfältigen und interessanten Vortrag. Nach dem Austausch von Ernte-Erinnerungen der Mitglieder verteilte Hannelore Morgner die Erntegaben. 

Weiden – Sonntag, 4. November, 14.30 Uhr, Café Mitte: Treffen.


BERLIN

Vorsitzender: Rüdiger Jakesch, Geschäftsstelle: Forckenbeck-straße 1, 14199, Berlin, Telefon (030) 2547345, E-Mail: info@bdv-bln.de, Internet: www.ostpreussen-berlin.de. Geschäftszeit: Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit: Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

KREISGRUPPEN

Bartenstein – Anfragen an Elfi Fortange, Telefon (030) 4944404.

Frauengruppe – Mittwoch, 14. November, 13.30 Uhr, Pflegestützpunkt, Wilhelmstraße 116-117, 10963 Berlin, Anfragen an Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

Johannisburg, Lötzen, Sensburg – Dienstag, 13. November, 13 Uhr, Restaurant Muna, Albrechtstraße 52, 12167 Berlin: Treffen. Anfragen Johannisburg und Sensburg, Andreas Maziul, Telefon (030) 5429917, für Lötzen, Gabriel Reiß, Telefon (030) 7563563.

Königsberg, Samland, Labiau – Freitag, 16. November, 14 Uhr, Forckenbeckstraße 1, 14199 Berlin-Wilmersdorf, Anfragen an Elfi Fortange, Telefon (030) 4944404.

Rastenburg – Sonntag, 11. November, 

15 Uhr, Restaurant Stammhaus, Rohrdamm 24 B, 13629 Berlin, Anfragen an Martina Sontag, Telefon (033232) 188826.


BREMEN

Frauengruppe – Dienstag, 13. November, 12.30 Uhr, Hotel Robben – Grollander Krug“, Emslandstraße 30, in Bremen-Grolland: Entenessen. Es gibt „Ente satt“ mit den üblichen Beilagen. Anmeldungen bitte ab sofort bei Frau Richter, Telefon (0421) 405515 oder jeden Donnerstag-Nachmittag in der Geschäftsstelle, Telefon (0421) 3469718.


HAMBURG

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Haus der Heimat, Teilfeld 8, 20459 Hamburg, Tel.: (040) 444993, Mobiltelefon (0170) 3102815.  

KREISGRUPPEN

Insterburg, Sensburg – Die Heimatkreisgruppe trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat (außer im Januar und im Juli) zum Singen und einem kulturellen Programm um 12 Uhr, Hotel Zum Zeppelin, Frohmestraße 123–125. Kontakt: Manfred Samel, Friedrich-Ebert-Straße 69b, 22459 Hamburg. Telefon/Fax (040) 587585, E-Mail: manfred-samel@hamburg.de.


HESSEN

Vorsitzender: Ulrich Bonk, Stellvertretender Vorsitzender: Gerhard Schröder, Engelmühlenweg 3, 64367 Mühltal, Telefon (06151) 148788 

Darmstadt/Dieburg – Zum Erntedanknachmittag konnte Vorsitzender Gerhard Schröder die Kreisvorsitzende der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen in Frankfurt, Gerlinde Groß mit Ehemann sowie das Ehepaar Pantel, Vorsitzende der Heimatgruppe der Insterburger und den Musikanten Walter Fischer begrüßen.

Auch dankte er Waltraud Barth sehr, die wieder für den Blumenschmuck sowie Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten für den Erntedanktisch gesorgt hatte.

Gerhard Turowski referierte über Glaube, Hoffnung und Liebe aus dem 1. Korintherbrief, 13. Kapitel „aber die Liebe ist die Größte“. Sehr gefreut hat uns, dass eine Enkelin ihre Großeltern gefahren und auch den ganzen Nachmittag unserer Veranstaltung beigewohnt hat. Bei ihrem Vortrag zum Erntedank ging Groß auf die Bräuche beim Erntedankfest in Ostpreußen ein und schilderte die geschichtliche Entwicklung der Landwirtschaft mit der Urbarmachung des Landes bis zur Kornkammer des Deutschen Reiches. Mit Liedern und Gedichten zum Erntedank und Herbst wie „Wir pflügen und wir streuen...“ mit der Akkordeonbegleitung wurde das weitere Programm gestaltet. Schröder trug das Gedicht „Herbstgedanken“ von Erich Dahn und Reinhard Kröhnert das Gedicht „Herbsttag“ vor. Von Groß hörten wir noch ihre Eindrücke von der Reise mit dem Deutsch-Europäischen-Bildungswerk Hessen in die Slowakei. Dabei hat sie sich sehr gewundert über das gut erhaltene Deutschtum der Deutschen Minderheit.

