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03.05.19 / Ein religöses Pulverfass im Inselstaat

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 18-19 vom 03. Mai 2019

Ein religöses Pulverfass im Inselstaat

Noch als die Christen in Sri Lanka mit demonstrativer Friedfertigkeit auf alle religiös motivierten Provokationen und Angriffe reagierten, formierte sich unter den Buddhisten wachsender Widerstand gegen das Gebaren der Muslime. Die autochthone Mehrheitsbevölkerung will weder neue Moscheebauten, die von arabischen Gönnern mit Öl-Dollars finanziert werden, noch Straßen voller verschleierter Frauen dulden. 

Ebenso geraten die tierquälerischen Schlachtungen nach islamischem Ritus und die steigende Zahl der Konversionen zunehmend zum Ärgernis. Des Weiteren fürchten die buddhistischen Singhalesen, durch die höhere Geburtenrate der Muslime, welche zumeist tamilischer Herkunft sind, zukünftig in die Minderheitenrolle zu geraten. 

Vor diesem Hintergrund braucht es dann nur noch eine Gewalttat von Anhängern des Islam, damit das ethnisch-religiöse Pulverfass in der früheren britischen Kolonie explodiert. So wie am 22. Februar 2018, als  ein singhalesischer Lastwagenfahrer in Karaliyadda versehentlich den Kotflügel einer Rikscha beschädigte. Daraufhin wurde er von vier muslimischen Jugendlichen derart brutal zusammengeschlagen, dass er am 2. März im Kandy General Hospital verstarb. Kurz darauf entbrannten heftige Straßenschlachten zwischen Muslimen und Buddhisten, in deren Verlauf noch ein weiterer Singhalese ums Leben kam und sowohl buddhistische Tempel als auch Moscheen in Flammen aufgingen. 

Die Regierung in Colombo wurde der Situation damals nur durch den Einsatz von Militär, die Blockierung sämtlicher sozialer Medien im Internet und die Verhängung eines zehntägigen Ausnahmezustandes Herr.

Ein dreiviertel Jahr später revanchierten sich Muslime dann für das erlittene „Unrecht“, indem sie buddhistische Statuen im Bezirk Kegalle verunstalteten – aller Wahrscheinlichkeit nach war das eine Aktion der Terrorgruppe Sri Lanka Thowheeth Jama’ath (SLTJ).W.K.