14.04.2024

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12.07.19 / Landsmannschaftliche Arbeit

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 28-19 vom 12. Juli 2019

Landsmannschaftliche Arbeit

BAYERN

Vorsitzender: Friedrich-Wilhelm Böld, Telefon (0821) 517826, Fax (0821) 3451425, Heilig-Grab-Gasse 3, 86150 Augsburg, E-Mail: info@low-bayern.de, Internet: www. low-bayern.de.

Altmühlfranken – Donnerstag, 25. Juli, 19 Uhr, Kastaniengarten, Gastwirtschaft Röschelskeller, Gunzenhausen: Sommerabend der Landsmannschaften.

Ansbach – Sonnabend, 13. Juli, 14 Uhr, Schernberg/ Herrieden, „Bergwirt“: BdV-Jahreshauptversammlung, anschließend musikalische Heimatreise mit Bildpräsentation von Frau H. Bauer, Herrn R. Schmutzer, Begleitung Herr R. Hohler. – Sonnabend 

20. Juli, 15 Uhr, Orangerie: Wir singen Heimatlieder und berichten von der Landeskulturfahrt zum Ostpreußentreffen.

Hof – Sonnabend, 13. Juli, 

15 Uhr, Altdeutsche Bierstube: Treffen zum Thema „Quer durch Ostpreußen“. Im August ist Sommerpause.

Landshut – Dienstag, 16. Juli, 13.30 Uhr, Hotel Gasthof Zur Insel: Kaffee und Kuchen zum Geburtstag von Wolfgang Siebert. 

Bitte melden Sie sich zur rechten Zeit an. 


BERLIN

Vorsitzender: Rüdiger Jakesch, Geschäftsstelle: Forckenbeck-straße 1, 14199, Berlin, Telefon (030) 2547345, E-Mail: info@bdv-bln.de, Internet: www.ostpreussen-berlin.de. Geschäftszeit: Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit: Marianne Becker, Telefon (030) 7712354.

KREISGRUPPEN

Bartenstein – Anfragen für gemeinsame Treffen: Elfi Fortange, Telefon (030) 4944404.

Königsberg – Freitag, 12. Juli, 14 Uhr, Forckenbeckstraße 1, 14199 Berlin-Wilmersdorf: Treffen. Anfragen: Elfi Fortange, Telefon (030) 4944404.

Rastenburg – Sonntag, 14. Juli, 12 Uhr, Restaurant Stammhaus Rohrdamm 24 B, 13629 Berlin: Treffen. Anfragen bei Martina Sontag unter Telefon (033232) 188826.


HAMBURG

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Haus der Heimat, Teilfeld 8, 20459 Hamburg, Tel.: (040) 444993, Mobiltelefon (0170) 3102815.  

Landesgruppe – Sonnabend, 20. Juli, 14 Uhr (Einlass ab 13 Uhr) bis etwa 17 Uhr, Hotel NewLivingHome, Julius-Vosseler- Straße 40, Hamburg-Lokstedt: Sommerfest der Landesgruppe. Das Residenzhotel liegt etwa 50 Meter entfernt von der Haltestelle Hagenbecks Tierpark (U-Bahn Linie U 2 oder den Buslinien 22, 39, 181 und 281) und ist auf ebenem Wege gut zu erreichen. Christel Neumann trägt mit Versen und Gedichten „Erinnerungen an Ostpreußen“ vor, und es erwartet Sie das „Duo Dreiklang“. Ein Kaffeegedeck (ein Stück Torte und ein Stück Butterkuchen, Kaffee satt) ist für 10 Euro pro Person erhältlich. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Frauengruppe Bergedorf – Sonntag, 14. Juli, 14.30 Uhr, Zugpferdemuseum Lütau, Annenhof, Alte Salzstraße 29, 21483 Lütau: „Mit Pferden auf der Flucht – Die Geschichte der geretteten Trakehnerpferde“. Kaffee und Kuchen. Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldung: Gisela Harder, Telefon (040) 7373220.


HESSEN

Vorsitzender: Ulrich Bonk, Stellvertretender Vorsitzender: Gerhard Schröder, Engelmühlenweg 3, 64367 Mühltal, Telefon (06151) 148788 

Darmstadt/Dieburg – Monatsbericht – Unsere letzte Veranstaltung vor der Sommerpause am 15. Juni stand unter dem Motto „Das Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Wolfsburg“.

Plachandern mit Kaffee und Kuchen, man hatte sich ja einiges zu erzählen, wurde rege genutzt. Auch heute war Kaffee und Kuchen frei. Edle Spender, anlässlich ihres Geburtstages, machten dies möglich. Der Tischschmuck, auf der neuen Tischanordnung war hervorragend gelungen, und man bedankte sich bei unserer Blumenfee Waltraud. Die Geburtstagskinder wurden beglück-wünscht, und das geistige Wort ebenfalls an die Runde gesprochen.

