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26.06.20 / BLM in Frankreich / Diskrete Unterstützung seitens der Regierung / Bisher noch kein Denkmalsturz: Linke als Väter des ideologischen Rassismus

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 26 vom 26. Juni 2020

BLM in Frankreich
Diskrete Unterstützung seitens der Regierung
Bisher noch kein Denkmalsturz: Linke als Väter des ideologischen Rassismus

In Frankreich mobilisieren seit dem Tod von George Floyd linke bis linksextreme Parteien von den Sozialisten bis hin zur La France Insoumise (LFI), professionelle Antirassisten und die Antifa auf der einen und Afrozentristen, Indigenisten, Islamisten und Einwandererbanden auf der anderen Seite für den Kampf nicht nur gegen den alten, weißen Mann, sondern gegen die gesamte europäische Zivilisation. Eine zentrale Rolle spielt die hochkriminelle, polygame Traoré-Familie aus Mali, die aus 17 Kindern und vier Ehefrauen besteht. 

Seit der damals 24-jährige Dealer Adama, der während seines einjährigen Gefängnisaufenthalts einen Mitgefangenen vergewaltigte, 2016 bei seiner Verhaftung infolge eines Herzfehlers starb, versucht die Familie, aus Adama ein Opfer von Polizeigewalt zu machen. Sie ließ mehrfach den Leichnam auf Steuerzahlerkosten obduzieren, und insbesondere Assa, eine Angestellte der Rothschild-Stiftung, stachelte die Banlieue-Banden wiederholt zu Aufständen an. Wer es wagt, den Traoré-Clan zu kritisieren, wird juristisch wegen Diffamierung verfolgt. 

Verfahren gegen Politiker

Gegenwärtig laufen Verfahren gegen Ma-rine Le Pen und Marion Maréchal von dre Nationalen Sammlungsbewegung (RN)sowie den Fraktionschef im Regionalparlament Bourgogne-Franche Comté, Julien Odoul, die Moderatoren Jean-Jacques Bourdin (BFM) und Nicolas Poincaré (RMC) sowie gegen den Pariser Polizeipräfekten Didier Lallemand. Hinter Assa stehen zahlreiche ethnische Bewegungen, die von den französischen Geheimdiensten aufgrund ihrer Ideologien und zum Teil wegen ihrer Verbindungen zur organisierten Kriminalität beobachtet werden. Die Linksextremisten der LFI fischen in diesem Milieu nach Wählern, um den gesellschaftlichen Umsturz herbeizuführen.

Die französische Regierung unterstützt die BLM-Bewegung diskret: So erklärte Innenminister Castaner am 9. Juni, dass „die Demonstrationen gegen Polizeigewalt zwar wegen der sanitären Krise weiterhin verboten“ seien, dass jedoch „die Gefühle das Rechtliche übersteigen“. Bereits am Tag zuvor hatte Castaner angekündigt, dass Polizisten beim geringsten Rassismusverdacht suspendiert werden und der Würgegriff bei Verhaftungen verboten ist. Seither ist das Verhältnis zwischen dem Innenminister und seiner Polizei völlig zerrüttet. Seit dem 10. Juni demonstrieren Polizisten landesweit durch die symbolische Niederlegung der Handschellen gegen diese Maßnahmen – bisher erfolglos.

Zu großen Denkmalstürzen kam es in Frankreich bisher nicht. Das hat einen triftigen Grund: Die ideologischen Väter des Rassismus sind allesamt Aufklärer. Doch die Aufklärung und ihre Ideale sind offiziell das Fundament aller französischen Republiken seit 1789. Es war die freimaurerisch-laizistische republikanische Linke, die im 19. Jahrhundert die Kolonialisierung gegen die Rechte vorantrieb, um „den Wilden“ die „Zivilisation“ zu bringen. Fallen ihre Sockelheiligen, fällt die Republik. Lediglich Colbert, der Finanzminister des Ancien Régime, läuft bisher Gefahr, aus dem nationalen Gedächtnis eliminiert zu werden. In Thionville wurde das Gymnasium mit seinem Namen in Lycée Rosa Parks umbenannt.