16.01.2022

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Folge 36-21 vom 10. September 2021 / Aus den Landesgruppen der Landsmannschaft Ostpreußen e.V.

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 36-21 vom 10. September 2021

Aus den Landesgruppen der Landsmannschaft Ostpreußen e.V.

Baden-Württemberg

Vorsitzende: Uta Lüttich, Feuerbacher Weg 108, 70192 Stuttgart, Tel.:  0711 - 85 40 93, uta.luettich@web.de Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Schloßstraße 92, 70176 Stuttgart, 2. Stock, Zimmer 219 (Sprech-stunden nach Vereinbarung)

Landesdelegiertentagung

Stuttgart – Freitag, 10. September, 10 Uhr, Hotel Wartburg, Langestraße 49: Landesdelegiertentagung mit Berichten aus der Arbeit des Landesvorstands, Kassenbericht, Entlastung und Nachwahl 

a) 2. Beisitzer/in, b) Ältestenrat, 

c) Schlichtungsausschuss. Im Anschluss findet die Landeskulturtagung statt.

Landeskulturtagung

Stuttgart – Freitag, 10. September, 14 Uhr, Hotel Wartburg, Langestraße 49: Landeskulturtagung mit einem Vortrag von Christopher Spatz „Nur der Himmel blieb derselbe – Ostpreußens Hungerkinder“. Nach der Kaffeepause folgt ab 16.30 Uhr ein Vortrag von Uta Lüttich „750 Jahre Königsberger Stadtgeschichte“. 

Gemeinsames Mittagessen um 12.30 Uhr. Die Tagung endet nach dem gemeinsamen Abendessen um etwa 18 Uhr mit dem Ostpreußenlied und dem Deutschlandlied (3. Strophe).

Landesfrauentagung

Stuttgart – Sonnabend, 11. September, 9 Uhr, Hotel Wartburg, Langestraße 49: Landesfrauentagung. Nach dem „Wort zum Sonntag“ von Irma Barraud folgen die Berichte der kulturellen Frauenarbeit in Baden-Württemberg. Außerdem wird Uta Lüttich über das Thema „Heimat Ostpreußen in Sitte und Bräuchen“ vortragen. Gemeinsames Mittagessen um 12.30 Uhr.


Bayern

Vorsitzender: Christoph Stabe, Ringstraße 51a, App. 315, 85540 Haar, Tel.: (089)23147021 stabe@low-bayern.de, www.low-bayern.de

Jahreshauptversammlung

Altmühlfranken – Freitag, 17. September, Hotel Krone, Gunzenhausen: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Die Landsleute werden von ihren persönlichen Erlebnissen in der Heimat, von Flucht, Vertreibung und Neuanfang berichten. 

Treffen

Hof – Sonnabend, 11. September, 15 Uhr, Altdeutsche Bierstube, Marienstraße: Treffen.


Bremen

Vorsitzender: Heinrich Lohmann, Geschäftsstelle: Parkstraße 4, 28209 Bremen, Telefon (0421) 3469718

Künstlerführung

Bremen – Mittwoch, 22. September, 14 Uhr, Brunnen „Unser Planet“: Führung mit Bernd Altenstein. Nach der Führung besteht die Gelegenheit, zwanglos in einer in der Nähe gelegenen Lokalität noch etwas zu verzehren.

Unsere Jahreshauptversammlung im Grollander Krug, am 14. Juli, verbunden mit einem Königsberger Klops-Essen, liegt nun schon wieder einige Wochen zurück. Nach der Sommerpause hofften wir, wieder in einen normaleren Veranstaltungs-Rhythmus zu kommen.

Inzwischen befürchten wir aber, dass die wieder steigenden Corona-Zahlen dieses vereiteln werden. Spätestens, wenn die Wahlen zum Deutschen Bundestag am 26. September erfolgt sind, werden die Verantwortlichen, entgegen ihren derzeitigen Beschwichtigungen, wieder dem Ernst der Lage entsprechen und neue Einschränkungen anordnen. 

Wir möchten Ihnen daher schon kurzfristig etwas anbieten und zwei Veranstaltungen für den Monat September ankündigen. Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen. 

Erfreulicherweise hat sich unser Mitglied, der 1943 in Schloßberg geborene Bildhauer Bernd Altenstein, bereit erklärt, eine Führung zu den von ihm geschaffenen Werken „Unser Planet“ auf dem Domshof und „Das Ende“ an der Bischofsnadel mit uns zu unternehmen. Jeder von uns kennt diese im Bremer öffentlichen Raum an prominentester Stelle stehenden Bildhauerarbeiten, und es wird sicherlich auf großes Interesse stoßen, wenn Bernd Altenstein, langjähriger Professor an der Bremer Hochschule für Künste, Erläuterungen rund um diese Arbeiten geben und unsere Fragen dazu beantworten wird.