Im Anschluss daran berichtete Gerhard Schröder ausführlich über die Veranstaltung des Ostpreußentreffens, das im Mai in Wolfsburg stattfand. Bildmaterial hierzu wurde in der Runde herumgereicht. Im Anschluss an den Bericht von Gerhard Schröder verabschiedete man sich und wünschte allen eine erholsame und schöne Sommerzeit. – Unser nächstes Treffen nach der Sommerpause findet am 14.September wie gewohnt im Luise-Büchner-Haus in Darmstadt –Neukranichstein statt. Rechtzeitig werden noch Einladungen verschickt. 

Allen Kranken wünschen wir gute Besserung und ebenfalls eine beschwerdefreie und schöne Sommerzeit. Christian Keller

Wetzlar – Ausstellung – „Die Königsberger Diakonie der Barmherzigkeit“. So lautet schlicht eine Ausstellung, die von Mittwoch, 17. Juli, bis Freitag, 16. August, im Neuen Rathaus in Wetzlar (Ernst-Leitz-Straße 30) in Mittelhessen zu sehen ist. Auf 24 Tafeln zeichnet sie Entstehung und Werden des Werkes nach, das 1850 in Königsberg in Ostpreußen begann und 1953 im Kloster Altenberg bei Oberbiel eine Fortsetzung fand. 

Am Beginn stand die Gründung durch Diakonissen. Heute, so weist der Vorsitzende des Freundeskreises der Königsberger Diakonie, Christean Wagner, darauf hin, dass es früher kaum denkbar war, Arbeit im Kloster sowie in den Pflegeheimen in Wetzlar, Braunfels und Hüttenberg ohne Diakonissen zu versehen. Das wohltätige und barmherzige Tun dieser Frauen solle aber nicht vergessen werden. Darum hat der Freundeskreis gemeinsam mit der Königsberger Diakonie diese Ausstellung sowie einen 40-seitigen Katalog in Auftrag gegeben, der die heutige Generation an die Anfänge und die Entwicklung erinnern soll. Dabei wird auch die Rolle von Pfarrer Theodor Fliedner und dessen aus Braunfels stammenden Frau Friederike aufgegriffen. Die Ausstellung schildert ferner das Ende des Dienstes in Königsberg, als die Diakonissen evakuiert wurden. Nach einigen Zwischenaufenthalten fanden sie 1953 in dem durch einen Brand zerstörten ehemaligen Prämonstratenserinnenkloster Altenberg eine neue Heimat. Über Jahrzehnte haben sie im Wetzlarer Krankenhaus und in der Gemeindekrankenpflege ihren Dienst getan.

Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 17. Juli, um 18 Uhr im Neuen Rathaus und ist vier Wochen lang während der Öffnungszeiten zu sehen. Der Eintritt ist frei. Zu der Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen, der erstmals wissenschaftlich die His-torie der Königsberger Diakonie aufarbeitet.

Wiesbaden – Sonnabend, 

13. Juli, 15 Uhr, Erbenheim „Kleingartenverein am Wasserwerk“: Sommer-Gartenfest. Am Grill werden Steaks und Würstchen zubereitet, dazu gibt es Kartoffelsalat. Zuvor verwöhnen wir Sie mit Kaffee und leckerem Kuchen. Mit Musik und Gesang unterhält Sie wieder Mathias Budau. Wir wünschen schönes Wetter und freuen uns auf viele Besucher. Wegen der Essen-Disposition bitte anmelden bei Irmgard Steffen, Telefon (0611) 844938 oder Helga Kukwa, Telefon (0611) 373521. Sollten Sie nach erfolgter Anmeldung am Gartenfest nicht teilnehmen, muss das bestellte Essen dennoch bezahlt werden, da wir die gemeldeten Portionen verbindlich gebucht haben. Das Gartenfest findet bei jeder Witterung statt; überdachte Bereiche stehen zur Verfügung. – Donnerstag, 25. Juli, 12 Uhr, Gaststätte Haus Waldlust, Ostpreußenstraße 46, Wiesbaden-Rambach: Stammtisch. Wir essen à la carte. Wegen der Platzdisposition bitte unbedingt anmelden bis spätestens 19. Juli bei Irmgard Steffen Telefon (0611) 844938 oder Helga Kukwa, Telefon (0611) 373521. ESWE-Busverbindung: Linie 16, Haltestelle „Ostpreußenstraße“.

Im August finden keine Veranstaltungen statt.


