17.01.2022

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Folge 32-21 vom 13. August 2021 / Musikgeschichte / Gedanken an Alexandra / Der gebürtige Italiener Guiseppe Fara nutzt die erinnert an die 1969 verstorbene Sängerin mit der melancholischen Stimme, und verbindet Einblicke in ihr kurzes Leben mit eigenen Vorstellungen und Interpretationen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 32-21 vom 13. August 2021

Musikgeschichte
Gedanken an Alexandra
Der gebürtige Italiener Guiseppe Fara nutzt die erinnert an die 1969 verstorbene Sängerin mit der melancholischen Stimme, und verbindet Einblicke in ihr kurzes Leben mit eigenen Vorstellungen und Interpretationen
M. Rosenthal-Kappi

Emotionale Annäherung 52 Jahre nach dem Unfalltod der beliebten Sängerin Alexandra hat Guiseppe Fara ein ungewöhnliches Buch mit zahlreichen Bildern herausgegeben. Es ist „eine Art surreale Darstellung“, wie er selbst sagt. Er habe Alexandra „den symbolischen Wert eines vollkommenen Frauenideals zugeschrieben“. Der erklärte Fan der Liedermacherin vermischt Biographisches mit eigenen Assoziationen, die er zu ihren Songtexten entwickelt.

Unterstützung und wichtige Informationen erhielt Fara unter anderem vom Verein Alexandra-Freunde und der Cousine des Stars, Marleen Zaus.

Guiseppe Fara: „Alexandra: zwischen Traum und Wirklichkeit“, Europa Verlagsgruppe, Berlin 2021, kartoniert, 133 Seiten, 13 Euro