Herzlich dankte Schröder der Vortragenden mit einem kleinen Geschenk. 

Das nächste Treffen findet am Sonnabend, 10. November um 14.30 Uhr wieder in Darmstadt-Neu-Kranichstein statt.

Nach der Kaffeetafel berichteten Gerhard Schröder und seine Tochter Gabriele Glock mit Lichtbildern über die Flugreise nach Königsberg und ins Samland im August 2018.

Wetzlar – Montag, 12. November, um 13 Uhr, Restaurant „Grillstuben“, Stoppelberger Hohl 128: Treffen. Der Marburger Historiker Dr. Peter Wörster hält einen Vortrag zum Thema „Mitten in Europa – und doch an der Peripherie. Baltische Geschichte im Überblick“. Der Eintritt ist frei. Kontakt: Kuno Kutz, Telefon (06441) 77055.

Bericht – Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU) hat sich für die Abschaffung der sogenannten Beneš-Dekrete und der Amnestiegesetze in Tschechien ausgesprochen. Mayer, dessen Großeltern aus Tschechien stammen, ist auch Stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen (BdV). Beim Tag der Heimat des BdV-. Kreis- und Ortsverbandes Wetzlar sagte Mayer vor rund 200 Besuchern, die Dekrete seien völkerrechtswidrig und auch menschenrechtswidrig. 

In einem Europa des Rechts und des freiheitlichen Zusammenlebens hätten diese alten Gesetze nichts verloren. Die tschechische Regierung solle dieses Unrecht abschaffen. 

Mit 143 Dekreten hatte das von Edvard Beneš geführte Regime der Tschechoslowakei die völlige Entrechtung, Enteignung und Vertreibung der Deutschen und Ungarn aus Böhmen, Mähren und der Slowakei angeordnet.

Der Referent erinnerte daran, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 13 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mussten. Davon kamen acht Millionen nach Westdeutschland. Es sei eine große Leistung gewesen, diese Menschen zu integrieren. Das nach dem Krieg einsetzende Wirtschaftswunder sei ohne sie nicht möglich gewesen. Mayer lobte auch den fünf Jahre nach Kriegsende erklärten Verzicht auf die Heimat und die Verpflichtung, sich für den Aufbau eines vereinten Europas einzusetzen. Heute habe jeder vierte Deutsche einen Vertriebenenhintergrund.

Mayer sprach davon, dass es seit fünf Jahren ein Heimatministerium in Bayern gibt und seit diesem Jahr auch im Bund. In einer Zeit, in der die Menschen verunsichert sind und der gesellschaftliche Zusammenhang zu erodieren beginne, sei die Frage nach der Heimat wichtig. Es müsse den politischen Verantwortungsträgern wichtig sein, gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. 

Die Bundesrepublik habe die Mittel für die Heimatvertriebenen verdoppelt. Auch die Landesmuseen würden unterstützt, denn die Erinnerungsarbeit sei wichtig. Mayer sagte, dass vor zwei Jahren die Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern geregelt wurde. Bis dahin gingen sie leer aus, die zu Tausenden in der Sowjetunion Zwangsarbeit leisten mussten. 

Schließlich wies Mayer auch darauf hin, dass die Bundesregierung das Schicksal der Spätaussiedler in den Blick genommen habe. So sollten die Rentenbezüge für Spätaussiedler wieder aufgestockt werden, die unter Oskar Lafontaine (SPD) um 40 Prozent gesenkt wurden. Derzeit lebten noch eine Million Deutsche weiterhin in Polen, Russland und Kasachstan. Auch die Heimatvertriebenen, die in den Ländern geblieben sind, seien zu unterstützen. 