MECKLENBURG-VORPOMMERN

Vorsitzender: Manfred F. Schukat, Hirtenstraße 7 a, 17389 Anklam, Telefon (03971) 245688.

Parchim – An jedem dritten Donnerstag, 14.30 Uhr, Café Würfel, Scharnhorststraße 2: Treffen der Kreisgruppe. Gemütlicher Nachmittag, um über Erinnerungen zu sprechen, zu singen und zu lachen. Weitere Informationen: Charlotte Meyer, Kleine Kemenadenstraße 4, 19370 Parchim, Telefon (03871) 213545.

Bericht

Ein geflügelter Himmelsbote

Ein besonderes Erlebnis auf unserer letzten Masuren-Reise hat mich so sehr berührt, dass ich es hier wiedergeben muss. Mit über 60 Mitreisenden besuchten wir Mitte Juni 2019 das Oberland mit Mohrungen und Osterode, Masuren mit Ortelsburg und Neidenburg, das Ermland mit Allenstein, Frauenburg und Heilsberg sowie Kahlberg auf der Frischen Nehrung, Elbing und zuletzt Danzig. Auch eine Fahrt auf dem Oberlandkanal durfte nicht fehlen. In Heilsberg nahmen wir zum 28. Mal am Ostpreußischen Sommerfest der dort verbliebenen Deutschen teil. Etwa 50 Reiseteilnehmer unserer Gruppe traten auf der Bühne als spontaner Ostpreußenchor auf. Im Hotel „Tailor“ in Mohrungen hatten wir an drei Abenden bekannte Volkslieder einstudiert, aber auch das Heydekrüger Heimatlied „Blaues Haff und grüne Wiesen“ und das polnische Volkslied „Hej z góry, z góry, jada Mazury“. Tags zuvor gab es nach der Schiffsfahrt über das Frische Haff ein Orgelkonzert im Frauenburger Dom, danach begab sich unsere Gruppe wie jedes Jahr zum Gedenkstein für die Opfer der Flucht über das Eis im Frühjahr 1945. Der Landesvorsitzende der Ostpreußen in MV, Manfred Schukat, sprach Worte des Gedenkens, es folgte das Gedicht „Wagen an Wagen“ von Agnes Miegel und das gemeinsam gesprochene Vaterunser. Zum Abschluss trug ich auf meiner Handharmonika den Choral „Harre meine Seele, harre des Herrn“ vor. Und dann passierte „es“: In die andächtige Stille erhob sich aus dem nahen Wacholderbusch eine Heckenbraunelle und verharrte die ganze Zeit während des Spiels im Stehflug direkt neben dem Gedenkstein. Nüchtern betrachtet war es ihr natürliches Revierverhalten – ich war ihr „Rivale“. Ich selbst habe sie gar nicht bemerkt, ergriffene Teilnehmer berichteten es mir im Anschluss. Bin ich zu poetisch veranlagt? Habe ich eine zu starke religiöse Ader? Denn mir ging es wie anderen, die dabei waren: Eine Erscheinung! Und die Botschaft von ganz oben: Es ist gut, was ihr hier macht. Friedhelm Schülke


NIEDERSACHSEN

Vorsitzende: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 42684. Schriftführer und Schatzmeister: Hilde Pottschien, Volgerstraße 38, 21335 Lüneburg, Telefon (04131) 7684391. Bezirksgruppe Lüneburg: Heinz Kutzinski, Im Wiesengrund 15, 29574 Ebstorf, Telefon (05822) 5465. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Telefon (0531) 2 509377. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto v. Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Telefon (05901) 2968. 

Landesgruppe – Die Vertriebenen gedachten der Opfer des 

17. Juni 1953. Auch in diesem Jahr gedachten Vorstand und Mitglieder des Bundes der Vertriebenen – Kreisverband Lüneburg und der Landsmannschaft Ostpreußen der mutigen Deutschen, die beim Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der DDR ihr Leben für die Freiheit opferten. Das Gedenken fand statt an dem Mahnmal das auf Initiative des langjährigen verdienstvollen, aus Elbing stammenden Oberbürgermeisters Horst Nickel in Lüneburg errichtet worden war. B. Loeffke 

Osnabrück – Freitag, 19. Juli, 

15 Uhr, Hotel Bügerbräu, Blumenhaller Weg 43, 49080 Osnabrück: Frauengruppe. – Dienstag, 23. Juli, 16.30 Uhr, Hotel Select, Blumenhaller Weg 152, 49078 Osnabrück: Kegeln. 


