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05.07.19 / Worüber Medien nicht oder nur verfälscht berichten

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 27-19 vom 05. Juli 2019

Worüber Medien nicht oder nur verfälscht berichten
Wolfgang Kaufmann

Seit 2008 veröffentlicht der Politikwissenschaftler und Enthüllungsautor Gerhard Wisnewski einen Jahresrückblick unter dem Motto „verheimlicht – vertuscht – vergessen“. Nunmehr ist der elfte Band dieser Reihe erschienen, in dem kritisch-unabhängige Geister nachlesen können, „was 2018 nicht in der Zeitung stand“ oder von den Mainstream-medien in völlig verzerrter Weise dargestellt wurde. Und da kommt laut Wisnewski wieder einiges zusammen.

Offensichtlich würden heute immer mehr Menschen fälschlich als „dement“ abgestempelt, weil dies den Ärzten, Pharmafirmen und Pflegeeinrichtungen Milliarden-Gewinne beschere. Es sei überaus fraglich, ob Tesla-Chef Elon Musk tatsächlich sein Auto ins Weltall geschossen habe. Vieles spreche für massive Manipulationen beim SPD-Mitgliederentscheid zur Großen Koalition. Der Giftgasanschlag auf den russischen Überläufer Sergej Skripal und dessen Tochter habe entweder gar nicht stattgefunden oder gehe auf den britischen Geheimdienst zurück – immerhin gebe es Fachleute, die diesem bereits 750 verdeckte Operationen mit biologischen oder chemischen Waffen zuschreiben. Handfeste Beweise deuteten darauf hin, dass westliche Nachrichtendienste alberne, unwissenschaftliche Theorien verbreiten wie die von der angeblich „flachen Erde“, um dann unerwünschte politische Bewegungen damit in Verbindung zu bringen und so zu diskreditieren. Weil der Verhaltenspsychologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt sich gegen Feminismus und unkontrollierte Massenimmigration ausgesprochen habe, sei das Ableben dieses bedeutenden deutschen Wissenschaftlers von den meisten Medien totgeschwiegen worden. Bei Seehofers „Asylkompromissen“ und „Flüchtlingsabkommen“ mit anderen EU-Ländern handele es sich in jedem Falle um Mogelpackungen ersten Ranges. Den NSU-Prozess könne man nur als Farce betrachten, weil die Justiz sämtliche Hinweise auf ausländische Mordschützen ignoriert habe und das NSU-Bekennervideo keinerlei exklusives Täterwissen enthalte. Die UNO verursachten gezielt Migrationsströme, um dadurch mehr Macht und Einfluss zu erlangen und dem Westen zu schaden. Die beiden „Brückeneinstürze“ von Bologna und Genua seien in Wirklichkeit Sprengstoffattentate gewesen, mit denen die neue „rechte“ italienische Regierung habe in Bedrängnis gebracht werden sollen. Im Falle der Messerstecherei von Chemnitz, in deren Verlauf ein Deutscher durch Asylanten-Gewalt zu Tode gekommen sei, was anschließend für diverse Protestdemonstrationen gesorgt habe, könne es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein – das schließt Wisnewski aus der eindeutig feststehenden Tatsache, dass das blitzschnell anberaumte große Konzert gegen die „Nazis“ in der sächsischen Stadt schon drei Tage vor dem Mord angekündigt worden war. 

All diese Thesen des Autors kommen in den meisten Fällen durchaus gut begründet daher. Vieles von dem, was er schreibt, wirkt deutlich plausibler als die teilweise haarsträubenden Darstellungen in der Mainstreampresse und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Ansonsten skizziert Wisnewski auch noch aktuelle politisch-gesellschaftliche Trends, welche seiner Meinung nach das Jahr 2018 geprägt haben: Kampf der EU gegen den Nationalstaat bei gleichzeitiger brachialer Durchsetzung des Multikulturalismus; gezielte Entwurzelung, Verdummung und Enteignung der Menschen in Europa; Sabotage gegen Schule und Bildung sowie die Energieversorgung und Wirtschaft in der Bundesrepublik; Verschärfung der Klimawandel-Rhetorik und Propaganda gegen „Rechts“; immer stärkere Herabwürdigung von Männern in Werbung, „Kunst“ und Gesellschaft; galoppierende Erosion des Rechtsstaates und zunehmende Bespitzelung der Bevölkerung hierzulande; Privilegierung von „Flüchtlingen“ zulasten der steuerzahlenden Einheimischen; Lobpreisung primitiv-ani-malischer Verhaltensweisen zur Untergrabung der Grundfesten von Ordnung und Zivilisation; zunehmende Verwendung von Killerphrasen wie dem Begriff „Verschwörungstheorie“; bewusstes Anheizen von Immigrationspro-zessen zur Schaffung einer neuen Weltordnung sowie Förderung von Apartheid-Regimes, in denen Weiße diskriminiert werden. In all diesen Punkten kann man Wisnewski nur zustimmen – und es braucht nicht viel Fantasie, um zu prognostizieren, dass viele der genannten Themen auch im nächsten Jahresrückblick des Autors wieder eine gewichtige Rolle spielen werden.

Gerhard Wisnewski: „2019. Das andere Jahrbuch. verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2018 nicht in der Zeitung stand“, Kopp Verlag, Rottenburg 2019, gebunden, 286 Seiten, 14,99 Euro