Unter den Besuchern waren auch zahlreiche Ehrengäste. Auch der Vorsitzende des BdV-Kreisverbandes Manfred Hüber (Leun) griff das Motto des Tages auf „Unrechtsdekrete beseitigen – Europa zusammenführen“. Es genüge nicht, dass die Dekrete nicht mehr angewendet würden. Sie dürften auch rechtlich nicht mehr weiter bestehen, meinte der 80-Jährige, der in Karlsbad aufgewachsen ist. „Vertreibungen und Deportationen, deren Grundlage diese Dekrete bildeten, dürften über 70 Jahre nach deren Erlass in der Welt nicht mehr stattfinden. Das ist ein weiterer Grund, sie aufzuheben“, so Hüber. 

Der Tag der Heimat wurde musikalisch mitgestaltet von der Singgemeinschaft „Union-Chor und Sängerchor Lahngruß“ unter der Leitung von Christa Löffler, die Ichelhäuser Musikanten (Leitung Peter Lehmann, Ehringshausen), der Gesangsgruppe „Stimme der Hoffnung“ der Landsmannschaft der Russlanddeutschen (Leitung: Erna Swetdonenko) sowie dem Chor der Landsmannschaft Egerland Oberndorf (Leitung Helga Semper), die mit Liedern aus der alten Heimat für Stimmung sorgten. Lothar Rühl

Wiesbaden – Dienstag, 13. November, 14.30 Uhr, Haus der Heimat, Wappensaal, Friedrichstraße 35: Frauengruppe.


MECKLENBURG-VORPOMMERN

Vorsitzender: Manfred F. Schukat, Hirtenstraße 7 a, 17389 Anklam, Telefon (03971) 245688.

Parchim – An jedem dritten Donnerstag, 14.30 Uhr, Café Würfel, Scharnhorststraße 2: Treffen der Kreisgruppe. Gemütlicher Nachmittag, um über Erinnerungen zu sprechen, zu singen und zu lachen. Weitere Informationen: Charlotte Meyer, Kleine Kemenadenstraße 4, 19370 Parchim, Telefon (03871) 213545.


NIEDERSACHSEN

Vorsitzende: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 42684. Schriftführer und Schatzmeister: Hilde Pottschien, Volgerstraße 38, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 7684391. Bezirksgruppe Lüneburg: Heinz Kutzinski, Im Wiesengrund 15, 29574 Ebstorf, Telefon (05822) 5465. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Telefon (0531) 2 509377. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto v. Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Telefon (05901) 2968. 

Oldenburg – Mittwoch, 14. November: Vortrag über das nördliche Ostpreußen.Gisela Borchers berichtet in einem Bilder-Vortrag von ihrer Reise im Sommer 2018 durch das Königsberger Gebiet.

Rinteln – Sonnabend, 10. November, 15 Uhr, Großer Saal, Stadtmission, Waldkaterallee 1a, 31737 Rinteln: Der Historiker und Buchautor Christopher Spatz spricht unter dem Thema „Nur der Himmel blieb derselbe - Ostpreußens Hungerkinder“„ über die Wolfskinder und den aktuellen Stand seines Projekts. Gleichzeitig wird zur ergänzenden Erläuterung eine Ausstellung auf 14 Schautafeln gezeigt. Neben Mitgliedern und Freunden sind ebenfalls Angehörige und interessierte Gäste aus Nah und Fern herzlich willkommen. Im November findet  kein weiteres Treffen der Rintelner Gruppe statt. Informationen zur landsmannschaftlichen Arbeit der Gruppe gibt es beim Vorsitzenden Joachim Rebuschat: Telefon (05751) 5386 oder über rebuschat@web.de.


NORDRHEIN-WESTFALEN

Vorsitzender: Wilhelm Kreuer, Geschäftsstelle: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (02964) 1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: www.Ostpreussen-NRW.de

Bielefeld – Montag, 12. November, 14 Uhr, Haus der Diakonie, Kreuzstraße 19a, 33602 Bielefeld: Heimatnachmittag mit einem Film aus der Heimat.

Düren – Mittwoch, 7. November, 18 Uhr, Haus des Deutschen Ostens, Holzstraße 7a: Heimat-abend. Ein neuer Vorstand wird gewählt, „Totengedenken – Heimatgedenken“, wir bitten um rege Teilnahme. – Sonntag, 18. November, 9.30 Uhr, Friedhof Düren-Ost: Totengedenken zum Volkstrauertag.