Hamburg

Erster Vorsitzender: Hartmut Klingbeutel, Geschäftsstelle: Haus der Heimat, Teilfeld 1, 20459 Hamburg, Mobiltelefon (0178) 3272152

Tag der Heimat

Hamburg – Sonnabend, 18. September, 15 Uhr, Einlass ab 14.30 Uhr, Gemeindehaus (Bachsaal), Hauptkirche St. Michaelis, Krayenkamp 4, 20459 Hamburg: Tag der Heimat. Der Tag der Heimat 2021 findet statt unter dem Leitwort „Vertreibungen und Deportationen ächten – Völkerverständigung fördern“. Programm: Musikalische Begleitung: „Im Herzen jung“, Eröffnung, Fahnengruß, Totengedenken, die Festrede hält Otto Horst, Vorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, das Schlusswort trägt Christoph de Vries, MdB vor. Für die Durchführung der Veranstaltung des Landesverbandes der vertriebenen Deutschen in Hamburg (LvD) gelten die Corona-Sicherheitsbestimmungen.


Hessen

Vorsitzender: Ulrich Bonk Stellv. Vorsitzender:: Gerhard Schröder, Engelmühlenweg 3, 64367 Mühltal, Tel. (06151)148788

Alle Treffen abgesagt

Wetzlar – Alle Treffen der Ortsgruppe Wetzlar für dieses Jahr müssen abgesagt werden. Der Gaststättenbetreiber ist plötzlich verstorben. Die Gaststätte bleibt für unbestimmte Zeit geschlossen. Der Vorstand wird sich Anfang des Jahres 2022 neu beraten. Fragen beantwortet der Vorsitzende Kuno Kutz, Telefon (06441) 770559, E-Mail: kuno.kutz@t-online.de


Niedersachsen

Vorsitzende: Dr. Barbara Loeffke, Alter Hessenweg 13, 21335 Lüneburg, Tel.: (04131)42684, Schriftführer und Schatzmeister: Hilde Pottschien, Volgerstraße 38, 21335 Lüneburg, Tel.: (04131)7684391. Bezirksgruppe Lüneburg: Heinz Kutzinski, Im Wiesengrund 15, 29574 Ebsdorf, Tel.: (05822)5465. Bezirksgruppe Braunschweig: Fritz Folger, Sommerlust 26, 38118 Braunschweig, Tel.: (0531) 2509377. Bezirksgruppe Weser-Ems: Otto v. Below, Neuen Kamp 22, 49584 Fürstenau, Tel.: (05901) 2968

Jahreshauptversammlung

Landesgruppe – Wiederum gewährte das Ostpreußische Landesmuseum der Landesgruppe Niedersachsen in gewohnter ostpreußischer Art Gastfreundschaft für die Jahreshauptversammlung. Museumsdirektor Joachim Mähnert begrüßte die Teilnehmer zu Beginn der Versammlung und gab einen kurzen Einblick in seine Arbeit und die Aktivitäten und Pläne, vor allem in die geplanten Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums für dieses Jahr, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht umgesetzt werden konnten.

Ein umfangreiches Programm absolvierten die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung der Landesgruppe Niedersachsen: Vorträge von LO-Bundesgeschäftsführern Sebastian Husen und des Museumsdirektors sowie Berichte der Mitglieder der Landesgruppe. Die Landesvorsitzende, Barbara Loeffke, freute sich, den Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols, zahlreiche Vertreter aus den Bezirks-, Kreis- und Ortsgruppen sowie einige Gäste, unter ihnen den Geschäftsführer des BdV-Landesverbands Niedersachsen, Michael Gediga, den Vorstandsvorsitzenden der Ostpreußischen Kulturstiftung und Vorsitzenden der Freunde des Ostpreußischen Landes- und Jagdmuseums, Rolf-Dieter Carl, den Kreisvertreter von Schloßberg, Michael Gründling, Bernd Dauskardt sowie Brigitte Junker von der Kreisgemeinschaft Angerburg begrüßen zu können. Krönender Abschluss der Zusammenkunft war die Übergabe eines kostbaren Geschenks an das Ostpreußische Landesmuseum.

