17.04.2026

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Folge 04-24 vom 26. Januar 2024 / Meldungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 04-24 vom 26. Januar 2024

Meldungen

„Diverse“ sind überversorgt

Dresden – Wie eine Kleine Anfrage der sächsischen AfD-Abgeordneten Martina Jost ergab, haben bisher nur vier Menschen im Freistaat von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihren Personenstandseintrag in „divers“ zu ändern. Dennoch wurde eine Vielzahl von öffentlichen Toiletten für Nutzer geschaffen, die sich weder als Mann noch als Frau definieren. So stehen allein an der TU Dresden 23 „geschlechtsneutrale“ WCs zur Verfügung, nachdem es vor einigen Monaten noch sechs gewesen waren. Das teilte das sächsische Ministerium für Kultur und Tourismus auf eine parallele Anfrage der Linken-Parlamentarierin Anna Gorskih mit. Einen ähnlichen Zuwachs hat die Hochschule Mittweida aufzuweisen. Dem Ministerium zufolge gibt es dort inzwischen 22 „geschlechtsneutrale“ Aborte.W.K.






Trend scheint gebrochen

Berlin – Der Anteil der Veganer und Vegetarier an der Bevölkerung in Deutschland hat aufgehört zu steigen. Das geht aus dem aktuellen Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes hervor. Darin wird auf die Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse verwiesen, der zufolge sich im Vorjahr 8,1 Millionen Menschen in der Bundesrepublik als Vegetarier bezeichneten. Das sind zwar 200.000 mehr als 2022, doch steht diesem Wachstum in absoluten Zahlen ein signifikantes Wachstum der Bevölkerung im genannten Zeitraum aufgrund des massiven Zustroms an Asylsuchern gegenüber. Noch deutlicher ist die Trendwende bei den Veganern. Verzichteten 2022 1,52 Millionen Einwohner der Bundesrepublik auf alle Arten von tierischen Produkten, waren es 2023 40.000 weniger. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung gaben die Verbraucher 2022 1,68 Milliarden Euro für vegane und vegetarische Fleischersatzprodukte aus. Dem stand ein Umsatz in Höhe von 42,4 Milliarden bei Fleisch und Fleischerzeugnissen gegenüber.W.K.





Schäden durch Aktivisten

Berlin – Zwischen Januar 2022 und September 2023 haben sogenannte Klimaschützer 1221 Sachbeschädigungen begangen. Das belegen die vom Bundesministerium für Inneres und Heimat auf Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Wenzel Schmidt öffentlich gemachten Zahlen des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes – Politisch motivierte Kriminalität. 113 der Sachbeschädigungen gehen auf das Konto der Aktivistengruppe „Letzte Generation“, die zudem noch 1083 weiterer Straftaten bezichtigt wird. 15 der Attacken richteten sich gegen bundeseigene Immobilien, darunter auch das Kanzleramt und das Reichstagsgebäude. Die Beseitigung der Schäden, die zumeist aus Farbanschlägen resultierten, soll den Steuerzahler bislang 35.633 Euro gekostet haben. Für Schmidt ist die „Letzte Generation“ zweifelsfrei eine kriminelle Vereinigung, „die verboten gehört“, weil sie dem demokratischen Rechtsstaat mit Verachtung begegne.W.K.