Munchs Erfolge an der Spree
Berlin – In der in Kreuzberg gelegenen Berlinischen Galerie, Alte Jakobstraße 124–128, ist bis zum 22. Januar mit „Zauber des Nordens“ eine groß angelegte Ausstellung über den norwegischen Maler Edvard Munch zu sehen. Die Sammlung an Gemälden umfasst rund 80 Werke von Munch, ergänzt durch Werke anderer Künstler, die Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin die Vorstellung vom Norden sowie die moderne Kunstszene an der Spree geprägt haben, darunter Walter Leistikow oder Akseli Gallen-Kallela. Von 1892 bis 1908 lebte und arbeitete der Symbolist immer wieder über längere Zeiträume in Berlin, das für ihn mit rund 60 Ausstellungen bis 1933 einer der wichtigsten Präsentationsorte in Europa wurde. Infos im Internet: www.berlinischegalerie.detws