„Heimatpolitik hat Zukunft in Deutschland“ unter diesem Motto stand das Grußwort unseres Bundestagsabgeordneten Pols, der von seiner Arbeit als Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten im deutschen Bundestag berichtete. So konnte kürzlich das Dokumentationszentrum zu Flucht und Vertreibung in Berlin eröffnet werden, das mit 75 Millionen Euro gefördert worden ist. Verdreifacht worden sind die Bundesförderungsmittel gemäß § 96 BVFG. Erfreulich ist auch, dass der DRK­ Suchdienst bis 2025 verlängert worden ist. Mit vereinten Kräften konnte die von Pols geleitete Gruppe erreichen, dass im Regierungsprogramm der Union dieser Politikbereich erstmals verankert worden ist. Davon profitierten auch das Ostpreußische Landesmuseum und das Ostpreußische Kulturzentrum in Ellingen sowie die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen.

Im Mittelpunkt der Tagung stand neben den Berichten der Vorsitzenden der Bezirks-, Kreis- und Ortsgruppen der Vortrag von Bundesgeschäftsführer Sebastian Husen zum Thema „Unsere Landsmannschaft Ostpreußen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“. In seinen mit Engagement vorgetragenen Ausführungen blendete Husen zunächst auf das Jahr 1945 zurück. Rund ein Dreivierteljahrhundert ist es her, dass über 14 Millionen Deutsche am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen mussten oder vertrieben wurden: ,,…ordnungsgemäß und human, wie im Protokoll der Potsdamer Konferenz behauptet, war daran gar nichts. Es war vielmehr der größte Bevölkerungstransfer in der jüngeren europäischen Geschichte. Die Grausamkeiten, die damit einhergingen, hat Bundespräsident Gauck 2015 an dem erstmalig durchgeführten deutschlandweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung ausgeführt.“ Die schwierige Ankunftsgeschichte der Vertriebenen hat der Historiker Andreas Kossert in seinem Buch „Kalte Heimat“ umfassend beschrieben und hat den Mythos der angeblich geglückten Integration der Heimatvertriebenen relativiert. Ständig der Heimat gedenkend, suchten die Vertriebenen das Zusammensein mit den Schicksalsgefährten, doch die Alliierten verboten landsmannschaftliche Vereinsgründungen. Erst 1948 wurde das Koalitionsverbot für Vertriebene aufgehoben, und endlich konnte am 6. November 1949 die Konstituierung der Landsmannschaft Ostpreußen als eingetragener Verein erfolgen. Zu den 17 Unterzeichnern des Gründungsprotokolls gehörte auch Forstmeister Hans-Ludwig Loeffke. In der Frühphase der LO ging es zunächst weniger um politische Anliegen, sondern um Hilfe bei der Bewältigung des täglichen Überlebenskampfes.

Ein wichtiges Datum in der Vertriebenenorganisation war der 5. August 1950, an dem die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verabschiedet wurde: „Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung. Dieser Entschluss ist uns ernst und heilig.“ Für die Landsmannschaft entstanden 38 Heimatkreisgemeinschaften und später 16 Landesverbände, die die Erinnerung an die Heimat mit ihren Treffen und der Pflege von Kultur und Brauchtum wachhielten. Schon ab 1949 wurde eine Wochenzeitung herausgegeben, die zunächst unter dem Namen „Wir Ostpreußen“ erschien, 2008 wurde die Stiftung „Zukunft für Ostpreußen“ ins Leben gerufen, seit 2009 wird an einem zen-tralen Internet-Bildarchiv für Ostpreußen gearbeitet.

Auf der Basis der historischen Wahrheit führt die LO einen Dialog mit den polnischen, russischen und litauischen Nachbarn, kommunalpolitische Kongresse werden für die Heimatkreisvertreter und polnischen Bürgermeister und Landräte durchgeführt. Für die nördlichen Heimatkreise gibt es das Deutsch-Russische Forum. Nicht unerwähnt blieb das einsemestrige, von der Landsmannschaft einem Absolventen der juristischen Fakultät der Kant-Universität Königsberg ermöglichte Studium im Fachbereich Rechtswissenschaften an der Universität Marburg. Seit 2011 besteht ein Verbindungsbüro in Allenstein.

