04.02.2026

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Folge 39-23 vom 29. September 2023 / Sicherheitsdienste und soziale Medien / Wer Biden bisher geschützt hat / Die Rolle von FBI, CIA und Internetkonzernen wie Facebook bei der Verhinderung von Ermittlungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 39-23 vom 29. September 2023

Sicherheitsdienste und soziale Medien
Wer Biden bisher geschützt hat
Die Rolle von FBI, CIA und Internetkonzernen wie Facebook bei der Verhinderung von Ermittlungen

Spätestens seit dem Bekanntwerden des gemeinsamen Untersuchungsberichtes des Senate Committee on Homeland Security and Governmental Affairs und des Senate Committee on Finance vom September 2020 (siehe oben) wären Ermittlungen gegen Joe Biden fällig gewesen, um zu klären, ob dessen politische Entscheidungen oder Handlungen als Vizepräsident durch die Zahlungen aus dem Ausland, die an mehrere Mitglieder seiner Familie gingen, beeinflusst worden waren. Dass diese nicht erfolgten, resultierte ganz offensichtlich auch aus Vertuschungsversuchen des Auslandsgeheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA), des Federal Bureau of Investigation (FBI) und einiger großer Technologiekonzerne.

So initiierte das Prepublication Classification Review Board (PCRB) der CIA eine gemeinsame Erklärung von 51 ehemaligen Mitarbeitern der US-Nachrichtendienste, die am 19. Oktober 2020 an die Presse ging und in der es wahrheitswidrig hieß, dass die in der „New York Post“ veröffentlichten Enthüllungen über die Geschäftspraktiken von Hunter Biden „alle klassischen Anzeichen einer russischen Desinformationsoperation“ aufwiesen.

Noch stärker engagierte sich das FBI, das sowohl als Bundespolizei als auch als Inlandsgeheimdienst der US-Regierung fungiert. Die zentrale Sicherheitsbehörde der USA ignorierte geleakte Telefongespräche von Joe Biden mit dem damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, welche die Korruptionsvorwürfe gegen den Biden-Clan untermauern. Des Weiteren unterstützte es die erwähnte Lügenkampagne der ehemaligen Geheimdienstler. Dazu kommt das monatelange Verschweigen der Tatsache, dass im Zuge von Hausdurchsuchungen bei dem ehemaligen Vizepräsidenten Biden geheime Dokumente aus dessen Amtszeit gefunden worden waren. Das erfuhr die Öffentlichkeit erst nach den Zwischenwahlen von 2022, wohingegen das FBI im Falle von Donald Trump, der ebenfalls illegal Akten aus dem Weißen Haus mitgenommen hatte, sogleich die Medien einbezog.

Außerdem trat das FBI an die führenden Internetkonzerne der Vereinigten Staaten heran, um diese zu bewegen, die „Falschinformationen“ über Hunter Biden und dessen anrüchige Geschäfte zu zensieren. Damit rannte es zumeist offene Türen ein, was vor allem für Facebook galt. Und das kann auch kaum verwundern, denn die oberste Verantwortliche in dem IT-Konzern für das Löschen von Nachrichten und Sperren von Nutzern war 2020/21 mit Anna Makanju die frühere Sonderberaterin des Vizepräsidenten Biden für Europa und Eurasien, die unter anderem Bidens Kontakte mit der Ukraine koordinierte.W.K.