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04.01.19 / Anti-Werbung für Multikulti / »Vom sonnigsten Ort zum Ort der Schatten« – Willkommenskultur in Freiburg macht weltweit Schlagzeilen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 01-19 vom 04. Januar 2019

Anti-Werbung für Multikulti
»Vom sonnigsten Ort zum Ort der Schatten« – Willkommenskultur in Freiburg macht weltweit Schlagzeilen
Bodo Bost

Die Stadt Freiburg zieht international Aufmerksamkeit auf sich. Aber nicht im gewünschten touristischen Sinne. Die dortigen Verbrechen durch Asylsucher lösen im Ausland Verblüffung über die linksliberale Kuschelpolitik aus.

Die wiederholten Übergriffe von Asylsuchern aus muslimischen Ländern auf junge Mädchen in Freiburg beschäftigen mittlerweile auch Medien und Internetblogger weltweilt. Die bislang multikulturelle Universitätsstadt Freiburg sei zu einem Ort geworden an dem übergriffige Asylsucher Studentinnen nachstellen, die sie einst mehr als andere willkommen geheißen hätten, meint der aus Israel stammende US-Journalist Daniel Greenfield.

Freiburg macht inzwischen in­ternational Schlagzeilen. Allerdings wohl eher solche, auf die mancher Bürger der Stadt lieber verzichten würde. „Muslimische Einwanderer terrorisieren verschlafene deutsche Universitätsstadt“ titelte zum Beispiel Greenfield auf seinem viel beachteten Internet-Blog „Sultan Knish“. Er meint damit den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger im Oktober 2016 durch einen afghanischen Asylsucher, der zuvor bereits in Griechenland eine junge Frau getötet haben soll, sowie die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen vor drei Monaten durch mindestens zehn junge Männer, neun davon Asylsucher. 

Der Haupttäter der Gruppenvergewaltigung, Majd H., der die junge Frau mit Rauschgift betäubt hatte, soll ein syrischer Asylsucher mit einem massiven Vorstrafenregister gewesen sein. 

Der Streit darüber, ob die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter wegen anderer Vergehen nicht zwingend schon vor der Nacht des Verbrechens hätte verhaften müssen, findet auch in den Vereinigten Staaten Nachhall. Dass ein einziger syrischer Asylsucher innerhalb von nur vier Jahren seit seiner Einreise nach Deutschland 29 Straftaten begehen konnte, wegen Drogen und Vergewaltigung gesucht wurde und dann noch einmal zuschlagen konnte, sei sinnbildlich für den Zustand des Gemeinwesens in Deutschland im Allgemeinen und in Freiburg im Besonderen, so Blogger Greenfield. 

Männliche Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit stellen zwar nur 8,5 Prozent der 226000 Einwohner der baden-württembergischen Universitätsstadt, aber sie sind verantwortlich, so Greenfield und auch die Freiburger Polizei, für 42 Prozent aller strafbaren Handlungen. Im Bereich der Sexualdelikte sollen es sogar 50 Prozent sein. 

Greenfield ist kein publizistischer Niemand. Er ist Kolumnist vieler großer US-Magazine, Mitarbeiter des David Horowitz Freedom Centers in New York, dessen Stimme ernst genommen wird.

Der progressive Konsens anlässlich der Massenzuwanderung 2015 in der „sonnigsten und wärmsten Stadt Deutschlands“, wo die Grünen bei Wahlen auch schon mal Ergebnisse jenseits der 40-Prozent-Marke einfahren, sei Teil des Problems. Dieser Konsens sei das Werk der 30000 Studenten in der Stadt, die diese zu einem Magneten für Nachtleben, Partys, Klubs und gute Laune machten. Allerdings interessierten sich zunehmend auch Personen für diese Partys, die nicht zum Feiern und Partymachen gekommen seien, sondern für Gewaltexzesse und Islamisierung stünden. Vor allem aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak sei eine beträchtliche Anzahl an vorgeblichen Schutzbedürftigen in die Stadt gekommen. 

Bis November 2016 sollen es allein 570 sogenannte unbegleitete Minderjährige gewesen sein, die in Freiburg Aufnahme gefunden haben. Viele dieser angeb­lichen Minderjährigen verbinden mit Partys vor allem Drogen, Diebstähle oder sexuelle Übergriffe, weshalb diese Delikte gerade in Freiburg deutlich angestiegen seien. 

Das hätten sogar einige der Vorzeigediskos der linken Szene gespürt, wie beispielsweise der linksalternative Club „White Rabbit“, der nach einer Reihe von Anzeigen wegen Übergriffen 2016 Asylsuchern den Zutritt verweigerte. Unter Zuhilfenahme der Rassismuskeule zwangen linksradikale Aktivisten allerdings die Betreiber, dieses Verbot wieder zurückzunehmen. Als Ergebnis steht der Klub wie andere auch vor dem Aus. 

Wie Greenfield schreibt, sollen im Jahr 2017 insgesamt 1288 Straf­taten in Freiburg auf das Konto von Einwanderern aus mehrheitlich muslimischen Ländern gehen. Vor allem steigt die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Freiburg. Einige der Beteiligten, die in Asylbewerberheimen rund um Freiburg lebten, die von der Kommune errichtet worden waren, sollen Verbindungen zu terroristischen Gruppen gehabt haben und bereits mehrfach im Zusammenhang mit Drogen-, Körperverletzungs- und Raubdelikten in Erscheinung getreten sein. 

Abschiebungen fanden dennoch nicht statt. Den Zusicherungen des 2018 gewählten, parteilosen Oberbürgermeisters Martin Horn, in Freiburg sei „kein Platz für Kriminelle und so schreckliche Verbrechen“, will Greenfield nicht vertrauen. Fakten sprächen eine andere Sprache.