NORDRHEIN-WESTFALEN

Vorsitzender: Wilhelm Kreuer, Geschäftsstelle: Buchenring 21, 59929 Brilon, Tel. (02964) 1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: www.Ostpreussen-NRW.de

Düsseldorf – Sonnabend, 20. Juli, 11 Uhr, Infostand Hauptbahnhof Düsseldorf: Wandertreff. –  Jeden Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, GHH, Eichendorff-Saal: Chorproben mit Radostina Hristova. – Montag, 22. Juli, bis Mittwoch, 31. Juli, GHH, II. Etage, Bismarckstraße 90: Bücherflohmarkt. Antiquarische Bücher zu West- und Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Böhmen und Mähren. – Im August ist das Gerhart-Hauptmann-Haus geschlossen.

Gütersloh – Sonnabend, 3. August: Busfahrt zum Ostpreußischen Landesmuseum nach Lüneburg. In der Lüneburger Region sind Anfang der 1950er Jahre so viele Ostpreußen ansässig, dass man hier zeitweise von „Klein-Ostpreußen“ spricht. 1958 entsteht das Ostpreußische Jagdmuseum. 1994 geht die Trägerschaft auf die Ostpreußische Kulturstiftung über. Nach mehrjähriger Modernisierung und Erweiterung wollen wir uns die 2000 Quadratmeter große Ausstellung einer faszinierenden Kulturgeschichte ansehen. Es werden mehrere Zusteigemöglichkeiten angeboten. Näheres zur Abfahrtszeiten und Preisen bei der Anmeldung bei Block, Telefon (05241) 34841 oder Jagalla, Telefon (05241) 403872.

Witten – Montag, 15. Juli, 15 Uhr, Evangelische Lutherische Kreuzgemeinde Witten, Lutherstraße 6-10: Treffen.


SACHSEN

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616.

Chemnitz – Ein frohes Sommerfest mit dem Treffen der Chöre hatte die Gruppe LVS am 23. Juni vorbereitet und alle Heimatvertriebenen dazu eingeladen. Es fand in der Johanniskirche in Reichenbach in der Oberlausitz statt. An diesem herrlichen, sonnigen Sonntag machten wir uns schon sehr früh auf den Weg von Chemnitz, denn wir wollten ja den Gottesdienst nicht verpassen. Der Pastor Wiesener sprach wie immer aus dem heutigen Leben und fesselte alle mit seinen Worten. Danach gab es eine Pause und wir nutzten sie für gute Gespräche bei einer Tasse Kaffee und Kuchen. Den Frauen der Kirchgemeinde herzlichen Dank. Sie hatten sehr viele wunderbare Kuchen für uns gebacken. 

Um 11.15 Uhr begann die Festveranstaltung mit den einzelnen Chören. Wir wurden alle herzlichst begrüßt von der freundlichen Gisela Lossak, die uns immer als Moderatorin durch das Programm führt. Zu Beginn sang uns der Chor des DFK Waldenburg bekannte alte Heimatlieder. Gisela Lossak bedankte sich für den schönen Gesang und führte mit lustigen Sprüchen von Dichtern und Denkern weiter im Programm. Nun gab sie den Ehrengästen die Möglichkeit, Grußworte für diesen schönen Tag zu übermitteln. Wir hörten noch den Chor DFK von Oppeln. Herr Dr. Jens Baumann vom sächsischen Innenministerium sprach über die geleistete Arbeit der Heimatvertriebenen und die Wanderausstellung „Nation und Minderheiten in Europa“. Herr Friedrich Zempel schloss sich den Ausführungen an und sprach Herrn Mario Morgner seinen Dank aus bei der Vorbereitung der Wanderausstellung. 

Die Totenehrung führte Pastor Wiesener durch. Danach sangen wir alle gemeinsam die Hymnen der Landsmannschaften unter der Begleitung von Frau Angela Volke. 

Um 12.45 Uhr folgte die Eröffnung der Wanderausstellung „Nation und Minderheiten in Europa“ im Via Regio-Haus. 

Das Konzert der Chöre in der Johanniskirche erfreute uns weiter. Dabei war es besonders fröhlich, unserer Moderatorin Gisela Lossak zuzuhören, die mit gut ausgesuchten Dankesworten die Überleitung zur nächsten Darbietung bestens schaffte. 

Der Chor 776 aus Reichenbach stellte sich mit seinen Liedern vor. Das Kinderensemble „Sonnenschein“ aus Leipzig sang frohe Volkslieder und wurde natürlich mit großem Beifall belohnt. Es folgte der Kulturkreis „Simon Dach“ aus Chemnitz. Danach sang der Chor „Lied der Heimat“ aus Leipzig, der Chor der VS Hoyerswerda, der Chor „Heimatmelodie“ aus Dresden, der Chor „Silberklang“ aus Dresden. 

Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied „Kein Schöner Land“. 

