24.05.2024

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Folge 15-22 vom 14. April 2022 / Impfschäden Nach der Ausstrahlung eines MDR-Beitrags mit dem Titel „Impfschäden – Wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“ im Ersten gingen Hunderte von Zuschauerkommentaren ein / Reaktionen auf einen „plusminus“-Bericht / Eine Dokumentation der Stimmen von ARD-Zuschauern über ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit Corona-Impfungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 15-22 vom 14. April 2022

Impfschäden Nach der Ausstrahlung eines MDR-Beitrags mit dem Titel „Impfschäden – Wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“ im Ersten gingen Hunderte von Zuschauerkommentaren ein
Reaktionen auf einen „plusminus“-Bericht
Eine Dokumentation der Stimmen von ARD-Zuschauern über ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit Corona-Impfungen
Wolfgang Kaufmann

In letzter Zeit greifen zunehmend mehr Medien das lange verdrängte Thema „Risiken und Nebenwirkungen der Corona-Impfungen“ auf. So beispielsweise das Wochenmagazin „Focus“, die „Berliner Zeitung“ oder der öffentlich-rechtliche Fernsehsender „Das Erste“. Dieser brachte am späten Abend des 23. März einen vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) produzierten Beitrag mit dem Titel „Impfschäden – Wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“. 

Daraufhin gingen in der Folgezeit Hunderte von Zuschauerkommentaren ein, in denen Betroffene ihren Leidensweg schilderten oder Kritik am Umgang mit der Problematik übten – bis der Kommentarbereich abrupt geschlossen wurde, weil „nun ausreichend Gelegenheit war, die Fakten und Argumente zu diesem Thema auszutauschen“. Das muss jedoch nicht der wahre Grund für die Entscheidung des Senders gewesen sein. 

Nicht alle Ärzte sind ignorant

Auf jeden Fall sprechen die bis dahin freigeschalteten Wortmeldungen Bände: „Toll das jemand dieses Thema mal anspricht. Ich werde seit einem Jahr von Arzt zu Arzt geschickt … Als Betroffener werde ich nicht ernst genommen. Es wird aller höchste Zeit das alles mal an die Öffentlichkeit kommt“, meinte ein Zuschauer (Rechtschreibung hier wie auch im Folgenden im Original).

In vielen Fällen berichteten die Kommentatoren über gravierende gesundheitliche Probleme im Nachgang zur Impfung: „Ich habe mich am 23. Juni 2021 mit Johnson & Johnson impfen lassen. Anfang Juli hatte ich einen Schlaganfall“; „Ich habe unmittelbar nach der 1. Impfung mit Comirnaty … schwere Komplikationen erlitten; u.a. Lähmungen der unteren Gesichtshälfte, Lähmungen in beiden Beinen und beiden Armen“; „Mein zuvor gesunder und sehr sportlicher 50-jähriger Bruder erlitt 8 Wochen nach der zweiten Biontechimpfung eine tiefe Beinvenenthrombose, eine Analvenenthrombose, eine Lungenembolie und akute Niereninsuffizenz“; „Vorübergehend erblindet. In der Notaufnahme kein Befund, wurde mit Antibiotika wieder nach Hause geschickt“; „Nach dem Booster … erlitt ich einen schweren Herzinfarkt. Keine Vorerkrankung“; „Im Juni 2021 bekam ich zwei Tage nach meiner 1. Biontech-Impfung eine schwere Sinusvenenthrombose“; „Ich bin Mitte 50. Habe im März 2021 meine zweite Impfung mit Biontec bekommen. Drei Wochen später zeigten sich massive Entzündungen in Gelenken, Muskeln und Nervenbahnen in den Gliedmaßen. Ich habe über Wochen starke Schmerzmittel genommen … Der Arzt meinte nur, lassen Sie sich doch boostern, schlimmer als jetzt wird es auch nicht mehr.“

Aussagen über Todesfälle

Allerdings gibt es auch weniger ignorante Mediziner. So schrieb ein Arzt unter Pseudonym: „In meiner Praxis treten immer häufiger Blutdruckveränderungen, Kopfschmerzen, Herpes Zoster, plötzliche ungebremste Stürze und Herzprobleme auf.“

Am bedrückendsten sind allerdings die Berichte über Todesfälle: „Mein bester Freund verstarb letzten Dienstag im Alter von 52 Jahren. Kerngesund, sportlich, gesund ernährt und schlank. Er hatte keine Vorerkrankungen. Herzinfarkt völlig aus dem Nichts. Dann Intensivstation, künstliches Koma. Nach 2 Tagen noch ein Schlaganfall und dann gestorben … Er war natürlich 3 mal geimpft, geboostert Mitte Januar mit Moderna. Hinter vorgehaltener Hand redete man von völlig verstopften Gefäßen und hohen Entzündungswerten. Aber wie kann das sein? Vor 3 Monaten hatte der Mann noch beste Blutwerte! Nachweislich.“ So die Zuschrift von Peter Pohlmann. Und Angela Wabner vermeldete kurz und bündig: „Meine Schwester ist innerhalb eines Tages nach erster Impfung an einem Herzinfarkt verstorben. Obduktion wurde durchgeführt und bestätigt, das ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.“

Verärgerung bei Betroffenen

Tief verärgert waren die Geschädigten oftmals darüber, „dass man von vielen Ärzten nicht ernst genommen wird und immer wieder auf die Psychosomatisch-psychologische Schiene geschoben wird. Auch eine Weitermeldung an das PE-Institut erfolgte durch die Ärzte nicht.“ Vielfach weigerten sich die Mediziner ganz explizit „Impfnebenwirkungen zu melden oder entsprechende Untersuchungen anzustellen. Einziger Rat war: Abwarten.“ Und eine Katrin klagte: „Man wird sehr schnell in die Impfgegnerecke gestellt, dabei habe ich mich dreimal Impfen lassen. Das ist so sehr verletzend und belastet zusätzlich.“ 

Manche Zuschauer ließen es damit nicht bewenden und appellierten wie David D.: „Liebe ARD, ich finde Politik und ÖR-Medien haben eine Bringschuld, die Folgenschäden der Impfung quantitativ und qualitativ präzise und eindeutig zu erfassen und zu kommunizieren. Das ist die drängendste gegenwärtige Fragestellung rund um Corona.“ Ebenso konstatierte „Uta“: „Es darf nicht sein, dass es zu einer flächendeckenden Impfpflicht kommt. Wie muss es sich anfühlen, sich zur Impfung genötigt zu sehen, um dann mit diesen Konsequenzen allein gelassen zu werden.“ Noch deutlicher wurde die Zuschauerin Ingrid Tater: „Warum hilft unsere Regierung den Impfgeschädigten nicht; lässt sie allein? … Ist es ein Wunder, dass es Impfgegner gibt? Ich bin enttäuscht, wie feige die ,eigentlich‘ Verantwortlichen sind und die Verantwortung von sich schieben!“