04.02.2026

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Folge 33-23 vom 18. August 2023 / Meldungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 33-23 vom 18. August 2023

Meldungen

36 bis 42 Jahre Haft verhängt

Las Palmas – Wegen einer brutalen Gruppenvergewaltigung wurden vier illegale Einwanderer aus Marokko von einem Gericht der spanischen Insel Gran Canaria zu langen Haftstrafen verurteilt. Der Haupttäter Aziz Laghribi muss für 42 Jahre ins Gefängnis, die anderen Tatbeteiligten Mohammed El Bazouni, Hicham El Adnany und Hamza Ez Zahaf erhielten jeweils 36 Jahre, wobei der Staatsanwalt Jorge López Tineo sogar 61 beziehungsweise 58 Jahre gefordert hatte. Opfer der Sexualverbrecher war eine norwegische Touristin gewesen, welche den Immigranten am Abend des 26. Februar 2022 im Park Agua La Perra in die Hände fiel. Der Missbrauch der Frau dauerte insgesamt vier Stunden; anschließend musste sie wegen der erlittenen Verletzungen eine Woche lang in stationärer Behandlung verbringen. Die Dingfestmachung der Marokkaner gelang, weil diese nach der Vergewaltigung über den Nachrichtendienst „WhatsApp“ mit ihrer Tat geprahlt hatten. W.K.





Erneuter Mord an Farmer 

Pretoria – Am 3. August wurde der weiße südafrikanische Farmer Duwayne Smith vor den Augen seiner Frau und seiner zwei Töchter von unbekannten schwarzen Tätern erschossen. Diese verwendeten Sturmgewehre vom Typ AK-47 und befanden sich offensichtlich nicht auf einem Raubzug. Der Mord geschah nur wenige Tage, nachdem der schwarze Linksextremist Julius Malema zum wiederholten Male öffentlich dazu aufgerufen hatte, weiße Farmer zu töten. Der Vorfall vom 3. August war bereits der sechste seiner Art nach Malemas verbalen Ausfällen, welche von südafrikanischen Gerichten bislang stets als Ausdruck von „Redefreiheit“ gewertet wurden. 2022 gab es insgesamt 333 gewaltsame Angriffe auf Farmen mit 55 zumeist weißen Todesopfern. Dabei dürfte die Dunkelziffer deutlich höher gewesen sein, denn viele Landwirte vertrauen der Polizei nicht mehr und verzichten auf Anzeigen. W.K.





Mehr Kältetote als Hitzetote 

London – In der renommierten medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ erschien eine Studie von 68 Ärzten und anderen Wissenschaftlern aus mehr als 20 Ländern, deren Kernaussage lautet, dass der Klimawandel zwar zu einem Anstieg der Hitzetoten führe, parallel dazu aber einen noch stärkeren Rückgang an Kältetoten bewirke. Die Differenz bezifferten die Autoren mit 166.000 Verstorbenen pro Jahr rund um die Welt. Damit bestätigt die Studie die Ergebnisse einer anderen Untersuchung von neun Forschern aus Großbritannien, Deutschland, Italien und der Schweiz, über die im Juli vorigen Jahres in „The Lancet Planetary Health“ berichtet wurde. Dieser zufolge lag die Zahl der Kältetoten in England und Wales sogar 77 Mal so hoch wie die der Hitzetoten. Das führten die Autoren vor allem auf den Blutdruckanstieg bei Kälte zurück, welcher dem Herz-Kreislauf-System schadet. W.K.