Die Abschlussworte sprachen Gisela Lossak, unsere freundliche Moderatorin und Peter Wolf. 

Es war ein herrliches Sommerfest und sehr gut vorbereitet und durchgeführt. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Die Auswahl an Speisen war vielseitig und köstlich. Das gesamte Kulturprogramm war sehr gut und das schönste zur Freude aller - wir durften mitsingen. 

Allen Helfern sagen wir herzlichen Dank für eure Mühe. 

Ein Dankeschön gilt dem sächsischen Innenministerium für die finanzielle Unterstützung, ohne diese Hilfe könnten wir so eine Veranstaltung nicht durchführen. 

Diesen herrlichen Tag werden wir noch lange in guter Erinnerung behalten. Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen in Reichenbach. 

Harald und Hannelore 

Kedzierski


SCHLESWIG-HOLSTEIN

Vors.: Edmund Ferner, Julius-Wichmann-Weg 19, 23769 Burg auf Fehmarn, Telefon (04371) 8888939, E-Mail: birgit@kreil.info

Kiel – Auf der Jahreshauptversammlung der Landesgruppe Schleswig-Holstein am 23. Juni unter der Leitung des Vorsitzenden Edmund Ferner im Haus der Heimat in Kiel hielt Ferner in seiner Funktion als Landeskulturreferent vor 56 Teilnehmern folgenden Vortrag: „Ungarn, ein Vorbild für die deutschen Minderheiten in anderen Ländern“: „Meine lieben Landsleute, obwohl wir schon das Jahr 2019 schreiben, möchte ich Ihnen eine Rede Victor Orbáns, des ungarischen Ministerpräsidenten vom vorigen Jahr nicht vorenthalten. Victor Orbán, der Vielgescholtene, Victor Orban, der angebliche Populist, Victor Orbán, unter dessen Regierung Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit eingeschränkt sein sollen und nach Ansicht unserer Medien die Korruption fördert.

Nein, Victor Orbán ist ein Politiker, dessen Herz zuerst für Ungarn schlägt. Doch mehr noch, er ist ein Politiker, der sich der Geschichte stellt, der Schuld eingesteht und Fehler bekennt. Seine Rede zur Verschleppung und Vertreibung der Deutschen jedenfalls ist bemerkenswert – und sie ist einmalig in Europa.

Und Polen zeigt nicht im mindesten Zeichen eigenen Unrechtsbewusstseins, sondern fordert trotz immenser Gebietsannexionen heute noch Reparationszahlungen in einer Höhe, die die dem Deutschen Reich in Versailles auferlegten Verpflichtungen weit in den Schatten stellen.                Polen erhielt nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als die Hälfte von Ostpreußen, Danzig mit Westpreußen, fast ganz Schlesien und Ostbrandenburg.

Auszug aus der Rede von Victor Orban: ,Meine sehr verehrten Damen und Herren, vor 73 Jahren, am 19. Januar 1946, verließ Ungarn der erste Eisenbahnzug, der unsere vertriebenen deutschen Landsleute nach Deutschland transportierte. Allein am 19. Januar 1946, an einem einzigen Tag, nahm man 1000 Menschen mit. Bis zum Anfang Februar war Wudersch bereits vollkommen leer, und bald ereilte landesweit hunderte von Siedlungen, in denen Schwaben – wie man die Ungarndeutschen in Ungarn nannte–, lebten, ein ähnliches Schicksal!

Wenn die Vertriebenen vor 73 Jahren all das mitgenommen hätten, was die Ungarndeutschen oder Menschen deutscher Abstammung seit ihrer Ansiedlung für die ungarische Wirtschaft und Kultur getan hatten, dann wäre Ungarn bedeutend ärmer. So hätte es zum Beispiel unsere erste Literaturgeschichte und das Gebäude des Kulturhistorischen Museums Ödon Lechner – sowie einen bedeutenden Teil des ungarischen Druckwesens, Maschinenbaus und der Medizin nicht gegeben.

