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06.12.19 / Dschihad in Deutschland / Sicherheitslage hat sich verschlechtert / Erfolgsautor Stefan Schubert deckt anhand BKA-Statistiken auf, welche Gefahren radikalislamische Muslime für die Gesellschaft bergen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 49-19 vom 06. Dezember 2019

Dschihad in Deutschland
Sicherheitslage hat sich verschlechtert
Erfolgsautor Stefan Schubert deckt anhand BKA-Statistiken auf, welche Gefahren radikalislamische Muslime für die Gesellschaft bergen
Bodo Bost

Stefan Schuberts Enthüllungsbuch „Sicherheitsrisiko Islam“ belegt die mit der Massenzuwanderung einhergehende Verbrechenswelle durch radikalislamische „Flüchtlinge“.

Während sich Millionen von Europäern auf Weihnachten vorbereiten, sei gerade dieses Fest zu einem der Hauptkriegsschauplätze für den „Dschihad“ geworden. Beide Weihnachtsmarkt-Attentäter, Anis Amri in Berlin und Cherif Chekatt in Straßburg, waren, bevor sie über salafistische Netzwerke zu religiösen Fanatikern wurden und töteten, Kleinkriminelle mit Dutzenden Vorstrafen. 

Schubert belegt, wie entscheidend die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart zu einer epidemischen Verbrechenslawine geführt hat. Sein Buch beruht auf Statistiken des Bundeskriminalamts (BKA), wonach in nur vier Jahren insgesamt 1 085 647 Straftaten durch 620 000 Zuwanderer begangen wurden, nachzulesen auf der Internetseite des BKA. Neben dem Weihnachtsdschihad belegt der Autor, was die muslimischen Männer, – 80 Prozent der Zuwanderer in der besagten Zeit waren junge Männer im militärtauglichen Alter – mit dem Kölner Silvester-Sex-Mob, der Kriminalität der Araber-Clans, den Mädchenmorden und so weiter zu tun haben. Drei Millionen muslimische Einwanderer in zwölf Jahren Herrschaft von Angela Merkel hätten zu einer drastischen Verschlechterung der Sicherheitslage im Land geführt, und diese würde weiter eskalieren, so die These des ehemaligen Polizisten. 

Bagdad und Beirut seien mit der Massenzuwanderung aus dieser Region nicht besser geworden, aber sie seien  hergekommen. Der Autor analysiert nicht nur die Sicherheitslage, er belegt auch, wie der Mainstream aus Politik und Medien alles unternimmt, um das Thema Flüchtlingskriminalität in der Öffentlichkeit totzuschweigen. Auf dem Altar des Multikulturalismus würden Güter wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Frauenrechte ohne Widerstand geopfert, weil kaum noch jemand bereit sei für die Werte des Abendlandes zu kämpfen.  

Wenn man diese mit der Massenzuwanderung verbundenen Gewaltexzesse analysiere, stoße man fortlaufend auf die islamische Sozialisation der Täter, die für diese Männer weit mehr als eine Religion darstelle. Der Islam teilt Menschen in höherwertige Muslime und minderwertige „Ungläubige“ ein, die es zu bekämpfen gelte. So vollziehe der Islam eine radikale Spaltung der Gesellschaft. Der Hass auf Juden, Christen und westliche Lebensgewohnheiten, wie er im Koran gelehrt wird, bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und Kriminalität. 

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, Kopp 2019, gebunden, 318 Seiten, 22,99 Euro