Forscher gegen Klima-Narrativ
Amsterdam – Die Weltklimaerklärung der Global Climate Intelligence Group mit dem Titel „There is no climate emergency“ (Es gibt keinen Klimanotstand) von 2019 haben jetzt bereits über 1600 Forscher aus aller Welt unterzeichnet, darunter auch der Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2022, John Clauser, und Ivar Giaever, dem die höchste wissenschaftliche Ehrung auf dem Gebiet der Physik schon 1973 zuteilwurde. Damit kamen in den letzten zwölf Monaten weitere 500 Unterschriften hinzu. Darüber hinaus betont die Deklaration: „Die globale Erwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt“ und „Kohlendioxid ernährt Pflanzen, womit es die Basis allen Lebens auf der Erde ist“. Daher wenden sich die Experten auch gegen die „schädliche Null-CO₂-Politik“.W.K.
Wirkungslose Lockdowns
Hoboken/USA – Aus einer Studie mit dem Titel „Auswirkungen der politischen Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 auf die Übersterblichkeit“, welche jetzt im Fachjournal „Health Economics“ erschien, geht hervor, dass die während der Corona-Pandemie verhängten Ausgangsbeschränkungen kontraproduktiv waren. Das ergab die Auswertung der wöchentlichen Todesraten im Jahre 2020 in 43 Ländern der Welt sowie allen Bundesstaaten der USA durch Virat Agrawal und Neeraj Sood von der University of Southern California, Jonathan Cantor von der RAND-Corporation und Christopher Whaley von der Brown University. Die Autoren „konnten … nicht feststellen, dass die Lockdowns die Übersterblichkeit reduzierten“. Stattdessen ermittelten sie sogar einen leichten Anstieg der Todesraten: Im Vergleich zu der Zeit vor der Verhängung der Ausgangsbeschränkungen kam es je nach Land zu fünf bis zehn zusätzlichen Sterbefällen pro 100.000 Einwohner.W.K.
Waffen-Boom in den USA
Washington – Das National Instant Criminal Background Check System (NICS) des FBI und die National Shooting Sports Foundation (NSSF) der USA melden einen starken Anstieg der Waffenverkäufe in den Vereinigten Staaten seit Beginn der Corona-Pandemie, der bis heute anhält. So wurden alleine im August zwei Millionen Schusswaffen veräußert. Der Verkaufsboom begann in den Corona-Jahren 2020/21 mit einem Plus von 64 Prozent. 2022 ging die Zahl der Käufe dann zwar etwas zurück, bewegte sich mit 17,4 Millionen aber immer noch weit über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Den Trend zum vermehrten Erwerb von Feuerwaffen erklärt die NSSF mit dem gewachsenen Schutzbedürfnis der Bevölkerung angesichts der Pandemie und der illegalen Einwanderung sowie auch den geplanten schärferen Waffengesetzen der Regierung Biden. Dabei glauben 32 Prozent aller Amerikaner, dass Schusswaffen für mehr Sicherheit sorgen, während 36 Prozent vom Gegenteil überzeugt sind.W.K.