Ungarn war einst die Heimat von mehr als einer Million von Familien, die auf ihre deutschen Wurzeln stolz sowie fleißig waren und auf ihren eigenen Füßen standen. Wir lebten lange über die Jahrhunderte hinweg zusammen und zu Hunderttausenden liegen deutsche und ungarische Soldaten europaweit nebeneinander in der Erde. Die Sorgen und Mühen des Alltags haben wir gemeinsam gelöst, so wie wir auch Ungarn nach den Verwüstungen der Kriege gemeinsam wieder aufgebaut haben. Und wir haben viel voneinander gelernt. Wir, Ungarn, haben von den schwäbischen Menschen zum Beispiel gelernt, dass die tätige, fleißige Arbeit der einzig mögliche Weg zum Erreichen ehrlichen Wohlstands ist. Die Ungarndeutschen haben über dieses gemeinsame Schick-sal Zeugnis abgelegt, als sie sich unter der Fahne von Kossuth aufreihten statt unter der Fahne mit Doppeladler. Dies bekräftigten sie, als sie Schulter an Schulter mit den Ungarn an den Fronten des Ersten Weltkrieges kämpften. Diese Zusammengehörigkeit bekundeten sie auch bei der 1941-ger Volkszählung, als sie sich als Personen ungarischer Nationalität, aber deutscher Muttersprache bezeichneten. Und schließlich gaben sie ebendiesem Gefühl nach, als einige Jahre später viele von ihnen in die Armut, in das Elend, in die Erniedrigung durch das kommunistische System heimkehrten. 

Viele Tausende waren nämlich für etliche Jahre zur Zwangsarbeit nach Sibirien deportiert worden. Meine sehr geehrten Damen und Herren, meine lieben Freunde,

Die wichtigste Lehre aus der Geschichte der 1940er Jahre, als die Straßen Europas immer wieder mit aus ihrem Zuhause vertriebenen, hungernden und tatsächlich um ihr Leben rennenden Völkern gefüllt waren, ist, dass man ein Verbrechen durch ein anderes Verbrechen nicht wieder gut machen kann, ein vermeintliches Verbrechen durch ein anderes Verbrechen noch weniger, und ein angenommenes Verbrechen durch eine kollektive Bestrafung erst recht nicht. Wir können stolz darauf sein, dass die ungarischen Menschen nach 20 verworrenen, postkommunistischen Jahren des  Übergangs endlich eindeutig auf die bürgerliche Einrichtung votiert haben, und das Parlament endlich die erste demokratische bürgerliche Verfassung Ungarns vollenden konnte. 

Die wichtigste tragende Säule der bürgerlichen Welt ist die Gerechtigkeit und Billigkeit, wir geben einem jeden das, was ihm zusteht. Aus diesem Grunde hat das Parlament schon im Jahre 2013 beschlossen, dass der 19. Januar der Gedenktag der Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen sei. Als ein ewiges Memento für die nach Sibirien zur Zwangsarbeit verschleppten 65000 Menschen und für die zur Aussiedlung verurteilten deutschen Familien. Der heutige Tag ist aber nicht nur ein Gedenktag, sondern auch ein Aufruf, all das nicht zu vergessen, was die Ungarndeutschen für Ungarn getan haben und bis auf den heutigen Tag tun.

Die ungarische Regierung unterstützt die Bewahrung der Identität und der Kultur der in unserer Heimat lebenden deutschen Mitbürger. Seit 2014 kann man im ungarischen Parlament sich auf Deutsch zu Worte melden, der Sprecher der Deutschen kann in seiner Muttersprache im Parlament reden. Es erfüllt uns mit Freude, dass in den vergangenen Jahren sich die Zahl der deutschen Schulen verfünffacht und die Zahl der dort lernenden Schüler sich verdreifacht hat. Und wir sind auch stolz darauf, dass sich die Zahl derer, die sich als zur Gemeinschaft der Ungarndeutschen gehörig bekennen, heute schon beinahe 200000 erreicht. 

Die Ungarndeutschen können bis auf den heutigen Tag eine Kultur die ihre nennen, deren Fäden tief in das Gewebe der ungarischen Kultur eingeflochten sind. Wenn wir diese Fäden herauszögen, so würde das gesamte Gewebe zerfallen. Die ungarisch-schwäbische Gemeinschaft stellt einen organischen und unveräußerlichen Bestandteil der ungarischen Kultur dar.  

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Die Leidensgeschichte der Ungarndeutschen soll uns dran erinnern, dass es das unveräußerliche Recht des Menschen ist, dort zu leben, wo er geboren worden ist, in der Kultur, in dem Land, in der Siedlung, die sein eigenes Zuhause ist. Und uns möge der Herrgott ausreichend Ausdauer und Geduld geben, damit wir Europa verteidigen und erhalten können und er möge uns genügend Kraft geben, damit wir das Recht darauf, in der eigenen Heimat bleiben zu dürfen, auch außerhalb Europas durchsetzen können. Im Namen der ungarischen Regierung wünsche ich unseren in Ungarn lebenden deutschen Mitbürgern, dass sie das Andenken ihrer Ahnen bewahren und ihre Kinder als in der deutschen Kultur aufgewachsene gute Ungarn erziehen sollen. Ehrfurcht den Opfern. Gebührende Erinnerung an die Leidenden. Ein Verneigen vor der Erinnerung an die Unschuldigen. Anerkennung und Ruhm jenen, die den in Not geratenen Ungarndeutschen geholfen haben. Alles Gute unseren mit uns zusammenlebenden Mitbürgern.‘“ 

