29.01.2022

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05.04.19 / MEINUNGEN

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 14-19 vom 05. April 2019

MEINUNGEN

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kommentiert auf Facebook (27. März) die jüngste Massenschlägerei auf dem Berliner Alexanderplatz:

„Wenn Hunderte junge Männer, nahezu ausnahmelos mit ,Migrationshintergrund‘, sich ,versammeln‘, um ihre Feindschaft zu pflegen und notfalls mit Gewalt auszutragen, ist niemand zu sehen derjenigen, die uns ständig den Unfug von ,Bereicherung‘ oder ,Vielfalt durch Zuwanderung‘ erzählen wollen. Die sitzen dann entspannt beim Latte Macchiato in ihren dekadenten Luxusquartieren und plaudern über die nächsten Kurztrips mit Flugzeug, die sie planen, um sich ,selbst ein Bild vom Klimawandel‘ zu machen.“





Nathan Warszawski erklärt im Portal „Freie Welt“ (29. März), von wo der liberalen Demokratie seiner Meinung nach wirklich Gefahr droht:

„Europa wird weniger von Migranten bedroht, als von seiner politischen Reaktion auf die Migration und die kulturelle Vielfalt. Schlecht angepasste Einwanderer sind eine Belastung für den Staat und eine Gefahr für die Sicherheit aller seiner Bürger. Ohne gemeinsame Identität gibt es keinen gemeinsamen liberalen demokratischen Staat.“





Frank Richter, Polizeipräsident in Essen und Mülheim, charakterisiert die kriminellen Zweige kurdisch-arabischer Großfamilien im Gespräch mit dem „Focus“ (28. März)

„In diesem Bereich ist die Integration voll gegen die Wand gefahren, weil sich viele dieser Leute gar nicht eingliedern wollen. Diese Menschen sehen den Staat nur als Beute an. Das gilt nicht für alle, aber zumindest für einen Teil. Nach unseren Erhebungen weisen diese Familien im Schnitt acht Kinder auf. Viele von ihnen leben offiziell von Hartz IV, da kommen mal schnell 5000 Euro pro Monat zusammen. Das ist die legale Grundlage, aber das reicht den kriminellen Familienzweigen nicht aus.“





Durch die Benachteiligung in der Sozialversicherung zahlten Eltern je Kind insgesamt 50000 Euro mehr an den Staat, als sie von diesem bekämen, sagt Klaus Geiger in der „Welt“ (1. April) und wundert sich, warum gegen diese Ungerechtigkeit niemand aufbegehrt:

„Die freie Welt diskutiert seit Jahren über die Gleichstellung von Frauen und von Homosexuellen. Viele Menschen waren in diesen Kämpfen sehr mutig ... Eltern aber werden bis heute durch Recht und Gesetz benachteiligt. Sie kämpfen kaum je einmal für die Verbesserung ihrer Lage. Nie gab es eine große Bürgerrechtsbewegung der Väter und Mütter.“





Jürgen Fritz ergründet in seinem Blog „JFB“ (28. März) den Urgrund der ideologischen Verblendung und kommt zu folgendem Schluss:

„Ideologisch Verblendete haben nichts gegen Parteilichkeit an sich, sie haben nur etwas gegen Parteilichkeit, welche gegen sie gerichtet ist, und sie haben etwas gegen Unparteilichkeit. Solche können sie meist gar nicht verstehen. Das ist für sie etwas völlig Fremdes, auch kaum Nachzuvollziehendes.“