Wie es in zehn Jahren in unseren Organisationen aussehen wird, vermag niemand vorauszusehen. Was jedoch nicht untergehen wird, so schloss Husen seinen Vortrag, ist Ostpreußen in seiner faszinierenden Geschichte und der Schönheit seiner Landschaft – und das wird auch weiter Menschen anziehen und für diese Menschen muss es Angebote geben. Und hier ist die Landsmannschaft gefragt und muss sich Schritt für Schritt zu einem Verein der Freunde und Förderer Ostpreußens entwickeln. Ein langer Applaus dankte Husen für seine interessanten Ausführungen.

Die Corona-Pandemie hat zwar die regelmäßigen Veranstaltungen der Kreis- und Ortsgruppen unterbunden, dennoch wurden die Kontakte untereinander gepflegt und die Erinnerungsarbeit für Ostpreußen fortgesetzt. Gemeinsam mit weiteren Landesgruppen wurde Stellung genommen zu den geplanten organisatorischen Veränderungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die Kreis- und Ortsgruppen wurden bei ihren Aktivitäten für Ostpreußen unterstützt. Die PAZ erschien regelmäßig und trug zur Festigung der Kontakte der Mitglieder bei. Der Vorstand der Landesgruppe baute die Kontakte zu den befreundeten Vertriebenenorganisationen wie dem Bund der Vertriebenen, Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, den Parteien und den örtlichen gesellschaftlichen Gruppen aus.

Nach der Totenehrung berichtete Mähnert über die große Aufgabe des Museums, jüngere Besucher zu gewinnen, bei denen große Wissenslücken zu erkennen sind.

Monatsversammlung

Braunschweig – Mittwoch, 22. September, 15 Uhr, Gaststätte Mahlzeit, Kälberwiese 13 a: Monatsversammlung.


Nordrhein-Westfalen

Erster Vorsitzender: Jürgen Zauner, Stellv. Vorsitzende: Klaus-Arno Lemke und Dr. Bärbel Beutner, Schriftführerin: Dr. Bärbel Beutner, Geschäftsstelle: Buchenring 21, 59929 Brilon, Telefon (02964)1037, Fax (02964) 945459, E-Mail: Geschaeft@Ostpreussen-NRW.de, Internet: Ostpreussen-NRW.de

Heimatnachmittag

Bielefeld – Montag, 13. September, 15 Uhr, Gasthaus-Restaurant Bültmannshof Das Wirtshaus 1802, Kurt-Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld: Heimatnachmittag der Ost-, und Westpreußengruppe Bielefeld und Umgebung. Folgende Themen sind vorgesehen: Ein Kurzbericht über eine neuntägige Fahrt durch Ostpreußen im August. Ein Film über Trakehnen aus vergangenen Zeiten sowie aktuelle Beiträge bei Kaffee und Kuchen.

Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder, Bekannte und Freunde, die sich für die Geschichte und Pflege der Kultur unserer Vorfahren interessieren. Der Veranstaltungsort ist mit der Straßenbahnlinie 4 „Universität“, Haltestelle „Bültmannshof“ zu erreichen. Alle Corona-Auflagen werden erfüllt.

Zur Kuchenbestellung ist eine Voranmeldung bei Barbara Dörr, unter Telefon (0521) 82026 erbeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Wiedersehen. 

Noch Plätze frei

Bielefeld – Für die Fahrt zum Ostpreußen-Museum in Ellingen vom 1. bis 5. Oktober sind noch Plätze frei, weitere Informationen unter Telefon (05202) 5584.

Treffen

Essen – Freitag, 17. September, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Treffen der Ost- und Westpreußen zu den Themen: Erich Kästner und die Wahlen zum Bundestag. 


Sachsen

Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616

Gedenktag

Landesgruppe – Sonntag, 12. September, 11 Uhr, Ernst-Thälmann-Straße 8 (Wermighoffstraße) 02977 Hoyerswerda: Gedenktag der Vertriebenen und Spätaussiedler, mit der Eröffnung der Begegnungsstätte „Transferraum Heimat“ für Lehrer und Schüler durch Ministerpräsident Michael Kretschmer, der eine Festrede hält. Diese Begegnungsstätte soll unseren Lehrern mit ihren Schülern die Erlebnisgeschichte von Flucht und Vertreibung nahebringen und auch die Sinne schärfen, damit so ein Krieg wie der Zweite Weltkrieg nie wieder geschieht.

Erntedank

Limbach-Oberfrohna – 25. September, 14 Uhr, Esche-Museum, Sachsenstraße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna: Erntedankfest.

Herbstfest

Stadt Wehlen – Mittwoch, 15. September, Gasthof Alte Säge: Herbstfest in Dorf Wehlen. Unkostenbeitrag beträgt fünf Euro.