Edmund Ferner

Neumünster – Vorankündigung: Der Jahresausflug findet am 

14. August 2019 statt. Abfahrt – hinter dem Finanzamt am Bahnhof – um 13.30 Uhr nach Rendsburg.

Bericht

Die Juni-Veranstaltung der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen, Gruppe Neumünster, war wieder gut besucht auch mit mehreren Gästen, die gerne über Land und Leute – was  gibt es Neues über die Landesteile Samland, Frisches Haff und Nehrung, Kurisches Haff und Nehrung, Ermland, Natangen, das Oberland, die Romintener – und Johannisburger Heide, über das Memelland und Masuren hören und Bilder sehen wollten.

Die Beiträge, vorgetragen von der Vorsitzenden Brigitte Profé wurden vom Landsmann Dietmar Anger mit seinen privaten wunderschönen Aufnahmen begleitet. Zwischendurch wurden zu den Provinzen passende Lieder gesungen.

Man staunt, was Ostpreußen vorzeigen kann an Burgen, den Oberland-Kanal, Städte, das Landleben, die Seebäder mit den Stränden und die schöne Landschaft mit den preußischen Alleen.

Das Programm war sehr abwechslungsreich, und viel zu schnell verging der Nachmittag.

Brigitte Profé


THÜRINGEN

Vors.: Edeltraut Dietel, August-Bebel-Straße 8 b, 07980 Berga an der Elster, Tel. (036623) 231414.

Schmalkalden – Die Heimattreuen Schwägerauer, Eichensteiner und Waldhausener haben sich vom 19. bis 22. Mai zum neunten Mal in Schmalkalden getroffen. Unser Thema war diesmal „Acht Jahre“ Treffen der Schwägerauer. 

Die Anreise erfolgte am Sonntag, entweder mit dem Pkw oder mit der Bahn. Gegen 17 Uhr waren alle angekommen. Leider konnten vier Schwägerauer krankheitsbedingt nicht anreisen. Aber dafür waren zum ersten Mal Erika Block aus Schwägerau mit Mann, Tochter und Schwiegersohn angereist. Somit haben sich 14 Heimattreue zusammengefunden. Nachdenkliches und Freudiges waren dicht beieinander. Unser 9. Treffen begann wie immer mit dem gemeinsamen Gesang des Ostpreußenliedes ,,Land der dunklen Wälder“.

Am Sonntagabend haben wir das zurückliegende Jahr mit seinen Höhen und Tiefen Revue passieren lassen. Es wurde plachandert, diskutiert und Begebenheiten ausgetauscht, und natürlich wurde auch gesungen. Willy und Siegfried haben Königsberger Marzi-panherzchen verteilt. Bevor es zu Bett ging hat Siegfried noch für die kommenden Tage den Ablauf konkretisiert. 

Am Montag haben Siegfried und Heinz einen Rückblick und eine Übersicht vom Entstehen des Schwägerauer Treffens, von 2011 bis 2019 gegeben. Unser erstes Treffen haben Alfred und Siegfried 2011 zum Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt organisiert. Siegfried war der Meinung, dass zum Deutschlandtreffen einige Schwägerauer kommen würden, somit wäre es doch möglich, vorab mit ihnen zu sprechen, ob sie teilnehmen würden. Für uns aus der ehemaligen DDR war es eine einmalige Gelegenheit, „Alte Schwägerauer“ zu treffen. Denn wir hatten vor 1990 keine Möglichkeit, an einem Deutschlandtreffen der Ostpreußen teilzunehmen. Alfred und Siegfried haben sich die Familien aufgeteilt, um mit ihnen zu sprechen. Alfred mit einigen Schwägerauern aus der ehemaligen BRD und Siegfried mit Schwägerauern, die in der ehemaligen DDR wohnten. Viel Arbeit und Zeit haben beide in die Vorbereitung inves-tiert. Es war das erste Zusammentreffen der Schwägerauer nach der Flucht im Januar 1945. Unsere Frage dabei war, wie wird die erste Begegnung verlaufen. Es waren 

66 Jahre vergangen, und viele hatten sich nicht mehr gesehen oder gesprochen. Wir plachanderten über Flucht und Neuanfang im geteilten Deutschland. Nachbarn und ehemalige Schüler trafen sich nach so vielen Jahren, Kindheitserinnerungen tauchten auf. Dummheiten, die man zusammen gemacht hatte, brachten uns zum Lachen. Es wurde über die Schule und den Lehrer Mücke plachandert. 

