04.02.2026

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Folge 51/52-23 vom 22. Dezember 2023 / Meldungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 51/52-23 vom 22. Dezember 2023

Meldungen

Ausgezeichnete Anwendung

Kruttinnen – Der Masurische Landschaftspark bei Kruttinnen ist ein über 56.000 Hektar großes Gebiet. Inzwischen ist es dank einer mobilen Applikation auch virtuell zugänglich. Darin kann man in kurzer Zeit Informationen zu Wander-, Fahrrad- und Kajakwegen sowie Touristenattraktionen finden, aber auch Aufgaben zu Geländespielen mit unterschiedlichen Streckenlängen. Dabei haben die Planer Wert darauf gelegt, dass möglichst viele landschaftliche, aber auch kulturell-historische Sehenswürdigkeiten erreicht werden. Das alles noch dazu in einer so attraktiven Form, dass die Applikation auf der größten touristischen Messe in der Republik Polen mit dem ersten Platz der Rose der Regionen 2023 ausgezeichnet wurde, welche die Zeitschrift „Touristische Nachrichten“ für Projekte vergibt, die am besten polnische touristische Projekte promoten. Der E-Führer kann in den drei Sprachen Polnisch, Deutsch und Englisch abgerufen und kostenlos heruntergeladen werden.U.H.





Schlittschuh-Saison eröffnet

Allenstein – Anfang Dezember wurde in Allenstein die Schlittschuh-Saison eröffnet. An zwei Standorten in der Stadt hat das Zentrum für Sport und Erholung OSiR Eislaufplätze angelegt: einen am Strand des Oküll-Sees und einen beim Schulgelände in der Jeziołowicz-Straße nahe der Endhaltestelle der neuen Straßenbahnlinie in Stolzenberg. Schlittschuhlaufen verlangt weder übertriebene Fähigkeiten noch kompliziertes Zubehör, es sind nur einige Grad Frost nötig. Die Preise bleiben nach Aussage des OSiR auf dem Niveau des Vorjahres – umgerechnet etwa  3,50 Euro für 45 Minuten, ermäßigt 2,80. Dazu kommt eine Leihgebühr für Schlittschuhe. Die dritte Eisbahn bei der Mehrzweckhalle Urania wird freigegeben, sobald die technische Abnahme für alle Gebäudeteile fertig ist. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist sie überdacht.U.H.






Durchstich ist nicht rentabel

Elbing/Warschau – Mit dem Durchstich der Frischen Nehrung bei Kahlberg steht derzeit ein Prestigeobjekt der bisherigen polnischen Regierung auf dem Prüfstand des Obersten Rechnungshofs Polens NIK. In einem Bericht stellt er fest, dass die Höhe der Investition die Grenzen der Rentabilität beträchtlich überschritten habe und die Aufsicht über das Programm nicht gewissenhaft ausgeübt worden sei. Der mit etwa 200 Millionen Euro veranschlagte Kanalbau habe bis zum  April dieses Jahres etwa 450 Millionen Euro verschlungen und damit jegliche wirtschaftliche Berechtigung verloren. Zwar führte der Minister für Infrastruktur, Marek Gróbarczyk, als Begründung der Umsetzung die Sicherheit des polnischen Staates ins Feld. Diese ist aber nicht Gegenstand der Prüfungen des NIK.U.H.


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