Düsseldorf – Jeden Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, GHH, Eichendorff-Saal: Chorproben mit Radostina Hristova. – Mittwoch, 7. November, 15 Uhr, GHH, Raum 311: Ostdeutscher Stickkreis mit Helga Lehmann und Christel Knackstädt. – Donnerstag, 8. November, 

15 Uhr, GHH: Film „Jeder stirbt für sich allein“ mit einer Einführung von Professor Winfried Halder. – Freitag, 9. November, 19 Uhr, GHH: Europa und der Erste Weltkrieg. Eine multimediale Doku von Ingo Espenschied.

Köln – Mittwoch, 14. November, 14 Uhr, Café zum Königsforst (Endhaltestelle der KVB-Linie 9 Königsforst): Treffen der Ostpreußengruppe. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir uns immer am zweiten Mittwoch im Monat begegnen. – Während der kommenden Versammlung wird die Weihnachts-Nikolaus-Feier, voraussichtlich im Straßenbahn-Museum Thielenbruch, Haltestelle der KVB-Linie 18, im Dezember geplant. Wir möchten daher besonders die Mitglieder und Gäste bitten, zur Planung zu erscheinen, wenn Sie bei der Feier dabei sein wollen. Wir werden zusammen mit der gastgebenden Pommerngruppe feiern.

Neuss – Jeden zweiten Mittwoch im Monat, von 15 bis 

18 Uhr, Ostdeutsche Heimatstube, Oberstraße 17: Frauengruppe.

Schwelm – Sonnabend, 10. November, 15 Uhr, Sportlerheim FC 06, Freiherr-von-Hövelsweg: Grützwurstessen.

Wesel – Sonnabend, 3. November, 15 Uhr, Heimatstube, Kaiserring 4: Ostdeutscher Kulturabend, die 30. Preußische Tafelrunde. Alle Landsleute und Heimatfreunde sind dazu herzlich eingeladen. Der Kulturreferent der Gruppe, Paul Sobotta, referiert über „Trakehnen, ein Pferdeparadies in Ostpreußen“. Informationen bei Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657 oder Manfred Rohde, Telefon (02852) 4403.


SACHSEN

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616.

Limbach-Oberfrohna – Wochenende 10. und 11. November: Jahresabschluss der LG Großwaltersdorf.


SACHSEN-ANHALT

Vors.: Michael Gründling, Große Brauhausstraße 1, 06108 Halle,  Telefon privat (0345) 2080680.

Halle – Freitag, 9. November, 14 Uhr, Begegnungsstätte der Volkssolidarität, An der Marienkirche 4 (Marktplatz): Treffen.


SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Edmund Ferner, Julius-Wichmann-Weg 19, 23769 Burg auf Fehmarn, Telefon (04371) 8888939, E-Mail: birgit@kreil.info

Bad Schwartau – Donnerstag, 8. November, 14.30 Uhr, Vortragsraum AWO: Vortrag mit Einspielungen von alten Schallplatten „Das Leben von Hans Albers und Lale Andersen“ von Wolf Rüdiger Ohloff.

Burg auf Fehmarn – Dienstag, 13. November, 15 Uhr, Haus im Stadtpark: Reisebericht von Axel Simanowski aus Bad Schwartau über seine Fahrt im August mit dem Schiff von St. Petersburg nach Moskau. Gäste sind herzlich willkommen!

Neumünster – Mittwoch, 14. November, 15 Uhr, Stadthalle am Kleinflecken: monatliche Veranstaltung der LM der Ost- und Westpreußen. Aus dem Leben der „Anna Neander“ genannt „Ännchen von Tharau“ – Biografie in Wort und Bild, ein Lied mit 

17 Strophen und weiteren Informationen rund um das Ännchen. Gäste sind herzlich willkommen.

Schönwalde a. B. – Donnerstag, 8. November, je 14 Uhr, Klönstuv, Alte Feuerwehr: Seniorenbegegnung. – Donnerstag, 15. November, 14 Uhr, Klönstuv (Alte Feuerwehr): Senioren Begegnung.

Uetersen – Freitag, 9. November, 15 bis 17 Uhr, Haus Ueterst End, Kirchenstraße 7: Vorstandsmitglied Frank Farin berichtet über die wirtschaftliche und politische Situation auch bei unseren Nachbarn.