14.07.2024

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Folge 18-23 vom 05. Mai 2023 / Geschlechter-Politik II / Die Liebe des Weißen Hauses zu Transpersonen / Ein Schwuler wird als „Girl“ gefeuert, eine Transfrau Admiral und ein Staatssekretär beim Wäsche-Klauen erwischt

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 18-23 vom 05. Mai 2023

Geschlechter-Politik II
Die Liebe des Weißen Hauses zu Transpersonen
Ein Schwuler wird als „Girl“ gefeuert, eine Transfrau Admiral und ein Staatssekretär beim Wäsche-Klauen erwischt

Zum „1. Geburtstag“ in seinem neuen Leben als „Girl“ hat Amerikas bekanntester Transgender-Aktivist Dylan Mulvaney sogar einen Glückwunsch aus dem Weißen Haus erhalten. Vizepräsidentin Kamala Harris schrieb an den 26-Jährigen, der seit einem Jahr als „Mädchen“ auftritt: „Lieber Dylan, ich schicke Dir die wärmsten Grüße zur Feier des 365. Tages, an dem Du authentisch lebst.“ 

Authentisch leben heißt im Falle Mulvaney, dass er als „Trans-Girl“ in TikTok-Filmchen in Leggins herumhüpft oder auf seinem Bett krümmt und stöhnt, weil er angeblich Menstruationsschmerzen erleidet. Mehr als zehn Millionen TikTok-Nutzer verfolgen Mulvaneys „Girl“-Filmchen. Durch seine Fürsprache für die LGBTQ+-Community habe der Transgender-Aktivist „junge Leute in der ganzen Nation und rund um die Welt inspiriert“, meinte Joe Bidens Stellvertreterin Mitte März auf ihrem offiziellen Briefpapier mit goldenen Adlerwappen im Kopf.

Für Mulvaney war damit wohl der Höhepunkt der öffentlichen Anerkennung erreicht. Bis vor einem Jahr war er ein mäßig erfolgreicher Schauspieler, der in unbedeutenden Filmen Kleinrollen übernahm. Dann verfiel er auf die Idee, ein „Mädchen“ zu werden, und seine Karriere startete raketenhaft zu höchstem Ruhm. 

Inzwischen hat Mulvaney mit Werbeverträgen für Budweiser, Nike und andere Unternehmen (siehe oben) wohl schon mehr als eine Million Dollar eingenommen. Rich Lowry, Chefredakteur der konservativen „National Review“, hat präzise analysiert, „wie ein schillernder schwuler Mann das Amerika der Konzerne erobert hat“. Mulvaney ist clever darin, eine klischeehafte Rolle des affektierten Trans-Mädchens zu spielen. Viele geben sich hingerissen von der vermeintlichen progressiven Gender-Ikone. Andere sind aber verärgert. Nicht wenige Frauen fühlten sich verspottet durch die gespielten Menstruationsschmerzen des Schwulen.

Die Biden-Regierung ist stolz darauf, erstmals Transgender-Personen in höchste Ämter befördert zu haben. Die prominenteste „Transfrau“ in der Regierung ist Rachel Levine, ein Mediziner, der/die als Staatssekretär im Gesundheitsministerium arbeitet und dort auch eifrig die Werbetrommel für Transgender-Behandlungen von Kindern und Jugendlichen rührt. 

Die Zeitung „USA Today“ erklärte Levine zur „Woman of the Year“ 2022. Levine bekam gleich auch noch den Titel und die Uniform eines Admirals der Kriegsmarine dazu verliehen. In dieser Uniform traf Levine dann bei einem Empfang der französischen Botschaft auf Sam Brinton im Kleid – das bizarre Foto wurde tausendfach geteilt.

Die Biden-Regierung hatte Brinton, einen „gender-fluiden“ Glatzkopf, der gerne viel roten Lippenstift trägt, zum Unterstaatssekretär im Energieministerium, zuständig für Nuklearmüll-Lager, befördert. In seiner Freizeit tritt er als LGBT-Aktivist auf und pries Kurse für Fessel-Sex an. Seine politische Karriere nahm Ende 2022 aber ein abruptes Ende, nachdem er mehrfach in Flughäfen beim Diebstahl fremder Koffer voller Frauenwäsche erwischt wurde. Im April wurde Brinton gerichtlich zu einem halben Jahr Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe verurteilt. R.M.