Alfred und Siegfried haben viele Dokumente, Bilder und Karten ausgelegt, dabei sind wir mit vielen ins Gespräch gekommen. Dank der Mithilfe vieler Schwägerauer ist dann das Büchlein „Die Erinnerung bleibt“ von Alfred und Siegfried geschrieben worden. Für das zweite Treffen wurde eine erweiterte Bilderauslage vorbereitet. Das Ankommen nach der Flucht in den Ländern, sei es in der sogenannten Westzone oder in der sogenannten Sowjetischen Zone gewesen. Es waren sehr unterschiedliche und schwierige Anfänge in der neuen Heimat. Solche Treffen sind Momente, die Mut machen. Daran haben auch Tagesgäste wie Familie Haase, Muschketat und Willy Plewka teilgenommen. Natürlich haben wir auch einige Schwägerauer zu Jubiläen wie Goldene Hochzeiten, runde Geburtstage typische Ostpreußische Geschenke überreicht. Ab dem dritten Treffen fanden diese in Schmalkalden statt. Für jedes Treffen haben wir uns bestimmte Schwerpunkte gesetzt, Heinz hat dazu Vorträge gehalten wie über Leben und Arbeiten von Agnes Miegel, die Salzburger in Ostpreußen, Flucht und Vertreibung aus unserer Heimat Ostpreußen (70 Jahre). Dazu haben wir über 100 Fotos ausgelegt und dabei ein Kurzporträt über die Schwägerauer Historie sowie einige ostpreußische Sprachgewohnheiten auf Schwägerauer Platt zum Besten gegeben. Die Diskussionen erstreck-ten sich über die UN-Feindstaatenklausel bis hin zu Fragen in Bezug auf erforderliche Friedensverträge. Diese Vorträge waren für uns sehr lehrreich und interessant. Siegfried hat eine Ton-Bild-Schau über Insterburg (von Klaus Marcinowski) gezeigt, die die Situation dieser einstmals sehr schönen Stadt vor 1945 und jetzt aufzeigt. Unvergleichbar die Eindrücke, Ergriffenheit unter uns, Momente, die wir schon mehrfach erlebten, die uns aber immer wieder berühren. In diesem Zusammenhang wurde daran erinnert, dass wir, die in Ostpreußen geboren wurden, mit denen, die nach Flucht und Vertreibung zur Welt kamen, eines eint: ,,Der Begriff Heimat“. Heimat ist untrennbar, ist im Herzen, ist Verantwortung und Verpflichtung zugleich. 

Wir haben auch über die Satzungsänderungen der Kreisgemeinschaft Insterburg Stadt und Land gesprochen, über die Mitgliederversammlung, ihre Aufgaben (§9) und Auflösung (§14). Danach wurde rege diskutiert. Nach einer Kaffeepause haben wir über Deutschlands vergessene „Wolfskinder“ gesprochen. Sie mussten jahrzehntelang für Dinge büßen, die sie selbst nicht zu verantworten hatten. Sie leiden bis heute unter ihren Nachkriegserfahrungen und sind in ihrer Lebensqualität zum Teil noch immer massiv eingeschränkt. Auf der Grundlage eines Interviews zeigte ein Rollenspiel die jeweilige Situation der Wolfskinder auf. Das war eine sehr nachdenkliche Aussage über die Erlebnisse dieser „Kinder“. Als Abschluss dieses Treffens hat Siegfried eine Collage über diese Zeit mit einem dazugehörigen selbstgemachten Bärenfang überreicht. 

Zum Abschluss unseres 9. Treffens haben wir über das Treffen der Landsmannschaften Ostpreußens, insbesondere die Rede des Sprechers Stephan Grigat in Wolfsburg gesprochen. Heinz hat die Rede ausschnittsweise vorgelesen und wir haben darüber gesprochen, hinterfragt und uns darüber ausgetauscht. Wir sind dabei übereingekommen: Ostpreußen lebt, denn das ist und bleibt unsere Heimat. So wie wir Schwägerauer sagen „Schwägerau, Eichenstein und Waldhausen leben“. 

Zu diesen neun Jahren gehörte dazu: das Gedenken an unsere Verstorbenen, das Plachandern, Singen, Erinnern an Reiseberichte aus unserer unvergessenen Heimat sowie ostpreußische Köstlichkeiten. Mit diesen Jahren gingen viele erlebnisreiche Tage mit vielen Eindrücken zu Ende. Wir sagen Danke der Familie Jäger und deren Personal für die gelungene Gastfreundschaft in ihrem Haus. 

Wenn wir gesund bleiben, werden wir uns vom 17. bis 20. Mai 2020 in Schmalkalden wiedersehen.